20. Februar 2014
Februar 201420

Dies & Das

Die Vorgaben zur »Akzeptanz sexueller Vielfalt« gehen davon aus, daß Sexualität ein soziales Konstrukt sei, wie es die Gender-Forschung lehrt, kein genetisches Schicksal. Das aber ist ziemlich genau das, was auch die Vertreter der Konversionstherapie [Anm.: der Ultragegner] behaupten, die Homosexualität für etwas halten, das nicht natürlich sei und das man deshalb auch wieder ändern könne.