Flüchtlinge – Zustimmung schwindet
Das Sommermärchen ist vorbei. Bei nicht wenigen Bürgern verschwindet die (wie auch immer geartete) Euphorie und sie kommen langsam wieder auf den Boden der Realität zurück. Manche Journalisten wollen sich das aber immer noch schönreden, wie zum Beispiel im Stern. Anläßlich der 25 Jahre Wiedervereinigung schrieb dort einer, man müsse das, was man bei der Wiedervereinigung geleistet habe, wiederholen. Aber erstens hatten wir die gleiche Sprache, die gleiche Kultur und (fast) die gleiche Geschichte – etwas, was für das Verhältnis zwischen Deutschen und Flüchtlingen überhaupt nicht zutrifft. Und zweitens sind wir selbst nach 25 Jahren nicht wiedervereinigt – das Ost-West-Denken ist auf beiden Seiten noch tief verwurzelt. Drittens haben wir Immigrierte, die schon viel länger im Land sind als 25 Jahre und die sich nicht integriert haben, sondern sich stattdessen hier ihre Parallelgesellschaften aufgebaut haben, weil sie mit den Deutschen an sich gar nichts zu tun haben wollen. Die Befürchtung, daß viele Flüchtlinge das auch nicht wollen, ist nicht unbegründet. Soetwas gab es bei der Wiedervereinigung jedoch nirgendwo.
Meldungen zu dem Thema:
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Mittlerweile ist eine knappe Mehrheit der Bürger unzufrieden mit der Situation und hat Angst. (siehe auch Focus). Das sind 33% bzw. 13 Prozentpunkte mehr als vor drei Wochen. Was die Integrierbarkeit in den Arbeitsmarkt betrifft, gehen aber viele Deutsche noch der Staats- und Industrie-Propaganda auf den Leim: 58% meinten, daß die Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt gebraucht würden. Die haben noch nichts davon gehört, daß mindestens 90% der Flüchtlinge auf Hartz IV angewiesen sein werden (siehe auch Meldungen weiter unten).
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Allein im September sind 280.000 Flüchtlinge ins Land gekommen (siehe auch Welt). Bei unserer Propagandasendung Tagesschau wurde natürlich nur die untere Grenze von 200.000 genannt – klingt gleich halb so schlimm, oder?
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Die Bild-Zeitung will ein geheimes Regierungspapier in die Hand bekommen haben (Paywall, daher Alternativquelle). Demnach rechnet man mittlerweile mit 1,5 Millionen Flüchtlingen dieses Jahr. Das halte ich allerdings für zu wenig. Laut Aussage kommen zur Zeit täglich 6.000‒10.000 Flüchtlinge über die Grenze. Wenn das bis zum Jahresende so weitergeht, dann sind das allein im vierten Quartal eine halbe bis eine ganze Millionen Flüchtlinge.
Auch gibt es erstmals eine Aussage über den potentiellen Nachzug. Man rechnet mit vier bis acht Familienmitgliedern, die pro anerkannten Flüchtling zusätzlich ins Land kommen. Müssen wir also mit einer zweistelligen Millionenzahl rechnen, Frau Merkel?
Die Aussagen wurden zwar von der Bundesregierung nicht bestätigt, aber auch nicht dementiert.
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Eine weitere Studie demaskiert das Lügenmärchen von den gut ausgebildeten Flüchtlingen, das uns wochenlang mantra-artig eingetrichtert wurde: »Die meisten Kriegsflüchtlinge haben keine Berufsausbildung«, heißt es darin. Die Qualifikation ist nicht nur deutlich niedriger als der Deutschen, sondern auch viel niedriger als die der in Deutschland lebenden Ausländern.
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Ein Beitrag in der FAZ schließt an die Problematik an und fragt ironisch, ob die ankommenden Syrer, Pakistani usw. den Berliner Flughafen fertig bauen und Deutschland wieder den Anschluß an die Hochtechnologie, z.B. bei Computern, Kameras und Telefone bringen werden. Es bleibt aber nicht bei der Ironie, es ist ein kritischer Artikel gegen die Regierung und Industrie.
Zum Thema Selbstverständnis der Flüchtlinge und das Verhältnis Islam/Grundgesetz gibt es ein massives Ansteigen von Meldungen.
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Selbst Innenminister de Maizière klagt über das schlechte Benehmen und Undankbarkeit der Flüchtlinge. Ebenso halten er und andere Politiker es für notwendig zu sagen, daß bei uns das Grundgesetz über der Religion steht (Welt, Spiegel).
Wenn ein Innenminister das tun muß, dann gehe ich mal davon aus, daß die tatsächliche Lage noch viel schlimmer ist und das nur die Spitze des Minare…, äh, Eisbergs ist.
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Nach der öffentlichen Entrüstung der CDU-Politikerin Klöckner über einen Imam, der ihr nicht die Hand reichen wollte, meldeten sich Hunderte von Frauen bei ihr, die sich auch von Moslems diskriminiert fühlen und ähnliche Mißachtungen erlebt haben.
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Dazu paßt die Meldung, daß eine Flüchtlingsfamilie lieber in der Notunterkunft bleibt, als sich von einer Maklerin bei der Wohnungssuche helfen zu lassen. Da die Maklerin auch gleichzeitig eine CDU-Lokalpolitikerin ist, mußte sie sich anschließend von den Gutmenschen im Netz als Nazi-Schlampe beschimpfen lassen. Aber das ist sicherlich etwas ganz anderes als die Haß-Postings der Gegner, über die sich Minister Maas & Co aufregen.
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Es gilt ja als politisch inkorrekt, als Deutscher dem Islam etwas anderes als Friedfertigkeit zu attestieren. Und wenn er es doch tut, wird ihm die Unkenntnis und Fehlinterpretation des Koran vorgeworfen (neben rechter Gesinnung). Da ist es doch immer wieder erfrischend, wenn Leute, die im islamischen Kulturkreis aufgewachsen sind, kein Blatt vor den Mund nehmen. So auch der Ägypter Hamed Abdel-Samad, der in einem lesenswerten Interview mit der Welt den Werdegang Mohammeds beschreibt und letztendlich zum Schluß kommt, daß er ein Massenmörder und kranken Tyrann sei. Die mordenden Terroristen könnten sich daher zu recht auf ihn und seine Religion berufen, sagt er.
In einem TV-Interview, daß er N24 gegeben hat, bezweifelt er zudem, daß die angekommenen Flüchtlinge sich überhaupt integrieren wollen.
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Der ach so friedvolle Islam in den Flüchtlingsunterkünften: Christen unter den Flüchtlingen trauen sich nicht mehr, sich zu ihrem Glauben zu bekennen, werden zum Gebet an Allah und Frauen zusätzlich zum Tragen von Kopftüchern genötigt.
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Weiteres Beispiel für eskalierende Zustände: Hamburg
Nachtrag: Weiter geht’s! Wieder in Hamburg und neu in Braunschweig. Mehrere Hundert Flüchtlinge prügeln sich. Festgenommen werden jedoch nur wenige.
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Polizeigewerkschaft beklagt Respektlosigkeit der Flüchtlinge vor der Polizei und befürchtet Bildung von Clans (wie wir sie schon von »etablierten« Immigranten, z.B. in Duisburg Marxloh, kennen).
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Leute haben Ortschilder mit Aufklebern überklebt, auf denen arabischen Begriffe stehen sowie »ehemals ‹Ortsname›« darunter. Der Stern-Artikel sowie andere Artikel, die ich gelesen habe, geben nicht her, was die arabischen Texte bedeuten – ob es eine lautschriftliche Umschreibung des Ortsnamen ist oder etwas anderes. Auf den Aufklebern befindet sich zudem ein »Refugees welcome«-Logo. Man kann nun nur mutmaßen, ob das eine Aktion verbrämter Gutmenschen ist oder eine False-Flag-Aktion der anderen Seite…
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Niederländischer Moslem initiiert Petition gegen das Oktoberfest, weil es intolerant und anti-islamisch sei. Der Focus hält es wohl eher für einen Scherz. Na hoffentlich…
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Wow. Fefe würde jetzt schreiben, daß der Zensor wohl gerade pinkeln war. Das Staatsfernsehen (ARD) zeigt »zur Einstimmung« Merkel im Tschador im Hintergrund. Das hätte ich von Merkels Steigbügelhalter Rainald Becker nicht erwartet. Wahrscheinlich ist Merkel für ihn mittlerweile zu weit links.
Regierung ist natürlich not amused…
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Interview von N24 mit Politologen Werner Patzelt: »Nie gefragt, ob wir Einwanderungsland werden wollen«.
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Captain Obvious: Wo eine Not ist, da gibt es Leute, die das ausnutzen: Wohn-Container-Hersteller verzehnfachen ihre Preise.
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Zwangskündigungen zur Unterbringung von Flüchtlingen: Neben dem sozialen Sprengstoff, der sich darin verbirgt, betrachten die meisten Juristen das als illegal. Ein Anwalt beantwortet dem Focus häufige Fragen.