Hausgemachtes Problem
Tja, was soll man sagen. Am 27. August kam es bei einer »Christopher Street Day«-Parade in Münster zu einer Eskalation. Ein Mann am Rand der Parade beschimpft drei teilnehmende Lesben, ein »Transmann« mischt sich, wie einige Medien berichteten, »aktiv« (was immer das auch bedeutet – eventuell auch eine körperliche Interaktion?) in den Streit ein, wird geschlagen und fällt unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Boden. Der Täter verschwindet. Im Krankenhaus wird das Opfer in künstliches Koma gebracht, doch stirbt es am Freitag. Twitter, Medien, Politiker der Regierungsparteien schimpfen herum, machen jeden rechts von ihnen für diesen Vorfall mitverantwortlich und verorten auch den Täter in dieser politischen Ecke, obwohl (oder weil?) die Polizei als einzige differenzierbare Täterbeschreibung gerade einmal einen »Anglerhut« erwähnt.
Tatsächlich hatte die Polizei offenbar ein Täterfoto von einem anderen Teilnehmer bekommen und fahndete damit nach ihm. Am Samstag erkannte ein Polizist am Bahnhof den Täter und nahm ihn fest.
So, und jetzt kommt das Sahnehäubchen: Wie die Bild berichtet (mittlerweile hinter Paywall), handelt es sich um einen russischen Staatsbürger, dessen Vater in Tschetschenien lebt. Letztere Aussage sowie der Vorname Nuradi, der für mich nicht gerade sehr russisch klingt, läßt bei mir die Vermutung aufkommen, daß es sich um einen Moslem handelt. Auf Twitter sieht man das auch so. Der Täter hatte Asyl beantragt, ist aber abgelehnt worden. Seitdem lebte er aber weiterhin in Deutschland und hat sich inzwischen schon ein langes Vorstrafenregister erarbeitet. Daß er noch hier ist, ist also die Folge der links-grünen Einwanderungspolitik und deren Anbiederung an den Islam, was beides auch von Merkel mitgetragen wurde.
Liebe LGB-was-weiß-ich-Community, jetzt beschwert Euch mal hübsch bei Rot-Grün, die Ihr vermutlich alle gewählt habt, und entschuldigt Euch bei der AfD und Co., die solche Leute schon längst abgeschoben hätten. Aber ich wette, jetzt bekommt Ihr Euer sonst so großes Maul nicht auf.
Wenn der Eindruck entsteht, daß mein Text etwas nach Schadenfreude klingt, mag der richtig sein. Ich möchte aber betonen, daß sich diese Schadenfreude nicht gegen das verstorbene Opfer richtet. Ich bin generell gegen jegliche sinnlose Gewalt.