11. Februar 2022
Februar 202211

Rechtradikaler Anschlag auf Moschee

Ich bin heute morgen gerade auf dem Weg zur Werkstatt, um den fälligen Ölwechsel machen zu lassen, da tönt der Nachrichtensprecher des Lokalradios (gleicher Inhaber wie das unten erwähnte Fischblatt übrigens) dramatisch: Es habe einen rechtsradikalen Anschlag auf eine Moschee in der großen Nachbarstadt gegeben. Die Stadt müsse dagegen etwas tun, der Stadtrat soll sich gefälligst damit befassen! Was war schreckliches passiert? Wurden Waffen eingesetzt, gab es Verletzte, gar Tote?

Nein, jemand hatte ein Hakenkreuz an die Wand der Moschee geschmiert.

Da werden von Migranten Frauen vergewaltigt, Männer niedergemetzelt. Kann man nichts machen, traumatisiert, muß man halt hinnehmen. Man denke nur an die Sprüche von Heribert Prantl zum Anschlag in Würzburg, die nicht wenige sprachlos zurückließen. Aber ein Hakenkreuz!

Der Presse und der »Opfer« nach muß das natürlich ein Rechtsradikaler gewesen sein. Daß das bislang auch Antifa-Leute machen, weil der »Kampf gegen Rechts« erschlaffen könnte und Corona und andere Themen das verdrängen, ist allerdings nicht bloß eine Theorie, das ist gesichert. Aktion unter falsche Flagge heißt das.

Vielleicht war es auch tatsächlich ein Rechtsradikaler, hat aber das Hakenkreuz als ein Zeichen der Freundschaft hingeschmiert. Immerhin hatten die Nazis damals gute Verbindungen zu Moslems, und man beriet gemeinschaftlich, was man denn mit den Juden am besten machen könnte.

Die Welt verkommt wirklich zu einem Irrenhaus.