31. Oktober 2022
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Julian Reichelts Wutrede über die DB AG

Schöne Wutrede von Julian Reichelt zur kaputten, »woken« Bahn!

Nachtrag:

Ich hatte mir erlaubt, den Link in einem größeren Eisenbahnforum zu posten. Ich ahnte schon, was passiert und bat, daß Leute, die Reichelt oder bissige Kritik nicht mögen, sollten sich das Video nicht anschauen. Nichtsdestotrotz gab es einige Antworten darauf, ein, zwei positive, der Großteil aber ad-hominem-Angriffe auf Reichelt im Beleidigungsbereich oder, daß er keine Ahnung habe. Um zu kritisieren, wie die Bahn sich die Verspätungen schönrechnet, und zu erkennen, daß Richard Lutz als Chef der DB AG offensichtlich unfähig ist und politischer Wurmfortsatz der Grünen, braucht man allerdings auch kein Eisenbahner zu sein. Ein anderer warf ihm Misogynie und Transphobie vor, weil er den ICE in Regenbogenfarben und den ICE mit Frauenbesatzung kritisierte. Da sieht man, wie der ganze Genderscheiß schon Religionscharakter besitzt und jegliche Kritik als Häresie interpretiert wird. Ich bin auch noch ein bißchen angegriffen worden, daß ich das überhaupt gepostet habe. Nach gut einer Stunde bekam ich dann über das forum-interne Nachrichtensystem die Mitteilung von einem Moderator, daß mein Thread versteckt wurde (faktisch gelöscht), weil das Thema nicht passend für das Forum sei.

Das Erlebnis zeigt mal wieder, wie kritikfähig die Menschen heute sind. In diesem Sinne – ob Bahn oder Regierung: Die Deutschen haben so gesehen genau das bekommen, was sie verdienen. Eine Revolution, von welcher Seite auch immer, wäre zum Scheitern verdammt, weil die Leute das gar nicht honorieren würden, daß die Verursacher unseres Leids beseitigt werden. Daß mit einer Revolution höchstwahrscheinlich nichts besseres nachkäme, steht noch auf einem ganz anderen Blatt.