19. Oktober 2022
Oktober 202219

Wieder ein »Einzelfall«

Es gab mal wieder einen ziemlich blutigen »Einzelfall« (im Sprachgebrauch der linken Gutmenschen). Es hat mal wieder einige Zeit gebraucht, bis die Presse dann doch geschrieben hat, daß es sich um einen von Merkels Gästen, einen Somalier, handelt, der zwei Menschen abgeschlachtet und zwei weitere verletzt hat. Der Bild bin ich dankbar, daß sie das so ausführlich berichtet. Während andere nur von einem Messer reden, wird hier klar von eine Machete geschrieben. Und daß das nicht einfach nur ein Messer ist, mag man daran erkennen, daß der Täter damit einem der beiden Ermordeten eine Hand oder gar – wie auf Twitter behauptet wird – einen Arm abgeschlagen habe.

Nachtrag: Es kursieren noch Meldungen herum – einerseits soll der Täter vorher versucht haben, in die Wohnung seiner Ex-Frau zu kommen und auch da schon mit der Machete herumgefuchtelt haben. Andererseits soll er während der Tat den friedfertigsten Gott aller Zeiten mit »Allahu Akbar« verehrt haben. Beides scheint zu stimmen. (Spiegel, Junge Freiheit)

Das von den Medien verwendete Vokabular deutet schon wieder auf eine Vorbereitung hin, den Täter als psychisch krank zu bezeichnen und damit mögliche religiöse und kulturelle Ursachen vom Tisch zu wischen und zu verhindern, daß er als regulärer Mörder mit besonderer Schwere verurteilt werden könnte.