Taugenichtse: Hubert Aiwanger nennt mal wieder das Kind beim Namen – und die linke Blase schäumt (getroffene Hunde…)!
Ein Verbot der ausländischen Parteienfinanzierung haben wir auch. Die ungarische Regierung will das auch auf NGOs und Vereine, die politisch tätig sind, ausdehnen und so die nationale Souveränität schützen. Klingt zumindest vernünftig und wäre schon deshalb in unserer Bananenrepublik undenkbar.
Lückenpresse
Manche Medien lügen uns nach wie vor an, beziehungsweise unterdrücken wichtige Informationen. Darunter auch der Focus: In Dublin gab es Ausschreitungen, Busse, Polizeiautos in Brand.
Bei den Leuten, die marodierend durch die Straßen gezogen sind, war natürlich sofort klar, daß das Rechtsextreme gewesen sein müssen. Über den Täter und seine Tat, der überhaupt die Ausschreitungen ausgelöst hat, erfährt man beim Focus dagegen so gut wie gar nicht. Nebulös wird von einem einem Messerangriff auf drei Kinder und eine Frau gesprochen. Davon, daß der Täter ein Algerier war, sich das alles vor einer Schule abgespielt hat (wo potentiell noch viel mehr Kinder anwesend sind), die verletzte Frau eine Lehrerin ist, ja, davon weiß der Focus natürlich nichts zu berichten. Auch kann der Focus auch nicht erwähnen, daß ein Haus, in dem Flüchtlinge wohnen, möglicherweise in Flammen aufgegangen sei.
Auch der Spiegel vermeidet, irgendetwas über die Herkunft des Täters zu schreiben. Dagegen wird eine »psychotische Episode« des Täters ins Spiel gebracht. Ist das die neue Umschreibung eines vom Islam induzierten Terroranschlags?
Nein, so eine Presse brauchen wir nicht. Die kann weg. Lieber alternative Medien nutzen, wie zum Beispiel die Junge Freiheit, die alles, was man weiß, auch berichtet.
Nachtrag: Tichys Einblick hat einen Artikel mit ein paar Hintergrundinformationen veröffentlicht. Offenbar ist dort die Einwanderungspolitik genauso schlimm wie bei uns, auch dort wird von Kritikern der Begriff »Bevölkerungsaustausch« verwendet.
Die EU versucht gerade, uns den letzten Rest der Souveränität wegzunehmen, indem sie das Einstimmigkeitsprinzip abschaffen will. Einzig Polen und Ungarn werden uns vermutlich davor retten, denn die Änderung braucht – wer hätte es gedacht – Einstimmigkeit! Angeblich wird sich die Haltung Polens auch nicht ändern, wenn Donald Tusk die Geschäfte übernehmen sollte. Wir werden den beiden Staaten nochmal dankbar sein!
Ach, die EU gibt zu, daß die Corona-Impfstoffe nicht zugelassen wurden, weil sie gegen die Übertragung schützen würden. Was für ein Lügengebäude!
Na endlich macht mal ein Bundesland Nägel mit Köpfen: Bayern erklärt »Klimakleber« zur kriminellen Vereinigung. Der nächste Schritt, sie zur terroristischen Vereinigung zu erklären, kommt dann hoffentlich auch bald.
Rassismus gegen Weiße
Dank der liberalen Einwanderungspolitik bekommen wir in Europa Rassismus gegen Weiße, verbunden mit massiver Gewalt, wie er in Südafrika nach dem Ende der Apartheid zur täglichen »Gewohnheit« geworden ist: In Frankreich überfiel eine Bande aus Migranten ein Dorffest und stach aus Haß gegen Weiße mit Messern auf die Teilnehmer ein.. Ein junger Mann erlag den Verletzungen.
Nachtrag: Siehe auch die Artikel bei der Jungen Freiheit (+ weiterer Artikel), bei Tichys Einblick, Nius und FAZ.
ÖR manipuliert mal wieder
Was für eine Sauerei! Das ZDF fällt mal wieder mit einer Manipulation auf. Es geht um Straftaten in Deutschland im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt. In einer Grafik sind die Balken für »rechts« um ein Vielfaches größer als was die Zahlen hergeben. Er müßte etwa ein Siebzehntel so hoch sein wie der für »ausländisch/religiös«! Auch der Balken für »sonstige« ist noch zu groß (mehr als ein Sechstel). (Clip aus »Maybritt Illner«, sowie eine von einem Nutzer »korrigierte« Fassung)
Vorsätzlich kriminell
Wir haben offenbar eine vorsätzlich kriminelle Regierung, sie hatte selber erkannt, daß ihr Finanztrick höchstwahrscheinlich illegal ist. Und auch der gerade diskutierte Haushalt für 2024 ist womöglich verfassungswidrig. Der Hammer ist noch, daß Habeck jetzt Karlsruhe für das voraussichtliche Schrumpfen der Wirtschaft verantwortlich macht. Geht's noch? Zu Recht beschreiben Kritiker das als Täter-Opfer-Umkehr.
Ich hoffe, wir dürfen uns auf ein Weihnachtsgeschenk in Form des Zusammenbruchs dieser Regierung freuen…
Späte Einsichten
Einfach köstlich, diese Linken. Jetzt, wo die Titanic vor den Eisberg gefahren ist, die Fraktion zerbrochen, die Partei vor dem Scherbenhaufen, jetzt, kommen sie auf die Idee, sie müßten sich »erneuern, öffnen, verändern«. Ist das nicht genau das, was Sahra Wagenknecht seit Jahren wollte? Nein, die linken Betonköpfe hatten jede Abweichung von ihrer versteinerten Ideologie abgelehnt. »Den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Esel auf« – ein geflügelter Spruch. Nun haben sie den Salat. Eigentlich hätten sie es besser wissen müssen, denn sie erleben das nun schon zum zweiten Mal. Beim ersten Mal hießen sie aber noch SED und mußten sich von Michail Gorbatschow sagen lassen, daß das Leben die bestrafe, die zu spät kämen.
Interessanterweise ist das Phänomen nicht auf die Linke und auch nicht auf die Politik beschränkt. Es gibt zig Technologiefirmen, gerade im IT-Bereich, die mal ein erfolgreiches Produkt hatten und so von ihm überzeugt waren, daß sie die Zeichen der Zeit nicht erkannten und kein neues Produkt entwickelt haben, das den Bedürfnissen und Wünschen der neuen Zeit gerecht wurde. Als sie es dann schlußendlich doch gemerkt hatten, war die Konkurrenz schon meilenweit weiter, der Konkurs unausweichlich. Ich überlege, ob das am Ende vielleicht auch einfach nur ein menschlicher Wesenszug ist, einer, der vielleicht auch das Konservative begründet.
Einen Unterschied zwischen den Firmen und den Linken möchte ich allerdings schon erwähnen: Die Linken hatten mit ihrem Marxismus noch nie ein erfolgreiches Produkt. Dutzende Male ist er in verschiedenen Abarten probiert worden, und das einzige, was sich jeweils daraus entwickelt hat, waren Hunger, Armut, Unterdrückung, Terror und Krieg. Die versprochene Eigenschaft, das Paradies auf Erden, wurde nicht ein einziges Mal auch nur ansatzweise erreicht.
Wenn ich mir den Parteitag anschaue, frage ich mich zudem, ob ihre Sprüche nach ihrem faktischen Ende im Bundestag nicht doch nur hohle Phrasen sind: Sie reden wie zuvor! Ich habe keinen Richtungswechsel erkennen können. Im Gegenteil; Die Aufstellung von Carola Rackete, die Frau, die illegal Tausende Migranten nach Europa und Deutschland geschleppt hat, gleichzeitig mal auswandern wollte, weil ihr hier in Deutschland zu viele Menschen leben würden, zur Spitzenkandidatin der kommenden EU-Parlamentswahl ist bestimmt das »richtige« Zeichen, damit die Bürger die Partei wieder lieb haben. Für mich ist die Frau, die mit ihren Augenbrauen durchaus Theo Waigel Konkurrenz machen könnte, tatsächlich der letzte Sargnagel der Partei. Insofern begrüße ich die Entscheidung.