Manche Medien lügen uns nach wie vor an, beziehungsweise unterdrücken
wichtige Informationen. Darunter auch der Focus: In Dublin gab es Ausschreitungen, Busse, Polizeiautos in Brand.
Bei den Leuten, die marodierend durch die Straßen gezogen sind, war
natürlich sofort klar, daß das Rechtsextreme gewesen sein müssen. Über den
Täter und seine Tat, der überhaupt die Ausschreitungen ausgelöst hat,
erfährt man beim Focus dagegen so gut wie gar nicht. Nebulös wird von einem
einem Messerangriff auf drei Kinder und eine Frau gesprochen. Davon, daß
der Täter ein Algerier war, sich das alles vor einer Schule abgespielt hat
(wo potentiell noch viel mehr Kinder anwesend sind), die verletzte Frau
eine Lehrerin ist, ja, davon weiß der Focus natürlich nichts zu berichten.
Auch kann der Focus auch nicht erwähnen, daß ein Haus, in dem Flüchtlinge
wohnen, möglicherweise in Flammen aufgegangen sei.
Auch der Spiegel vermeidet, irgendetwas über die Herkunft des Täters zu
schreiben. Dagegen wird eine »psychotische Episode« des Täters ins
Spiel gebracht. Ist das die neue Umschreibung eines vom Islam induzierten
Terroranschlags?
Nein, so eine Presse brauchen wir nicht. Die kann weg. Lieber alternative
Medien nutzen, wie zum Beispiel die Junge Freiheit, die alles, was man weiß, auch berichtet.
Nachtrag: Tichys Einblick hat einen Artikel mit ein paar Hintergrundinformationen
veröffentlicht. Offenbar ist dort die Einwanderungspolitik genauso
schlimm wie bei uns, auch dort wird von Kritikern der Begriff
»Bevölkerungsaustausch« verwendet.
Die EU versucht gerade, uns den letzten Rest der Souveränität
wegzunehmen, indem sie das Einstimmigkeitsprinzip abschaffen will.
Einzig Polen und Ungarn werden uns vermutlich davor retten, denn die
Änderung braucht – wer hätte es gedacht – Einstimmigkeit! Angeblich wird
sich die Haltung Polens auch nicht ändern, wenn Donald Tusk die Geschäfte
übernehmen sollte. Wir werden den beiden Staaten nochmal dankbar
sein!
Dank der liberalen Einwanderungspolitik bekommen wir in Europa Rassismus
gegen Weiße, verbunden mit massiver Gewalt, wie er in Südafrika nach dem
Ende der Apartheid zur täglichen »Gewohnheit« geworden ist: In Frankreich überfiel eine Bande aus Migranten ein Dorffest und stach
aus Haß gegen Weiße mit Messern auf die Teilnehmer ein.. Ein junger
Mann erlag den Verletzungen.
Nachtrag: Siehe auch die Artikel bei der Jungen Freiheit (+ weiterer Artikel), bei Tichys Einblick, Nius und FAZ.
Was für eine Sauerei! Das ZDF fällt mal wieder mit einer Manipulation auf. Es geht um
Straftaten in Deutschland im Zusammenhang mit dem Nahost-Konflikt. In einer
Grafik sind die Balken für »rechts« um ein Vielfaches größer als was die
Zahlen hergeben. Er müßte etwa ein Siebzehntel so hoch sein wie der für
»ausländisch/religiös«! Auch der Balken für »sonstige« ist noch zu groß
(mehr als ein Sechstel).
(Clip aus
»Maybritt Illner«, sowie eine von einem Nutzer
»korrigierte« Fassung)
Wir haben offenbar eine vorsätzlich kriminelle Regierung, sie hatte selber erkannt,
daß ihr Finanztrick höchstwahrscheinlich illegal ist. Und auch der gerade
diskutierte Haushalt für 2024 ist womöglich verfassungswidrig. Der Hammer ist noch, daß Habeck jetzt Karlsruhe für das voraussichtliche Schrumpfen der
Wirtschaft verantwortlich macht. Geht's noch? Zu Recht beschreiben
Kritiker das als Täter-Opfer-Umkehr.
Ich hoffe, wir dürfen uns auf ein Weihnachtsgeschenk in Form des
Zusammenbruchs dieser Regierung freuen…
Einfach köstlich, diese Linken. Jetzt, wo die Titanic vor den Eisberg
gefahren ist, die Fraktion zerbrochen, die Partei vor dem Scherbenhaufen,
jetzt, kommen sie auf die Idee, sie müßten sich »erneuern, öffnen,
verändern«. Ist das nicht genau das, was Sahra Wagenknecht seit Jahren
wollte? Nein, die linken Betonköpfe hatten jede Abweichung von ihrer
versteinerten Ideologie abgelehnt. »Den Sozialismus in seinem Lauf
halten weder Ochs noch Esel auf« – ein geflügelter Spruch. Nun haben
sie den Salat. Eigentlich hätten sie es besser wissen müssen, denn sie
erleben das nun schon zum zweiten Mal. Beim ersten Mal hießen sie aber noch
SED und mußten sich von Michail Gorbatschow sagen lassen, daß das Leben die
bestrafe, die zu spät kämen.
Interessanterweise ist das Phänomen nicht auf die Linke und auch nicht
auf die Politik beschränkt. Es gibt zig Technologiefirmen, gerade im
IT-Bereich, die mal ein erfolgreiches Produkt hatten und so von ihm
überzeugt waren, daß sie die Zeichen der Zeit nicht erkannten und kein
neues Produkt entwickelt haben, das den Bedürfnissen und Wünschen der neuen
Zeit gerecht wurde. Als sie es dann schlußendlich doch gemerkt hatten, war
die Konkurrenz schon meilenweit weiter, der Konkurs unausweichlich. Ich
überlege, ob das am Ende vielleicht auch einfach nur ein menschlicher
Wesenszug ist, einer, der vielleicht auch das Konservative begründet.
Einen Unterschied zwischen den Firmen und den Linken möchte ich
allerdings schon erwähnen: Die Linken hatten mit ihrem Marxismus noch nie
ein erfolgreiches Produkt. Dutzende Male ist er in verschiedenen Abarten
probiert worden, und das einzige, was sich jeweils daraus entwickelt hat,
waren Hunger, Armut, Unterdrückung, Terror und Krieg. Die versprochene
Eigenschaft, das Paradies auf Erden, wurde nicht ein einziges Mal auch nur
ansatzweise erreicht.
Wenn ich mir den Parteitag anschaue, frage ich mich zudem, ob ihre
Sprüche nach ihrem faktischen Ende im Bundestag nicht doch nur hohle
Phrasen sind: Sie reden wie zuvor! Ich habe keinen Richtungswechsel
erkennen können. Im Gegenteil; Die Aufstellung von Carola Rackete, die
Frau, die illegal Tausende Migranten nach Europa und Deutschland geschleppt
hat, gleichzeitig mal auswandern wollte, weil ihr hier in Deutschland zu
viele Menschen leben würden, zur Spitzenkandidatin der kommenden
EU-Parlamentswahl ist bestimmt das »richtige« Zeichen, damit die Bürger die
Partei wieder lieb haben. Für mich ist die Frau, die mit ihren Augenbrauen
durchaus Theo Waigel Konkurrenz machen könnte, tatsächlich der letzte
Sargnagel der Partei. Insofern begrüße ich die Entscheidung.
Es ist schon schlimm genug, daß der Islamist und Israel-Feind Erdoğan Deutschland besucht, aber daß
ein Taliban und offizielles Regierungsmitglied Afghanistans hierher
nach Köln kommt und unsere Behörden es nicht einmal mitbekommen, das
schlägt dem Faß den Boden aus. Man muß sich das mal vorstellen: Die
deutsche Regierung, insbesonders unsere Außenminister-Schauspielerin,
meint, aus Afghanistan Tausende Leute aufnehmen zu müssen, weil die
afghanische Regierung ein Terrorregime darstelle und diese Leute nach dem
Leben trachte, und dann läßt sie solche Terroristen dann einfach hier frei
herumlaufen. Ist das nicht irre? Der Vorwurf richtet sich natürlich
auch an die EU, denn angeblich ist er über die Niederlande eingereist und
hat womöglich von dort ein Visum für den Schengen-Raum bekommen.
Nachtrag: Der Focus bringt neue Details ans Tageslicht. Demnach haben
afghanische Oppositionelle die deutschen Innen- und Außenministerien – zwar
mit falschem Datum – davor gewarnt, daß Taliban-Politiker Deutschland
besuchen werden.
Nachtrag 2: Bei Apollo News kann man den Warnbrief an Baerbock, Faeser und von der
Leyen(!) lesen (Bildschirmfoto).