Deutschland-Pakt, neues Abschiebegesetz: Alles nur Show, da sind sich die
Kritiker aus dem konservativen Lager einig. Aber auch der Einwanderungskritiker und ex-SPDler Thilo Sarrazin zum
Beispiel. Selbst Friedrich Merz kommt langsam darauf, und fragt sich
das offenbar in einem FAZ-Paywall-Artikel.
Wie sagt man so schön im Englischen? »This didn't age well« – hat
nicht lange gehalten.
Und wenn Alt-SPDler Sigmar Gabriel zu der Erkenntnis kommt, »wir haben versagt«, dann muß ich ihn korrigieren: Ihr versagt
noch immer!
Hype nach unten korrigiert: Das Meinungsforschungsinstitut Forsa
glaubt, daß nur 3% der Wähler die geplante Wagenknecht-Partei definitiv
wählen würden. Das Gesamtpotential läge aber dann doch immerhin bei
20%.
Nachtrag: Siehe auch Welt
Heise berichtet: Im EU-»Parlament«, speziell in der Arbeitsgruppe
LIBE, regt sich mittlerweile deutlicher Widerstand gegen Plane der
EU-Kommission für eine Chatüberwachung. Abgeordnete der Arbeitsgruppe
erheben schwere Vorwürfe gegen Kommissarin Ylva Johansson, angefangen von
der Instrumentalisierung der Kinder bis zur illegalen Beeinflussung des
Gesetzgebungsverfahrens. Johansson halte das alles für »normal« und weigere
sich auch mit fadenscheinigen Begründungen, die Kommunikation mit
Lobbygruppen wie der amerikanischen Organisation Thorn offenzulegen, was
alles ihr als Lügen ausgelegt werden. Man will jetzt vom juristischen
Dienst untersuchen lassen, ob das Vorgehen Johanssons illegal ist und sie
dafür belangt werden kann.
Im EU-Parlament könnte es aber unter den Innenpolitikern, so schreibt
Heise, zu einem Kompromiß kommen. »Die Chatkontrolle dürfe sich aber nur
gegen bestimmte Benutzergruppen wie ›Abonnenten eines bestimmten
Kommunikationskanals‹ richten. Ferner müßten ›begründete Verdachtsmomente‹
für einen Zusammenhang mit Kindesmißbrauch vorliegen.« Aus meiner Sicht
würde das bedeuten, daß die technischen Voraussetzungen auf den Endgeräten
dennoch geschaffen werden müssen. Dann wäre das nur eine Frage der Zeit,
bis das dann doch auf die gesamte Chat-Kommunikation ausgedehnt werden
würde. Übliche Salamitaktik halt. So ein Kompromiß wäre also nicht
hilfreich im Kampf gegen die Überwachung.
Nachtrag: siehe auch Hadmut Danisch:
Die
Abhörwut der EU
Irgendwie kann man die Beteuerungen der Bundesregierung, man stehe an der
Seite Israels, nicht so wirklich glauben. Salbungsvolle Reden werden
gehalten, hier und im Land des Geschehens. Aber da gibt es eine Baerbock,
die die Palästinenser im Gaza-Streifen mit 50 Millionen Euro weiter
unterstützen will. Da tobt in Berlin, Düsseldorf und anderswo der
islamische Mob, verhöhnt uns, indem man demonstrativ vor dem Brandenburger
Tor betet, ohne, daß die Polizei das effektiv unterbindet. Die zuständige Innenministerin Faeser sonnt sich derweil auf
Malle.
Aber nicht nur das: Faeser lädt zu einer Islam-Konferenz ein, mit all den
islamischen Verbänden, die sie nur mühsam bis gar nicht von den Taten ihrer
Glaubensbrüder im Gaza-Streifen distanziert haben. Und um was soll es da gehen? Judenhaß im Islam? Weit gefehlt:
Muslimfeindlichkeit!
Es gibt zwar sowieso nur noch wenige FDP-Wähler, aber wenn die noch nach
einem Grund suchen, ihre Partei nicht länger zu wählen, finden sie ihn hier. Es geht um das Wahlversprechen, keine
zusätzlichen Abgaben und Steuern zuzulassen. Man ist sich aber einig, daß
die Verdoppelung der LKW-Maut, der die FDP zugestimmt hat, zu 100% auf die
Bürger abgewälzt werden wird und alles teurer machen wird.
Mir geht es zur Zeit absolut gegen den Strich, daß jetzt plötzlich den
Journalisten und Politikern auffällt, daß wir vielleicht die falschen Leute
ins Land gelassen haben.
Ich
hatte ja vor einer Woche schon darüber geschrieben und will mich jetzt
nicht im Detail wiederholen.
Anderen geht es übrigens genauso, wie zum Beispiel dem Blogger Hadmut
Danisch. Der hat als Aufhänger einen Artikel von Jan Fleischhauer im Focus.
Aber er kommt relativ schnell von dem Artikel weg und zu dem eigentlichen
Problem, mit dem wir hier im Westen zu kämpfen haben: Aus Sicht der Moslems
sind wir »Ungläubigen« von Allah geschaffene Untermenschen, die dem
gläubigen Moslem auf seinem Weg ins Himmelreich helfen. Er vergleicht das
mit Streckenposten für die Marathonläufer. Die Großzügigkeit, die unsere
Gutmenschen wie Wulff, Merkel, Roth, Faeser oder Göring-Eckhardt in unserem
Namen gegenüber den Moslems zeigen, wird als Großzügigkeit Allahs
interpretiert, nicht der Ungläubigen. Ausnutzen der Ungläubigen, angefangen
von der Annahme von Sozialleistungen über die einfache Lüge bis hin zum
Diebstahl, Vergewaltigung und Mord, sind keine Sünden, solange sie an
Ungläubigen begangen werden. Es ist von Allah so gewollt. Und der Koran
erlaubt auch keine Freundschaften mit Ungläubigen, außer zum Schein und in
der Not. Somit kann es auch keine Integration geben.
Ich komme immer mehr zu der Überzeugung, man sollte dem Islam den
Religionsstatus aberkennen und ihn besser als Terrorideologie führen.