Ich bin gerade über eine
Frage-und-Antwort-Seite der »letzten Generation« gestolpert. Nicht
nur wegen der ständigen Genderei ist mir speiübel. Es geht dort darum, daß
dieser Haufen einen »Gesellschaftsrat« installieren will, der den Bundestag
»beraten« soll.
Das ist der gleiche erzkommunistische Dreck, den schon die Merkel und die
von der Leyen probiert hatten und dann die Ergebnisse als Stimme des Volkes
dargestellt hatten. Zum Glück ist das von der Bevölkerung im Grundsatz gar
nicht wahrgenommen worden. Besser wäre es natürlich gewesen, es hätte
öffentlichen Protest gegen diese Art der Manipulation gegeben. Aber
vielleicht hätte es dann mehr Aufmerksamkeit bekommen, als es verdient
hätte. So sind die Damen mit dem Ergebnis herausgekommen, daß das
propagandistisch praktisch wirkungslos geblieben ist. Ich hatte schon
hier
und hier
darüber berichtet.
Aber auch, wenn es seine Wirkung mehr oder weniger verfehlt hat, darf man
das nicht unterschätzen oder abtun. Ich möchte nochmal in Erinnerung
bringen, daß das im Grundsatz das ist, was die Kommunisten nach dem 1.
Weltkrieg versucht hatten, in Deutschland zu etablieren, und womit sie zum
Glück gescheitert sind: Eine Räterepublik. Und das ist auch die exakt
gleiche Bedeutung des russischen Begriffs Sowjetrepublik! Was dort damals
schon ein Puppentheater war, ist ist heute konzeptionell immer noch.
Mit viel Aufwand versuchen die Klimaspinner, dem einen demokratischen
Anstrich zu verpassen. Die Farbe hält aber nicht. Einerseits ist das
Ergebnis dieser Räte im Prinzip vorgegeben – so ein Rat wird nie auf ein
Ergebnis kommen können, daß es gar keine menschengemachte Klimaerwärmung
gebe. Die genauen Fragestellung wird vorgegeben. So nach dem Motto: Willst
Du lieber Würmer oder Heuschrecken essen? Ein echtes Parlament dagegen kann
sich jederzeit seine Themen und mögliche Lösungen frei aussuchen. Zum
anderen werden bei den »Beratungen« von außen noch »Experten« beigesteuert,
die dann die nötige Hirnwäsche und Manipulation vornehmen – »beraten«
nennen die das!
Auch aus dem sozialistischen Rudeldenken kommt die Vorstellung, daß eine
Person, die die gleiche Hautfarbe, das gleiche Geschlecht, die gleiche
Herkunft, das gleiche Alter usw. hat wie ich automatisch ein Vertreter für
mich sei. Das ist eine aus der Luft herbeigezauberte Annahme und hat mit
Demokratie aber überhaupt nichts zu tun. In einer Demokratie muß jeder an
dem Entscheidungsprozeß beteiligt werden, der das möchte, nach dem Prinzip
des gleichen Stimmengewichts. Der Einsatz eines von jedem einzelnen
gewählten Vertreters ist nach meinem Demokratieverständnis ein gerade noch
hinzunehmendes Hilfskonstrukt. Aber jemanden zufällig aus der Menschenmenge
herauszupicken und den als Vertreter zu deklarieren, geht einfach gar
nicht. Zudem ja bei den oben verlinkten Pseudo-Demokratieveranstaltungen
von Merkel vermutlich und bei der EU nachweislich(!) die Auswahl
manipuliert war. Ich kann mir nicht vorstellen, daß das hier anders
wäre.
Daß natürlich auf dieser Seite auch andere Lügen und Fakes verbreitet
werden, ist selbstverständlich. 70% der Bürger würden zum Beispiel die
Ergebnisse eines Bürgerrats akzeptieren. Ich würde mich wetten trauen, daß
95% der Bürger nicht einmal wissen, was für ein mieses, antidemokratisches
Konstrukt so ein Rat darstellt. Auf so ein Ergebnis kommt man nur, wenn man
unwissende Befragte mit blumigen Sprüchen überrumpelt.
Aus meiner Sicht gehört diese Gruppierung als verfassungsfeindliche
Organisation sofort verboten. Stattdessen kümmert sich der
Verfassungsschutz lieber um Leute, die ihre Grundrechte einfordern (z.B.
körperliche Unversehrtheit) oder die für mehr echte Demokratie sind, wie
zum Beispiel bundesweite Volksentscheide.
Während der öffentlich-rechtliche Rundfunk, wie gerade im vorherigen
Artikel berichtet, uns Märchen – und dazu noch schlechte – über die
Terroranschläge auf die Pipelines auftischt, andererseits
die Journalisten und
Moderatoren von ARD und ZDF sich vom Staat mit Millionenbeträgen bezahlen
lassen, was ihre Glaubwürdigkeit und ihre vorgebetete Staatsferne im
Augenblick gerade vaporisiert, hat der Bayrische Rundfunk offenbar gerade
eine Diskreditierungskampagne gegen bekanntere YouTuber gestartet. Einige
wurden von den selbsternannten Faktencheckern, dem »Faktenfuchs«,
angeschrieben, und ihnen sehr unkonkret vorgeworfen, sie wären in ihren
YouTube-Kanälen von ihren eigentlichen Inhalten (z.B. Finanzfragen)
abgekommen und würden mithelfen, Fakenews und Verschwörungstheorien von
anderen zu verbreiten. Der BR beruft sich dabei auf nicht weiter genannte
»Experten«.
In dem tendenziösen und vorverurteilenden Schreiben wurden die YouTuber
aufgefordert, Stellung dazu zu nehmen. Großzügig, wie der BR halt ist, hat
er ihnen etwa 24 Stunden Zeit dazu gegeben. Die YouTuber sind aber
untereinander vernetzt, haben schnell festgestellt, daß das quasi als
Serienbrief herausgeschickt wurde, und haben beschlossen, nicht darauf zu
antworten, sondern in ihren YouTube-Kanälen das offenzulegen. Bislang habe
ich Berichte auf den YouTube-Kanälen
»Oli investiert«,
»Krissi Rieger«
und »Aktion im
Kopf« gesehen. Im ersten und dritten Video kann man auch das Schreiben
selber sehen. Ein dickes Ding!
Diese Woche wurde ja von deutschen Medien, vor allem vom
öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die Geschichte verbreitet, die Anschläge
auf die Nordstream-Pipelines seien von einer pro-ukrainischen Terrorgruppe
verübt worden. Sie hätten sich eine Segeljacht gemietet, wären mit einem
Zwischenhalt zu den Stellen gefahren und hätten die Sprengladungen
angebracht.
Irgendwie hörte sich das schon im ersten Moment nach einem Märchen an,
nach dem Versuch, irgend etwas zu präsentieren, weil niemand mehr glaubt,
daß man noch nicht wüßte, wer was getan habe. Daß man auf dem Boot Spuren
von Sprengstoff und Pässe gefunden habe, klingt schon irgendwie nicht
sonderlich glaubhaft.
Auf YouTube habe ich zwei Videos gefunden, die diesen Anfangsverdacht
untermauern. Der ehemalige TV-Moderator und heutige Betreiber des Kanals
MMnewsTV, Michael Mross,
hat einen
fachkundigen Gast, der gute Argumente liefert, daß diese Theorie einfach
nur lächerlich ist. Auf dem kleinen Schiff hätte man nie die ganze
Logistik transportieren können, um Tauchvorgänge in dieser Tiefe
durchzuführen. Das ganze notwendige Equipment sowie der Sprengstoff sei
nicht so einfach für jeden verfügbar. Man hätte wirkliche Experten
gebraucht, und auch mit der Zahl der Leute wäre man nicht hingekommen.
Weitere Argumente kommen da im Video noch hinzu.
Von spieltheoretischer Seite nähert sich mal wieder der Professor Rieck.
Er hat die
unglaubwürdige Erklärung zum Anlaß genommen, über
Desinformations-Strategien zu reden..
Weil mein »Vorbild«-Blogger Danisch gerade einen Vergleich anstellt zwischen dem Mord eines Verrückten an sieben Mitgliedern der religiösen
Gemeinschaft der Zeugen Jehovas in Hamburg und einer Todesfahrt eines jungen Syrers mit drei Toten (Update: vier Tote) um der politischen Bewertung dieser beiden Taten, möchte
ich einen aus meiner Sicht viel passenderen Vergleich vorschlagen und habe
mir auch gleich seinen Titel geklaut:
Wie wird wohl der Mordanschlag auf die Zeugen Jehovas behandelt im
Vergleich zu dem
Mordanschlag
in Hanau, wo neun Menschen umgebracht wurden? Parallelen scheint es ja
den ersten Erkenntnissen nach zu geben. In beiden Fällen hat sich wohl der
Täter in Phantasien hineingesteigert, einen Haß gebildet, und diesen Haß
dann in tödliche Gewalt umgesetzt. Werden jetzt auch die Namen der Opfer in
der Öffentlichkeit zelebriert, wird es eine zentrale Trauerfeier mit
Kanzler, Bundespräsident und Minister und tausenden Teilnehmern geben, wird
es jedes Jahr eine Erinnerungsveranstaltung geben mit minutenlanger
Berichterstattung in Tagesschau und heute-Nachrichten?
Ich fürchte, die Antwort zu kennen.
Wie schon vorhergesagt, zieht mit der Genderideologie eine
Meinungsdiktatur auf. Die Amadeu-Antonio-Stiftung, geleitet von einer
tausendprozentige Kommunistin und Stasi-Spitzelin, betrachtet schon die
Nutzung des Begriffs »Gender-Ideologie« als »antifeministisch« und problematisch, rechts sowieso. Kritik soll
im Keim erstickt werden.
Ebenso dünnhäutig zeigt sich der Politiker Markus Ganser, der kurz vor
der letzten Bundestagswahl begann, sich ein Röckchen anzuziehen, mit
Schminke zuzukleistern und Tessa zu nennen, um über die Frauenquote einen
bequem, gut dotierten Platz im Bundestag zu kommen, was ja bekanntlich dann
auch geklappt hat. Ein YouTuber hatte in einem Video dieser Person
nachgerufen, »es« identifiziere sich als Frau. Eine Richterin verurteilte
den YouTuber nun auf 4000 Euro Strafe wegen Beleidigung, weil mit dem »es«
hätte dieser die betitelte Person zur Sache degradiert habe. Wieviel die
Richterin von Jura versteht, kann ich nicht sagen, auch wenn ich da eine
klare (negative) Meinung besitze. Aber von der deutschen Sprache versteht
sie offensichtlich absolut gar nichts, Null, Nada, soviel wie ein
Backstein. Niemand wird behaupten, daß »das Kind« eine Sache sei, oder? Der
YouTuber will übrigens in Berufung gehen. Zu sehen ist die Geschichte auf
YouTube, von dem neuen konservativen jungen Shooting-Star
»Ketzer der
Neuzeit« im für das Zielpublikum geeigneten Stil.
Wieder einmal wurde bei der Aufführung eines Liedes im
öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Text des Liedes aus »Political
Correctness« geändert. Nach dem illegalen Ändern des Textes des Liedes
»Layla« im Fernsehgarten (ZDF) und des Liedes »1000 und eine Nacht« in
einer MDR-Sendung hat das ZDF erneut zugeschlagen. Bei der Interpretation
des Liedes »Aber bitte mit Sahne« von Udo Jürgens wurde das schlimme
»M-Wort« (Mohrenkopf) durch »Schokokuß« ersetzt (was übrigens nicht das
gleiche ist, Mohrenkopf ist i.d.R. ein Gebäck). Diesmal hätte sich das ZDF
aber das Wohlwollen der Rechteinhaber, inklusive Jürgens Nachkommen,
eingeholt.
Die FAZ bemerkt dazu (leider inzwischen hinter der Paywall), daß sich das ZDF und die Gutmenschen darum sich
eigentlich einen Bärendienst erwiesen haben. Denn der Liedtext sei ja
Sozialkritik an den Kaffeekränzchen der gehobenen Damenwelt und die Nutzung
des Wortes Mohrenkopf dort auch ein Mittel, um diese Damengesellschaften zu
karikieren.
Das ist offenbar bereits zu tiefgründig für die heutigen
Moralapostel.
Die Linken sind auch nur Parasiten. Fordern, den Reichen das Geld
abzunehmen, mehr Migranten, Religionsfreiheit und alles. Aber wehe,
sie müssen mal was abgeben. Passiert ja äußerst selten, denn in der
Regel haben sie ja nichts, nicht einmal Verstand. Aber Wuppertal gibt dem
DITIB das Recht (und vermutlich auch das Geld), gegenüber ihrer alten
Moschee eine neue, viel größere Moschee zu bauen. Nur steht auf dem
Grundstück ein »Autonomes Zentrum« der Linken, das dann weg muß. Da stimmen
im Stadtrat die Linken dann sogar zusammen mit der AfD gegen den Bau.
Offenbar ohne Erfolg. Gewalt von den »friedlichen« Linken im
Zusammenhang mit dieser Angelegenheit gab es übrigens auch schon, auch
gegen Menschen.