27. Februar 2023
Februar 202327

Dilbert wird gecancelt

Gerade wird der amerikanische Zeichner der bekannten Cartoon-Serie »Dilbert«, Scott Adams, gecancelt, weil er aufgrund der Ablehnung der weißen Bevölkerung durch fast der Hälfte der Schwarzen – er beruft sich auf eine Umfrage – empfohlen hat, sich als Weißer lieber von Schwarzen fernzuhalten. Die Zeitungen denunzieren ihn deshalb als einen Rassisten und wollen seine täglichen Cartoons nicht mehr abdrucken. Der Artikel enthält noch ergänzende Aussagen, und ich kann ihm da nur voll zustimmen. Ich sehe da auch keinen Rassismus, sondern nur Realismus. Aber damit haben ja heute viele Leute ernsthafte Probleme.

Nachtrag: siehe auch n-tv (wie bei linken Medien gewohnt, ist der Artikel relativ schmierig)

27. Februar 2023
25. Februar 2023
25
23. Februar 2023
23

1984 ist jetzt

Der Anfang des Romans beschreibt ja einerseits das Neusprech, also eine vereinfachte Sprache, aus der alle kritischen Begriffe nach und nach entfernt werden, andererseits, wie ständig Artikel überarbeitet werden, um sie dem politischen Zeitgeist und Narrativ anzupassen. In unserer Realität trifft dies aber hauptsächlich auf Bücher zu, vornehmlich Kinderbücher von Autoren, die bereits gestorben sind und sich daher nicht wehren können. Wir hatten ja schon den Fall mit Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren, deren Vater nun nicht mehr Negerkönig sein darf und wo es auch keine Zigeuner mehr gibt. Ich hatte gerade nochmal im Internet gesucht und per Zufall diese Seite von einem Gutmenschen gefunden, der sogar noch berichtet, daß die Autorin sich zu ihren Lebzeiten schon gegen Änderungen ausgesprochen hatte! Wie das mit dem Urheberrecht zusammengeht, würde mich auch mal interessieren. Thematisiert habe ich das noch nirgendwo gesehen. In Deutschland währt das Urheberrecht 70 Jahre lang nach dem Tod, bei Lindgren wäre das also 2071. Ja, der Verlag dürfte wohl Vervielfältigungsrechte besitzen, aber daß damit das Recht der Textveränderung einherginge, würde mich schon wundern.

Aber warum ich überhaupt darauf komme, ist ein Artikel in der NZZ. Die berichtet von einem neuen derartigen Fall, nämlich, daß Kinderbücher des bekannten Autors Roald Dahl dem Zeitgeist angepaßt werden. Die »Qualität« dieser Änderungen übertrifft bei weitem die der Änderungen an Pippi Langstrumpf. Es darf keine Dicken geben, stereotypische Verhaltensmuster von Männern und Frauen werden glattgebügelt, ebenso Begriffe wie Mutter und Vater.

Im Vergleich zu 1984 sind Zeitungen zur Zeit noch tabu, aber ich bin der Überzeugung, daß sich auch das noch ändern wird, speziell, da die gedruckte Form ein Auslaufmodell ist und dann nur noch alles digital verfügbar ist. Und dank immer besser werdender KI wie das momentan populäre ChatGPT wird sich da niemand hinsetzen müssen und die Artikel manuell durchsehen. Die KI wird im Fluge beim Aufruf des Artikels alle gewünschten Änderungen durchführen. Und bei dem jetzigen Transgender-Wahn wird die erste Anwendung die Anpassung von Vornamen und Ursprungs-»Geschlecht« von Personen sein, die ins andere Geschlecht »herübergemacht« haben. Dem Leser soll glaubhaft gemacht werden, daß die Person nie ein anderes Geschlecht gehabt habe. Darum werden ja auch heute schon Dokumente wie Zeugnisse und Geburtsurkunden »im Namen des Guten«™ gefälscht und Geschichtsklitterung betrieben.

23. Februar 2023

Absurdes Urheberrecht

Das Urheberrecht treibt Blüten, die sind nur noch absurd. Eine Frau ist von einem Fotografen abgemahnt worden, weil sie im Internet eine Innenansicht ihrer Ferienwohnung veröffentlicht hat. Darauf ist eine Tapete mit einer gemalten Tulpe zu sehen, für die der Hersteller bzw. der Maler der Tulpe vertraglich auf ein Bild des Fotografs zurückgegriffen hat. Die Frau hätte also sein Werk durch die Publikation »vervielfältigt«, was den Nutzungesbedingungen widerspräche.

Ein Gericht hat dem Fotografen nun rechtgegeben. Die Tapete sei nicht nur Beiwerk in dem veröffentlichten Foto der Ferienwohnung!

22. Februar 2023
22

Die friedfertigen Linken

Ach, immer diese friedfertigen Linken/Antifanten, wollen ja nur spielen. Terroristen sind das einfach, finanziert durch ihre politischen Vertreter in Bundes- und Landesregierungen, die immer schreien, die größte Gefahr käme von rääächts, so wie von dem senilen Grüppchen der Reichsbürger, das neulich aufgeflogen ist. Wann gibt es eigentlich die Distanzierung von Faeser, »Antifaschistin« Esken und der Partei der Linken? Wann gibt es eine Richtungskorrektur des Verfassungsschutzes? Vermutlich am Sankt Nimmerleinstag. Aber die Bürger merken langsam, was hier vor sich geht. Hoffentlich noch rechtzeitig, bevor der letzte Rest Demokratie in Deutschland von links-grün untergraben und ausgehebelt wurde.

20. Februar 2023
20

CDU: Was für ein schmieriger Verein

Da hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende Carsten Linnemann die Chuzpe, sich hinzustellen und die Zuwanderungspolitik der Ampelkoalition zu kritisieren. Die Ampel müsse aufhören, Märchen zu erzählen – von den 530.000 Migranten, die 2021 eingewandert sind, seien nur 40.000 zu Arbeitszwecken gekommen.

Linnemann scheint innerhalb seiner Partei noch einer der Vernünftigen zu sein, wenn man sich Wikipedia durchliest, aber so geht das nicht. Das ist heuchlerisch, das ist schmierig. Welche Partei hat denn 2015 die Tore geöffnet für die Migranten, die uns jetzt allen auf den Taschen liegen und nicht im Traum daran denken zu arbeiten, obwohl sie es könnten? Welche Partei versucht gerade ein Mitglied (Maaßen) herauszuschmeißen, weil er Wahrheiten ausspricht? Na?

20. Februar 2023

Deutsche müssen Wohnungen für Migranten räumen

Vorgestern habe ich noch Bilder aus Brüssel verlinkt, wo Migranten auf der Straße in Zelten leben und daß es bald in Deutschland auch so aussehen wird. Aber vielleicht kommt es noch schlimmer: Nämlich, daß die Deutschen in den Zelten leben, während die Migranten in deren Wohnungen einziehen. Wie gestern auf Twitter und heute in verschiedenen Medien (z.B. Junge Freiheit, Bild (Paywall), Focus, Welt) berichtet, sollen in Lörrach langjährige deutsche Mieter ihre Wohnungen für ukrainische Flüchtlinge räumen, da die Wohnungen für die »besser geeignet« seien. Eine Mieterversammlung ist für den 27. Februar anberaumt. Das wird noch »interessant«.

Nachtrag: Focus mit einem Bericht, wie sich die Sache weiterentwickelt, ebenso schreibt die Junge Freiheit dazu, auch die BILD

18. Februar 2023
18
18. Februar 2023