Gerade wird der amerikanische Zeichner der bekannten Cartoon-Serie
»Dilbert«, Scott Adams, gecancelt, weil er aufgrund der Ablehnung der
weißen Bevölkerung durch fast der Hälfte der Schwarzen – er beruft sich auf
eine Umfrage – empfohlen hat, sich als Weißer lieber von Schwarzen
fernzuhalten. Die Zeitungen denunzieren ihn deshalb als einen Rassisten und
wollen seine täglichen Cartoons nicht
mehr abdrucken. Der Artikel enthält noch ergänzende Aussagen, und ich kann
ihm da nur voll zustimmen. Ich sehe da auch keinen Rassismus, sondern nur
Realismus. Aber damit haben ja heute viele Leute ernsthafte Probleme.
Nachtrag: siehe auch n-tv (wie bei linken Medien gewohnt, ist der Artikel relativ
schmierig)
Der Medien-Rechtsanwalt und Kämpfer für die freie Meinungsäußerung,
Joachim Steinhöfel, kommentiert bei der Bild das Aufkommen von »Meldestellen« bei
NGOs mit finanzieller Hilfe von Bund und Ländern zum Anschwärzen von
Mitbürgern, die – legal – sich gegen den links-grünen Zeitgeist äußern
und beziehungsweise gegen ihn agiern. Sein Resümee:
Dieses ganze perfide System will Konformisten, Denunzianten und
Mitläufer züchten. Im Namen der Demokratie.
Heise hat die Tage drei weitere Artikel in Sachen Chat-Überwachung
veröffentlicht. Es geht darum, wie andere »freiheitliche« Staaten das
machen oder planen, und die als schlechte Vorbilder für die EU dienen
könnten. Es sind die USA, Australien und Großbritannien.
Sieht nicht sehr gut aus um die Bürgerrechte! Und daß sich die Staaten,
die von uns gerne als »Schurkenstaaten« bezeichnet werden, in der
Unterdrückung ihrer eigenen Leute auch noch bestärkt fühlen werden, ist
ein natürlicher Seiteneffekt.
Nachtrag: The Register berichtet ebenfalls über GB und USA
Der Anfang des Romans beschreibt ja einerseits das Neusprech, also eine
vereinfachte Sprache, aus der alle kritischen Begriffe nach und nach
entfernt werden, andererseits, wie ständig Artikel überarbeitet werden, um
sie dem politischen Zeitgeist und Narrativ anzupassen. In unserer Realität
trifft dies aber hauptsächlich auf Bücher zu, vornehmlich Kinderbücher von
Autoren, die bereits gestorben sind und sich daher nicht wehren können. Wir
hatten ja schon den Fall mit Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren, deren
Vater nun nicht mehr Negerkönig sein darf und wo es auch keine Zigeuner
mehr gibt. Ich hatte gerade nochmal im Internet gesucht und per Zufall
diese Seite von einem Gutmenschen gefunden, der sogar noch
berichtet, daß die Autorin sich zu ihren Lebzeiten schon gegen Änderungen
ausgesprochen hatte! Wie das mit dem Urheberrecht zusammengeht, würde mich
auch mal interessieren. Thematisiert habe ich das noch nirgendwo gesehen.
In Deutschland währt das Urheberrecht 70 Jahre lang nach dem Tod, bei
Lindgren wäre das also 2071. Ja, der Verlag dürfte wohl
Vervielfältigungsrechte besitzen, aber daß damit das Recht der
Textveränderung einherginge, würde mich schon wundern.
Aber warum ich überhaupt darauf komme, ist ein Artikel in der NZZ.
Die berichtet von einem neuen derartigen Fall, nämlich, daß
Kinderbücher des bekannten Autors Roald Dahl dem Zeitgeist angepaßt werden.
Die »Qualität« dieser Änderungen übertrifft bei weitem die der Änderungen
an Pippi Langstrumpf. Es darf keine Dicken geben, stereotypische
Verhaltensmuster von Männern und Frauen werden glattgebügelt, ebenso
Begriffe wie Mutter und Vater.
Im Vergleich zu 1984 sind Zeitungen zur Zeit noch tabu, aber ich bin der
Überzeugung, daß sich auch das noch ändern wird, speziell, da die gedruckte
Form ein Auslaufmodell ist und dann nur noch alles digital verfügbar ist.
Und dank immer besser werdender KI wie das momentan populäre ChatGPT wird
sich da niemand hinsetzen müssen und die Artikel manuell durchsehen. Die KI
wird im Fluge beim Aufruf des Artikels alle gewünschten Änderungen
durchführen. Und bei dem jetzigen Transgender-Wahn wird die erste Anwendung
die Anpassung von Vornamen und Ursprungs-»Geschlecht« von Personen sein,
die ins andere Geschlecht »herübergemacht« haben. Dem Leser soll glaubhaft
gemacht werden, daß die Person nie ein anderes Geschlecht gehabt habe.
Darum werden ja auch heute schon Dokumente wie Zeugnisse und
Geburtsurkunden »im Namen des Guten«™ gefälscht und Geschichtsklitterung
betrieben.
Das Urheberrecht treibt Blüten, die sind nur noch absurd. Eine Frau ist
von einem Fotografen abgemahnt worden, weil sie im Internet eine
Innenansicht ihrer Ferienwohnung veröffentlicht hat. Darauf ist eine Tapete
mit einer gemalten Tulpe zu sehen, für die der Hersteller bzw. der Maler
der Tulpe vertraglich auf ein Bild des Fotografs zurückgegriffen hat. Die
Frau hätte also sein Werk durch die Publikation »vervielfältigt«, was den
Nutzungesbedingungen widerspräche.
Ein Gericht hat dem Fotografen nun rechtgegeben. Die Tapete sei
nicht nur Beiwerk in dem veröffentlichten Foto der Ferienwohnung!
Ach, immer diese friedfertigen Linken/Antifanten, wollen ja nur
spielen. Terroristen sind das einfach, finanziert durch ihre politischen
Vertreter in Bundes- und Landesregierungen, die immer schreien, die größte
Gefahr käme von rääächts, so wie von dem senilen Grüppchen der
Reichsbürger, das neulich aufgeflogen ist. Wann gibt es eigentlich die
Distanzierung von Faeser, »Antifaschistin« Esken und der Partei der Linken?
Wann gibt es eine Richtungskorrektur des Verfassungsschutzes? Vermutlich am
Sankt Nimmerleinstag. Aber die Bürger merken langsam, was hier vor sich
geht. Hoffentlich noch rechtzeitig, bevor der letzte Rest Demokratie in
Deutschland von links-grün untergraben und ausgehebelt wurde.
Da hat der stellvertretende CDU-Vorsitzende Carsten Linnemann die Chuzpe,
sich hinzustellen und die Zuwanderungspolitik der Ampelkoalition zu kritisieren. Die
Ampel müsse aufhören, Märchen zu erzählen – von den 530.000 Migranten, die
2021 eingewandert sind, seien nur 40.000 zu Arbeitszwecken gekommen.
Linnemann scheint innerhalb seiner Partei noch einer der Vernünftigen zu
sein, wenn man sich
Wikipedia
durchliest, aber so geht das nicht. Das ist heuchlerisch, das ist
schmierig. Welche Partei hat denn 2015 die Tore geöffnet für die Migranten,
die uns jetzt allen auf den Taschen liegen und nicht im Traum daran denken
zu arbeiten, obwohl sie es könnten? Welche Partei versucht gerade ein
Mitglied (Maaßen) herauszuschmeißen, weil er Wahrheiten ausspricht? Na?
Vorgestern habe ich noch Bilder aus Brüssel verlinkt, wo Migranten auf
der Straße in Zelten leben und daß es bald in Deutschland auch so aussehen
wird. Aber vielleicht kommt es noch schlimmer: Nämlich, daß die Deutschen
in den Zelten leben, während die Migranten in deren Wohnungen einziehen.
Wie gestern auf Twitter und heute in verschiedenen Medien (z.B. Junge Freiheit, Bild (Paywall), Focus, Welt) berichtet, sollen in Lörrach langjährige deutsche Mieter ihre
Wohnungen für ukrainische Flüchtlinge räumen, da die Wohnungen für die
»besser geeignet« seien. Eine Mieterversammlung ist für den 27. Februar
anberaumt. Das wird noch »interessant«.
Nachtrag: Focus mit einem Bericht, wie sich die Sache weiterentwickelt,
ebenso schreibt die Junge Freiheit dazu, auch die BILD