Gibt es eine Meßlatte für Inkompetenz, Verfassungsfeindlichkeit und
Dummheit? Ja, sie heißt «Vorratsdatenspeicherung«.
Wer nach mehreren höchstrichterlichen Entscheidungen vom
Bundesverfassungsgericht und vom EuGH, daß die Vorratsdatenspeicherung ein
schwerer Eingriff in die Privatsphäre und damit eine nicht tolerierbare
Grundrechtsverletzung aller Bürger, insbesonders solcher, die sich nichts
haben zu Schulden kommen lassen, ist, genau diese fordert und dazu wieder
einmal die Kinder instrumentalisiert, die nach Meinung aller Experten durch
die Vorratsdatenspeicherung in keinster Weise vor dem eigentlichen
sexuellen Mißbrauch geschützt werden, demonstriert mehr als offensichtlich,
daß er nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
steht, daß er völlig inkompetent und schlichtweg blöd ist.
So, und nun ratet mal, was Nancy Faeser jetzt gefordert hat und mit welcher Begründung.
Laut FAZ ist in Chile bei einem Referendum die neue Verfassung mit
großer Mehrheit (62%) abgelehnt worden.
Warum thematisiere ich das? Weil ich gestern abend zufällig die
Tagesschau gesehen hatte und die über das Referendum berichtet hatte. Klang
alles so, als sei die Verfassung das Beste seit geschnittenem Brot – Recht
auf Wohnung, Strom, Wasser und Essen, spezielle Rechte für Indigene, und
und und – und natürlich Frauenquote. Ein paar Passanten in Chile befragt,
eine Ablehnung darunter. Klang dennoch so, als sei die Zustimmung reine
Formsache.
Die ach so neutrale, objektive Berichterstattung der
öffentlich-rechtlichen Sender! Was schreibt die FAZ:
Zunächst sah es danach aus, daß sich Chile eine neue Verfassung gibt,
deren Entwurf die »Washington Post« als »woke« bezeichnete. Der Mehrheit
war er aber wohl zu radikal, in einem Plebiszit lehnten die Chilenen ihn
ab.
Dazu muß man wissen, daß die Washington Post selber schon als ziemlich
links gilt! Wenn die das schon als »woke« bezeichnen, sollte das einem zu
denken geben. Man müßte fast mal eruieren, welche Pferdefüße uns die
Tagesschau da vorenthalten hat.
Die Verfassunggebende Versammlung war jedoch von linken Mitgliedern
dominiert. Eine Verfassung für alle entstand so nicht.
Und darum bin ich letztendlich froh, daß es bei uns nach der
Wiedervereinigung beim Grundgesetz geblieben ist, und nicht, wie eigentlich
vorgesehen, eine neue Verfassung für Gesamtdeutschland erarbeitet worden
ist. Denn das würde bei uns genau so auch passieren, und die
Deutschen würden dem in Gegensatz zu den Chilenen auch noch zustimmen.
Nachtrag: Zwei Artikel in der SZ bringen ein bißchen Licht in die
Ablehnung. Neben doch einer generell konservativen Einstellung der
Bevölkerung und der schon erwähnten Tatsache, daß im Verfassungskonvent
fast keine Konservativen vertreten waren, haben Frauenquote, Ermöglichung
von Abtreibungen, die unklaren Rechte der Indigine und eine damit
zusammenhängende mögliche Abspaltung von Landesteilen und ein
möglicherweise den finanziell so wichtigen Rohstoffabbau gefährdender,
überbordender Umweltschutz für die Ablehnung gesorgt. (Krachende Niederlage für neue Verfassung in Chile und Die Chilenen bleiben lieber konservativ)
Ironie ist, wenn Politiker ohne Berufsabschluß einen Fachkräftemangel
beklagen!
Gefunden auf
Twitter.
Die Übergewinnsteuer – oder wie die Bundesregierung sie zukünftig auch
immer nennen mag – ist für sie ein wahrhaft phantastisches Instrument. Die
Bürger verfluchen die Unternehmen für die hohen Preise, aber kassieren tut
der Staat. Man besteuert eigentlich nicht die Unternehmen, sondern die
Bürger. Und die meisten werden diese Tatsache nicht begreifen, sondern noch
rufen, daß endlich die Regierung etwas gegen die bösen Kapitalisten
unternimmt. Richtiger wäre es natürlich, daß der Bürger erst gar nicht die
hohen Preise bezahlen muß. Aber dann kann je der sozialistische Staat seine
aus Steuergeldern finanzierten Wohltaten in Form von Almosen nicht über das
Volk ausschütten. Warum sollte er also das eigentliche Problem angehen
wollen?
Von den roten Socken (inklusive der grün angestrichenen) erwarte ich ja
auch nichts anderes. Aber von den Liberalen schon. Deren Mantra war ja mal
der schlanke Staat. Mögen sie in Niedersachsen einen ordentlichen
Denkzettel bekommen. Sie sind in diesem Jahr schon von 10-11% auf 6-7%
gefallen. Vielleicht tut sich ja im letzten Monat bis zur dortigen Wahl
noch etwas…
Tja, was soll man sagen. Am 27. August kam es bei einer »Christopher
Street Day«-Parade in Münster zu einer Eskalation. Ein Mann am Rand der Parade beschimpft drei
teilnehmende Lesben, ein »Transmann« mischt sich, wie einige Medien
berichteten, »aktiv« (was immer das auch bedeutet – eventuell auch eine
körperliche Interaktion?) in den Streit ein, wird geschlagen und fällt
unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Boden. Der Täter verschwindet. Im
Krankenhaus wird das Opfer in künstliches Koma gebracht, doch stirbt es am
Freitag. Twitter, Medien, Politiker der Regierungsparteien schimpfen herum,
machen jeden rechts von ihnen für diesen Vorfall mitverantwortlich und
verorten auch den Täter in dieser politischen Ecke, obwohl (oder weil?) die
Polizei als einzige differenzierbare Täterbeschreibung gerade einmal einen
»Anglerhut« erwähnt.
Tatsächlich hatte die Polizei offenbar ein Täterfoto von einem anderen
Teilnehmer bekommen und fahndete damit nach ihm. Am Samstag erkannte ein
Polizist am Bahnhof den Täter und nahm ihn fest.
So, und jetzt kommt das Sahnehäubchen: Wie die Bild berichtet (mittlerweile hinter Paywall), handelt es
sich um einen russischen Staatsbürger, dessen Vater in Tschetschenien lebt.
Letztere Aussage sowie der Vorname Nuradi, der für mich nicht gerade
sehr russisch klingt, läßt bei mir die Vermutung aufkommen, daß es sich um
einen Moslem handelt. Auf Twitter sieht man das auch so. Der Täter hatte
Asyl beantragt, ist aber abgelehnt worden. Seitdem lebte er aber weiterhin
in Deutschland und hat sich inzwischen schon ein langes Vorstrafenregister
erarbeitet. Daß er noch hier ist, ist also die Folge der links-grünen
Einwanderungspolitik und deren Anbiederung an den Islam, was beides auch
von Merkel mitgetragen wurde.
Liebe LGB-was-weiß-ich-Community, jetzt beschwert Euch mal hübsch bei
Rot-Grün, die Ihr vermutlich alle gewählt habt, und entschuldigt Euch bei
der AfD und Co., die solche Leute schon längst abgeschoben hätten. Aber ich
wette, jetzt bekommt Ihr Euer sonst so großes Maul nicht auf.
Wenn der Eindruck entsteht, daß mein Text etwas nach Schadenfreude
klingt, mag der richtig sein. Ich möchte aber betonen, daß sich diese
Schadenfreude nicht gegen das verstorbene Opfer richtet. Ich bin generell
gegen jegliche sinnlose Gewalt.
Bild und Focus berichten, daß ein grüner Lokalpolitiker mit offensichtlichem
Migrationshintergrund eine rechtsextreme Hetzjagd gegen ihn vorgetäuscht
hat. Endlich mal ein Beweis dafür, was manche schon länger vermuten,
nämlich, daß vieles (zum Beispiel Hakenkreuze oder Drohbriefe) von
links-grün selber produziert ist, um die »rechte Bedrohungslage« zu
erzeugen bzw. aufrecht zu erhalten. Nicht wahr, Nancy Faeser?
Ich lache mich schlapp! Allen Ernstes versucht der Spiegel (Paywall) die Aufregung über Baerbocks Sprüche zu diskreditieren.
Das sei eine Kampagne, die von kremlnahen Accounts gestartet und befeuert
worden wäre. Sie hätten ihre Worte verzerrt und instrumentalisiert.
Erstens: Die Engländer würden sagen, das ist »shooting the messenger«. Es
ist wirklich scheißegal, wer das in den Umlauf gebracht hat. Wären die
Bürger nicht empört darüber, wäre die »Kampagne«, wenn es denn eine wäre,
ganz, ganz schnell im Sande verlaufen. Wer Twitter ein bißchen kennt, weiß,
daß jeden Tag zigmal erfolglos versucht wird, irgendwelche
Pseudo-Empörungen nach oben zu bringen.
Zweitens: Wo ist was verzerrt worden? Jeder kann sich den Clip im
Internet anschauen, jeder wird bestätigen, daß sie das so gesagt hat. Da
gibt es auch keinen magischen Kontext, aus dem das gerissen wurde.
Es ist wirklich erbärmlich, zu welchem Drecksblatt der Spiegel verkommen
ist. Früher mal sind die den Regierenden auf die Füße getreten, heute sind
sie Sprachrohr und Propagandamaschinerie. Versuch der Schadensbegrenzung
mit abstrusen Behauptungen im Auftrag der Grünen.
Die Welt ist übrigens nicht viel besser. Sie zitiert den Spiegel-Müll völlig unreflektiert. Wie in den
Kommentaren zu lesen ist, sind die Welt-Leser unisono entsetzt darüber.
Die Mainstream-Medien tun sich mit solchen Schwachsinns-Beiträgen keinen
Gefallen. Ganz im Gegenteil. Sie verspielen das letzte Vertrauen, wenn sie
es nicht schon längst getan haben.