In der gestrigen wöchentlich stattfindenden
Presseerklärung der
AfD-Fraktion im Bundestag spricht
Alice Weidel neue Erkenntnisse
aus dem Untersuchungsausschuß des EU-Parlaments an:
-
Laut Aussage der Pfizer-Managerin Janine Small ist der Impfstoff nicht
darauf getestet worden, ob er die Übertragung stoppt
-
Europäische Kommission bestätigt, daß der Impfstoff weder vor
Übertragung noch Ansteckung schützt
-
EU-Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Kommissionspräsidentin Ursula von
der Leyen wegen überteuerter Deals mit der Pharmaindustrie zum Nachteil
der EU und Steuerzahler
-
lediglich die schweizer Weltwoche (online hinter Paywall) berichtet
ausführlich davon, deutsche Mainstream-Medien schweigen sich darüber
großflächig aus
-
Journalisten, die in Social Media die Aussagen aus dem
Untersuchungsausschuß zitieren, werden gesperrt
-
eigentlich Rücktrittsgrund mindestens für Lauterbach
Lügen-Lindner, also der Christian Lindner von der FDP, der vor der Wahl
sich ganz klar gegen eine Impfpflicht ausgesprochen hatte, nach der Wahl
für die Impfpflicht gestimmt und sie auch noch verteidigt hatte, schwafelt nun von »digitalem Bargeld«. Das ist natürlich wieder
schönes Framing, um uns das digitale Geld schmackhaft zu machen. Man
erinnere sich an den Spruch, daß Bargeld geprägte Freiheit sei. Wie aber
Herr Lindner darauf kommt, daß ein digitales Geld die gleichen
Eigenschaften habe oder haben könne wie reales Bargeld, das verrät er uns
nicht. Bislang hat nämlich niemand so etwas erfunden. Es stößt an ein
Grundproblem, das es auch schon in der realen Welt gibt: Einerseits die
vollständige Anonymität, die Nichtnachverfolgbarkeit zu gewährleisten,
andererseits zu verhindern, daß das Geld beliebig vervielfältigt werden
kann. Nun ist die fehlerfreie Vervielfältigung in der digitalen Welt
überhaupt kein Problem, deshalb muß man Maßnahmen dagegen treffen. Diese
gefährden jedoch potentiell die Anonymität.
Das Problem existiert auch bereits bei der Frage der elektronischen,
anonymen Wahl, wobei das nur eins von mehreren Problemen dabei ist. Die
hatten ja letztendlich dafür gesorgt, daß das Bundesverfassungsgericht den
Einsatz von elektronischen Wahlmaschinen für die Wahlen in Deutschland
untersagt hat.
Selbst die ganze Bitcoin/Blockchain-Technologie hat ihr Versprechen auf
Anonymität nicht einhalten können. Einerseits durch staatlichen Druck auf
die Unternehmen, die mit Bitcoins hantieren und handeln (insbesonders beim
Tausch zwischen realen Währungen und den digitalen), andererseits durch
Analyse der öffentlichen Transaktionsdaten soll es mittlerweile auch dort
schwierig sein, anonym zu bleiben.
Nun, die EZB forscht angeblich ja an einer digitalen Währung, und sie
behauptet, dort auch anonyme Zahlungen ermöglichen zu wollen. Ich vermute
mal, daß Lindner sich darauf bezieht. Dies dann aber mit den Eigenschaften
von Bargeld gleichzusetzen, gehört meines Erachtens in den Bereich der
Phantasie und der Propaganda. Denn außer eben einer vagen Absichtserklärung
ist von der EZB meines Wissens noch nichts bekanntgegeben worden, speziell
keine technischen Spezifikationen, wie dieses – noch sehr unscharf
formulierte – Ziel überhaupt erreicht werden soll. Und sieht man sich im
speziellen die Geldpolitik der EZB im Bezug auf die einzelnen Bürger an
(Inflation, Null-/Negativzinsen, Abschaffung des 500€-Scheins) an und im
allgemeinen die EU mit ihren Überwachungsprogrammen und -phantasien an,
nicht nur in der Finanzwelt (Beschränkungen von Bargeldgeschäften und
Handel mit Edelmetallen, Überwachungen von Konten und Transaktionen),
sondern generell (z.B. Wunsch nach Vorratsdatenspeicherung, Aufzeichnung
von Reisedaten innerhalb/von/aus der EU), dann sollte man seine
Erwartungshaltung auf die Glaubhaftigkeit solcher Erklärungen ganz weit
herunterschrauben. Es geht um die Abschaffung des Bargeldes. Und die
wird ab jetzt auch von Herrn Lindner betrieben. Punkt.
Nachtrag: Wie der Zufall es will, gibt es gerade bei Heise
einen Beitrag über den »digitalen Euro«, was er sein soll und was
nicht. In der Unterüberschrift steht schon: Anonym bleibt aber nur
Bargeld. Die Frage der Anonymität wird auch in dem Artikel stärker
diskutiert, und es ist klar, daß die Anonymität aufhebbar sein soll und
natürlich auch Transaktionen, also Geldflüsse, nachvollziehbar sein sollen.
Ergo: Volle Bestätigung meiner Meinung!
Als Beispiel für den Migrationswahn diene diese Meldung der Jungen Freiheit, daß die Bundesregierung Italien
auffordert, die »schiffbrüchigen« Migranten auf den
Mittelmeer-Schlepperbooten aufzunehmen. Allein die Formulierung, daß es
eine moralische und rechtliche Verpflichtung sei, schiffbrüchige Migranten
vor dem Ertrinken zu bewahren, bringt mich schon zur Weißglut. Niemand
bestreitet das. Nur sind das einerseits keine echten Schiffsbrüchige,
andererseits folgt aus dieser Verpflichtung nicht, diese nach Europa zu
bringen und für den Rest ihres Lebens zu versorgen. Es ist also ein extrem
verlogenes Argument. Und man braucht sich nur das Aufmacherbild (das der
Bildunterschrift nach von einem der Schiffe stammt) anzuschauen. Alles nur
junge Männer um die Zwanzig, nicht mehr schulisch belehrbar und -willig.
Wenn die eine Grundschule besucht haben, Lesen und Schreiben und einfachste
Grundrechenarten können, dann könnte man sich als Gastland schon glücklich
schätzen. Zu mehr als Hilfsarbeiten – das muß man ganz klar sagen – lassen
sich solche Leute nicht einsetzen. Und sind sie erstmal hier, holen sie
legal ihre gesamten Familien nach. Die sind kein Gewinn für die
Gesellschaft, in keiner Weise. Das ist offensichtlich. Aber unsere
Bundesregierung FORDERT!
Die Bundesregierung tut alles, um noch, noch, noch mehr Migranten nach
Deutschland zu bringen, und wenn sie da sind, bloß keinen Grund zu finden,
sie wieder ausweisen zu müssen. So berichtet Tichys Einblick, daß die
Bundesregierung die sogenannte Asyl-Regelüberprüfung abschaffen will. Hierbei wird
bislang überprüft, ob der Asylgrund noch besteht. Wenn nicht, wären sie
dann ausreisepflichtig. Das soll jetzt nur noch »anlaßbezogen« gemacht
werden. Wann genau ein Anlaß besteht, wird nicht erklärt. Vermutlich so gut
wie nie! Außerdem sollen sich die Asylanten auf Kosten der Steuerzahler von
NGOs beraten lassen können, sich auf die Befragung vorbereiten lassen und
lernen können, wie sie sich mit Klagen (auch auf Staatskosten) wehren
können. »Asylverfahrensberatung« heißt das.
Sind nun die Linken, die das alles fördern, einfach so gute Menschen?
Oder wollen sie das Demografieproblem lösen? Wollen sie den
Fachkräftemangel beseitigen? Ich halte ja die Frontleute, speziell bei den
Grünen, für ziemlich dumm. Das muß aber nicht heißen, daß dort alle so dumm
sind. Und ich kann nicht glauben, daß man man dort in den Hinterzimmern die
Probleme, die Deutschland hat, nicht kennt und auch genau weiß, was die
Massenmigration für Negativfolgen hat. Es muß also noch ein ganz anderes
Ziel geben, ein nicht ganz so offensichtliches. Und das ist meiner
bescheidenen (und nicht nur meiner) Meinung nach ein ganz
eigennütziges:
Macht!
Zentraler Mechanismus für dieses Ziel ist ein sehr ausgebautes
Sozialsystem. Man muß nichts tun, bekommt aber ein Dach überm Kopf, bekommt
Möbel, Küche, Waschmaschine und Glotze, Essen. Das ist wie eine Droge. Ist
man erstmal drin, wird man alles – na ja, sagen wir mal vieles – tun, um
das zu erhalten: Man wird die Parteien wählen, die das System fördern und
nicht die, die konservativen Ideen wie dem Leistungsprinzip nahestehen. Man
kann als linke Partei auch schön diesbezüglich Propaganda betreiben.
Und den linken Parteien geht es darum, den Anteil der »süchtigen«
Bevölkerung so zu vergrößern, daß die Konservativen nie mehr die Chance auf
eine eigene Mehrheit haben werden. Man macht das Arbeiten für die unteren
Schichten unattraktiv, indem der Einkommensvorteil von Arbeitern nur noch
gering ist. Bürgergeld oder gar das sogenannte »bedingungsloses
Grundeinkommen« sind in dieser Hinsicht noch Brandbeschleuniger. Auch die
gerade galoppierende Inflation, teure Mieten, Wohnungsmangel,
Energieknappheit und -preise, die Deindustrialisierung helfen ungemein, den
sozialen Abstieg in die Arbeitslosigkeit und in die staatliche Abhängigkeit
zu fördern.
Und da das nicht reicht, hat man überhaupt nichts dagegen, daß es eine
Migration direkt in das Sozialsystem gibt. Ganz im Gegenteil, die Migranten
sind ein Geschenk! Man muß nur gleichzeitig dafür sorgen, daß diese Leute
dann auch möglichst schnell das Stimmrecht erhalten. Deshalb ist ja auch
deren Agenda, die Zeit zur Einbürgerung immer weiter zu reduzieren, genauso
wie die Bedingungen, die daran geknüpft werden. So ist die Freude groß, daß es jetzt eine starke Einbürgerungswelle von
Syrern in Hamburg gibt, acht Jahre nach der Migrationsflut von 2015.
Begleitet wird das alles von der Zerstörung von allem, was auch nur im
leisesten Verdacht steht, konverservativ zu sein: Familie, Heimatliebe,
Identität, Kultur, Treue, Bildung, Leistungsprinzip, Ideale, Rollenbilder,
Heterosexualität.
Ich vermute aber dennoch, daß der Plan der Linken nicht aufgehen wird.
Was soll mal Margaret Thatcher gesagt haben: Das Problem der Sozialisten
sei, daß das Geld der anderen so schnell aufgebraucht ist. Sozialismus
funktioniert halt einfach nicht. In der Weltgeschichte schon Dutzende Male
versucht, nie funktioniert. Und die Ampel bricht gerade Deutschlands
wirtschaftliches Rückgrat, mit dem der ganze Spaß bislang finanziert wird.
Auch die Migranten werden sich am Ende anders verhalten als von den Linken
erdacht – Islam und die archaischen Strukturen wirken heute schon. Wir
sehen das immer größer werdenden kriminellen Clanstrukturen und
erzkonservative muslimische Communities, die sich vom Staat nichts mehr
sagen lassen. Es wird für uns alle furchtbar enden.
Ich habe ja auch etwas gegen Religionen, aber bei den Grünen scheint sich
ein regelrechter Christenhaß zu etablieren. Erst die Sache mit Claudia Roth
und der Inschrift, nun Annalena Baerbock mit dem Kreuz (siehe auch Junge Freiheit, Welt, Tichys Einblick). Warum hört man eigentlich nicht von den
Kirchenvertretern etwas dazu? Lärmendes Schweigen… Nun ja, wenn schon
Bedford-Strohm und Marx ihren Glauben verleugnen und ihr Kreuz abnehmen, was will man da noch erwarten?
Nachtrag: Doch noch Kritik von einem Kardinal: »Verhöhnung von
Religionsfreiheit« und »antichristliche Symbolpolitik«
Nach den letzten beiden Blogeinträgen hört es mit dem Spaß hier auf. Seit
Anfang der Woche tobt das Netz wegen der Radfahrerin, die in Berlin von
einem Betonmischer überfahren wurde, und deren Rettung sich verzögerte,
weil das Hilfsmittelfahrzeug wegen einer Blockade-Aktion der
Klima-Terroristen im Stau steckte. Was genau passiert war und wie die
Rettung dann ohne diesem Fahrzeug gelang, darüber schweigen sich
Staatsanwaltschaft, Polizei und Feuerwehr »aus ermittlungstaktischen
Gründen« bislang aus.
Heute nachmittag kam dann aber die traurige Meldung von der Polizei, die
Fahrradfahrerin sei gestorben.
Kaum hatten die Online-Medien die Nachricht verbreitet, kam ein »Halt!
Zurück!«. Die
Polizei korrigiert sich, die Frau sei ja gar nicht tot, man habe
sie nur für hirntot erklärt! Der Körper werde zur Zeit noch
künstlich am Leben erhalten.
Was soll der Scheiß? Das hört sich schon nach einem schlechten
Spruch von Robert Habeck an. Nein, die ist nicht tot, der Körper hat nur
aufgehört zu leben.
Jahrelang hämmern sie uns ein, daß der von zwei Ärzten unabhängig
festgestellte Hirntod und der echte Tod, also das Absterben aller
wesentlichen Organe, aller Lebensfunktionen, identisch sei, damit sie die
Menschen für Transplantationen ausschlachten können, um faktisch, aber
nicht juristisch, einen Mord begehen zu können, da abgestorbene Organe
natürlich unbrauchbar sind. Aber jetzt plötzlich soll das einen Unterschied
machen? Einen so großen, daß sich die Polizei hinstellt und das korrigiert?
Warum?
Ich tendiere zu der Ansicht des Bloggers Danisch, der meint, daß die arme Frau aus
politischen Gründen nicht sterben dürfe.
Nebenbei habe ich bis heute nicht verstanden, warum man hirntoten
Menschen vor der Organentnahme noch Betäubungsmittel verabreicht, obwohl in
ihrem Nervensystem angeblich keine einzige Zelle mehr funktioniert und es
somit unmöglich sei, noch irgendetwas zu empfinden. Dieser unaufgelöste
Widerspruch ist einer der Gründe, warum ich nicht als Organspender zur
Verfügung stehe.
Der Spaß geht weiter, man glaubt es kaum: Tom Buhrow, zur Zeit Chef der
ARD, stellt sich in einem Gastkommentar in der FAZ (leider hinter der
Paywall) als großer Reformator des öffentlich-rechtlichen Rundfunks auf –
als Privatperson, wohlgemerkt, nicht in seiner Funktion.
Die Welt bringt ein paar Auszüge daraus: Er schlägt einen Runden
Tisch vor, den er pathetisch und selbsterhöhend mit einer
»verfassungsgebenden Versammlung« vergleicht, vor. »…für
unseren neuen, gemeinnützigen Rundfunk« – der hat das
Framing-Handbuch wirklich gut im Kopf. Für ihn gebe es »keine Tabus, keine
Denkverbote«. Hmm, das klingt nach leeren Sprüchen. Ich wäre mal gespannt,
ob da zum Beispiel Gehalts- und vor allem Rentenkürzungen auch dazu
gehören, speziell bei seinen Ansprüchen.
Schön sind mal wieder die Leserkommentare zu dem Artikel. Man ist sich
sehr, sehr einig: Tom Buhrow ist nicht Teil der Lösung, sondern Teil des
Problems. Viele glauben ihm auch einfach nicht, unterstellen ihm, daß er
nur die Pfründe zu retten versucht, die Kontrolle, Einfluß und
Meinungshoheit behalten zu wollen. Bei den Lösungsvorschlägen der Leser ist
naturgemäß alles dabei, von dem Erhalt einiger weniger Sender über eine
freiwillige Pay-TV-Lösung bis hin zum ersatzlosen Auflösen der
Institution.
Ach, auf die Linken/Grünen verbal draufzuhauen, macht doch einfach
Spaß.
Beatrix von Storch ist es auf Twitter gelungen,
die mal wieder so richtig vorzuführen:
Also versteh ich das richtig: die Linksgrünen verlassen jetzt Twitter,
mit einem afroamerikanischen Chef, und gehen zu Mastodon, dessen Gründer
ein gebürtiger Russe aus Ostdeutschland ist? 😆🤡
Die Meute erzürnt sich an dem »afroamerikanisch«, weil Musk
offensichtlich »weiß« ist. Leute schreiben darauf – zurecht, wie ich meine
– folgendes:
Was soll ein Südafrikaner, der nach Amerika übergesiedelt ist, sonst
sein, als ein Afroamerikaner?
und
Nur Rassisten verbinden »Afroamerikaner« mit einer Hautfarbe.
Wunderbar! Das mit Elon Musk und Twitter, das wird noch richtig
lustig!
Comic zur Euro-Inflation
(Quelle)
(PS: Die Malerin des Comics sieht wohl die Rettung vor der Inflation
in Bitcoins – ich allerdings ganz und gar nicht)