Weil ich ja gerade über das linke Narrativ geschrieben hatte, alle
AfD-Mitglieder und -Wähler seien Nazis: Ich habe gerade mal wieder
geschaut, was auf Twitter los ist, und ich bin auf
ein Video im Zusammenhang mit dem Hash-Tag
#IchHabeMitgemacht gestoßen (über die daraufhin
angelegte Website hatte ich ja
schon
berichtet).
Man muß sich eins klarmachen: das sind alles Leute, die für Propaganda
empfänglich sind, die beim Adolf mit wehenden Fahnen mitgemacht hätten. Das
sind, um die Wortwahl der Linken zu nutzen, die Nazis der heutigen
Zeit.
Die Linken schäumen vor Wut. Sahra Wagenknecht hat einen Tabubruch
begangen. Daß sie die Grünen für ihre Politik massiv kritisiert,
insbesonders für ihre Kriegstreiberei, aber auch für den Verrat anderer
grüner Ideale, mag man im linken Einheitsblock noch so gerade
wegstecken.
Aber was sie jetzt
auf YouTube sagt, das ist unverzeihlich:
Für mich sind die Grünen die heuchlerischste, abgehobenste, verlogenste,
inkompetenteste und, gemessen an dem Schaden, den sie verursachen,
derzeit auch die gefährlichste Partei, die wir aktuell im Bundestag
haben.
Sie – als wohl zur Zeit prominenteste Linke – zerstört damit das mühsam
über Jahre von allen anderen Parteien, insbesonders den linken, aufgebaute
Narrativ, daß jedes Mitglied, nein, jeder Wähler der AfD so
rassistisch, so nazi, so ein Dreckskerl ist, als hätte er selber die
Gashähne in den KZs aufgedreht, und Deutschland wieder in eine
Knebeldiktatur führen möchte. Das geht ja gar nicht! Twitter
tobt!
Auf YouTube kursiert noch ein
zweiminütiger
Zusammenschnitt für Mobilgeräte (Hochformat).
…in Großbritannien räumen ihre Plätze auch schon mal nach sechs
Wochen. Bei uns dauert das bis zu 16 Jahre. Von mir aus könnte Scholz
auch schon zurücktreten. Mal schauen, wieviel Pattex der unterm Hintern
hat. Ein wenig Hoffnung setze ich noch in seine Cum-Ex-Mauscheleien.
Ich meine, schon mehrfach geschrieben zu haben, wie pervers das ist, daß
unsere sensibelsten Daten – Informationen zu unserer Gesundheit – von der
Bundesregierung am wenigsten geschützt werden – Lobbyismus der
Pharmaindustrie sei dank.
Ich hatte gar nicht so richtig auf dem Schirm, daß die Bundesregierung
die Krankenkassen mittlerweile verpflichtet hat, alle
Patienteninformationen, die sie haben, an eine zentrale
Forschungseinrichtung weiterzureichen, die dann für externe Forscher zur
Verfügung stehen sollen. Opt-Out der Bürger ausgeschlossen. Daß die Daten
dort sicher sind und die Anonymisierung und Pseudonymisierung tatsächlich
vor Identifizierung schützen, wird von Datenschützern bezweifelt.
Heise berichtet nun, daß das bekannte Mitglied beim Chaos Computer
Club (CCC), Constanze Kurz, gegen diese Datenweitergabe klagt und es zur
Zeit eine kleine Hoffnung auf Erfolg gäbe.
Es gab mal wieder einen ziemlich blutigen »Einzelfall« (im Sprachgebrauch
der linken Gutmenschen). Es hat mal wieder einige Zeit gebraucht, bis die Presse dann doch geschrieben hat,
daß es sich um einen von Merkels Gästen, einen Somalier, handelt, der zwei
Menschen abgeschlachtet und zwei weitere verletzt hat. Der Bild bin ich
dankbar, daß sie das so ausführlich berichtet. Während andere nur von einem
Messer reden, wird hier klar von eine Machete geschrieben. Und daß das
nicht einfach nur ein Messer ist, mag man daran erkennen, daß der Täter
damit einem der beiden Ermordeten eine Hand oder gar – wie auf Twitter
behauptet wird – einen Arm abgeschlagen habe.
Nachtrag: Es kursieren noch Meldungen herum – einerseits soll der
Täter vorher versucht haben, in die Wohnung seiner Ex-Frau zu kommen und
auch da schon mit der Machete herumgefuchtelt haben. Andererseits soll er
während der Tat den friedfertigsten Gott aller Zeiten mit »Allahu Akbar«
verehrt haben. Beides scheint zu stimmen. (Spiegel, Junge Freiheit)
Das von den Medien verwendete Vokabular deutet schon wieder auf eine
Vorbereitung hin, den Täter als psychisch krank zu bezeichnen und damit
mögliche religiöse und kulturelle Ursachen vom Tisch zu wischen und zu
verhindern, daß er als regulärer Mörder mit besonderer Schwere verurteilt
werden könnte.
Ich hatte den Artikel bei der Bild zwar gesehen, aber nicht das kleine Detail in
dem Artikel:
Der Kölner Muezzin-Ruf – er war ursprünglich gar nicht vorgesehen! Die
Stadt Köln bestätigte BILD: Vor dem Bau der Moschee hatte die
Ditib-Gemeinde 2008 per Selbstverpflichtung erklärt, daß es keinen
hörbaren Muezzin-Ruf gibt.
Alles Lüge, alles
Taqīya. Bei
Twitter sind sich die Gegner einig, daß das erst der Anfang ist. Sie gehen
davon aus, daß die Lautstärke kontinuierlich erhöht wird (man müßte mal
anfragen, für welche Leistung die Lautsprecheranlage ausgelegt ist) und
auch die Zahl der Rufe.
Es gibt Geschichten, die sind so skuril, die kann man sich nicht
ausdenken. So auch die, daß Robert Habeck für eine Neuübersetzung des
dystopischen Romans »1984« von George Orwell, die Anfang letzten Jahres
erschienen ist, das Vorwort geschrieben hat.
Hierzu muß man einerseits wissen, daß George Orwell in seiner frühen Zeit
im spanischen Bürgerkrieg mitgemischt hat, auf Seiten der Sozialisten gegen
den das Franco-Regime. Es kam dort zu Machtkämpfen zwischen den
Sozialisten, es fanden Säuberungsaktionen statt. Während einige seiner
Freunde dabei ermordet wurden, konnte er sich durch Flucht retten. In
seinen Romanen »Animal Farm« und »1984« verarbeitete er seine Erlebnisse
und Erkenntnisse. Sie sind Warnungen gegen totalitären Strukturen im
allgemeinen und dem Sozialismus im speziellen. Nicht ohne Grund trägt die
Partei des »Großen Bruders« den Namen »IngSoc«, was der Newspeak-Name für
»English Socialism« ist.
Andererseits muß man wissen, daß Robert Habeck ein Maoist war oder
vielleicht auch noch ist, also ein Anhänger des Kommunisten Mao Zedong.
Unter dessen Regierung kamen laut Wikipedia rund 80 Millionen Chinesen
zu Tode – durch Verhungern, Verfolgung, Zwangsarbeit und
Massenhinrichtungen. Legendär sind auch die Kulturrevolution und vor allem
die Umerziehungslager, in denen genau so eine Hirnwäsche vollzogen wurde
wie bei 1984 beschrieben.
Und so einer schreibt ein Vorwort zu dem Roman!
Robeck Habeck kennt den Inhalt des Buches, und zwar sehr gut. Er war ein
gelehriger Schüler George Orwells, jedoch bestimmt nicht in seinem Sinne.
Habeck hat den Roman offenbar als Lehrbuch statt als Warnung verstanden. So
versucht er in dem Vorwort nach bester Manier des Großen Bruders, den Roman
umzudeuten als Warnung gegen Nationalsozialismus und gegen die AfD.
Entdeckt habe ich das Thema im Blog von Hadmut Danisch. Leseswert sind auch die Ein-Sterne-Bewertungen bei Amazon. Neben allgemeinem Unverständnis
über die Wahl Habeck als Vorwortschreiber berichtet auch jemand über das
Verschwinden vieler Negativ-Bewertungen. Ein weiterer Bewerter schreibt,
daß die Übersetzung des Romans an sich schlecht sei, aber leider nicht, in
welchem Sinne. Ein englischer Kommentar schreibt, in der Übersetzung würden
zwei Kapitel fehlen, aber nicht, welche. Wurde etwa bei der Übersetzung
selbst auch versucht, den Roman linkskonform zu machen?
Per Zufall oder auch nicht – vielleicht hat der Focus-Autor ja auch das
Video von Julian Reichelt gesehen, von dem ich gestern schrieb: In dem Artikel »In der Flüchtlingsdebatte will Rot-Grün die Sprache
verändern« berichtet der Autor, wie Rot-Grün nicht nur die AfD, sondern
auch die CDU abzustrafen versucht, indem sie verwendete Begriffe als nicht
valide erklärt oder suggeriert, das seien Begriffe aus dem
Nationalsozialismus oder zumindest aus der Nähe. So gäbe es keine
Sozialtouristen, nicht einmal einen Pull Faktor – wegen
des bißchen Sozialhilfe würde doch niemand kommen! Ja, die wollen
bestimmt wegen des schönen Wetters alle hier her, oder?
Auch Sonderweg oder illegale Flüchtling oder illegale
Einreise seien illegitime Begriffe, und dann wird auch noch Jesus als
»prominentester Flüchtling« dargestellt, was mir völlig neu ist und ich das
so nicht glaube, aber ich bin da nicht bibelfest. Ich kenne nur die
Theorie, daß der Tod am Kreuz nur vorgetäuscht war und Jesus nach seiner
»Wiederauferstehung« in Indien den Rest seines Lebens verbracht habe…
Egal wie, selbst die CDU kommt jetzt langsam auf den Trichter, daß die
linken Fraktionen eine Hirnwäsche wie in 1984 vorhaben, und spricht von
Sprechverboten. Sie werden nun auch zunehmend mit Begriffen wie »Rassisten«
(weitere Beispiele im Artikel) beworfen, mit denen vorher nur die AfD
bedacht wurde. Ich hoffe mal, die CDU merkt langsam, daß sie mit ihrem
bisherigen Schmusekurs von den Linken zermalmt werden wird.
Übrigens, wenn der Autor den Begriff der »Flüchtenden« verwendet, ist er
auch schon Opfer von Sprechverboten geworden. Früher hatte man
»Flüchtlinge« gesagt. Vermutlich ist das dem gar nicht bewußt. Aber das ist
genau das, was die Linken erreichen wollen und – man muß es auch so sagen –
dank der Medien, die diese Begriffe blind übernehmen, auch schaffen.