31. Juli 2022
Juli 202231
29. Juli 2022
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29. Juli 2022

Gendern: Gericht entweder zu dumm oder zu feige

Ich hatte neulich berichtet, daß ein VW-Mitarbeiter gegen das Gendern der Audi-Tochter klagt. Es ist eingetreten, was ich vorhergesagt hatte. Wie n-tv nun vermeldet (siehe auch Bild mit Kommentar vom VDS), hat der Mitarbeiter der Klage verloren. n-tv schreibt:

Der Vorsitzende Richter betonte, daß der VW-Mitarbeiter nicht zur aktiven Nutzung des Leitfadens verpflichtet sei, weil dieser sich nur an Audi-Mitarbeiter richte.

Diese Aussage zeigt, daß das Gericht entweder zu dumm oder zu feige ist, das Problem zu verstehen. Der Mitarbeiter hatte ja nicht dagegen geklagt, daß er die Gender-Richtlinie nutzen müsse, sondern, daß er gegendert angesprochen wird. Es ist eine typische Strohmann-Argumentation.

Daß das Gericht eigentlich nicht zu dumm ist, sondern tatsächlich zu feige, zeigt sich an dem Kompromißangebot, das es in der mündlichen Verhandlung formuliert hatte. Es lautete, daß Audi bei diesem speziellen Mitarbeiter auf die Genderei verzichten solle, was allerdings Audi ablehnte. Das Gericht erkennt hier, daß es sich um die Nutzung des Genderns seitens Audi und nicht des Mitarbeiters handelt. Die obige Aussage ist damit nicht vereinbar.

Ich hoffe, der Kläger macht weiter.

29. Juli 2022
28. Juli 2022
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Totalitäre Gender-Ideologie

Die Regenbogen-Gender-Ideologie zeigt immer mehr totalitäre Züge: Wie die Junge Freiheit berichtet werden jetzt in Australien schon Rugby-Spieler ausgegrenzt und aus dem Kader ausgeschlossen, die sich sich weigern, ein Regenbogen-Trikot zum Spiel zu tragen. Das erinnert fatal an die Ausgrenzung derer, die in der DDR und bei den Nazis nicht mitgemacht haben, ganz zu schweigen von der Ausgrenzung der Juden im Dritten Reich (»kauft nicht bei Juden«).

Und es wird nicht lange dauern, bis daß das auch hier in Deutschland passiert.

26. Juli 2022
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23. Juli 2022
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23. Juli 2022
23. Juli 2022

Die Regenbogenfahne ist die neue Nazi-Flagge

Der Bundestag läßt auf dem Reichstag die Regenbogenfahne hissen. Wie sich die Geschichte sich wiederholt: Was vor neunzig Jahren die Nazi-Hakenkreuz-Flagge war, ist heute die Regenbogenfahne. Sie weht jetzt wieder vor allen öffentlichen Gebäuden, jetzt gar beim wichtigsten, dem Bundestag. Der Staat, der per Grundgesetz, nicht zuletzt aus den Lehren des Dritten Reiches, zur Neutralität verpflichtet ist, übernimmt wieder einmal eine Ideologie einer Minderheit, die denen anderen vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben, und will sie durchdrücken, vom Kindergarten über die Schulen bis ins Strafrecht. Es ist schon derbe Ironie, daß gerade die Verfechter dieser Ideologie, die der AfD als nichtdemokratisch beschimpfen, selber die übelsten Täter sind.

Immer daran denken: Rot und Grün sind das neue Braun! Und auch daran, daß Ihr, die Mehrheit da draußen, das durch Eure Wahlentscheidung erst möglich gemacht habt!

Nachtrag: Die Junge Freiheit berichtet, daß das Familienministerium unter der Grünen Lisa Paus eine als »Progress« bezeichnete Version der Regenbogenfahne gehißt hat, die bei Linksradikalen besonders beliebt ist. Problem ist nur, daß diese Fahne nicht gehißt werden darf, sie sei nicht von dem Flaggenerlaß des Innenministeriums gedeckt. Was passiert? Nichts. Gesetze und Regelungen sind offenbar nur für die Bürger verpflichtend…

Übrigens läßt sich diese »Progress«-Flagge zu einem Hakenkreuz zusammensetzen. Ich setze hier keinen Link, sonst kommt irgendein Spinner und zeigt mich an, ich würde verbotene Symbole zeigen/verlinken (man denke an den schwachsinnigen Ärger bis zu Gericht mit dem Hakenkreuz und dem Mülleimer, den es in Deutschland gab). Es ist aber nicht schwer, das mit Google zu finden.

23. Juli 2022