Julian Reichelt arbeitet in seinem YouTube-Format heraus, daß die
Ampel-Regierung eine unauffällige Verschiebung ihrer Ziele durchgeführt
hat. Man kämpft nicht mehr nur gegen Rechtsradikale und gegen
Rechtsextremismus, nein, man kämpft nun gegen jeglicher Form rechter
Positionen. Und die fangen nicht erst bei der AfD an, sondern schon bei der
CDU! Vielleicht
distanziere
sich die CDU aus Angst schon deshalb von dem Begriff des
Konservativen.
Das ist aber nicht das einzige. Neben den Plänen der Grünen, das
Wahlrecht auf alle auszudehnen, die mindestens fünf Jahre in Deutschland
leben, also auch die Ausländern und darunter auch vermutlich die
Geduldeten, geht Reichelt auch intensiv auf das geplante
»Demokratiefördergesetz« ein. Von dem haben sicherlich schon einige gehört,
aber vermutlich wissen sie genauso wenig wie ich, was denn da drinstehen
soll. So beschreibt Reichelt, daß der Gesetzentwurf der Bundesregierung
erlaubt, Maßnahmen zur »Verhinderung und Vorbeugung der Entstehung
jeglicher Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie der damit
verbundenen Diskriminierung«. Seiner Meinung reicht dazu schon,
zu behaupten, daß
es nur zwei Geschlechter gäbe. Jeder, der sich gegen die links-grüne
Ideologie äußert, kann dann als undemokratisch bezeichnet werden und muß
auch mit Konsequenzen rechnen.
Letztendlich will Rot-Grün mit dem Gesetz die Oberhand über die
Definition des Begriffs der Demokratie bekommen, wie auch überhaupt
Rot-Grün uns über die Sprache manipulieren will. Williger Helfer sind dabei
auch die Medien, insbesonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Reichelt
bringt ein paar Beispiele, wie neue Begriffe von Links unmittelbar in die
Formulierungen von Tagesschau und Tagesthemen einfließen!
Der 21 Minuten
lange Beitrag lohnt sich meines Erachtens, gesehen zu werden.
Lacher des Tages: die große »how dare you?«-Greta sagt in einem Interview
mit Maischberger, daß die Deutschen die verbliebenen Kernkraftwerke laufen
lassen sollten. Die Bild wollte Stellungnahmen von Grünen-Politikern und anderen
Klima-Jüngern haben, aber viele sind sprachlos und winken ab!
Was für eine Verlogenheit. Der Professor Jürgen Plöhn an der Martin-Luther-Universität in Halle
droht seinen Studenten mit Sanktionen, wenn sie in ihren Arbeiten keine
korrekten, stimmigen Sätze schreiben. Als Beispiel nennt er das
Gendern. Er beruft sich auf die Freiheit der Wissenschaft.
An der Uni kam das gar nicht gut an und sie diszipliniert ihn wiederum,
indem Studenten zur Zeit für seine Vorlesung keine prüfungsrelevanten
Scheine mehr bekommen können. Wie weit beides nun rechtlich zu bewerten
ist, wird sich sicherlich noch herausstellen. Pervers finde ich jedoch die
Argumentation der Universität, daß ein Punkteabzug für die Nutzung der
Gendersprache »sachfremd« sei. Warum? Weil wir ja schon zig Fälle an
anderen Universitäten (oder sogar auch dieser) hatten, wo genau das
umgekehrt praktiziert wurde und wird, also Studenten einen Punktabzug
bekommen, wenn sie nicht gendern, und keine Universität sich an der
Praxis bislang gestört hat. Von den Kritikern wurde dieses Argument der
Sachfremdheit da auch schon angebracht, jedoch dort oft gnadenlos
weggebügelt.
Aber die Unis sind wohl Erzählungen folgend eh schon zu
marxistisch-sozialistischen Sümpfen degeneriert, ob bei der Lehre oder in
der Verwaltung. Was will man dann noch erwarten?
Nachtrag: Bild-Artikel dazu
Ich hatte das schon vermutet, aber nicht geglaubt, daß das so deutlich
ist: Die FDP verlieren in Niedersachsen Wähler ohne Ende und fallen unter
die 5%-Hürde. Ach, freut mich das, auch wenn Rot-Grün in Niedersachsen
dadurch nun eine gute Mehrheit im Landtag bekommt.
Christian Lindner hört die Signale, aber wie üblich versteht er sie
nicht:
Wir zahlen gewiß einen Preis bei unserem politischen Profil, weil manche
die FDP als liberale Kraft dann nicht erkennen und glauben, wir seien
jetzt auch eine linke Partei und keine mehr der Mitte. [Quelle]
Das Gerede von Lindner klingt wieder danach, daß nicht ihre Politik
falsch ist, sondern nur die Wähler wieder zu dumm sind, sie zu sehen und
wertzuschätzen. Der verlinkte Bild-Artikel listet jedoch eine Vielzahl von
Punkten auf, womit die FDP ihre Wählerschaft düpiert hat und ganz klar die
liberale, »mittige« Linie verlassen hat.
Bei der CDU sieht es nicht besser aus. Friedrich Merz sucht den Fehler
auch nicht bei sich, sondern schmeißt erstmal den Bundesgeschäftsführer heraus. Der mag
ja mit schuld sein, aber dennoch sieht das nach einem Bauernopfer aus. Merz
hat ähnlich wie Lindner das traditionelle Profil seiner Partei dem
links-grünen Zeitgeist geopfert, wie zum Beispiel durch die Frauenquote.
Diese und das mehrfache Einknicken vor links-grünen Schreihälsen hat sicher
einige der noch treuen Wähler vergrault.
Nachtrag: Kommentar beim Focus: Liebe Liberale, sieben Dinge müssen sich jetzt ändern!
Die
Ökoterroristen bei der Arbeit. Und später die Polizei bei der Arbeit.
Wenn da die Politik, Staatsanwaltschaft und Richter nicht langsam handeln
und es bei Bußgeldern von ein paar Euro belassen, werden sich die Bürger
selbst um das Problem kümmern, fürchte ich. Die ersten Zwischenfälle bei
den Straßenblockaden in Berlin gab es ja schon. Hoffentlich hat da nicht
mal einer der Autofahrer zufällig einen Baseball-Schläger im Kofferraum
liegen, das könnte dann wirklich böse enden.
Bei dem gestrigen Anschlag auf das GSM-R-Netz der Eisenbahn schwanke ich
noch zwischen diesen Terroristen der sogenannten »letzten Generation« und
der Antifa. Wobei das mehr oder weniger das gleiche Idiotenpack sein
dürfte.
Ich hatte Mitte August schon über den »Digital Services Act«
berichtet, welcher uns noch mehr Bürger-Zensur unter dem Vorwand des
Kampfes gegen nicht näher definierten »Haß und Hetze« und Medien-Zensur
unter dem Vorwand des Kampfes gegen »Fake-News« bringt. Heise berichtet nun, daß nach Parlament und Kommission nun auch der
Rat zugestimmt hat. Der Weg ist nun frei. Ist das nicht wunderbar? Welcome
Dystopia!
Huh, bei Twitter gilt es schon als Volksverhetzung zu sagen, daß sich der
Begriff »Frau« auf das biologische Geschlecht bezieht und nur daher Frauen
menstruieren.
Bei
der Autorin eines sinngemäßen Spruchs handelt es sich um die Biologin,
deren Vortrag zu den (beiden) Geschlechtern an der sozialistischen
Brutstätte Humboldt-Universität in Berlin gecancelt wurde, was zu einer
heftigen Diskussion geführt hatte. Ich hoffe, Steinhöfel oder eine andere
Koryphäe nimmt sich der Sache an.
Und wenn Elon Musk doch noch Twitter übernehmen sollte, vielleicht räumt
er diesen woken, sozialistischen Scheißladen mal richtig auf (man darf
noch träumen).
Siehe auch Junge Freiheit.
Nachtrag: Mittlerweile ist die Sperre wieder aufgehoben
worden.