Nein, ich habe es mir nicht angetan, und ich hoffe, auch die Mehrheit der
Deutschen hat sich dieses nach Medienberichten empathielose und inhaltslose
Geschwafel an das von ihm so sehr verachtete Volk (siehe
dieses Video!)
ebensowenig freiwillig angetan. Ich hatte nur ungewollt einen kleinen
Ausschnitt aus Scholz' Neujahrsansprache gesehen, und das hat mich schon
wieder auf die Palme gebracht. Laut Druckfassung sagte er:
Putin führt einen imperialistischen Angriffskrieg, mitten in Europa. […]
Und wir alle spüren die Folgen dieses Kriegs auch in unserem Alltag: beim
Einkaufen im Supermarkt, an der Tankstelle oder wenn wir die Strom- oder
Gasrechnung bezahlen.
Das ist eine der vielen Lügen von Scholz, und sie wird nicht richtiger,
wenn sie ständig wiederholt wird.
Was wir spüren, sind nicht die Folgen des Angriffskrieges, sondern die
Folgen der daraufhin getroffenen Entscheidungen von Scholz und seiner
Bundesregierung und die der Europäischen Union. Die hohen Preise in den
Supermärkten mögen zu einem Teil auch Folge des Krieges sein, sind
aber ebenso die Folge der Inflation, die durch die falsche Geldpolitik der
EZB verursacht wurde, und die Folge der Entscheidungen der Bundesregierung
zur Bekämpfung der Corona-Krise und zur Energiepolitik.
Ich habe eine interessante Zuschrift bekommen, die ich höchst belustigend
fand. Wir sind Reichsbürger. Und das ist keine Verschwörungs-»Mythos«,
sondern höchstamtlich. Der Bundesverfassungsschutz hatte den AfD-Politiker
Carsten Härle als Verbreiter rechter Verschwörungstheorien bezeichnet, weil
er behauptete, daß das Deutsche Reich 1945 nicht untergegangen sei. Er
klagte dagegen und gewann kurz vor Weihnachten vor einem
Verwaltungsgericht. Das Gericht verwies, verbunden mit einer Ohrfeige in
Richtung Verfassungsschutz, unter anderem auf eine Pressemitteilung des
Bundestags, welches sich wiederum auf eine Kleine Anfrage der Linken und
die Antwort der Bundesregierung beruft. In dieser Pressemitteilung heißt es:
Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung
festgestellt, daß das Völkerrechtssubjekt »Deutsches Reich«
nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland nicht
sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt
identisch ist. […]
(Hervorhebungen und Anpassung der Rechtschreibung von mir)
Quelle ist diese Webseite.
Sie sei »fassungslos und wütend«, sagt die Innenministerin Faeser über
die Geschehnisse in der Silvesternacht. Randale in vielen deutschen
Städten, im Ruhrgebiet. Aber die Dimension in Berlin
(Video) stellt die anderen Ereignisse in den Schatten. Etliche
Polizisten und Rettungskräfte sind angegriffen worden, einer liegt mit
schweren Verbrennungen durch Feuerwerk im Krankenhaus.
Alle Zeitungen und auch der ÖR berichten intensiv über die Ereignisse,
jedoch wenig bis gar nicht über die Täter. Von den großen Blättern ist es
einzig die Bild, die das thematisiert (Artikel und Kommentar). Und das Ergebnis ist nicht besonders überraschend, wenn
man an die Silvesternacht 2015 in Köln denkt oder die Randalen quer durch
Europa nach WM-Spielen mit Beteiligung von Marokko vor paar Wochen. Es
sind die Schützlinge von Faeser und ihren linken Kumpanen: Migranten.
In einigen Städten dürften auch noch die von der SPD geförderten
Antifa-Prügelbanden mitgemischt haben. Das demonstrative Wegschauen des
linken Spektrums der Politik nährt bei vielen im Internet den Verdacht, daß
das alles mindestens willkommen, wenn nicht gar im Hintergrund gefördert
wird. So hat man genügend »Munition« in der Hand, um den normalen Bürger
mit immer weiteren Verboten und Beschränkungen zu überziehen, ihm die
Freiheit und Bürgerrechte zu entziehen.
Dementsprechend wird das auch sofort politisch instrumentalisiert, und
zwar gegen das Feuerwerk und nicht gegen die im Vergleich zu den friedlich
feiernden und feuerwerkelnden Familien zahlenmäßig weit unterlegenen Kreis
der Gewalttäter. Nicht völlig unerwartet so von der Gewerkschaft der
Polizei, GdP. Besonders perfide ist die übelste Trittbrettfahrerei der
»Deutsche Umwelthilfe« mit dem besonders schmierigen Chef Jürgen Resch:
»Unsere Befürchtungen wurden von der Realität noch übertroffen«
Welche Befürchtungen hatte denn die Umwelthilfe in Verbindung mit
der Randale? Daß diese Ökofaschisten das jährliche Feuerwerk unbedingt
verbieten wollen, ist ja nichts neues, und das haben sie ja dank unserer
Presse auch ausreichend verbreitet. Das Argument der Gewalt ist mir aber
von ihnen bis heute dabei nicht zu Ohren gekommen. Bei anderen
Gewaltexzessen hatten man von denen bisher auch überhaupt nichts
vernommen. Es hat auch mit ihrem zweifelhaften Anliegen nicht im Geringsten
etwas zu tun.
Die Junge Freiheit hat eine kleine Zusammenstellung von Äußerungen zu den Ereignissen,
auch die beiden gerade zitierten. Sie kritisiert auch in einem Kommentar
das Schweigen der Medien.
Nachtrag: Wer noch mehr sehen will oder noch Zweifel an der
Herkunft der Leute hat, schaue sich
Julian Reichelt
an.
Es geht gerade durch die Social Media, da muß ich mitmachen. Ricarda Lang erklärt ihre Partei der Grünen gerade zur neuen
Wirtschaftspartei! Vielleicht empfiehlt sie sich auch schon als
Nachfolgerin von Robert Habeck. Die Welt schreibt:
»Viele tun immer noch so, als sei der öffentliche Haushalt das Gleiche
wie ein privater, und wir müßten uns an der schwäbischen Hausfrau
orientieren, wobei ja selbst die investiert«, so die Grünenpolitikerin.
»Wenn wir massiv in eine klimaneutrale Wirtschaft oder in Bildung
investieren, schaffen wir Ressourcen für die Zukunft – und damit
öffentliches Vermögen.«
Diese Aussage strotzt ja nur so vor Kompetenz. Die amerikanischen
Wissenschaftler Dunning und Kruger hatten mal in einer
Studie
herausgearbeitet, daß je dümmer, unwissender und unerfahrener Leute sind,
desto größer ist ihre Selbstüberschätzung. Paßt wie die Faust auf's Auge
bei der Frau Lang, und das mit so einer Deutlichkeit. Nichts gelernt, keine
Erfahrung im richtigen Leben und auch sonst von mäßigen Verstand, aber
wir können Wirtschaft! Prototypisch für die Mehrheit der
Führungsmitglieder in der Partei. Sie sollten die Partei umbenennen in die
Dunning-Kruger-Partei.
So, das war wohl mein letzter Beitrag für dieses Jahr. Ich wünsche Euch
und uns allen neben Gesundheit und Glück alles Gute in 2023. Wir werden es
brauchen!
Ich muß nochmal auf den Blogger Danisch verlinken. Der neue Artikel hat nur indirekt mit
dem vorherigen Artikel zu tun. Danisch hat einen Dialog eines
»Seenotretters« auf Twitter mit anderen Twitternutzern aufgeschnappt und
abgebildet.
Es geht nicht darum, den Migranten irgendetwas Gutes zu tun. Sie sind nur
Mittel zum Zweck. Und der Zweck ist einzig und allein die Zerstörung der
»Weißen« (= Weißbrot). Er will die »Enthomogenisierung« Deutschlands und
Europas, wobei Danisch richtig bemerkt, daß auf lange Sicht genau das
Gegenteil passiert.
Wenn man die Denkweise dieses geistigen Tieffliegers als typisch für
linke Politiker annimmt (was unter Berücksichtigung des vorhin zitierten
Artikels nicht ganz unwahrscheinlich ist, dann wirft das Handeln (oder
Nichthandeln) zum Beispiel einer Frau Faeser, Baerbock oder Göring-Eckhardt
keine Fragen mehr auf.
Auch wenn ich prinzipiell nichts gegen Kinder habe, bin ich irgendwo
froh, daß ich keine habe.
Ach, es gibt doch Zahlen. Ich habe so im Hinterkopf, die EU wollte das
eigentlich geheimhalten. Die Welt berichtet, daß der Beitrag Deutschlands im Jahr 2021 etwa
25,1 Milliarden Euro betrug, etwas mehr als doppelt soviel wie Frankreich
(12,4 Milliarden Euro) und Italien fast nur ein Achtel (3,2 Milliarden
Euro), außerdem etwa 4,7 Milliarden Euro als im Jahr 2020.
Frage: Wie schlecht muß es uns eigentlich gehen, daß der Betrag reduziert
wird?
Wem langweilig ist: Der Blogger Danisch hat von einem seiner Leser einen
Verweis auf eine biologische Studie geschickt bekommen, die Wasser auf
seine Mühlen sind, und läßt sich darüber in seiner üblichen Länge aus. Die Studie sieht
eine Korrelation zwischen Links-Sein und von der Norm abweichenden
biologischen Phänomenen der Person, durchaus möglicherweise auch genetisch
bedingt. Insofern ist jetzt meine Überschrift ein bißchen
reißerisch. Interessant ist, daß die Studie mit Danischs Meinung darin
übereinstimmt, daß der ganze Sozialismus-, Umwelt-, Genderquatsch,
Gleichstellung usw. eigentlich nur dazu dient, den eigenen Stand in der
Gesellschaft zu verbessern (siehe Abschnitt »der typische Linke«), zur
Kompensation einer vermeintlichen oder tatsächlichen Defizits (z.B.
Körpergröße, Häßlichkeit, Schwäche). Den ersten Punkt in der Liste der
Eigenschaften des typischen Linken sehe ich allerdings auch so, obwohl ich
mich wirklich nicht als links betrachte: Ich glaube auch, daß das Leben
fundamental unfair ist, und zwar, weil es Fairneß und Gerechtigkeit in der
Natur nicht gibt, weder in der Biologie noch in der Physik. Das sind bloß
Erfindungen der Menschen! Es kommt aber auch darauf an, was man aus dieser
Erkenntnis macht.
Angeblich hat der EU-Rat die Einführung einer allgemeinen
Bargeldobergrenze von 10.000 Euro beschlossen. Unklar ist, ob Deutschland
sich enthalten oder zugestimmt hat, weil oder obwohl sich Finanzminister
Christian Lindner öffentlich dagegen ausgesprochen hatte.
NRW-AfD-Abgeordneter
Tritschler spricht von Zustimmung, während ein Artikel, den ich
gefunden habe, von Enthaltung schreibt.
Zur Erinnerung: Bargeld ist gedruckte Freiheit. Wer Bargeld einschränken
oder abschaffen will, greift unsere Freiheit an! Deshalb würde ich nicht
nach Schweden ziehen, nicht einmal Urlaub mehr dort machen. Einem
»Forschungsbericht« nach soll
es sich ab März nächsten Jahres nicht für Unternehmen nicht mehr lohnen,
Bargeld zu akzeptieren. Man gehe daher davon aus, daß die restlichen 9%
Bargeldzahlungen schneller als gedacht eingestellt werden.