23. Juli 2022
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23. Juli 2022

Die Regenbogenfahne ist die neue Nazi-Flagge

Der Bundestag läßt auf dem Reichstag die Regenbogenfahne hissen. Wie sich die Geschichte sich wiederholt: Was vor neunzig Jahren die Nazi-Hakenkreuz-Flagge war, ist heute die Regenbogenfahne. Sie weht jetzt wieder vor allen öffentlichen Gebäuden, jetzt gar beim wichtigsten, dem Bundestag. Der Staat, der per Grundgesetz, nicht zuletzt aus den Lehren des Dritten Reiches, zur Neutralität verpflichtet ist, übernimmt wieder einmal eine Ideologie einer Minderheit, die denen anderen vorschreiben will, was sie zu tun und zu denken haben, und will sie durchdrücken, vom Kindergarten über die Schulen bis ins Strafrecht. Es ist schon derbe Ironie, daß gerade die Verfechter dieser Ideologie, die der AfD als nichtdemokratisch beschimpfen, selber die übelsten Täter sind.

Immer daran denken: Rot und Grün sind das neue Braun! Und auch daran, daß Ihr, die Mehrheit da draußen, das durch Eure Wahlentscheidung erst möglich gemacht habt!

Nachtrag: Die Junge Freiheit berichtet, daß das Familienministerium unter der Grünen Lisa Paus eine als »Progress« bezeichnete Version der Regenbogenfahne gehißt hat, die bei Linksradikalen besonders beliebt ist. Problem ist nur, daß diese Fahne nicht gehißt werden darf, sie sei nicht von dem Flaggenerlaß des Innenministeriums gedeckt. Was passiert? Nichts. Gesetze und Regelungen sind offenbar nur für die Bürger verpflichtend…

Übrigens läßt sich diese »Progress«-Flagge zu einem Hakenkreuz zusammensetzen. Ich setze hier keinen Link, sonst kommt irgendein Spinner und zeigt mich an, ich würde verbotene Symbole zeigen/verlinken (man denke an den schwachsinnigen Ärger bis zu Gericht mit dem Hakenkreuz und dem Mülleimer, den es in Deutschland gab). Es ist aber nicht schwer, das mit Google zu finden.

23. Juli 2022
23. Juli 2022

95 Prozent aller Sexualstrafdelikte von Migranten begangen

Vom Bundeskriminalamt ist ein »Bundeslagebild Kriminalität im Kontext der Zuwanderung 2021« veröffentlicht worden. Demnach wurden 95,4% aller Sexualstraftaten von Migranten begangen. Und bei den restlichen 4,6% handelt es sich laut Definition um Paß-Deutsche, die auch eingebürgte Migranten und Nachkommen von Migranten beinhalten.

Auch bei den rund 50.000 gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Deutschen (nach obiger Definition) und Migranten sind mehr als Dreiviertel von den Migranten angezettelt worden.

Aber nach Meinung der Innenministerin Faeser ist der Rechtsextremismus die größte Gefahr. Was für eine unbeschreibliche Verbrämtheit sitzt da an den Hebeln der Macht. Aber Ihr habt das durch Eure Wahl möglich gemacht!

21. Juli 2022
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Twitter-Zufallsfunde

Ich hatte gerade noch Twitter offen und auf den Trend »Nebenwirkungen« geklickt, da wurde in einem Tweet dieses Video angeboten. Interessante Sichtweise auf die Entwicklung in Deutschland. Bin fast geneigt zuzustimmen. Der Autor des Videos hat eine eigene Webseite (am Ende kurz eingeblendet), dort habe ich in Kürze aber das Video selbst nicht gefunden.

Und dann hat noch jemand den Titel eines Artikels der Deutschen Wirtschaftsnachrichten (Bezahlschranke) gepostet: »Bund plant Reform: Fachkräfte sollen auch ohne Berufsabschluß nach Deutschland kommen«. Reicht dann schon eine Selbstbeurteilung à la »ey, isch Flugzeug«, um nach Deutschland kommen zu können und als Kapitän bei der Lufthansa zu arbeiten? Wir werden wirklich an der Nase herumgeführt und lassen uns das auch noch gefallen.

20. Juli 2022
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Die Wertschätzung des Herrn Heil

Ich hatte ja schon davon berichtet, daß die Bundesregierung sich in Richtung des kommunistischen »bedingungslosen Grundeinkommens« hinbewegt. Der nächste Schritt dorthin ist ein als »Bürgergeld« getaufter Ersatz für die Hartz-IV-Regelung, welches neben einer gewissen Erhöhung auch die Abschaffung diverser Auflagen beinhaltet. Die Empfänger dieses »Bürgergeldes« werden also noch weniger motiviert, an ihrer Lage etwas zu ändern (und Niedrigverdiener dafür umso mehr, ihren Job aufzugeben).

Laut Bild will Herr Heil den Empfängern »mehr Respekt und Wertschätzung« entgegenbringen. Mich würde doch mal zu sehr interessieren, welchen Wert denn der Heil denn nun konkret schätzt. Ich möchte jetzt nicht entmenschlichend wirken, aber welchen Wert haben Sozialhilfeempfänger für die Gesellschaft, was tun sie, welchen Nutzen haben sie für sie? Es sind letztendlich reine Konsumenten, von der arbeitenden Bevölkerung finanziert, denen das Geld dann fehlt. Deshalb ist nicht einmal der Konsum förderlich. Wir können ja schon froh sein, wenn sie nicht auf den Straßen und in den Parks herumlungern und überall ihre Bierflaschen und anderen Dreck liegen lassen.

Was den Respekt betrifft, frage ich mich, wo der herkommen soll. Es gibt ja den weisen Spruch »Respekt hat man nicht, sondern muß sich ihn verdienen«. In diesem Sinne ist auch hier die Frage zu stellen, womit sich die Sozialhilfeempfänger den Respekt vom Rest der Bevölkerung verdienen wollen, vor allem die, die prinzipiell in der Lage wären, für ihren Lebensunterhalt zu arbeiten.

Ich glaube daher, die Wertschätzung des Herrn Heil bezieht sich einzig und allein auf deren Wählerstimmen. Oder es ist einfach nur dummes Politikergeblubber.

Und noch eins: »Bürgergeld« ist ein euphemistischer Scheißbegriff. Sind also nur Sozialhilfeempfänger Bürger des Landes? Oder soll das die begriffliche Vorwegnahme des bediungungslosen Grundeinkommens sein, das ja »jeder« bekommt? Dumm nur, daß dabei die Leistungträger sich ihr eigenes Grundeinkommen selber zahlen neben die der anderen. Man nimmt ihnen dann alles weg und gibt ihnen dann ein bißchen zurück. Und dafür soll man dann auch noch dankbar sein. Aber das ist halt die Lehre des Marxismus.

20. Juli 2022

Vergewaltigung doch nicht so schlimm?

Normalerweise möchten Feministen am liebsten einen Vergewaltiger kastrieren oder gar gleich am nächsten Baum aufknüpfen. Wenn jedoch ein 16jähriger Afghane eine 11jährige vergewaltigt und er später aus dem Gerichtssaal wieder herausspaziert, weil er gerade mal zu einem Jahr auf Bewährung verurteilt wurde, dann hört man von den Feministen nichts und unter den Medien steht die sich meiner Meinung nach zu Recht echauffierende Bild so ziemlich alleine da. Das offenbart eigentlich, daß den Feministen das Opfer so ziemlich egal ist. Ihnen geht es einzig um den verhaßten alten weißen Mann als Täter.

20. Juli 2022

Rundfunkgebühren in Österreich

In Österreich bricht jetzt die Diskussion um die Rundfunkgebühren los. Im Moment gilt dort ein Modell, das in etwa dem »alten« GEZ-Modell entspricht – nur, wer Radio oder Fernseher besitzt, muß Gebühren bezahlen. Da sich der dortige ÖR wie bei uns auch im Internet breitmacht und Programmteile zur Verfügung stellt, meint das österreichische Verfassungsgericht, daß sei »ungerecht«, daß Internet-Nutzer nichts zahlen müßten, und deshalb müsse die aktuelle Regelung ersetzt werden.

Nun scheint der österreichische öffentlich-rechtliche Rundfunk sich nicht wesentlich von unserem zu unterscheiden: Er gilt als extrem aufgebläht, verschwenderisch, verfilzt und mit links-grüner Ideologie. Daher ist es nicht verwunderlich, daß den Grünen ein unbegrenztes Finanzierungsmodell wie in Deutschland vorschwebt, bei dem alle Bürger und Firmen abgezockt werden, während die FPÖ für die Abschaffung ist. Die konservative ÖVP sowie die SPÖ haben wohl ihre Position noch nicht ganz gefunden.

Interessant ist es deshalb, denn wenn sich die Österreicher gegen das »deutsche Modell« entscheiden sollten, würde das sicherlich auch die Diskussion bei uns wieder anfachen. Und das wäre gut.

18. Juli 2022
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18. Juli 2022

Kriegstreiberei der Grünen

Jetzt ist's raus: In einem Video-Statement sagt Annalena Baerbock: »Der Krieg ist Booster für den Ausbau der erneuerbaren Energien«. Für die Grünen gibt es also gar keinen Grund, die Verwicklungen Deutschlands in den Ukrainekrieg zu beenden – im Gegenteil: Der Krieg hilft ihnen, ihre zerstörerische Politik beim dummen Volk durchzusetzen. Anders kann man auch die die schwachsinnige Aussage von ihr, der Klimawandel sei ein »Sicherheitsproblem«, nicht interpretieren. Wir führen Krieg gegen den Klimawandel! Alle an die Waffen!