Es ist ja nicht schwer zu merken, daß ich ein Fan der oft bestechenden
Logik des Bloggers Hadmut Danisch bin. Er hat sich heute mal wieder mit der Klimarettung beschäftigt.
Wie üblich ein längerer Artikel, hier sein Résumé:
Wie ich es drehe und wende: Die Maßnahmen zur Klimarettung ergeben
keinen Sinn.
[…]
Und selbst dann funktionieren sie nur auf altruistischer Grundlage, wir
selbst können davon nichts mehr haben.
Es ergibt aber keinen Sinn, altruistisch gegenüber dieser Generation zu
sein, deren zentrale Eigenschaft es ist, andere zu beschimpfen und auf
anderer Leute Kosten zu leben, selbst nichts zu machen. Die
Klimaprinzessinnen hervorbringt, die streiken wollen ohne jemals überhaupt
etwas zu arbeiten, wovon sie streiken könnten. Die ständig nur ihre Rechte
fordert, aber niemals die Rechte anderer respektiert. Eine Generation
fauler Egoisten, die per Erpressung erreichen will, daß sich alles nur um
sie dreht.
Und wißt Ihr, was ich glaube?
Ich bin nicht der erste, der sich das so überlegt.
Das dürfte die zentrale Motivation hinter diesem übergriffigen
absurden Bundesverfassungsgerichtsurteil sein, das den Staat
außerdemokratisch und außerhalb jedes Souveräns zum Klimaschutz
verpflichtet.
Das hat man über die Korruptionsschiene eingefädelt, damit es
festgeschrieben ist, bevor jemand fragt, ob das überhaupt einen Sinn
ergibt.
(Hervorhebung und alte Rechtschreibung von mir)
Ich sehe ÖR eigentlich nur noch als »Beiseher« bei
Verwandschaftsbesuchen. Und das ist gut so. Denn ich habe gestern wieder
mitbekommen, was dort so gesendet wird. Im »Report aus Mainz« ging es um
eine mögliche Corona-Impfpflicht. Eine reine Propaganda-Sendung. Es
wurden ausschließlich, und ich meine wirklich ausschließlich, Leute
gebracht, die für eine Impfpflicht sind. Als völlig unverständlich wurde
dargestellt, warum sich die Regierungspolitik frühzeitig auf Druck der
Impfgegner (im Parlament durch die AfD) zu »Versprechen« gegen eine
Impfpflicht in der Zukunft hat hinreißen lassen (was immer auch so ein
Versprechen in der Politik Wert und Bestand hat).
Ex-Bundesverfassungsrichter Fischer, der mir in letzter Zeit meist
unangenehm aufgefallen ist, wird herangezogen, um eine Verfassungsmäßigkeit
einer Impfpflicht herbeizureden. Auch hier ist Kritik völlig unerwünscht.
Es gibt natürlich eine Reihe renommierter Rechtswissenschaftler, die die
Verfassungsmäßigkeit absolut diametral sehen, aber das würde ja nur
stören.
Ich weiß auch nicht, was das ganze soll. Bislang galt für Impfungen, daß
diese immun gegen ein Virus oder ein Bakterium machen. Wenn jemand geimpft
ist, sollte ein Kontakt mit einem Infizierten kein Problem darstellen.
Wieso drängen also diese Hetzer so darauf, daß alle geimpft werden? Und
das, obwohl es sich ja langsam nicht mehr verheimlichen läßt, daß die
bislang eingesetzten Impfstoffe nicht die Wirkung haben, die ursprünglich
versprochen wurden. Gerade die mRNA-Impstoffe wurden dafür gepriesen, eine
Wirksamkeit von weit über 90% zu besitzen, was aber offensichtlich nicht
der Fall ist. Die Langzeitwirkung scheint ähnlich begrenzt zu sein wie die
Autoimmunisierung derer, die die Krankheit durchlaufen haben. Außerdem
können Geimpfte wohl weiterhin als Übertrager der Krankheit dienen. Es gibt
durchaus Fachleute, die auch für eine Corona-Testpflicht von Geimpften(!)
sind und die Angst vor Massenveranstaltungen mit Geimpften als
Superspreader-Ereignisse haben. Also die Leute haben kaum Vorteile durch
die eigene Impfung und keine Vorteile durch die Impfung Dritter.
Der Ruf nach einer Impfpflicht kommt vielleicht deshalb, weil die
Geimpften langsam merken, sie könnten sich nicht nur umsonst haben impfen
lassen, sondern auch, daß sie die »Arschkarte« gezogen haben könnten – zum
Beispiel, weil Forscher den Verdacht hegen, die Impfung schädige die
Abwehrkräfte des Menschen gegen andere Keime –, und gönnen den Ungeimpften
nicht, nicht den gleichen Fehler begangen zu haben. Und die Profiteure in
Industrie und Politik wollen vielleicht die Impfpflicht, damit es keine
große Vergleichsgruppe mehr gibt und die tatsächlich vorkommenden
Impfschäden dann nicht mehr der Impfung zugeschrieben werden können. Falls
man im historischen Vergleich dann eine Zunahme von bestimmten Erkrankungen
und Todesfällen tatsächlich nachweisen kann, schaffen die es dann bestimmt,
das auf den Klimawandel zu schieben – da bin ich mir sicher.
Übrigens, ich schreibe in letzter Zeit nicht deshalb so wenig über
Corona, weil mich das Thema nicht interessiert. Es ist nur so, daß man
mittlerweile überhaupt nichts mehr glauben kann. Daß wir von der Politik,
inklusive RKI, massiv belogen werden und daß Fakten und Statistiken
manipuliert oder unterdrückt werden, ist nun hinlänglich bekannt. Aber auch
von den Gegnern wird viel Unsinn verbreitet und man muß vorsichtig sein,
nicht falschen Informationen aufzusitzen. Hier wäre es Aufgabe der Medien
und insbesonders des öffentlich-rechtlichen Fernsehens, diese Leute
gegenüberzusetzen und zuzuschauen, wie sie sich gegenseitig argumentativ
auseinandernehmen. Das passiert aber nicht im geringsten. Auch sonst wird
die Darstellung alternativer Positionen völlig unterdrückt. Da muß man
schon »Feindsender« aus dem Ausland sehen, wie zum Beispiel den als
rechtslastig denunzierten Sender »ServusTV«, der kritische Meinungen zu
Wort hat kommen lassen, Die hatten neulich lange Sendungen, wo viele
Experten interviewt wurden, unter anderem einen Mitentwickler des
Moderna-mRNA-Impfstoffes, der heute vor der Verabreichung warnt. Es gab
aber auch noch andere Kritiker, die ähnlich tief in der Materie drinstecken
und überhaupt nicht zufrieden mit der Handhabung der Krise sind. Aber von
solchen Leuten wird man in unserem ÖR nie etwas hören. Die existieren dort
einfach nicht.
Das läßt mich nur den Kopf schütteln: Der Chef der Bundesagentur für
Arbeit meint, daß wir 400.000 Zuwanderer pro Jahr bräuchten. Laut Artikel spreche
er sich auch explizit für Migranten aus Afghanistan aus. Die
Bundesregierung müsse dafür sorgen, daß sich Ungelernte qualifizieren
[…].
Ja, da liegt der Hase im Pfeffer. Gibt es irgendwelche Anzeichen dafür,
daß die Bundesregierung dazu in der Lage ist? Wir haben ja schon seit
Jahrzehnten ein Riesenproblem mit Langzeitarbeitslosen, die durchaus
qualifiziert sind, nur deren Qualifikation nicht mehr gefragt ist. Ich habe
nicht gehört, daß die Bemühungen zur Umqualifizierung solcher Leute bislang
von viel Erfolg gekrönt gewesen sei. Aber bei völlig unterqualifizierten
Afghanen, da soll das plötzlich gelingen? Ja, in einigen einfachen
Dienstleistungsberufen mag es vielleicht teilweise gelingen. Aber glauben
die ernsthaft, solche Leute zum Beispiel zu Mechatronikern, zu
Facharbeitern im Maschinenbau und anderer technischer Industrie zu
qualifizieren? Ein anderes Problem ergibt sich aus der fehlenden
Motivation. Einerseits kommen die Leute, wie ich schon vor kurzem in einem
Blogeintrag schrieb, quasi ins von Allah zur Verfügung gestellte
Sozialparadies, zum anderen glaube ich, daß im arabischen Raum die
40-Stunden-Arbeitswoche mit vollkonzentrierter Arbeit nicht sooo üblich
ist. Das ist ja schon durchaus ein Problem mit unseren »nativen«
Arbeitslosen, daß der monetäre Gewinn durch einen Vollzeitarbeitsplatz für
viele einfach zu gering ist, um die Mühen auf sich zu nehmen.
Ein ganz anderes Thema ist, inwiefern die »Rettungsaktionen« der Europäer
und Amerikaner genutzt werden, talibanische Schläfer in die verhaßten
Staaten der Ungläubigen einzuschleusen. Laut n-tv Afghanistan-Liveticker sind in Frankreich schon fünf Afghanen
verdächtig. Da sich die einzelnen Einträge des Tickers nicht verlinken
lassen, stelle ich das hier mal im Vollzitat ein:
10:55 Taliban-Verdacht: Frankreich stellt fünf evakuierte Afghanen unter
Beobachtung
Fünf Afghanen, die nach Frankreich ausgeflogen wurden, stehen wegen
mutmaßlicher Nähe zu den militant-islamistischen Taliban unter Beobachtung
der Sicherheitsbehörden. Einer von ihnen sei in Polizeigewahrsam genommen
worden, weil er sich nicht an seine Aufenthaltsauflagen gehalten habe,
sagte Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin dem Sender »Franceinfo«.
Der Mann habe »offensichtlich eine Verbindung zu den Taliban«, habe aber
der französischen Armee bei der Evakuierung von Landsleuten und Afghanen
geholfen. Die vier anderen Personen, die unter behördlicher Beobachtung
stehen, stammen den Angaben zufolge aus dem Umfeld des Manns.
Nachtrag: auch die Junge Freiheit berichtet darüber. Sowohl Islamisten als auch
bereits abgeschobene Kriminelle seien unter den Eingeflogenen.
Alle irgendwie in Afghanistan beteiligten Nationen fliegen zur Zeit nicht
nur ihre eigenen Landsleute aus Kabul aus, sondern auch jede Menge
Afghanen, die in irgendeiner Form ein Privileg haben. So auch die
Amerikaner. Die wollen zumindest einen Teil der Afghanen, von 4.000 ist die Rede, zeitweise auf ihren Militärbasen in
Deutschland unterbringen.
Preisfrage: Was wird mit denen geschehen? Glaubt hier einer, daß die alle
in die USA einwandern dürfen? Oder ist es nicht eher wahrscheinlich – wie
ich glaube –, daß die Amis das Problem auf Europa und speziell Deutschland
abschieben möchten? Kommunen, die aus Gutmenschentum und erwartetem
Geldsegen von Bund und Ländern nach afghanischen Flüchtlingen schreien,
gibt es ja genug. Vielleicht lassen sie auch einfach nur die Tore
sperrangelweit offen, in der Hoffnung, daß sich die Afghanen selber auf und
davon machen, im direkten Weg zu den sogenannten Ankunftszentren des
Bundesamts für Migration und Flüchtlinge. Ich würde mich wetten trauen.
Es geisterte schon am Wochenende durch YouTube, jetzt hat der Focus dieses Thema aufgenommen: Die EU trifft Vorbereitungen, um
ein zentrales Vermögensregister aller Bürger in den EU-Mitgliedsstaaten
aufzubauen. Dies soll nicht nur die Geldvermögen beinhalten, sondern auch
Gold, Kryptowährungen (die mal angetreten sind, anonym zu sein…) und andere
Wertschätze wie Kunstobjekte, sowie Geld-Verschiebungs-Konzepte wie Trusts
und Stiftungen. Immobilien stehen da nicht explizit drin, aber ich gehe
davon aus, daß die dort inkludiert sind.
Momentan beschränken sich die Aktivitäten auf die Beauftragung einer
Studie, in der auch die Legalität dieses Unterfangen beleuchtet werden
soll. Aber wir wissen ja, daß die EU durch und durch verlogen und korrupt
ist, daher ist es nicht unwahrscheinlich, daß das Ergebnis schon
vorbestimmt ist und diese Studie lediglich zur Unterstützung und zur
Findung von Argumenten für das Unterfangen dient.
Welche Ziele die EU mit einem solchen Register wirklich verfolgt, bleibt
unklar. Glaubwürdig ist das schon auch im Kontext der Bargeldbeschränkung
immer wieder vorgebrachte Argument der Bekämpfung von Steuerhinterziehung
und Geldwäsche schon lange nicht mehr. Daß es auch gegen den normalen,
ehrlichen Bürger eingesetzt werden wird, bin ich mir allerdings sicher.
Die Überschrift faßt zusammen, wie die Bundesregierung das Problem der
»Ortskräfte« lösen will: genau wie 2015.
Der AfD-Abgeordnete
Dr. Curio berichtet von der Sondersitzung des Innenausschusses des
Bundestags, und was er zu erzählen hat, läßt mich erschaudern. So
werden alle Ortskräfte, die aus Afghanistan nach Taschkent ausgeflogen
werden, weiter nach Deutschland transportiert. Nur wurde dafür der
Bundesregierung vom Bundestag gar nicht das Mandat erteilt. Wen aber
interessiert denn heute noch so ein Detail?
Die Ortskräfte müssen übrigens auch gar keine Ortskräfte sein, die im
Dienste der Bundeswehr standen. Auch die von NGOs werden ausgeflogen und
hierher gebracht. Die NGOs schreiben daher gerade fleißig Namenslisten –
überprüft werden die sicher nicht. Die Ortskräfte dürfen ihre »Kernfamilie«
mitbringen – Ehepartner und Kinder, wobei da auch erwachsene Kinder
inkludiert sind – vermutlich samt deren Familien. Laut Innenminister
Seehofer kann dann so eine »Kernfamilie« durchaus mal 17 Mitglieder
umfassen. Im Gegensatz zu den Briten, die mittels Gentests die
Verwandschaftsverhältnisse überprüfen wollen, will die Bundesregierung
dergleichen nicht machen. Man mache das »nach gutem Glauben«. Das öffnet
Mißbrauch Tür und Tor.
Die Familien werden hier neben Aufenthaltsrecht sofort Sozialhilfe und
Krankenversicherung bekommen – für ihre Verhältnisse dürfte das das
Paradies auf Erden sein, Allah sei Dank! Und dürfen auch sofort hier
arbeiten. Was, ist bei dem durchschnittlichen Bildungsstand jedoch
fraglich, und ob die Motivation ausreicht? Ich hatte unlängst ein Videoclip
des ÖR gesehen, in dem die Inhaberin eines Sägewerks zwei jungen Afghanen
eine einfache Arbeit zum Einstieg angeboten hat. Beide haben nach einem Tag
abgebrochen. Der eine meinte vor der Kamera, das ginge nicht, nach acht
Stunden der stupiden Arbeit wäre er dann zu müde, seinem geliebten Hobby
des Fußballspielens nachzugehen…
Gutmenschentum vom Feinsten, diese Damen und Herren Politiker. Bezahlen
und ausbaden dürfen es andere, nämlich wir, die wir schon soviele
»positive« Erfahrungen, gerade mit Afghanen, gemacht haben.
Nachtrag: Tichys Einblick berichtet gerade, daß sich die Bundesregierung
erpressen läßt und 100.000.000 Euro an die Taliban zahlen will.
Kosten für den Freikauf der dortigen Deutschen, aber auch für viele Leute,
denen wir meiner Meinung nach zu nichts verpflichtet sind, und Kosten, die
durch die Schlafmützen Maas, Merkel, Kramp-Karrenbauer und dem BND
entstanden sind, die die sich offensichtlich seit Jahren anbahnende
Katastrophe des 300.000 Mann starken Clown-Vereins namens »afghanisches
Militär« nicht kommen sahen oder nicht wahrhaben wollen.
Kennt Ihr Zottbus, eine Stadt in Brandenburg, knapp 100.000 Einwohner,
kurz vor Polen? Nein?
Bestimmt. Vor allem, wenn ich Euch sage, daß sie früher Cottbus hieß.
Oder tatsächlich heißt. Noch.
Das Deutsche Institut für Normung (e.V.), das die bekannten DIN-Normen
verabschiedet (wie zum Beispiel die Papiergröße A4) ist jetzt auf den
»Woke«-Zug aufgesprungen und will die bekannte Buchstabiertafel (Anton, Berta, Cäser usw.)
ersetzen. Einerseits seien da Frauennamen stark unterrepräsentiert und
andererseits sind in der heutigen Tafel ja noch Namen drin, die die Nazis
dort geändert hatten, eben zum Beispiel «Anton« statt »Albert«. War wohl
nicht arisch genug. Wobei, warum hatten die Nazis damals nicht gleich
»Adolf« genommen? Egal.
Weil dem DIN offenbar keine schönen Frauennamen einfielen, sind sie auf
Städtenamen gekommen. Offiziell würden deutsche Vornamen nicht mehr zu der
(multikulturellen, -ethnischen?) Lebensrealität in Deutschland passen –
oder so ähnlich (der Leser möge das selber nochmal recherchieren).
Und so kommen wir zu Zottbus/Cottbus. Diese Stadt soll nämlich dem
Buchstaben C zugeordnet werden. Ich dachte bislang, daß man das C von
Cottbus wie das K von Kaffee ausspricht. Da muß ich mich wohl geirrt haben.
Offenbar wird es mit dem gleichen Zischlaut wie der Cäser ausgesprochen,
sonst gäbe eine Aussage wie »C wie Cottbus« doch keinen Sinn? Ach halt, ich
vergaß, in was für einer geisteskranken Zeit wir leben.
Nun, ich habe mal bei der Dame, die das Gremium für die die
Buchstabentafel definierende DIN-Norm 5009 leitet, nachgefragt und um
Aufklärung gebeten. Eine Antwort kam, aber keine diesbezügliche Aufklärung.
Die Norm sei noch gar nicht verabschiedet, und da sie sich noch in der
Kommentierungsphase befinde, solle ich doch meine Kritik in einem dafür
vorgesehenen Portal abgeben. Ich als »Einsprechender« würde ggf. sogar
persönlich angehört.
Das werde ich sogar vielleicht tun. Ich überlege noch, wie ich sie mit
ihren eigenen Waffen noch nerven kann. Ich muß mal schauen, ob die
Ost-West-Verteilung bzw. Bundeslandverteilung stimmt. Irgendein Maß werde
ich schon finden – Einwohner- oder Flächenverhältnis zum Beispiel. Außerdem
frage ich mich, wieso Berlin für B stehen soll. Wäre Bielefeld nicht viel
wichtiger? Es geht doch (wie bei den Frauen zum Beispiel) um
»Sichtbarmachung«. Vielleicht könnte das helfen, die Menschen doch noch
davon zu überzeugen, daß es die Stadt tatsächlich gibt.
Aber deutsche Städtenamen sind eigentlich doch voll nationalistisch in
einer globalen Welt, oder? Deutsch wird zudem auch in Österreich und Teilen
der Schweiz gesprochen. Warum also nicht S wie Salzburg und Z wie Zürich?
Oder gleich ganz international, N wie Nebraska, L wie London, O wie Oslo, M
wie Madrid, P wie Peking, B wie Breslau (uh!), S wie Stalingrad. Mal
schauen…
Nachtrag: Bei meiner Konzentration auf das C ist mir entgangen,
daß beim CH im Grundsatz das gleiche Problem besteht. Während der alte
Begriff, Charlotte, auch nicht wirklich sprachlich identisch ist, wird
meines Wissens der neue Begriff Chemnitz klar mit einem K ausgesprochen.
Das hört man auch so in den Nachrichten, wenn die Alt- und Neulinken da
ihre Mitbürger wieder terrorisieren.
Nur kurz zwei Links, um aufzuzeigen, wer hier im Lande die
Demokratiefeinde sind (natürlich nicht exklusiv – es gibt noch mehr):
-
Norbert Kleinwächter von der AfD
berichtet, wie
deutsche Altparteien zusammen mit den Franzosen im Kontext des 2019 von
Merkel und Macron beschlossenen deutsch-französischen Kooperationsvertrag
von Aachen ein deutsch-französisches Pseudo-Parlament bilden wollte, das
Regierungsgewalt bekommen sollte. Verfassungswidrig, da es die
Souveränität des deutschen Volkes aushebeln würde!
-
»Fridays for Future« auf dem Weg zu einer Terror-Organisation: Tichys Einblick berichtet über »Forderungen« der langsam
durchdrehenden Luisa Neubauer, daß alle Parteien ihre Wahlprogramme
»1,5-Grad-konform« machen müßten. Daß das Klimathema eigentlich nur ihr
Mittel auf dem Weg zum Kommunismus ist, habe ich schon an
anderer Stelle geschrieben. Eine Kollegin von ihr, Franziska
Heinisch, fordert laut Artikel gar zur Konfrontation und Gewalt auf.
Weil ich gerade beim Focus die Überschrift »Jeder dritte Deutsche wünscht sich Impf-Prämie« lese: Jeder, der
seine Impfung davon abhängig macht, ob er etwas geschenkt bekommt oder
nicht, ist nach meiner Meinung nach geistig nicht ganz zurechnungsfähig und
ihm sollte das Wahlrecht entzogen werden. Hinzu kommt, daß er das Geschenk
auch noch aus seiner eigenen Tasche bezahlt, denn der Staat hat kein Geld,
das er sich nicht über Steuern und Abgaben vorher oder nachher von den
Bürgern holt.
Aber wenigstens haben wir endlich einmal einen quantitativen Wert, wie
weit die Verdummung in Deutschland schon gediehen ist.
Apple, Hersteller des iPhones und des iPads, hat sich in den letzten
Monaten und Jahren gerne als Verfechter und Beschützer seiner Kunden
dargestellt, wenn es darum ging, daß Strafverfolgungsbehörden Zugang zu den
auf den Geräten und in der iCloud gespeicherten Daten ging. Wobei letzteres
schon in der Kritik stand, weil Apple offenbar keine Vollverschlüsselung
vornimmt. Aber das war einmal. War bislang der Kunde nur durch
Infiltrierung durch die Strafverfolgungsbehörden und Geheimdiensten bedroht
(Staatstrojaner usw.), führt Apple nun selber eine permanente Überwachung
seiner Benutzer ein.
Es mag ja eine gute Absicht dahinter stehen (ich komme gleich darauf),
aber wie ein altes Sprichwort sagt: Gut gemeint ist nicht gut gemacht.
Tatsächlich wird die Büchse der Pandora geöffnet. All die Staaten, die sich
schon immer die Überwachung gewünscht haben, von China über Rußland
angefangen bis zu den ach so demokratischen und freiheitlichen Staaten des
Westens, werden nun »na, es geht doch!« sagen und keine Ausrede, die vorher
noch funktioniert hat (technisch nicht möglich, usw.) gelten lassen,
selbst, wenn sie tatsächlich noch gelten sollte. Auch werden sie natürlich
den Hauptkonkurrenten Google mit ihrem Android mit den gleichen Forderungen
angehen sowie die wenigen noch kleinen Mitspieler.
Was haben nun die Gutmenschen von Apple vor? Mit der neuen
Betriebsystemversion für das iPhone und iPad sollen zwei neue Funktionen
kommen, die helfen sollen, kinderpornographische Darstellungen zu verfolgen
und zu unterbinden. Die erste Funktion dient dazu, bereits bekannte
Darstellungen zu identifizieren. Dazu werden alle auf dem iPhone
gespeicherten Bilder gescannt und von ihnen ein digitaler Fingerabdruck
(Hash) erstellt. Ähnlich wie Microsofts PhotoDNA soll der verwendete
Algorithmus robust gegen Veränderungen des Bildes sein, zum Beispiel
Skalierungen, Drehungen und Verzerrungen, Kontrast- und Farbveränderungen.
Diese Hashwerte werden lokal auf dem Gerät mit einer Datenbank von
Hashwerten bekannter Bilder verglichen, die Apple von Drittorganisationen
bezieht. Etwaige Treffer werden nicht gemeldet, die Bilder aber
entsprechend markiert. Lädt der Benutzer seine Bilder nun in die iCloud
hoch, was fast alle machen, werden diese Markierungen mit übertragen.
Übersteigt die Zahl der so markierten Bilder einen Grenzwert, wir Apple
aktiv und gibt seine Erkenntnisse an die Drittorganisationen weiter, die
dann vermutlich diese wiederum an die Strafverfolgungsbehörden weitergeben.
Irgendwie ist da auch noch Kryptographie aus Datenschutzgründen im Spiel.
Ich gebe aber zu, daß ich das nicht ganz verstanden habe, weil mir da auch
die Hintergründe über die iCloud und die Art und Weise, wie dort die Daten
abgelegt werden, fehlen. Aber ich halte das auch für ziemlich irrelevant
für die Diskussion. Das ist meiner Vermutung nach mehr eine Art Nebelkerze
oder Beruhigungspille, ähnlich, wie Apple behauptet, die Wahrscheinlichkeit
eines »False Positives«, also, daß ein Bild als Kinderpornographie
identifiziert wird, ohne eine solche zu sein, mit eins zu einer Billionen
beziffert. Wenn es gerade in diesen Tagen Forschern gelungen ist, die Gesichtserkennung großflächig auszuhebeln, ist das nicht
unbedingt glaubwürdig.
Die zweite Funktion soll die Verbreitung von kinderpornographischen
Bildern verringern, die die Kinder in ihrer sittlichen Unreife und Naivität
von sich selbt machen. Glaubt die KI des iPhones/iPads, daß ein Kind solch
ein Bild über den Apple Messenger-Dienst verschicken will oder empfangen
hat, verpixelt es das Bild, warnt das Kind und benachrichtigt je nach
Einstellung gleichzeitig die Eltern.
In der Apple-Community gibt es nun gerade mächtig Ärger. Auch viele
Sicherheitsfachleute und Kryptographen sind hochgradig empört.
Weitere Details finden sich bei Ars Technica und bei Heise (erster Artikel, zweiter Artikel, Kommentar). Auch die Bild und der Focus haben das Thema schon aufgegriffen.