Was schon inoffiziell bei vielen Polizeidienststellen üblich ist (ich
habe das mal selber mit einem Pressesprecher einer Polizeidienststelle
durchexerziert), macht jetzt die baden-württembergische Polizei jetzt mit einem eigenen Pressekodex
offiziell auch nicht mehr: Die Herkunft und Nationalität von Tätern zu
nennen. Die Junge Freiheit zitiert:
Laut Pressekodex soll die Polizei Baden-Württembergs darauf achten, daß
bei ihrer Berichterstattung die Unantastbarkeit der Menschenwürde zu
wahren und zu schützen. Sie solle neutral, unbefangen und sachlich sein.
Bloßstellende oder herabwürdigende Meldungen seien ebenso verboten wie
Verstöße gegen das Gleichheitsrecht des Grundgesetzes. Veröffentlichungen,
die Vorurteile gegen einzelne Bevölkerungsgruppen oder ethnische
Minderheiten schüre, seien zu unterlassen.
Könnte ja das Bild des harmonischen, bunten Multikulti stören. Ein Blick
nach BaWü zeigt, was uns alle unter einer Kanzlerin Baerbock so erwarten
würde.
Übrigens: Ich hoffe, sie erwähnen hoffentlich auch nicht mehr, ob es sich
beim Täter um einen Mann oder eine Frau handelt. Das könnte doch die Männer
(oder Frauen) in ihrer Gesamtheit bloßstellen und herabwürdigen,
oder etwa nicht?
Die diese Woche beschlossene Novelle des Infektionsschutzgesetzes enthält
offenbar einen Passus, der auch das Reisen durch Gebiete mit Ausgangssperre
in der entsprechenden Zeit verbietet, wie ein Kurzgutachten des
juristischen Dienstes wohl ergeben hat. Die Bild berichtet hinter der
Paywall, aber ich habe bei der Oldenburger Online-Zeitung einen freien Artikel gefunden.
Demnach dürfte man nicht mit dem Auto (und was ist mit LKW?) oder mit
öffentlichen Verkehrsmittel durch das Gebiet fahren, selbst, wenn man nicht
aussteigt, was natürlich völlig irre ist. Eigentlich müßten dann die
Straßen und Autobahnen entsprechend gesperrt werden – woher soll ein
Fahrer, der von München nach Flensburg fährt, wissen, wo dazwischen
irgendetwas gesperrt ist? Züge müßten die Gebiete entweder umfahren (was
bei der möglichen Kleinteiligkeit der »Sperrgebiete« und wegen des
Koordinationsaufwands praktisch unmöglich ist) oder die Gäste an dem
letzten Bahnhof davor zum Verlassen der Züge auffordern (und was machen die
dann dort? Sich bis 5 Uhr morgens frierend die Beine in den Bauch stehen?).
Theoretisch dürften nicht einmal Flugzeuge die Gebiete überfliegen!
Die erste Verfassungsklage vom Staatsrechtsprofessor Murswiek im Auftrage
des SPD-Abgeordneten(!) Post ist wohl schon eingereicht. Die FDP hat ebenso angekündigt, daß
eine Zahl ihrer Abgeordneten Klage einreichen will (die Fraktion selber ist
zu klein, um das zu dürfen). Auch die Freien Wähler in Bayern wollen
klagen.
Ohne weiteren Kommentar!
Gerade gelesen: Bundesverfassungsgericht lehnt Eilantrag ab (siehe auch Bundesverfassungsgericht). Da wird es auch nicht helfen, wenn in
drei oder fünf Jahren das Gericht vielleicht in der Hauptsache ein
eventuell leicht kritisches Urteil fällt.
Dazu wird vermutlich später am Tag noch das neue Infektionsschutzgesetz
abgesegnet, bei dem Kritiker einen übermäßigen Eingriff in die Bürgerrechte
und die faktische Abschaffung des Föderalismus, zumindest beim
Infektionsschutz, sehen. Ein schwarzer Tag für Deutschland.
Nachtrag: Die Welt schätzt die Entscheidung anders ein als ich (oder zur Zeit 85% der Leser, siehe
Kommentare). Mal sehen, ob und wie sich die Initiatoren um Lucke dazu
äußern.
Nachtrag 2: Ich hatte mich schon gewundert – die AfD wollte doch
auch eine Klage einreichen, ebenfalls mit einem Eilantrag. Hat sie wohl
auch. Laut Welt-Artikel und dort zitiertem AfD-Politiker Glaser sei aber
darüber noch gar nicht entschieden worden. Trotzdem beginnt das
Bundespräsidialamt mit der Unterschriftsvorbereitung. Was machen die
da?
Im Prozeß um den Polizisten, der auf George Floyd gekniet hatte, wollte
ein Gutachter der Anklage deutlich machen, daß Floyd nicht an einer
Kohlenmonoxidvergiftung durch Autoabgase gestorben sei, wie von der
Verteidigung ins Spiel gebracht, sondern eben durch die Verengung der
Luftröhre, während der Polizist auf ihm kniete. Als Argument nannte er, daß
man im Krankenhaus Floyds Blutsauerstoffgehalt gemessen habe. Der hätte bei
98% gelegen, also knapp unter dem Maximum. Maximal 2% der roten
Blutkörperchen könnten also mit Kohlenmonoxid belegt sein, und das sei kein
Problem (ab 25% gibt es größere Symptome, ab 50% Bewußtlosigkeit, ab 60%
tödlich laut
Internet). Was ich mich nur jetzt frage: Wie kann man mit 98%
Sauerstoff im Blut an Sauerstoffmangel sterben?
Nachtrag: Bei Reddit habe ich eine Diskussion gefunden, wo Leute meinten, der
hohe Sauerstoffgehalt im Blut käme durch die Wiederbelebungsversuche der
Sanitäter. Ich halte das für möglich, daß der Sauerstoffgehalt dadurch
gestiegen ist, aber gleich auf einen fast perfekten Wert? Oder haben sie
das Blut direkt hinter der Lungenvene entnommen?
Boris Reitschuster fragt in der Bundespressekonferenz nach
wissenschaftlichen Studien, die die Wirksamkeit der geplanten
Anti-Corona-Maßnahmen belegen.
Ausweichen, dann
Schweigen im Walde. Nada, nix! 93 Sekunden, die den kaputten Zustand
unserer Republik vollständig beschreiben.
Ich muß nochmal auf das Thema kommen. Nachdem der Blogger Hadmut Danisch
vor einigen Tagen die seiner Meinung nach dünne Beweislage in Sachen
Mitschuld der Migranten an der Corona-Krise erwähnte, bekam er von Lesern
eine Menge Verweise auf Zeitungsartikel, auch auf den von mir bereits erwähnten Focus-Artikel. Demnach kann man wirklich
davon ausgehen, daß es so ist, und zwar nicht nur in Deutschland, sondern
auch im Ausland. Bis zu 80% der Intensivpatienten haben da
Migrationshintergrund.
In seinem langen (was sonst?) Blogeintrag stellt er zudem noch die steile These in den Raum, daß
die von Merkel gefahrene Corona-Politik unbedingt eine Triage in den
Krankenhäusern verhindern will, da sich die Ärzte aufgrund des von den
Clan-Familien aufgebauten Drucks dann lieber die Betten denen zur Verfügung
stellt als den alteingesessenen Deutschen, die keine Drohmittel zur Hand
haben. Wenn das dann ans Tageslicht käme…
Ich frage mich gerade, was wir bloß ohne dem von Merkel und Linken
verursachten »bunten Deutschland« so machen würden. Die Vorstellung wäre
doch grausam, daß wir deutlich weniger tägliche Messerstechereien,
Vergewaltigungen und Ermordungen von Frauen hätten, die sich auch nachts
wieder auf die Straße trauten, daß wir intakte Straßen, Brücken und
Eisenbahn hätten, weil wir das Geld dort hineinstecken könnten statt in die
Fütterung und Unterbringung von Millionen arbeitsunwilligen und
ungebildeter Migranten, daß wir weitestgehend von der islamischen
Terror-Ideologie unbelästigt wären, daß wir bezahlbaren Wohnraum hätten,
daß wir durch Bevölkerungsrückgang die Umweltbelastungen reduzieren
könnten, daß sich die Industrie in der Automatisierung der Produktion
profilieren könnte, und und und.
Die FDP will jetzt wohl die SPD, Grünen und Linken überholen. Nicht
rechts, sondern links. Hatte sie sich neulich schon den Grünen in der
Gender- und Transgenderpolitik angepaßt (siehe FAZ), geht es jetzt weiter mit der Migrationspolitik bzw der
Einbürgerungspolitik. Laut Welt sollen sich Ausländer noch leichter einbürgern lassen können,
unabhängig davon, ob sie legal oder illegal ins Land gekommen sind. Der
Vorschlag soll sogar über die Forderungen der Grünen hinausgehen.
Macht sich die FDP gerade bereit für einen zweiten Anlauf
Schwarz-Grün-Gelb? Oder ist das bloß wieder ein Frondienst für die
Wirtschaft (Stichwort: angeblicher »Fachkräftemangel«)? Egal, wer wählt
soetwas? Irgendwie haben die nicht wirklich aus ihrem Rauswurf aus dem
Bundestag in der vorherigen Legislaturperiode (2013-2017) gelernt.
Die CDU/CSU ist aufgewacht, ein bißchen zumindest. Die Bundesregierung
hatte Ende November 2020 ein Programm »gegen Rechtsextremismus und
Rassismus« beschlossen, das jetzt als »Demokratiefördergesetz« den
Bundestag passieren soll. Eine Milliarde Euro sollen hierbei über vier
Jahre dafür eingesetzt werden. Ein Aktionskatalog mit 89 Einzelmaßnahmen
wurde ausgearbeitet und auch veröffentlicht. Wie ich damals schon in meinem Blog berichtete, waren da viele
fragwürdige Projekte darunter, die weniger mit Rechtsextremismus und
Rassismus zu tun haben als mit der Förderung der Migration, des Islams und
linker Ideologie. Ende Dezember hatte ich einen Artikel einer Feministin gefunden, die in
ihre Blog darstellte, daß auch der sogenannte »legalistische Islam« von
diesem Programm profitiert, neben all den linken »NGOs«, die damit quasi
eine stetige Einnahmequelle bekommen sollen.
In den Mainstream-Medien war bislang davon nichts zu lesen. Heute jedoch
hat die Welt einen Artikel online gestellt, wo sie an ein paar ganz
konkreten Beispielen erklärt, wie die Gelder auch bei Organisationen
landen, die ganz klar mit der terroristischen Antifa oder mit der
Muslimbruderschaft, von der wir ja aus Ägypten wissen, daß sie einen
islamischen Staat anstreben, zusammenarbeiten.
Möglicherweise ist diese Information auch vor kurzem bis in die
CDU/CSU-Fraktion im Bundestag eingesickert, und zumindest einige
Bundestagsabgeordnete dieser Fraktion kratzen sich verwundert an den
Schädel, was da eigentlich passiert, und fordern die Wiedereinführung der
Extremismusklausel, die von der damaligen Bundesfamilienministerin
Kristina Schröder 2011 eingeführt wurde. Hierbei mußten die Antragsteller
von Fördergeldern ein Bekenntnis zur freiheitlich demokratischen
Grundordnung abgeben und versichern, daß die Partner dieser Organisationen
ebenfalls zu diesem Bekenntnis stehen. Eigentlich eine
Selbstverständlichkeit, oder? Nichtsdestotrotz wurde die Klausel 2014 unter
Schröders SPD-Nachfolgerin Manuela Schwesig wieder abgeschafft.
Was hier unter der Ägide SPD-linksgeführter Ministerien passiert, ist
einerseits die Förderung der »DDR 4.0«, also antidemokratischer,
sozialistischer Strukturen, andererseits das, was sich in Frankreich in
schon viel fortgeschrittener Form manifestiert: Die Zusammenarbeit der
Linken mit den Moslems, bis in den Extremismus hinein.
»Islamo-gauchisme« ist der Begriff dafür. Das ist insbesonders
deshalb irritierend, weil die beiden Gruppen eigentlich diametrale
Vorstellungen haben – von Religonsfreiheit, sexueller Orientierung,
Frauenbild und noch anderer Themen, und am Ende doch nur eine Gruppe
gewinnen kann. Im Iran waren es nach dem Schah-Ende die Islamisten, wie wir
wissen, und die Linken baumelten am Galgen. Macron und seine Bildungsministerin haben zumindest die Gefahr
erkannt, wobei die Linke versucht, diesen Zusammenschluß als nicht
existent darzustellen.
Es ist jetzt natürlich reine Mutmaßung, aber vielleicht kommt daher auch
der relativ plötzliche Widerstand gegen den Kanzlerkandidaten Laschet, der
die Weiterführung der Merkelschen Politik als seine Leitlinie erklärt hat.
Gibt es jetzt vielleicht die endlich Merkeldämmerung? Fällt es den
Abgeordneten vielleicht gerade auf, daß ihre Angie doch nur eine schwarz
angemalte Kommunistin und Deutschlandhasserin ist?
Noch als Ergänzung zu meinem letzten Eintrag: Seit Anfang der
Corona-Pandemie wurde von staatlicher Seite gelogen. Erst wurde gelogen,
daß die Masken alle unwirksam seien (weil man keine bestellt hatte), dann
wurde behauptet,
Gerüchte
über einen geplanten Lockdown seien falsch (wenige Tage danach begann
der erste Lockdown).
Jüngstes Beispiel ist eine PR-Kampagne des Gesundheitsministeriums zur
Impfung. Sie zeigt Promis, die angeblich geimpft werden. Dummerweise ist
einer von den Promis – Günther Jauch – nach dem Start der Kampagne an dem
Corona-Virus erkrankt. Er gibt auch unumwunden zu, daß das gestellt war und er bis heute noch
nicht geimpft ist. Vorher war übrigens schon aufgefallen, daß ein Bild
von der mitmachenden Uschi Glas zeigt, wie sie am rechten Arm geimpft wird,
ein weiteres mit einem Pflaster am linken Arm. Daß sie angeblich danach
tatsächlich geimpft wurde, macht die Sache nicht besser.
Man kann an diesem Beispiel übrigens gut sehen, wie sich die
selbsternannten »Faktenchecker« von correctiv sich ihre Wahrheit zusammenlügen:
Behauptung:
Die Covid-19-Impfung von Uschi Glas sei in einem Video der Impfkampagne
der Bundesregierung vorgetäuscht worden.
Fehlender Kontext:
Fehlender Kontext. Die Szene im Werbevideo ist tatsächlich gestellt.
Geimpft wurde die Schauspielerin laut eigener Aussage und Angaben des
Bundesgesundheitsministerium einige Wochen später.
Es sind zwei getrennte Vorgänge, die auch kausal nicht zusammenhängen.
Wenn vergleichsweise ein Mitarbeiter sich an der Firmenkasse bedient und es
Wochen später wieder ausgleicht, bleibt die erste Aktion eine Straftat,
weil es ein in sich abgeschlossener Vorgang ist (die sogenannte
Straftatvollendung). Allein schon die Unterüberschrift des Artikels ist
furchtbar schmierig:
Schauspielerin Uschi Glas ist Teil der Impfkampagne der Bundesregierung.
Weil im Kampagnenvideo vermeintlich ihr rechter Arm geimpft wird, aber
dann ein Pflaster auf ihrem linken Arm klebt, vermuten Nutzer in Sozialen
Netzwerken einen Fake. Richtig ist: Die Covid-19-Impfung im Video
ist inszeniert, Glas wurde laut Bundesgesundheitsministerium und nach
eigenen Angaben später geimpft.
Das Textfragment »…vermuten Fake. Richtig ist: …« suggeriert eine
fehlerhafte Aussage und eine Richtigstellung. Ist es aber nicht. Es
ist ein Fake. Da gibt es nichts zu diskutieren. Sechs, setzen. Und
selbst wenn der Fall Uschi Glas strittig wäre – was es nicht ist –, dann
ist der Fall Günther Jauch ein klarer Betrug. Nach eigener Aussage kann er
aufgrund seines Alters noch gar nicht geimpft werden. Wer weiß, auf wieviel
der noch mitmachenden Promis das noch zutrifft.