Ein Autor bei KenFM behauptet, die Zentralbanken würden zusammen mit
Technologie-Konzernen im Schatten der Corona-Epedemie eine neue Währung
schaffen, mit den bekannten und neuen Horror-Eigenschaften (wie z.B. den
Verfall des Geldes nach einer Zeit). Lest bzw. hört selber.
Im Kontext der Corona-Maßnahmen-Gegner habe ich letztens einen neuen
Spitznamen für den bayrischen Ministerpräsidenten Markus Söder mit seier
berühmt-berüchtigten harten Corona-Politik gehört bzw. gelesen:
Södolf. Dieses Kofferwort bedarf sicherlich keiner weiteren
Erklärung. Interessant ist das auch deshalb, weil den »Querdenkern« von
Politik und Medien unterstellt wird, rechtsradikal zu sein. Würden solche
Leute Söder nach ihrem vermeintlichen Vorbild benennen? Wohl kaum.
Tatsächlich sind unter den Querdenkern mehr Grünen- (21%) und Linken-Wähler
(17%) als AfD-Wähler (14%), wie eine Studie ergab.
Der von den Mainstream-Medien mit allerhand negativen Titeln
(»Verschwörungstheoretiker« ist noch die harmloseste) belegte Historiker
Thorsten Schulte fordert
in einem Video
Annette Kahane zu einem Dialog auf. Das ist die ehemalige Stasi-Spitzelin
und Chefin der linksextremen, hetzerischen, vom Bund mit Millionen Euro
geförderten Antonio Amadeu Stiftung, von der ich hier auch schon öfter
berichtet habe. Anlaß war eine Pressekonferenz im Kontext der Milliarde
Euro gegen Rechtsextremismus, in der sie jegliche »Verschwörungstheorien«
mit Antisemitismus in Verbindung gebracht hat. Daß das selbst eine
Verschwörungstheorie ist, sei dahingestellt und auch gar nicht der Punkt,
warum ich darüber schreibe.
Beim Schauen hat sich mir eine weitere Verschwörungstheorie im
Zusammenhang mit der Massenmigration nach Europa im allgemeinen und
Deutschland im speziellen aufgedrängt, die ich bislang so nicht kannte,
aber die für mich durchaus einen Sinn ergeben könnte. Ich tituliere die mal
mit »späte Rache«. Ich frage mich, ob Schulte absichtlich diese Fährte
gelegt hat, so als eine Art Trojanisches Pferd, denn ich kann mir nicht
vorstellen, daß mit einer derart verblendeten Kahane eine sinnvolle
Diskussion geführt werden könnte.
Tja, ich dachte, ich wäre der einzige, der Zweifel an den durch die
Prüfverfahren durchgejagten Impfstoffen hegt. Offenbar tut dies auch ein
nicht kleiner Teil der Bevölkerung. Speziell Menschen mit medizinischem
Hintergrund scheinen da besonders kritisch zu sein, und das sollte uns
allen zu denken geben.
PI Politik Spezial
berichtet.
Ich bin ja kein Impfgegner, ich habe mich in meinem Leben schon oft
impfen lassen. Speziell solche Impfungen wie gegen Kinderlähmung oder
Tollwut halte ich für sehr wichtig. Aber gerade die neuartigen
mRNA-Impstoffe, wie sie auch in Deutschland verabreicht werden sollen, sind
noch nie an einer großen Population angewendet worden.
So ganz klar ist mir das Prinzip auch nicht. Im gewissen Umfang ist das
Verhalten des Impfstoffs schon ähnlich dem eines Virus: Fremdes Erbmaterial
(eben in Form von einer mRNA) dringt mit Hilfe von Beimengungen von
»Zellöffnern« im Impfstoff in die Muskelzellen um die Injektionsstelle
herum ein und zwingt sie, Erkennungsmerkmale des Corona-Virus zu
produzieren. mRNA soll allgemein eine begrenzte Lebensdauer besitzen,
deshalb soll die Produktion von selbst aufhören.
In welchem Zustand sich die Zelle danach befindet, ist mir aber noch
schleierhaft. Und kann das Immunsystem versehentlich solch eine Zelle als
Fremdkörper ansehen und alle Körperzellen gleichen Typs angreifen
(Autoimmunreaktion)? In Zusammenhang mit anderen speziellen Viren wie dem
HIV-Virus kann es auch zu einer Gen-Manipulation der DNA kommen. Diese
wenigen Arten von Viren lassen die Zellen ein Enzym (Reverse Transkriptase)
produzieren, das die mRNA in die DNA des Zellkerns einfügt. Krebs könnte
die Folge sein. Da nur wenige mit solchen Viren infiziert sind, soll die
Wahrscheinlichkeit angeblich klein sein.
Gentechnik mag ja ungeahnte Möglichkeiten bieten. Darunter aber leider
auch die Möglichkeit, sich selber den Stecker zu ziehen, unrettbar. Und ich
meine im schlimmsten Fall für das gesamte Leben auf diesem Planeten.
Wenn der Bürger lächerliche 86 Cent mehr für den öffentlich-rechtlichen
Rundfunk zahlen soll, dann soll er sich gefälligst nicht so anstellen.
Und wenn der öffentlich-rechtliche Rundfunk die ach so wenigen 86 Cent
nicht bekommt, dann, ja, dann seien sie »in Not«. Die Existenz, ja, die
deutsche Demokratie sei gefährdet, hört man aus manchen Ecken.
Ja, das Framing schlägt zurück, Ihr widerlichen Blutsauger. Ich habe in
den letzten Tagen keinen einzigen Leserkommentar gelesen, der Euch noch
irgendwie ernst nimmt oder gar Mitleid für Euch hat. Sollte Euch vielleicht
mal zu denken geben. Aber das wird nicht passieren. Selbst wenn Ihr vor dem
Bundesverfassungsgericht scheitert, was ich inständig hoffe. In einem
Rechtsstaat kann es nicht sein, daß hier ein Selbstbedienungsladen
existiert, der vom Souverän (über den Bundestag und die Landtage) nicht
finanziell kontrolliert werden kann. Aber sind wir noch einer?
Nachtrag: Weil ich gerade einen weiteren Heise-Artikel zu dem Thema gelesen habe, und dort der NDR-Indendant
die »freie Berichterstattung« in Gefahr sieht: Das ist absolut
verlogen, denn nur wenige Prozent der Rundfunkthaushalte (0,24€ »Politik und Gesellschaft« / 8,38€ aus den Beiträgen eines
Niedersachsen = 2,8% beim NDR) gehen in die Nachrichten. Man muß dann
halt an anderen Stellen kürzen, und davon soll es ja genug geben.
Ich habe ja schon gelesen, daß die drei Gäste der AfD, die im Bundestag
aus Sicht der »Altparteien« die Demokratie gefährdet haben, bekannte Leute
aus den Reihen der Systemkritiker sind. Der Name eines Herren ist da schon
gefallen, ich habe aber bislang keine Bestätigung dafür gefunden, daß er
das tatsächlich war. Heute ist mir der Name der Frau begegnet, die Altmaier
versucht hat, zu befragen und ihn dabei auch selber gefilmt hat (die
Aufnahmen, die bislang gezeigt wurden, stammen ja von einem mir unbekannten
Dritten). Die Frau hatte ich tatsächlich kürzlich in meinem Blog, als es um
das Flüchtlingslager Moria ging. Es ist die freie Journalistin Rebecca
Sommer. Auf ihrem
YouTube-Kanal zeigt sie einen Beitrag mit ihren Videoaufnahmen aus dem
Bundestag, gemischt mit Videoaufnahmen von der mehr oder weniger zeitgleich
stattfindenden Demonstration außerhalb. Man kann in diesem Video auch
gut den Dialog zwischen ihr und Altmaier verstehen.
Ja, mag sein, daß sie damit gegen die Hausregeln der Bundestags verstoßen
hat. Es reicht vielleicht gerade für eine kleine Beleidigung (wegen eines
in Erregung herausgerutschten »Arschlochs«, das aber Altmaier nicht mehr
gehört haben dürfte und das sie in ihrem Video auch ausgelassen
hat), Aber hier seitens der Politiker der Altparteien und der
Mainstream-Medien von einer Demokratiegefährdung zu schwadronieren,
ist absolut hanebüchen, perfide und hetzerisch bis ins letzte! Man fühlt
sich ins Dritte Reich und in die DDR-Zeit zurückgesetzt.
Ich lehne jede rassistische und gewalttätige Ideologie ab. Also auch den
Islam.
Quelle: Leserkommentar bei einem kritischen Online-Medium.
Harte Zeiten erzeugen starke Männer.
Starke Männer schaffen gute Zeiten.
Gute Zeiten erzeugen schwache Männer.
Schwache Männer schaffen harte Zeiten.
Quelle unbekannt. Wir befinden uns offenbar im vierten
Schritt.
Laut EU haben Polen und Ungarn Probleme mit der Rechtsstaatlichkeit. Sven
Tritschler von der AfD macht im Landesparlament NRW den
Vergleich mit
Deutschland bzw. NRW. Köstlich. Ratet mal, wie der ausgeht!
Nach Meinung der Bundesregierung ist Deutschland durchsetzt von
Rechtsextremismus und rechtem Rassismus, Antisemitismus,
Islamfeindlichkeit, Antiziganismus (d.h. gegen »Zigeuner« alias Sinti/Roma,
ist also selber ein rassistischer Begriff!).
Wie ich neulich schon mal schrieb: Wenn das so wäre, warum wird dann in
den linken Mainstream-Medien nicht ständig von konkreten Taten berichtet?
In Ermangelung klammern sie sich an die letzten Strohhalme, wittern überall
rechtsextreme Unterwanderung, wie zum Beispiel bei den Querdenkern, aber
liefern keinerlei Beweise – weil es sie auch einfach nicht gibt. Der freie
Journalist Boris Reitschuster hat die angeblich unterwanderten Demos
besucht, Leute befragt:
Niemand hat sie
gesehen.
Kurzum: Das ist genauso ein künstlich aufgebautes Feindbild, wie es
Hitler mit den Juden und die DDR mit dem Westen und Kapitalismus gemacht
hat. Es gibt keinen Tag, an dem diese Propaganda durch Repräsentanten des
Staates und durch die Mainstream-Medien nicht auf uns einhämmert.
Ich hatte ja vorhin schon auf den Rubikon-Artikel
verwiesen, der Parallelen zwischen Nazi- und SED-Diktatur und den
jetzigen Entwicklungen zieht. Dies ist eine weitere Parallele.
Offenbar reichen die bisherigen Aktionen noch nicht. Gut, wenn man gegen
einen unsichtbaren Gegner kämpft, kann man jederzeit behaupten, er sei noch
nicht besiegt. So hat jetzt eine Arbeitsgruppe der Bundesregierung einen Vier-Jahres-Etat von über einer
Milliarde Euro und einen Aktionsplan mit 89 Punkten für den »Kampf gegen Rechtsextremismus
und Rassismus« beschlossen.
Der Aktionsplan umfaßt unter anderem:
-
das umfangreiche Sponsoring vieler NGOs, die vermeintliche Opfer
repräsentieren (Linke, Moslems, Juden, Sinti/Roma, Migranten)
-
Zusammenarbeit zwischen NGOs und Behörden (16, 50)
-
das Sponsoring von irgendwelchen wilden Studien, die dann die
gewünschten Ergebnisse bringen
-
vermeintliche Integrationsprojekte
-
Diversität an allen Orten (7 – »Durchsetzung von Behörden mit
Migranten«, 28 – Kultur und Bildung, 55 – demographischer
Wandel/Arbeitskräftemangel, 70 – Kultur/Medien, 79 –
»Diversity-Leitlinien«, 80 – Diversitätskompetenz von Lehrkräften)
-
schnellere deutsche Staatsbürgerschaft für Migranten
-
Förderung von »Teilhabe« von Migranten (staatliche Leistungen
umsonst?)
-
Verstärkung von Propaganda/Hirnwäsche (19 – »politische
Erwachsenenbildung«, 21 – »Antirassistische Bildungsarbeit«, 23 –
»Stärkung der politischen Bildung«, 47 – »Jugendbildung«, 54 –
»Vorurteile und Alltagsrassismus«, 60 – »Vielfalt erleben«, 63 –
»politische Bildung in der Jugendsozialarbeit«, 65 – »Demokratie leben«,
73 – »Stärkung Medienkompetenz«)
-
»Kolonialismusaufarbeitung« (29)
-
Weitere Einschränkungen der Meinungsfreiheit im Netz (34)
-
Ersetzung des Begriffs »Rasse« in Artikel 3 Grundgesetz
-
Projekte gegen Antifeminismus (53)
-
Zensur (62), – im Namen des Jugendschutzes (56)
-
Umsetzungen des UN-Migrationspakts (59, 61)
Siehe auch Hadmut Danisch über andere Aspekte dieses Beschlusses:
Nachtrag: