Haben wir in Deutschland nicht schon genug Probleme mit dem
Netzwerkdurchsetzungsgesetz und seine in Planung befindlichen
Erweiterungen, überlegt nun auch die EU, ob das Internet nicht doch noch zu
frei ist. Mit der in Erwägung gezogenen Aufhebung von Haftungsprivilegien
würde man schön viel Druck auf die Internet-Dienstleister ausüben. die sich
dann in Selbstzensur (bzw. in Zensur ihrer Kunden) ergäben.
Natürlich gibt es im Netz üble Gestalten, die mit Mord- und
Gewaltdrohungen um sich werfen, die Leute und Personengruppen jenseits der
Gürtellinie beleidigen. Aber wie groß ist das Problem wirklich? Manche
behaupten, die Politiker, die hier aufschreien, schrieben ihre
Beleidigungen selber, der Aufmerksamkeit wegen. Wie die Antifa, die
Hakenkreuze an die Wand malt, um dann im Namen des »Kampfes gegen rechts«
Gewalt verbreiten und ihre Finanzierung von der linken Politik zu sichern.
Ich kann mich nicht erinnern, mal eine Zahl gelesen zu haben, wieviele
sogenannte Haßpostings geschrieben werden im Verhältnis zur Gesamtmenge.
Mit den angeblich aus dem Ruder laufenden Postings hat ja die Politik eine
schöne Begründung gefunden, uns das Maul zu verbieten. Ich denke, hier wird
ein nur Grund gesucht und gefunden, die unkontrollierte, kritische
Meinungsäußerung im Internet zurückzudrängen. Man will die Meinungshoheit,
die in den letzten Jahren abhanden gekommen ist, wieder zurückgewinnen.
Weil mir der tolle Spruch gerade wieder begegnet ist:
Aufgrund geistiger Hygiene halte ich Abstand zu: ZDF, WDR, ARD, Bild,
Staatsmedien & Co.
Mit wehenden Fahnen wird von städtischen Gebäuden in Berlin die neue
Ideologie verbreitet. Hatten wir doch schon mal. Damals waren die
Fahnen halt nicht ganz so bunt, sondern nur rot, mit weißem Kreis und
schwarzem Symbol. Sicher, das war eine andere Ideologie. Aber die
Instrumentalisierung des Staates und Verachtung der Neutralitätspflicht der
Behörden in einem Rechtsstaat ist vom gleichen Geiste.
Ich muß nochmal auf das Thema von gestern zurückkommen, weil ich gestern
abend noch die Anbiederung des Wuppertaler SPD-Politikers und
Bundestagsabgeordneten Helge Lindh in Arabisch zum Ende des Ramadan und
Beginn des Zuckerfestes zur Kenntnis nehmen mußte (Facebook-Link):
Eigentlich hat doch die Linke ein gespanntes Verhältnis zur Religion.
Wenn auch nur erfunden, sind ja die Geschichten von Don Camillo und Peppone
legendär. Auch weiß man, daß die Kirche in der DDR und in der UdSSR
wirklich nicht den besten Stand hatte. Die Linke hat zudem Probleme mit dem
Judentum im allgemeinen und Israel im speziellen, es gibt immer wieder mal
Vorwürfe des Antisemitismus. Von Karl Marx, selber aus einer jüdischen
Familie kommend, ist der Spruch bekannt, Religion sei Opium für das Volk.
Wieso liebt dann die – heutige – Linke den Islam? Habe ich den Satz bislang
falsch als Kritik verstanden, Marx war letztendlich ein Befürworter von
Drogen und es ging nur um die Wahl der besten Droge? Liegt es daran, daß
der Islam und der Sozialismus ähnlich menschenverachtend sind? Oder gilt
bloß das primitive Prinzip, der Feind meines Feindes (Islam versus
kaptitalistischen Westen) wäre mein Freund?
Geht mir gerade so durch den Kopf: Die sogenannten Altparteien und die
Medien, voran der ÖR, werfen der AfD vor, sie sei rückwärtsgewandt,
frauenfeindlich und antidemokratisch, wobei sie nicht einmal den Beweis
dazu erbringen. Gleichzeitig versuchen sie, eine Religion salonfähig zu
machen und als »Teil Deutschlands« zu etablieren, die ihrem Kodex nach und
faktisch – man muß nur in die Länder schauen, wo diese Religion dominiert –
rückwärtsgewandt, frauenfeindlich und antidemokratisch ist, die Tötung
ihrer Gegner und von Apostaten gebietet und gegen alles steht, was
Deutschland, Europa und der Westen in den letzten Jahrhunderten an
Freiheiten, Kultur, Wissenschaft und Technik hervorgebracht haben. Finde
den Fehler!
Der YouTuber Gunnar Kaiser hat sich in seiner typisch ausschweifenden
Weise mit der Verschwörungstheorie beschäftigt,
Gates und die WHO
hätten Frauen in Kenia im Rahmen einer Impfaktion Sterilisationsmittel
verabreicht. Er hat sich durch die Dokumente gewühlt und kommt zum
Schluß, daß der ganze Vorwurf an einer einzigen Studie hängt, deren
Hauptautoren ein dem Kreationismus anhängender Linguist und zwei
Augenheilkundler, die von Anti-Impf-Gegnern gesponsort sein sollen, sind.
Die Studie sei nicht peer-reviewed und in einem zweifelhaften chinesischen
Fachmagazin veröffentlicht. Das Labor, das die Untersuchung des Impfstoffes
gemacht haben soll, sei mittlerweile geschlossen. Hinter den Vorwürfen
stünde auch die katholische Kirche in Kenia und in Rom.
Kaiser philosophiert noch darüber, wie wir Menschen unsere Meinung
bilden. Als Einleitung meint er spöttisch, daß sich natürlich Reiche wie
Bill Gates hervorragend als Sündenbock eignen würden – was solle schon groß
schiefgehen! Da mag er schon recht haben, aber ich habe generell ein
Problem mit Reichen, die als Philantropen auftreten. Denn wenn man
herunterbricht, woher das Geld ihres Reichtums stammt, wird man in den
meisten Fällen beim kleinen Bürger landen. Das ist bei Bill Gates der Fall,
dessen Unternehmen rechtskräftig wegen illegaler Monopolbildung zum
Nachteil der Bevölkerung verurteilt ist und das auch sonst durch sehr
anrüchige Geschäftspraktiken aufgefallen ist. Damals hat es ihn offenbar
nicht gestört, daß Menschen wegen ihm in der einen oder anderen Form
Nachteile erlitten haben. Wenn er nun Geld dieser Menschen verteilt, dann
hat das nicht viel ehrenhaftes. Ähnlich verhält es sich mit dem
»Philantropen« George Soros. Sein Vermögen hat der durch Spekulationen mit
und gegen Firmen, ja, gegen ganze Länder gemacht. Mitarbeiter, Kunden,
Bürger und auch naive Kleinanleger haben die Zeche gezahlt (immer daran
denken: an der Börse wird kein Geld erzeugt, nur umverteilt). Auch bin ich
der festen Überzeugung, daß die Philantropie nur ein Vorwand ist und sie
ganz andere Ziele im Blick haben. Alles andere wäre nur eine Verhöhnung der
Triebe und Charakterzüge, die diese Leute zu ihrem Reichtum gebracht haben.
Soetwas legt man nicht wie ein verschmutztes Hemd ab nach einem Dreiviertel
oder mehr des Lebens.
Aus dem linken Irrenhaus: Einerseits plustert sich die SPD wieder auf,
weil sich einer – diesmal ein eigener – mit einer (einzigen!) AfD-Stimme
zum Zweiten Bürgermeister hat wählen lassen. Das ginge ja gar nicht,
aus der Partei soll nun der werte Herr geschmissen werden. Dagegen
wird eine linke Abgeordnete, Gründungsmitglied der vom Verfassungsschutz
beobachteten »antikapitalistischen Linke«, zur Richterin am Landesverfassungsgerichts in Mecklenburg-Vorpommern
gewählt. Da wird wirklich die Ziege zur Gärtnerin gemacht (habe ich
jetzt richtig gegendert?!?). Dazu war eine Zweidrittel-Mehrheit notwendig,
und die Stimmen kamen von den Regierungsparteien SPD und CDU! Sieht da
irgendjemand hier in der DDR 2.0 darin ein Skandal? I wo. Nur ein paar
rechte Postillen regen sich auf.
An einem anderen Ort der Republik wird der »Erfolg« der linksgrünen
Gutmenschenpolitik in Sachen Migration und Integration sichtbar. In
Duisburg Marxloh reklamieren die dort ansässigen Clans den Stadtteil für
sich, wollen dort keine Deutschen sehen, schon gar keine Polizei oder Reporter. Wenn die doch auftauchen, gibt's was auf die Nase oder
ein paar Eier um die Ohren. Und der lächerliche Innenminister Reul stellt
sich als Reaktion darauf hin und erklärt, es gäbe in seinem Bundesland
keine No-Go-Areas und man werde eine Null-Toleranz-Strategie fahren. Selten
so schlecht gelacht.
Meine Güte, ist die Esken doof und peinlich. Die weiß noch nicht einmal, woher ihr Abgeordnetengehalt herkommt
(siehe auch hier). Sie glaubt tatsächlich, durch ihren persönlichen Konsum
würde sie das Einkommen der Bürger fördern. Da fehlt es an den elementaren
Grundlagen des Wirtschafts- unf Steuerkreislaufes. Typisch linke Ignoranz.
Und die will die Geschicke Deutschlands lenken!
Mal etwas anderes: Focus zeigt ein Video mit zwölf Irrtümern, die gerne von den
Autohassern und Tempolimitbefürwortern benutzt werden.
…kann man in diesem
Video erfahren.
Ich würde mich wetten trauen, daß das keine Fake-News sind, sondern das
alles nachweisbar ist. Wenn sie es wären, wäre das doch die
Gelegenheit für die Main-Stream-Medien, äh, Systemmedien, die
»alternativen« Medien vorzuführen. Nur nebulös von Verschwörungstheorien zu
faseln reicht da aber nicht. im Gegenteil: Es untermauert den Verdacht, daß
das alles wahr ist.