Die AfD berichtet auf YouTube über die
Diskussion im
Petitionsausschuß zur Petition gegen den Globalen Pakt für Migration,
über den ich ja schon x-mal geschrieben habe. Die in der Petition
formulierte Kritik und die Initiatorin (Vera Lengsfeld) wurden offenbar von
den anderen Parteien übelst diffamiert und die Einwände der AfD trotz
Offensichtlichkeit bestritten. Das bestätigt vollumfänglich meine Meinung,
daß die Petitionsmöglichkeit mittlerweile nur noch ein Vehikel ist, um die
Wut der Bürger zu kanalisieren und ins Leere laufenzulassen, wenn es nicht
schon immer so war. Vorgaukeln demokratischer Partizipation. Paßt zu dem
unterirdischen Theaterprogramm, das uns im Bundestag geboten wird.
Vera Lengsfeld hat in ihrem Blog einen Beitrag dazu veröffentlicht. Aufgrund ihrer schlechten Erfahrung
fordert sie nun eine Änderung im Petitionsrecht – in einer weiteren Petition (auf
change.org). In unser aller Interesse wünsche ich ihr Erfolg, glaube aber
nicht daran. Echte Demokratie ist in diesem Land nicht erwünscht.
Ich kann diese Klimahysteriker nicht mehr ertragen. Sie klagen jetzt vor dem Bundesverfassungsgericht. Wenn man sich
anschaut, wieviel Handlungsspielraum das Gericht der Bundesregierung und
dem Bundestag in Geldangelegenheiten (EZB, Euro-Rettung) gegeben hat und
das Recht des Bürgers auf Eigentum – immerhin auch ein Grundrecht – durch
die legalisierte faktische Geldentwertung mit Füßen getreten hat, sollte
man meinen, daß diese Klage nicht die geringste Chance auf Erfolg hat. Aber
das würde voraussetzen, daß das Gericht noch rechtsstaatlich arbeiten
würde. Mittlerweile ist es aber rot-grün-feministisch völlig unterwandert,
besetzt mit Leuten ohne wirkliche Qualifikation und Erfahrung, was nicht
zuletzt das Urteil zum sogenannten dritten Geschlecht (was es nicht ist)
gezeigt hat. Wenn man so die Urteilsbegründungen der letzten Urteile
durchliest, fällt sogar einem Nichtjuristen wie mir auf, daß hier
konstruierte Gründe an den Haaren herbeigezogen werden, um das
politisch-ideologisch motivierte Urteil zu untermauern. Insofern befürchte
ich, daß sie in großen Teilen recht bekommen.
Nachtrag: Hadmut Danisch hat in seinem Blog die Klage genüßlich zerlegt. Seiner Meinung nach hätte die Klage
nicht die geringste Chance, wenn das BVerfG noch seine Arbeit korrekt
erfüllen würde, was aber nicht mehr der Fall ist.
Spiegel und Spiegel Online werden eins, und ein neues Layout gibt es
obendrein. Was der Verlag als etwas neues, positives darstellen will, ist
letztendlich nur eine Konsolidierung. Inhaltlich wird es weiter bergab
gehen. Mehr Artikel hinter der Paywall, und die Qualität auch nicht besser.
Einer ihrer Einführungstexte in das neue Spiegelzeitalter offenbart zwischen
den Zeilen, daß sie den heute gängigen und von noch klar denkenden Leuten
stark kritisierten Meinungsjournalismus weiter betreiben wollen. Sie wollen
nicht informieren, sondern »Orientierung« geben. Relotius-Affäre, war da
was? Problem waren ja nicht nur die Lügen des Herren, sondern daß die
tendenziöse Berichterstattung erwünscht war. Sie schreiben auch nicht von
Neutralität, sondern von Unabhängigkeit. Das sind zwei Paar Stiefel. Nein
Danke! So einen Mist brauche ich und viele Leser, die sich in den
Kommentarspalten geäußert haben, nicht.
Auch das Design und Nutzbarkeit der neuen Seiten kann offenbar nicht
überzeugen. Man sieht nicht mehr das Ressort, zu dem ein Artikel gehört,
und die Darstellung auf großen Monitoren ist Platzverschwendung, der
lesenswerte Text kommt nur in einem schmalen Streifen daher. Im Gegenzug
kommt die Schrift bei vielen Nutzern zu klein daher (für meinen Firefox
kann ich das bestätigen, da gibt es auch noch funktionale Probleme,
vermutlich wegen abgeschalteter Cookies). Die verwendeten Serifen-Schriften
– offenbar dem Prinz-Produkt geschuldet – werden zudem auch kritisiert. Ich
kann dazu noch beisteuern, daß sie offenbar nicht einmal für den Bildschirm
optimiert sind. Fehlende oder schlechte »Hints« führen dazu, daß einzelne
Buchstaben vertikal aus der Reihe tanzen. Auch die Darstellung auf den
Mobiltelefonen scheint nicht zu überzeugen. Die ebenfalls erneuerte »App«
stellt wohl in einigen Bereichen auch einen Rückschritt dar.
Das Abspecken der Kommentarfunktion wird ebenfalls kritisiert. Einerseits
gibt es zwar jetzt endlich hierarchische Kommentare, aber andererseits gibt
es keinen eigenständigen Forenbereich und auch keine eigenständige
Darstellung zu einem Artikel mehr. Die Kommentare sind offenbar nur noch
als Overlay am rechten Rand (kein Wortspiel beabsichtigt) zu
sehen.
Summa summarum: Der Spiegel hat seine beste Zeit hinter sich. Muß
irgendwann im letzten Jahrtausend gewesen sein. Und es wird sich offenbar
auch nicht mehr ändern.
Nachtrag: Wie der Spiegel im Sinne der links-grünen Agenda zu
manipulieren versucht, kann man an diesem Artikel gut beobachten. Seit Tagen geht durch die alternativen
Medien die Meldung, daß in Australien fast 200 Leute in Zusammenhang mit
den Feuern festgenommen wurden. Spiegel versucht das damit
herunterzuspielen, daß nur 24 absichtlich Feuer gelegt hätten.
Selbst, wenn es so wäre, ist das aber völlig irrelevant. Überhaupt nicht
angesprochen wird der Vorwurf, daß die große Ausdehnung der Feuer stark
dadurch begünstigt wird, daß das Unterholz im Winter nicht mehr
kontrolliert abgebrannt werden darf – etwas, was schon die Aborigines
gemacht haben und von den weißen Farmern übernommen wurde.
Kardinal Marx überweist 50.000 Euro an »United4Rescue«-Bündnis.
Aus seinem Privatvermögen, spendabel, dachte ich… Weit gefehlt. »Das
Geld stamme aus Mitteln des Erzbistums, die dem Kardinal aus dem Haushalt
zur Verfügung stünden, sagte ein Sprecher des Bistums am Dienstag der
Nachrichtenagentur epd.«, so schreibt die Zeitung. Was für ein edler Mensch
der Herr Marx doch ist. Hat irgendetwas von seinem Namensvetter Karl.
Dessen Gefolgsleute geben auch immer das Geld der anderen aus, nie ihr
eigenes. Christlich ist das zumindest nicht.
Leider habe ich es doch getan und mir das merkelsche Geschwafel zum neuen
Jahr angehört. Ein Schwall leerer Phrasen. Am Ende dankt sie
verschiedensten Personengruppen. Nur einer nicht. Dem Bürger, der für
mageren Lohn arbeitet und von diesem noch einen erheblichen Teil an den
Staat abdrücken darf, damit sie und ihresgleichen es mit vollen Hände
herausschmeißen können, für die EU, für die Rettung des Euros, damit er
nicht schon morgen, sondern erst übermorgen implodiert, für das angebliche
Aufhalten des angeblich menschengemachten Klimawandels, für sinnlose
Bundeswehr-Auslandseinsätze, für das Durchfüttern Millionen
arbeitsunfähiger und -unwilliger Migranten, die sie ins Land geschleust
hat, für die Schwachsinnsprojekte der mitregierenden SPD, für
Beratungsunternehmen, für das grandiose Versagen ihres Verkehrsministers
und und und.
Auch wenn ich schon länger der Meinung bin, daß das Mittel der Petition
nicht wirklich ein Partizipationswerkzeug der Demokratie ist, sondern
hauptsächlich ein Werkzeug, um den Frust der Bürger zu kanalisieren und ins
Leere laufen zu lassen, möchte ich Euch doch ans Herz legen, folgende
Petition mitzuzeichnen:
Petition 98780 / Keine zentrale Datenspeicherung sämtlicher
Patientendaten/Anschluß von Arzt- und Psychotherapiepraxen an die
Telematik-Infrastruktur (TI) nur auf freiwilliger Basis vom
02.09.2019
Es geht nicht nur um Rechte von Ärzten, sondern auch gegen das von Jens
Spahn durchgepeitschte Digitale-Versorgung-Gesetz, das die zentrale
Speicherung aller Patientendaten, also auch aller medizinischer
Daten, erzwingt, inklusive der (pseudonymisierten) Weitergabe der Daten an
die Industrie, auch ins Ausland. Das steht gegen alle Versprechungen der
Politik in den letzten Jahren und natürlich auch gegen den Datenschutz, da
Befunde, Therapien und dergleichen logischerweise zu den
hochsensiblen personenbezogenen Daten gehören. Daß gerade der
besondere DSGVO-Schutz dieser Daten durch ein Bundesgesetz
ausgehebelt wird, ist an Dreistigkeit und Verlogenheit nicht mehr zu
überbieten. Der Eid des Hippokrates ist damit Geschichte.
Mitgezeichnet werden kann bis zum 16.1.2020.
Die SPD versucht sich ja gerade nach der Mitglieder-Neuwahl ihres
Parteivorstands in Aktionismus – ein kläglicher Versuch der
Daseinsberechtigung. Ein Thema, mit dem sie zu punkten versucht (bei wem
eigentlich?), ist mal wieder das Tempolimit auf Autobahnen. Dabei werden
wieder die Argumente hervorgebracht, die nachweislich falsch sind. Die
Reduzierung von CO₂ ist marginal, weil nur verhältnismäßig wenig
Autokilometer tatsächlich mit hohen Geschwindigkeiten gefahren werden und
hier nur das Delta an CO₂ zu dem Tempolimit gerechnet werden darf. Ich bin
mal so frei, die Frage in den Raum zu stellen, ob die grüne Verkehrspolitik
in Städten mit 30er Zonen, Rechts-vor-Links-Kreuzungen, einspurigen
Verengungen und anderen Hindernissen, die zu ständigem Anfahren und Fahren
in emissionsungünstigen Drehzahlen führen, mehr CO₂ produziert als durch
ein solches Tempolimit erspart werden würde. Die Frage der Relevanz von CO₂
für das Klima halte ich zudem noch für ungeklärt, aber das ist ein Thema
für sich.
Ein anderes Argument, das immer wieder hervorgekramt wird, ist, daß es
weniger Verkehrstote geben würde. Kann man aber so nicht ableiten. Ein
Leser von Zeit Online hat in den Kommentaren einen interessanten
Link veröffentlicht: Todesfälle auf Autobahnen im Europa-Vergleich. Trotz unbegrenzter
Geschwindigkeit gibt es in Deutschland nur 35% der Unfälle von Litauen, das
ein Limit von 130 km/h besitzt. Norwegen z.B. hat mit 90 km/h mehr als
doppelt soviele Unfälle wie Dänemark mit 130 km/h. Allgemein kann man also
aus der Statistik ablesen, daß es keine Korrelation zwischen der maximal
zugelassenen Geschwindigkeit und der Anzahl Unfälle gibt. Die Ursachen
liegen offenbar ganz woanders.
Ich glaube aber, daß die Linksgrünen, egal, ob sie nun SPD, Grüne oder
Linke sind, einfach zu blöd sind, das zu kapieren. Würde zudem auch ihr
derzeitiges Geschäftsmodell kaputtmachen…
Ich hatte ja schon weiter unten von den Rassisten im EU-Parlament
geschrieben, die schwarzen Migranten in der EU Sondergrundrechte geben
wollen, was natürlich illegalerweise die Grundrechte aller anderen
EU-Bürger einschränkt – die EU auf dem Weg in eine antidemokratische,
links-grün-ideologische Nanny-Diktatur mit Kastensystem, wo die weißen,
alteingesessenen Bürger zur untersten, rechtlosen Kaste werden, deren
einzige Aufgabe es ist, diesen Moloch mit all ihren Nutznießern zu
finanzieren. Da kann man nur froh sein, daß das EU-»Parlament« kein
Initiativrecht besitzt und diese Resolution zumindest keine direkten
Auswirkungen hat.
Die AfD bemüht sich zur Zeit, das Thema mehr in die Öffentlichkeit zu
bringen, nachdem unsere Supermedien diesen Beschluß totschweigen, zum
Beispiel mit einer
Aktuellen Stunde im Bundestag (der Abgeordnete könnte allerdings noch
ein bißchen an seiner Redetechnik feilen). Auch Tichys Einblick hat jetzt
einen schönen Beitrag
zu diesem Thema auf YouTube publiziert.
Das Thema »Gewalt gegen Frauen«, insbesonders die häusliche, ging ja in
den letzten Tagen durch die Presse, nicht zuletzt wegen der Aktivistinnen,
die einen entsprechenden »Tag« ausgerufen und demonstriert haben. Ich hatte
mich schon gefragt, wieso denn plötzlich die Gewalt zunimmt? Mir kam eine
(für mich) naheliegende These in den Sinn, sprach sie aber bislang nicht
aus. War auch in den ganzen Medienberichten nie ein Thema. Wie sich jetzt
herausstellt, aber nicht, weil die These nicht stimmte, sondern weil sie –
oh Wunder – politisch inkorrekt ist. Tichy's Einblick berichtet gerade, daß der Anteil muslimischer
Frauen unter den Zufluchtsuchenden auf zwei Drittel angestiegen ist. Laut
Wikipedia ist der Islamanteil in Deutschland bei knapp 6%. Mathematisch
gesehen leiden also im Verhältnis 31 mal mehr islamische Frauen unter
Gewalt als nichtislamische. Damit ist offensichtlich, wo das Problem
liegt.
Wer noch irgendwelche Zweifel daran haben sollte, daß unser sogenannte
öffentlich-rechtlicher Rundfunk Staatsfernsehen ist, sollte sich gewahr
werden, daß der Kanal Phoenix
der Regierungspartei
SPD am 18.11.2019 ein zweieinhalbstündiges TV-Duell um den Parteivorsitz –
also eine reine innerparteiliche Angelegenheit – spendiert hat.
Kostenlos für die SPD, kostenpflichtig für die Gebührenzahler. Hätte sie
das für die Linken, Grünen oder gar die AfD auch gemacht? Wohl nicht. Und
nein, das ist mit einer Sportveranstaltung nicht vergleichbar. Korruption
pur. Aber offenbar bin ich der einzige, den das stört. Zumindest habe ich
in den Online-Medien diesbezüglich keine Kritik gelesen.
PS: Das mit den Linken und Grünen nehme ich zurück. Nehmen wir mal die
FDP stattdessen.