Wer nicht sowieso den Blog von Hadmut Danisch verfolgt, dem möchte ich
diesen Blogeintrag nahelegen. Er geht darum, daß Schweden gerade in
Migrantenkriminalität versinkt. Bombenanschläge und Morde sind dort wohl
mittlerweile an der Tagesordnung und auch immer mehr Unschuldige werden
Opfer. Das bringt die Gesellschaft ins Wanken. Schweden, die es können,
ziehen aus den terrorbelasteten Städten in ruhigere Gefilde, was für die
Städte dann auch zusätzlich noch zu einem Einbruch in den Steuereinnahmen
führt und die Situation verschlimmert. Linke Politik und Presse reden das
Problem klein, Migrationshintergrund darf nicht erwähnt werden, obwohl es
jeder weiß. Das führt dort – wie in Deutschland – zu einer Stärkung der
rechten Parteien.
Insgesamt könnte das auch ein Vorgeschmack sein, wie es in Deutschland
werden könnte. In Berlin gibt es auch schon No-Go-Areas, wo sich die
Polizei nur noch mit Hundertschaften hintraut. Zu Bombenexplosionen und
Morden ist es noch nicht wirklich gekommen, aber wer weiß, ob das so
bleibt. Die rot-rot-grüne Regierung Berlins verdrängt auf jeden Fall in
ideologischer Verbrämtheit sämtliche Probleme dieser Art und kümmert sich
lieber um Genderklos und die feministisch korrekte Bezeichnung des
Polizeipräsidenten. In den anderen deutschen Städten ist es nicht viel
besser. Die Migrantenanteile wachsen kontinuierlich, und wer es sich von
den Biodeutschen leisten kann, zieht in die Speckgürtel. Hannover hat
gerade einen Mann mit türkischen Wurzeln zum Bürgermeister gewählt – der
erste einer Großstadt. Weitere werden folgen, da bin ich mir sicher.
In deutschen Mainstream-Medien liest man natürlich von der Entwicklung in
Schweden nichts. Ein Teil der Informationen würde die Bevölkerung
verunsichern – frei nach dem ehemaligen Bundesinnenministers Thomas de
Maizière.
Gerade hat mir YouTube ein interessantes Video vorgeschlagen, wobei es
sein könnte, daß dieses Video auch gleich wieder verschwindet. Die
Zensurmechanismen der Gutmenschen mit ihrer Political Correctness werden
schon dafür sorgen.
Laut dem Video
eines Herrn Magnet (Backup im Fall einer Löschung hier) hat eine Mehrheit im EU-Parlament in einem Beschluß von der
EU-Kommission »Grundrechte« für die Schwarzafrikaner gefordert. Das fängt
mit einem Recht zur Migration in die EU-Staaten an, hört dabei aber nicht
auf. Schwarze würden überall in der EU allein wegen der Vorurteile der
Weißen benachteiligt, sei es in der Bildung, bei der Arbeit oder in der
öffentlichen Wahrnehmung (also in den visuellen Medien wie Fernsehen,
Zeitschriften, Werbung). Dagegen müßten die Mitgliedsstaaten Maßnahmen
ergreifen (grob gesagt Bevorzugung und Unterstützung der Schwarzen,
Umerziehung und Bestrafung der widerwilligen Alteingessenen).
Ich habe gerade nach den entsprechenden Begriffen gesucht und auch
tatsächlich bei der EU etwas gefunden. Der einzige sachliche Fehler
des Herrn Magnet ist, daß das EU-Parlament dies nach meinem Verständnis
nicht erst jetzt, sondern bereits im März dieses Jahres beschlossen hat –
außer, es handelt von einer weiteren Entschließung, wovon ich aber im
Moment nicht ausgehe. Ansonsten stimmt es im wesentlichen, was er sagt. Es
ist es voll auf der Linie des UN-Migrationspakts, von dem alle Polit- und
Medienschwätzer behauptet haben, es habe überhaupt keine Auswirkungen für
die Zukunft.
Auch auf Epochtimes habe ich einen Artikel dazu gefunden. Dort wird auch
erwähnt, daß Deutschland der UN zugesagt hat, dieses Jahr über 10.000
Afrikaner im Rahmen des »Resettlement«-Programms aufzunehmen.
Dank AfD wissen wir ja, daß Flugzeuge vollbesetzt mit afrikanischen
Migranten schon in Deutschland gelandet sind.
du in einer korrupten (Geld- und An-) Scheindemokratie lebst, wenn deine
Regierung deine wertvollsten, privatesten Daten – Deine Gesundheits- bzw.
Krankheitsdaten – dir zwangsweise wegnimmt und verhökert, und dann noch herumposaunt,
die Daten wären pseudonymisiert absolut sicher, als hätte es Dutzende
Datenskandale im In- und Ausland, auch gerade mit Gesundheitsdaten, nie
gegeben. Und das, nachdem Datenschutz jahrelang diskutiert und mittlerweile
als Menschenrecht betrachtet wird.
Aber wer nicht wie die drei Affen dasitzt, weiß schon längst, daß wir in
einer DDR 2.0 leben, mit einer DDR-Bonzin als Kanzlerin, mit vier linken
Parteien – Linke, SPD, Grüne und CDU – im Bundestag, die zusammen mit der
CSU und der FDP auch noch moralisch korrupt sind*, und mit einen völlig
freidrehenden, linksfeministisch abgedrifteten Bundesverfassungsgericht,
welche zusammen die arbeitende, weiße deutsche Mehrheit nur als rechtlosen
Geldbeschaffer für ihre kruden Umgestaltungsprojekte in Deutschland und
Europa betrachten. Sie tragen zwar Demokratie und Rechtsstaatlichkeit wie
eine Monstranz vor sich her, aber halten davon nicht wirklich etwas und
befolgen ihre Prinzipien schon gleich gar nicht.
* Die AfD habe ich nicht deshalb ausgenommen, weil ich möglicherweise
ein Sympathisant bin, sondern weil es die einzige Partei ist, die bislang
noch nicht in Regierungsverantwortung war.
Merkel legt Blumen für die Opfer rechten Terrors nieder, und damit
habe ich auch überhaupt kein Problem. Aber hat sie auch mal Blumen
niedergelegt für die vielen Opfer der von ihr importierten Gewalt? Und
damit meine ich nicht jetzt nicht ausschließlich die Opfer vom
Breitscheidplatz, wo sie sich nach Wochen Schweigens dann doch genötigt
sah, ihr Beileid auszudrücken, sondern die Dutzenden – vermutlich
mittlerweile eher hunderte – Menschen, die durch Messerattacken ums Leben
gekommen sind, die Frauen, die vergewaltigt und wie Dreck behandelt wurden,
und dann noch von den Gutmenschen in Politik und Presse zum lokalen –
gleich unbedeutenden – und von Kultur und Herkunft der Täter natürlich
unabhängiges Ereignis und Einzelfall abgetan werden. Ich wüßte nicht, daß
sie das getan hätte.
»Ich schwöre, daß ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen,
seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die
Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft
erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde.«
Amtseid des Bundeskanzlers
Was für ein Widerspruch!
Die Junge Freiheit dokumentiert ein neues Lehrstück, wie wir von den Öffentlich-Rechtlichen belogen und betrogen werden.
Manipulation vom Feinsten! Bin gespannt, ob und wie sich das ZDF da
herausredet. Bestimmt eine bedauerliche Panne ohne böse Absicht…
Nachtrag: Laut Junge Freiheit hat das ZDF angeblich den Beitrag korrigiert.
Entschuldigungen, Begründungen und dergleichen wurden nicht erwähnt.
Bei YouTube gibt es ein
interessantes Interview mit einem
der Gründungsmitglieder von Greenpeace, der mittlerweile aufgrund der
Entwicklung die Organisation verlassen hat. Es ist ein Lehrstück, wie aus
einer Handvoll Enthusiasten, die sich jahrelang selbstlos mit eigenem Geld
für eine Sache aufgeopfert haben, ein Multi-Millionen-Unternehmen wird,
dessen wichtigstes Ziel es ist, die eingehenden Geldflüsse
aufrechtzuerhalten, und offenbar keine Probleme hat, dazu Ängste zu
schüren, inhaltlich sehr fragliche und wissenschaftlich nicht haltbare
Positionen zu beziehen (also Ideologien aufbauen) und seine früheren
ehrlichen Ziele zu verraten. Das ist sicherlich nicht nur prototypisch für
alteingesessene NGOs, sondern auch für solche, die erst seit kurzem
existieren, sei es im Kontext der sogenannten »menschengemachten
Klimakatastrophe« oder der Schlepperaktivitäten im Mittelmeerraum unter den
verschiedenen Deckmäntelchen der Gutmenschen.
Ich bin nicht der einzige, der der Meinung ist, daß die SPD sich mit der
Urwahl keinen Gefallen tut. Während Forsa-Chef Güllner den Grund in der
ständigen Beschäftigung der SPD mit sich selbst sieht, habe ich
einen anderen, vielleicht banalen Grund: Wenn man nicht mehr gewählt wird,
gibt es zwei Möglichkeiten: Fest bei seinen Positionen bleiben, was nicht
unehrenhaft ist (allerdings sollte man aber seine zunehmende
Bedeutungslosigkeit dann auch demütig akzeptieren), oder seine Positionen
überdenken und hin zu populäreren ändern. Die SPD-Mitglieder, die einen
neuen Vorsitz wählen würden, der eine Chance hätte, die SPD bei der
Gesamtbevölkerung wieder populärer zu machen, haben die Partei allerdings
schon längst verlassen. Der übrigbleibende »harte« Kern der Mitglieder –
auch im Sinne ihrer Überzeugungen – ist meiner Meinung nach nicht dazu
gewillt, auch, weil er schon die Realität gar nicht mehr richtig wahrnimmt.
Aber warten wir mal ab, vielleicht irre ich mich.
Nur als kleine Vorwarnung: Der Server, auf dem dieser Blog und noch ein
paar andere Webseiten laufen, zieht um und wird deshalb in den nächsten
Tagen für einige Stunden nicht erreichbar sein. Wann das genau sein wird,
steht allerdings noch nicht fest.
Nachtrag: Der Umzug ist vollzogen. Der Server ist jetzt schneller
angebunden und auch per IPv6 erreichbar. Leider habe ich bei einem der
mehreren DNS-Einträge vergessen, die TTL herunterzusetzen, deshalb werden
einige den Blog erst nach 24 Stunden wieder lesen können.
YouTube nervt mittlerweile. Nicht nur, weil es jetzt reihenweise
versucht, kritische Leute mundtot zu machen, sondern allein schon wegen der
Werbung. Eine allein zu Beginn des Clips reicht schon nicht mehr, häufig
sind es zwei. Und auch ist nicht selten Werbung dabei, die man nicht nach
ein paar Sekunden unterbrechen kann. Werbung innerhalb des Clips werden nun
nicht mehr durch die kleinen gelben vertikalen Striche in der Zeitachse
angezeigt. Man wird also jetzt plötzlich überrascht. Warum das so ist, weiß
ich nicht, man konnte auch früher schon nicht die Werbung verhindern, indem
man darüber springt. Seit einiger Zeit passiert es auch, daß Musikstücke
von Werbung unterbrochen werden. Das ist besonders nervig. Der letzte Punkt
ist seine ständige Eigenwerbung für seine Bezahlvariante.
Ich kann ja verstehen, daß YouTube irgendwie seinen Dienst finanzieren
will und muß, schließlich ist Google keine soziale Einrichtung (auch wenn
viele Deutsche von »sozialen Medien« sprechen und schreiben, was ja eine
falsche Übersetzung ist). Aber die Menge wird zu viel. Entweder die Leute
bekommen ihren Rachen nicht voll oder das Einnahmen/Ausgabenverhältnis paßt
nicht mehr. Ist mir aber letztendlich egal.
Gestern abend in der Tagesschau konnte man wieder live erleben, wie
geschickt mit Halbwahrheiten Lügen produziert werden.
Es wurde
über eine halbe Minute lang, gar mit einem Balkendiagramm, dargestellt,
wie zum dritten Mal in Folge die Zahl der Empfänger von
Asylbewerberleistungen auf weniger als die Hälfte zurückgegangen sei:
Die Zahl der Empfänger von Asylbewerberleistungen ist im vorigen Jahr
erneut zurückgegangen. Dieses Geld wird 15 Monate lang gezahlt, solange
noch nicht über den Asylantrag entschieden ist. Wie das Statistische
Bundesamt mitteilte, erhielten Ende vorigen Jahres 411.000 Personen
Ayslbewerberleistungen, 12% weniger als im Jahr davor. Es war der dritte
Rückgang in Folge seit dem Höchststand von 2015. Damals kamen 975.000
Asylbewerber nach Deutschland.
Ist nicht die implizite Aussage jene, daß die Migranten uns gar nicht
mehr soviel kosten? Wenn nicht, was für einen Sinn hätte sonst diese
Meldung? Als ich das gesehen hatte, war mir gleich klar, daß hier der ÖR
wieder Propaganda verbreitet. Wie es sich tatsächlich verhält, erklärte
dann heute die Junge Freiheit in einem Artikel: Die »Asylbewerber« sind natürlich
alle noch hier und leben nicht von der Hand in den Mund, sondern werden
einfach nur aus einer anderen Kasse gespeist: Aus der
Sozialversicherungskasse, sprich Hartz IV.
Ich vermute mal, daß hier die Kosten pro Person noch höher sind, weil die
Migranten (egal, ob als Asylant, abgelehnter Geduldeter oder noch auf die
Entscheidung Wartender) nicht mehr in Zentralunterkünften leben müssen. Sie
sind aber auf jeden Fall gleichgestellt mit Einheimischen, die ihr Leben
lang Versicherungsbeiträge und Steuern gezahlt haben und das Pech haben,
arbeitslos geworden zu sein. Das ist übrigens die Gerechtigkeit, wie
sie sich die Altparteien im Bundestag, auch die drei linken Parteien (SPD,
Linke, Grüne) vorstellen – Migranten zuerst.
So
klingt übrigens auch Gesine Schwan, die sich zur Zeit für den
SPD-Vorsitz bewirbt. Ich wünsche mir ja, daß sie ihn zusammen mit dem
Stegner bekommt, denn dieses Dream-Team würde das vediente Ende der SPD
besiegeln.
Nebenbei: Was ist ein Asylbewerber im Kontext dieser Mitteilung des
Bundesamtes? Automatisch jeder, der ins Land gekommen ist oder jeder, der
einen Asylantrag gestellt hat? Es war ja so, daß einerseits die Leute nicht
gleich ihre Anträge gestellt hatten und andererseits es massive
Verzögerungen bei der Bearbeitung gab. Was genau drückt die Zahl von
975.000 aus? So, wie ich das System mittlerweile einschätze, ist dies auch
ein geschönter Wert und läßt nicht den Rückschluß auf die Zahl ins Land
gekommener Migranten zu, wie es hier die Tagesschau praktiziert.