Nachdem die Grüne Claudia Roth ihre undemokratische Gesinnung als
stellvertretende Bundestagspräsidentin offenbart hat (ich berichtete hier), bittet die AfD nun zum Lackmustest.
Auf allen Ebenen – per Klage und Einstweiliger Verfügung vor dem
Bundesverfassungsgericht sowie per Aufforderung an den Bundespräsidenten –
versucht sie nun zu verhindern, daß die ihrer (und meiner) Ansicht nach
durch Roths abgelehnten Hammelsprung und die damit verbundene Feststellung
der offensichtlich nicht bestehenden Beschlußfähigkeit des Parlaments
zustandegekommenen Gesetze inkrafttreten. Sollte sie scheitern, wäre das
ein weiterer Beweis, daß Deutschland eine korrupte Bananenrepublik ist und
seine Demokratie nur ein Mäntelchen ohne Inhalt.
Und wenn das Bundesverfassungsgericht etwas auf sich halten würde (was
ich nicht glaube – da bin ich schon desillusioniert genug), dann würde sie
gleichzeitig diese verlogene Regelung, daß implizit immer von einer
Beschlußfähigkeit ausgegangen wird, solange sie nicht explizit widerlegt
wurde, auch wenn die Zahl Abgeordnete augenscheinlich weit unter dem Quorum
liegt, kippen.
Es geht schon seit Tagen durch die Presse, meist eher unter dem Radar,
daß sich diverse Politiker nach dem Scheitern der CSU-Maut einen neuen
Anlauf wünschen. Diesmal, natürlich, sollen die deutschen Autofahrer auch
zahlen. Der »Klimawandel« und das »CO2« liefern die
vordergründigen Argumente. Steuergelder und Überwachung sind aber die
wahren Ziele. Denn die neue Maut soll am besten entfernungsabhängig sein.
Dazu muß das Auto natürlich mit Technologie vollgestopft werden, die die
Wegstrecke und Zeit aufzeichnet so eine orts-, zeit- und distanzabhängige
Gebühr zu berechnen, natürlich über zentrale Server, die die Daten erstmal
sammeln. Einfach die Benzin-/Dieselpreis zu erhöhen wäre ja zu simpel. Und
der Bundesdatenschützer fällt auch noch den Bürgern in den Rücken. Er könne
sich das datenschutzkonform vorstellen, wenn die Daten nur hinreichend kurz
gespeichert würden und der Zugriff streng limitiert sei. In welcher Welt
lebt dieses Naivchen??? Wir kennen doch das Prinzip der kleinen Schritte
(auch Salamitaktik genannt) und der Korruption zu genüge, daß das mit der
Zeit aufgeweicht und hintergangen wird (Heise, Stern, In Franken, Bild).
Die Welt hat heute einen Artikel über die Wünsche zweier Landesgemeindetage in
Richtung Maut veröffentlicht. Inhaltlich prinzipiell nichts wirklich neues,
aber der Chef des bayrischen Gemeindetags, Uwe Brandl von der CSU, wird in
Hinblick auf die deutschen Autofahrer wie folgt zitiert:
Ich finde es nur gerecht, daß jemand, der eine öffentliche Leistung
nutzt, dafür auch bezahlt.
DIESER AUSSPRUCH IST EINE BODENLOSE FRECHHEIT und zeigt, wie die
Politiker uns von morgens bis abends für blöd verkaufen. Wer hat denn die
Infrastruktur bitte bezahlt, wenn nicht der deutsche Steuerzahler, speziell
die Autofahrer unter ihnen? 2013 hat nach diesem Artikel der Autofahrer rund 47 Milliarden Euro Steuern an
den Staat abgedrückt, und nur 4 Milliarden davon sind in die
Straßeninfrastruktur zurückgeflossen (inzwischen ist die Quote wohl etwas
besser – habe 1/3 im Kopf, finde aber auf die Schnelle keine Quelle –,
vermutlich wegen der dringend benötigten Instandsetzung der
heruntergewirtschafteten Infrastruktur). Von dem Rest werden solche
Sesselfurzer und Dampfplauderer wie dieser Hampelmann mit hohen und
höchsten Salären und Renten versehen (ich würde gerne schlimmere Worte
wählen, aber die könnten strafrechtlich relevant sein). Dieser Mann und
seine inkompetenten Kollegen, ob sie nun Scheuer, Dobrindt, Seehofer, Söder
oder sonstwie heißen, gehören dringendst aus ihren Ämtern entfernt.
Geht es noch dümmer? Merkel verteidigt ihre Flüchtlingspolitik damit,
daß Deutschland nicht nur seinen eigenen Wohlstand pflegen könne.
Man kann ja durchaus der Meinung sein, daß es nicht reicht, seinen eigenen
Wohlstand zu pflegen. Nur mit der Aufnahme von Millionen von Migranten
macht man das gerade nicht. Man pampert eine kleine Auswahl von
Leuten, von denen nicht wenige sich dieses Privileg mit illegalen Mitteln
erschlichen haben und nicht die Absicht haben, sich durch Assimilation und
Arbeit dafür zu bedanken. Der Mehrheit da draußen, die zehn, hundert
Millionen, gar Milliarden armen Menschen hilft das nicht, gar nicht. Im
Gegenteil. Ein Euro ausgegeben in der Dritten Welt ist wahrscheinlich
soviel wert wie 10 oder 20 Euro hier. Und bis vor kurzem hieß es noch, man
bräuchte die Migranten (als »Fachkräfte«), um unseren Wohlstand zu
sichern. Ja, was denn nun? Einfach nur eine verlogene Drecksbande.
Nein, es geht hier leider nicht um Asterix, und auch scheint es sich in
dem Comic um andere Verhältnisse zu handeln (ein zerstrittenes
Gallier-Nachbardorf) als bei meinem Thema: Es geht um den Bundestag.
Ich hatte das schon vor einiger Zeit gehört, aber nicht so recht wahr-
und ernstgenommen. Aber das scheint tatsächlich real zu werden. Ich bin
gestern per Zufall wieder auf das Thema gestoßen und habe ein paar Details
gelesen. 10 Meter, in Worten ZEHN, soll der »Burggraben« um den
Bundestag breit werden, 2,5m tief, und auf der Innenseite so gebaut, daß
man da nicht hochkommt. Und nicht nur das. Der Haupteingang, inklusive der
Rampen rechts und links, soll, mit einem Sicherheitszaun umgeben werden.
Ein neues Besucherzentrum soll etwas weiter entfernt gebaut werden und über
einen Tunnel mit dem Eingang verbunden werden. Wenn ich die Artikel (z.B.
Spiegel) richtig verstehe, gibt es dann vor dem Gebäude, aber
innerhalb des Zauns, einen Ausgang aus dem Tunnel.
Bräuchte die Welt noch ein Symbol, um die Distanz und Getrenntheit der
deutschen Politik von seinen Bürgern auszudrücken, wäre dieser Graben ideal
dafür – nicht nur wegen seiner Existenz oder der Breite, sondern auch wegen
einer anderen geplanten Eigenschaft: Er soll aus der Ferne nicht zu sehen
sein. Das paßt zu der deutschen Demokratie wie die Faust auf's Auge: Aus
der Ferne sieht man die Realität nicht – die Demokratie macht den Eindruck,
sie sei echt. Schaut man sie sich näher an, merkt man, daß sie keine (mehr)
ist.
Für mich stellt sich nur noch eine Frage. Aus welcher Angst heraus soll
der Graben gebaut werden? Aus der Angst vor der Wut derjenigen, »die schon
länger da sind«, oder aus der Angst vor der Kriminalität und Ideologie
derjenigen, die auch mit Hilfe des Bundestags in den letzten Jahren nach
Deutschland gekommen sind? So der so, eine schäbige Sache.
…man solle lieber jährlich zwanzig Kraftwerke in Afrika finanzieren.
Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie hören auf,
wenn’s dunkel ist, Kinder zu produzieren.*
* Quelle für das Zitat ist Wikipedia. Eine verlinkbare, originäre
Quelle muß ich bei Gelegenheit nochmal versuchen zu finden. Aber das Zitat
stimmt mit Zitaten aus anderen Quellen überein.
Man kann die Wortwahl von Clemens Tönnies für nicht ideal halten – sie
erinnert an die Äußerung 2001 von Gloria von Thurn und Taxis über
schnackselnde Schwarze – und, da der Herr mir sonst unbekannt ist,
weiß ich nicht, was er für ein Mensch ist –, aber diese Äußerung als
rassistisch zu bezeichnen, zeigt, wie kaputt dieses Land
mittlerweile ist.
Es ist doch hoffentlich unbestritten, daß die Bevölkerungsexplosion in
Asien und eben in Afrika verursacht wird, und diese Explosion eine wichtige
Ursache der Umweltprobleme auf diesem Planeten ist und in Zukunft immer
stärker sein wird. Es sollte daher selbstverständlich sein, auch
darüber zu sprechen.
Aber in den Diskussionen in den Mainstream-Medien ist dies ein Punkt, der
bislang dort einfach nicht vorkommt. In den alternativen Medien ist dies
schon aufgefallen, und sie fragen sich, warum das so ist. Ich bin der
Meinung, daß dies einfach nicht in das Narrativ der Umwelt- und
Klima-Aktivisten, Kirchen, sonstige Gutmenschen und Nutznießer paßt. Ich
schätze mal, daß bei denen die Angst vorherrscht, daß eine Verlagerung des
Fokus auf Afrika und Asien im Westen nicht die gewünschten Geldströme
erzeugen würde, die sie abgreifen wollen, und bei den Grünen, daß sie nicht
als neue Heilsbringer mehr verstanden werden würden. Die Geschäftsmodelle
könnten also zusammenbrechen – der Worst Case! Und deshalb wird aus der
Mücke ein Elefant gemacht und die ganz, ganz große Rassismuskeule
herausgeholt. Widerlich. Schade, daß Tonnies so schnell eingeknickt ist,
aber in unserem mittlerweile repressiven System, in dem keine andere
Meinung mehr geduldet wird und die Meinungsfreiheit nur noch auf dem Papier
steht, kann ich es verstehen.
Nachtrag: Auch wenn die Gutmenschen-Presse weiter hetzt, erwähnt
sie wenigstens, daß der »Afrika-Berater der Bundeskanzlerin«, Günte Nooke,
das so ähnlich wie Tonnies sieht (Leipziger Volkszeitung, Focus). Der wird aber wegen anderer Aussagen auch schon
beschimpft.
Nachtrag 2: Ich habe eine Quelle gefunden, die auch eine Tonaufnahme
beinhaltet. Haarspalter kritisieren richtigerweise, daß von »Afikanern«
im direkten Sinne gar nicht die Rede ist und somit die in Umlauf gebrachte
Aussage nicht ganz korrekt ist. Es mag aber jeder für sich entscheiden, ob
das wichtig ist oder nicht.
»Und wenn wir zwischen 20 und 27 Milliarden Euro investieren, um ein
Beispiel zu geben, in die Welt hinaus, um 0,0016 Prozent CO2,
bezogen auf den Globus, zu verändern: Warum gehen wir eigentlich nicht her
und geben das Geld dem Gerd Müller, unserem Entwicklungsminister, und der
spendiert jedes Jahr 20 große Kraftwerke nach Afrika?
Dann hören die auf, die Bäume zu fällen, hören auf, wenn's dunkel ist,
wenn wir sie nämlich elektrifizieren, Kinder zu produzieren.
Ich bin in Sambia gewesen, dort gibt es 14,6 Kinder pro Pärchen. Ja, was
machen die, wenn's dunkel ist?«
Fall 1: Ein Mann stößt eine ihm völlig unbekannte Frau vor einen Zug, die
Frau stirbt.
Fall 2: Ein Mann schießt einem ihn unbekannten Mann in den Bauch,
verletzt ihn schwer, und bringt sich danach um.
Im ersten Fall berichtet nach wenigen Tagen keine Zeitung mehr, einzig
die BILD hängt »an der Story« noch ein wenig länger. Der zweite Fall wird
immer wieder aufgegriffen, große Tageszeitungen schreiben Leitartikel. Die
Bundesregierung teilt ihre Bestürzung mit. Es werden Demos organisiert.
Wo ist der Unterschied? Die Herkunft von Opfer und Täter. Verlogene
Leute.
Quellen: Fall 1, Fall 2
Nachtrag: Nachdem sich eine Woche später Fall 1 in ähnlicher Form
wiederholt hat, bei dem ein achtjähriger Junge zu Tode gekommen ist, hat
wenigstens Innenminister Seehofer begriffen, daß so eine Tat politisch nicht weiter unkommentiert im Raum stehen
darf – auch wenn natürlich schon wieder mit »rechten Taten« relativiert
wird, was im umkehrten Fall natürlich streng verboten ist.
Die BILD (Paywall, siehe auch Junge Freiheit) berichtet, daß zwei Kindertagesstätten in Leipzig
mit insgesamt 300 betreuten Kindern Schweinefleisch von der Speisekarte
komplett streichen, weil unter den Kindern zwei muslimische sind.
Auch Gummibärchen sind verboten, wegen potentiell enthaltener
Schweinegelatine. Was für eine Anbiederung und Unterwerfung vor dem Islam!
Denen einfach ein anderes Essen zu geben, wenn es Schweinefleisch gibt, ist
wohl außerhalb des Machbaren! Der BILD-Kommentar schreibt zu recht: »Wenn wegen zwei muslimischen
Kindern alle anderen ihre Ernährung umstellen sollen, wird
Minderheitenschutz zur Mehrheitsverachtung. […] Nicht nur elementare
demokratische Prinzipien werden durch dieses Minderheiten-Diktat außer
Kraft gesetzt, sondern auch die Trennung von Religion und Staat.«.
Ich kann gar nicht genug fressen, wie ich kotzen möchte.
Ich habe gerade in meiner Mittagspause ein
Video des
AfD-Bundespolitikers Gottfried Curio über die aktuelle Situation der
Zuwanderung nach Deutschland angeschaut. Es ist ein Wahnsinn, was das
gerade passiert. 500 Migranten nach Deutschland täglich. Und keine Sicht
auf Besserung.
Ich frage mich, wo das enden soll. Ich glaube, wir geben jetzt schon die
Hälfte aller Steuereinnahmen nur für Sozialleistungen aus, und dabei
dürften die indirekten Kosten (z.B. Schulen, Wohnungsbau, Infrastrukturen,
Ernährung, Umweltschutz) noch gar nicht enthalten sein. Dennoch werden
Leute ohne Fähigkeiten, ohne Arbeit, ohne Zukunft, und mit
mittelalterlichen, gewaltdominierten, religiös-fanatischen Vorstellungen
nach Deutschland gepumpt. Deutschland wird daran zugrunde gehen. Ich frage
mich ständig, ob die Politiker so dumm sind, das nicht zu erkennen, oder ob
sie genau das wollen, aus welchen schleierhaften (ideologischen?) Gründen
auch immer.
Wie heißt es so unschön? Wer halb Kalkutta aufnimmt, wird zu Kalkutta.
Wenn die Phantasien der Politiker und der fanatischen Moslems Realität
werden sollten, also durch Einwanderung und Geburtenexplosion bei den
Migranten einerseits und Geburtenrückgang bei der ursprünglichen deutschen
Bevölkerung andererseits letztere samt ihrer Kultur, inklusive ihrer
Arbeits- und Forschungskultur, zu einer kleinen Minderheit reduziert worden
ist, glauben die tatsächlich, daß dann das Schlaraffendeutschland weiterhin
existieren wird? Daß die Wirtschaft auch nur annähernd so stark sein wird,
daß die internationale Konkurrenzfähigkeit in der Technologie überhaupt
noch existieren wird (die ja heute schon angeschlagen ist), daß die
Beschäftigungsquote und die Gehälter so hoch sein werden wie jetzt, daß es
soviel Steuereinnahmen wie jetzt geben wird, daß die Ernährung der
Bevölkerung so gesichert sein wird wie jetzt?
Wenn sich nichts ändert, und zwar bald, dann muß ich wirklich schauen,
wie ich hier noch den Absprung schaffe. Ich weiß zwar noch nicht, wie, aber
daß Deutschland dann kein Land mehr ist, »in dem wir gut und gerne leben«
(Merkel) können, da bin ich mir ziemlich sicher.
Heise hat einen Artikel über einen Staatsanwalt veröffentlicht, der eine zentrale
Stelle in der Staatsanwaltschaft NRW zu »Cybercrime« leitet und sich um Haß
und Hetze im Internet kümmert. Davon abgesehen, daß auch dieser Artikel
offenläßt, was genau strafbewehrt ist und was nicht, wo die Grenzen
zwischen Meinungsfreiheit einerseits und Beleidigung, Volksverhetzung und
anderer möglicher Paragraphen des Strafgesetzbuches andererseits verlaufen
und wie sichergestellt wird, daß hier nicht eine Verfolgung politisch
Andersdenkender erfolgt, irritiert mich eine Aussage des Staatsanwalts:
Er wisse nicht, woher der Haß käme.
Ja meine Güte, er hat doch die Leute vor sich. Warum fragt er denn nicht?
Übrigens ist es auch die Pflicht eines Staatsanwalts, nicht nur Belastendes
herauszuarbeiten, sondern auch Entlastendes – was in der Bevölkerung
aber nicht sonderlich bekannt ist und vielleicht bei den Staatsanwälten
auch nicht. In diesem Rahmen ensteht meiner Meinung nach sogar eine Pflicht
nachzufragen, aus welcher Motivation, inneren Bewegung – ja, Trieb, möchte
ich fast sagen – die problematische Äußerung getätigt wurde. Und nach einer
Anzahl von Fällen seit 2016 sollte sich für einen Staatsanwalt zumindest
ein grobes Bild ergeben, wenn er ein bißchen Verstand hat, und den wird er
wohl doch hoffentlich haben, wenn er so ein Amt bekleidet.
Es kann natürlich auch sein, daß er sehr wohl weiß, woher der Haß kommt,
aber das Ergebnis nicht in sein eigenes Weltbild paßt oder er mit seiner
Erkenntnis nicht an die Öffentlichkeit gehen will, weil sie nicht politisch
korrekt ist.
Nebenbei habe ich mal versucht, meinen Standpunkt im Heise-Forum
darzulegen. Binnen Kürze bin ich erst knallrot markiert worden und dann von
den Admins auf die »Trollwiese« verschoben worden. Zwei Leute, die darauf
geantwortet haben, haben einzig die Frage verdreht und mir Sachen
vorgeworfen, die ich gar nicht gefordert hatte. Auch sonst werden andere
gnadenlos niedergemacht, die nicht ganz der Meinung des Artikels folgen.
Diskussionen waren im Heise-Forum schon immer hart, aber soetwas kann man
als Diskussion nicht mehr bezeichnen. Es ist nur noch ein Verschießen
eigener Argumente und Anblöken bei gegenteiliger Meinung auf ziemlich
niedrigem Niveau. Tatsächlich eine reine Zeitverschwendung, da noch
mitzumachen. Diskussionskultur ist hier und auch in anderen Foren überhaupt
nicht mehr vorhanden.
Hadmut Danisch hat in seinem Blog ein neun Jahre altes Video ausgegraben,
das im wahrsten Sinne des Wortes bildlich demonstriert, warum eine
Massenmigration nach USA – was sich auf die gesamte Erste Welt übertragen
läßt – nicht helfen kann.
Ich fand es
beeindruckend und kann Euch nur empfehlen, es anzuschauen. Wem das
nicht reicht, Hadmut Danisch diskutiert natürlich dieses Video in gewohnter Ausführlichkeit.