6. Dezember 2018
Dezember 201806

Soros' Handlanger im Außenministerium?

Interessant. Michael Roth (SPD), Staatsminister im Auswärtigen Amt – jener, der vom Bundestag auf Frage nach der Anzahl Migranten, die durch den Pakt wohl kämen, gesagt hat, daß nach Deutschland (bei weitem) weniger Migranten kommen werden als Deutschland Einwohner hat, und die Kritik am Pakt als Propaganda-Feldzug zu diskreditieren versucht –, tritt gemeinsam mit Soros auf und verteidigte Soros auch, z.B. als Ungarn neue Gesetze verabschiedet hatte, die die Aktivitäten von George Soros im Lande doch ziemlich einschränken. Das findet man, wenn man Michael Roth und George Soros als Suchbegriffe in Google verwendet. Ist er der Strippenzieher im Auftrag von Soros? Bekommt er Geld dafür? Wäre mal wert, dem nachzuforschen.

Von Soros ist schon länger bekannt, daß er eine starke Migration nach Europa haben will. Die Ähnlichkeiten des Migrationspakts mit Äußerungen von ihm sind wohl frappierend. Die wirkliche Motivation dafür ist jedoch unbekannt. Wer aber an eine humanitäre Absicht glaubt, der ist definitiv mit dem Klammerbeutel gepudert. Um so reich zu werden und zu bleiben wie Soros, muß man ohne Rücksicht auf Verluste durch die Welt gehen, da muß man jegliche Form von Menschlichkeit abgelegt haben.

5. Dezember 2018
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Migrationspakt mit 250.000€ Steuergeldern gefördert

Die Überschrift sagt das wesentliche schon: Die Bundesregierung hat die Entstehung des Migrationspakts mit mindestens einer Viertelmillionen Euro gefördert und auch selber inhaltlich maßgeblich dazu beigetragen. Vermutlich wird es noch viel mehr Geld sein, weil der Betrag sich nur auf 2017 bezieht und der Pakt wohl schon länger in Arbeit ist.

Das ist vermutlich auch der Grund, warum die Regierung diesen Pakt so mit Zähnen und Klauen verteidigt, bzw. mit allen möglichen und unmöglichen Tricks, wie hier im Blog schon aufgeführt. Denn nichts wäre wohl peinlicher, als wenn Deutschland den »seinen« Pakt am Ende selber nicht unterschreiben würde.

Kritiker sehen übrigens in dem Pakt auch den Versuch, Merkels Grenzöffnung von 2015 nachträglich zu legitimieren. Diese Meinung halte ich durchaus für nachvollziehbar. Daher ist mein Fokus auf die SPD in dieser Sache vermutlich zu einseitig.

Egal wie, ich bin mir sicher, daß Merkel und ihre CDU-, CSU- und SPD-Schergen einen dicken Eintrag in das Geschichtsbuch Deutschlands bekommen wird, aber anders, als sie sich das selber vorstellen: Nämlich auf der Seite mit den Personen, die Deutschland (und auch andere) am meisten geschadet haben, dort, wo jetzt schon Helmut Kohl, Erich Honecker, Walter Ulbricht, Karl Marx und Adolf Hitler stehen.

28. November 2018
November 201828

Migrationspakt: Der große Bluff der Regierung

Der Druck scheint doch mittlerweile erheblich zu sein. Aus dem Grund haben sich offenbar die Regierungsfraktionen etwas einfallen lassen. Wie die Medien (z.B. Zeit, Welt, Junge Freiheit, Focus) berichten, soll der Bundestag per Entschließungsantrag die wesentlichen Kritikpunkte beheben: der Eingriff in die Souveränität, die rechtsetzende Wirkung, die Nichtunterscheidung zwischen legaler, illegaler Migration und Asyl usw.

Alles nun gelöst um den Migrationspakt? So hört sich das an, und so wird das dann auch am morgigen Donnerstag in der staatskonformen Presse und Fernsehen hochgejubelt werden – da bin ich mir sicher.

Ist aber nicht so. Das ist eine ganz große Nebelkerze. Schauen wir doch mal bei Wikipedia, was denn so eine Entschließung im Bundestag ist:

Die Entschließung ist rechtlich nicht verbindlich, sie hat lediglich auffordernden Charakter.

Sprich, die Entscheidung hat keinerlei Wert. Nicht einmal die Regierung muß sich daran halten, geschweige denn nationale oder gar internationale Gerichte, vor die die Migranten ziehen werden. Alles beim alten!

23. November 2018
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Migrationspakt – aktuelle Entwicklungen

Petition

Die Petition läuft gut, es sind schon mehr als 50.000 Mitzeichnungen zusammengekommen, und damit die »magische Hürde« für das Quorum erreicht – auch wenn diese Grenze für diese Petition sowieso keine Rolle spielt: Nach den üblichen Spielregeln wäre die damit ermöglichte Anhörung im Petitionsausschuß Monate nach dem Unterzeichungstermin, also viel zu spät.

Aber es geht mehr um die Symbolik. Die Petition könnte die bisher größte Petition gegen die Internet-Zensurfilter mit rund 134.000 Mitzeichnungen überflügeln. Darum mitmachen!!!

Hintergrundvideo

Der Verlag, der die Junge Freiheit publiziert, hat ein 18-minütiges Video über den Migrationspakt erstellt, das einzelne Punkte des Pakts bespricht. Auch ein Rechtswissenschaftler kommt zu Wort. Ich finde es deutlich seriöser und objektiver als die ganzen »Fakten«-Artikel und -Videos der »Leitmedien«, die die wohlgewählten Formulierungen des Pakts ausnutzen, um die angebliche Harmlosigkeit zu belegen und sich auch nicht um den primären Widerspruch der unverbindlichen Verbindlichkeiten scheren.

Schweiz, Polen, Estland, Kroatien und Israel sagen »Nein«!

Fünf weitere Länder haben sich dazu entschieden, den Pakt nicht zu unterschreiben. Weitere Staaten könnten noch folgen. Australien, Japan und China gelten als sicher, daß sie nicht unterschreiben werden. In Belgien machen Flämischen Regionalisten Druck. Auch Großbritannien und Schweden schwanken wohl.

Migrationspakt ein SPD-Projekt?

Im Internet kursiert schon länger die Aussage, daß das SPD-geführte Außenministerium – unter Steinmeier und Maas – erheblich an dem Migrationspakt mitgewirkt haben soll. Ein Telepolis-Artikel greift das u.a. auf.

Und wieder rufen wir: Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten!

Wird Zeit, daß die Partei unter die 5%-Hürde fällt. Weit sind sie ja nicht mehr davon entfernt.

Die bessermenschlichen Grünen wollen übrigens sofort nach Unterzeichnung alles in nationales Recht umsetzen. Ich frage mich, ob die betuchte Wählerschaft der Grünen, die der Partei zur Zeit den Aufwind beschert, zu dumm ist zu kapieren, daß sie das alles bezahlen muß!

Erklärungen der Ablehnung/Kritik

Politik

Kommentare:

Sonstige Artikel

21. November 2018
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Bundestag-Petition gegen Migrationspakt unterzeichnen!

Der Petitionsausschuß hat nach starkem Druck und mittlerweile über 60 eingereichten Petitionen nun doch nachgegeben und eine der Petitionen zum Mitzeichnen freigegeben. Daß es keine der Petitionen der bekannten Persönlichkeiten ist, ist zu verschmerzen. Hier ist der Link:

https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.nc.html

BITTE MITZEICHNEN!

PS: scheint momentan etwas überlastet zu sein. Zur Not später versuchen!

PPS: Fast wie auf Bestellung erscheinen heute, ein Tag danach, weitere Artikel, warum das alles Lügen seien, was die Gegner behaupten (Tip: selber lesen). Selbst der UN-Vizehochkommissar für Flüchtlinge wird zur Auskunft herangezogen. Wobei das so sinnvoll ist, wie den Papst nach der Existenz Gottes zu fragen…

20. November 2018
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Das Wolkenkuckucksheim des Herrn S.

Herr S. hält sich zur Zeit in Südafrika auf und ist begeistert: »Das Zusammenleben in Vielfalt ist auch etwas, wofür die Welt Ihr Land bewundert«, und weiter: »Der Traum der Regenbogennation ist ein Traum, für den es sich zu kämpfen lohnt! Ein Traum, der andere inspiriert – auch uns!«

Nun, Herr S. läßt sich in der Tat inspirieren. Darum hat er, so heißt es, sich auch intensiv für die Schaffung solcher Verhältnisse in Deutschland engagiert. Da er zwischenzeitlich auf der Leiter der Erleuchtung weiter nach oben geklettert ist, führte Herr M. die Planung des internationalen Projekts weiter. Es soll in Kürze in Marrakesch schlüpfen und dann anfangen zu gedeihen – bei uns, unseren Nachbarn und anderen reichen Industrienationen. Zusammen mit den glorreichen Taten der Frau M. sind wir aber hier in Deutschland auch heute schon diesem Traum ein Stückchen näher. Man kann es mittlerweile fast jeden Tag in der Zeitung lesen (noch, bis das durch das Projekt zensiert wird).

Ich meine: Herrn S. geht es nicht gut. Er braucht Hilfe. Viel Hilfe. Solche, wie man sie in einem Landeskrankenhaus bekommt. Tabletten. Diese netten Hemden…

Falls mein Geschreibsel keinen Sinn zu ergeben scheinen sollte, bitte diesen Link klicken. Und wem das immer noch nicht hilft, sollte mal ein bißchen googeln. Südafrika zusammen mit Kriminalität, weiße Farmer, Mord, Vergewaltigung.

20. November 2018

Das Opfer Autofahrer

Es reicht nicht, daß man als Dieselfahrer von der Regierung im Stich gelassen wird, indem sie sich auf die Seite der Autobauer schlägt und alles tut, damit diese keinen Cent zahlen müssen für die Entschädigung ihres Betrugs, und ihnen sogar noch hilft, daraus Kapital zu schlagen durch perfide »Umtauschprogramme«.

Es reicht nicht, daß die Regierung die Deutsche Umwelthilfe mit Millionen Euros unterstützt, um Fahrverbote in Innenstädten und sogar Autobahnen durchzusetzen, die völlig nutzlos sind, da Feinstaub und Stichoxide zu nicht unwesentlichen Teilen aus ganz anderen Quellen kommen.

Nein, die Regierung nutzt das auch noch schamlos aus, um klammheimlich die totale Videoüberwachung aller Verkehrsteilnehmer (und nicht nur der »bösen« Dieselfahrer, die illegal in die Fahrverbotszonen einfahren) mit automatischer Nummernschilderkennung und Fahrer-Erfassung durchzusetzen, weil ihr offenbar die Überwachungsmaßnahmen, die sie im Rahmen der Maut plant, nicht ausreicht.

Wer so eine Regierung hat, braucht keine Feinde.

Offenbar hatte die Regierung versucht, das lautlos, möglichst ohne großes Aufsehen, durchzuziehen. Der ausgearbeitete Gesetzentwurf liegt schon beim Bundestag zur Beratung! Zum Glück ist das doch noch bekanntgeworden und trifft auf ordentlichen Widerstand, sogar von den Städten selbst. Auch Datenschützer wähnen das Vorhaben weit jenseits der Verhältnismäßigkeit (außer unserer Bundesdatenschützerin, die mal wieder absolut linientreu ist).

10. November 2018
10

Migrationspakt und der Artikel 25 Grundgesetz

Beim Surfen bin ich über einen Leserkommentar in der Zeit gestolpert:

Dickundfett #2.16

@ Charles... Sie haben Recht. Das Grundgesetz ist außerordentlich völkerrechtsfreundlich. Gem. Art. 25 GG verdrängt Völkerrecht Bundesrecht. Hier der Link:

https://dejure.org/gesetz...

Wenn der Pakt von vielen Staaten unterschrieben wird, wird er entweder als Völkergewohnheitsrecht oder als multilaterales Völkervertragsrecht entgegenstehendes Bundesrecht verdrängen.

Was steht in Artikel 25 drin?

Die allgemeinen Regeln des Völkerrechtes sind Bestandteil des Bundesrechtes. Sie gehen den Gesetzen vor und erzeugen Rechte und Pflichten unmittelbar für die Bewohner des Bundesgebietes.

Wenn die Völkerrechtlicher recht haben und der Pakt früher oder später zu Völkerrecht bzw. Völkergewohnheitsrecht wird, dann ist es letztlich egal, ob 1) die Bundesregierung den Pakt unterzeichnet und 2) ihn umsetzt, denn es wird automatisch zu deutschem Recht, es steht über dem Gesetz selber. Jemand braucht nur zum Gericht zu gehen und, auf das Völkerrecht verweisend, klagen. Im Prinzip steht es dann auch über den anderen Artikeln des Grundgesetzes, da diese ja meist nur über daraus abgeleitete Gesetze überhaupt ihre Wirkung entfalten.

Armes Deutschland…

9. November 2018
09

Migrationspakt: Antworten auf die BILD-Fragen

Im Focus (ja, warum im Focus und nicht in der BILD?) gibt eine CSU-Politikerin Antworten auf die Fragen, die die BILD-Zeitung gestellt hat (siehe meinen früheren Beitrag »BILD wacht auf«). Wie zu erwarten, gibt sie ihre Interpretation wieder, in der alles kein Problem ist. Manchmal möchte ich solche Leute fragen, ob ich sie erschießen darf, wenn's am Ende nicht stimmt…

8. November 2018
08

Migrationspakt: Umfrage

Gerade noch gelästert, jetzt habe ich eine Umfrage gefunden. Kurze Zusammenfassung: Rund je ein Drittel dafür, dagegen und unentschieden, wobei es bei der letzten Gruppe eine Tendenz gegen den Pakt gibt. Also kein Mandat zur Unterschrift.