28. Juli 2016
Juli 201628

Der Bundestag und die Völkermord-Erklärung

Hat ja sicher jeder mitbekommen: Der Bundestag hat das Massaker an den Armeniern Ende des 19. Jahrhunderts zum Völkermord erklärt.

Hat er das wirklich? Ich war zwar nie gut in Deutsch, aber soviel Textverständnis habe ich noch, daß ich diese Frage mit einem klaren »Nein« beantworten kann. Wie sieht denn die Resolution aus? Hier die wichtige Textstelle aus der Erklärung:

Im Auftrag des damaligen jungtürkischen Regimes begann am 24. April 1915 im osmanischen Konstantinopel die planmäßige Vertreibung und Vernichtung von über einer Million ethnischer Armenier. Ihr Schicksal steht beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen, ja der Völkermorde, von denen das 20. Jahrhundert auf so schreckliche Weise gezeichnet ist.

Das Ereignis ist also beispielhaft. Wofür? Da kommt eine Aufzählung. Es reicht, wenn einer dieser Punkte zutrifft. Man könnte zum Beispiel ein anderes Ereignis nennen, ohne daß die Gültigkeit des Satzes darunter leidet: »Der Atombombenabwurf der Amerikaner über Hiroshima und Nagasaki steht beispielhaft für die Geschichte der Massenvernichtungen, der ethnischen Säuberungen, der Vertreibungen, ja der Völkermorde […]«. Es handelte sich mit 130.000 direkt getöteten Menschen definitiv um eine Massenvernichtung, sicher aber nicht um einen Völkermord oder dem Versuch desgleichen – zumindest nach meinen Geschichtskenntnissen. Aber der Satz ist dennoch sprachlich und sachlich korrekt. Oder ein komplett anderes Beispiel, um sich von dem Text zu lösen: »Das iPhone ist beispielhaft für die einfach zu bedienenden Mobiltelefone, Tablets und Personal Computer des beginnenden 21. Jahrhunderts.« Ist dieser Satz etwa falsch?

Da wird also herumgedruckst und sich eine Rückzugsmöglichkeit erhalten. Das finde ich beschämend.

Nur gut, daß Erdoğan und seine Gesellen das nicht begriffen haben…

Der Text enthält übrigens noch eine Besänftigungsklausel gegenüber den Juden, daß die Deutschen doch die größten Schweine sind und niemand so sehr gelitten hat wie sie.

Dabei wissen wir um die Einzigartigkeit des Holocaust, für den Deutschland Schuld und Verantwortung trägt.

Mag jeder davon halten, was er will.

28. Juli 2016

Überwachung & Zensur

Vorratsdatenspeicherung

Überwachung

Zensur

In Deutschland, in der EU und auch anderswo wird versucht, indirekt Zensur-Mechanismen aufzubauen. Der Trend ist, alles, was politisch nicht gewollt ist, als Haß zu deklarieren und die Social-Media-Anbieter dazu zu bringen, ihre Dienste entsprechend zu filtern. Das hat zweierlei Vorteile: Einerseits bleibt die Definition, was »zensurwürdig« ist, schwammig definiert und zudem wird sie nicht öffentlich, denn das wird dann als »Geschäftsgeheimnis« deklariert. Und richtig klagen kann man dagegen auch nicht. Oder man behauptet ganz frech, daß es überhaupt keine konkreten Vereinbarungen gäbe – so, wie das das Maassche Justizministerium gegenüber dem Blogger Hadmut Danisch erklärt hatte.

Datenschutz

Smart-Meter

Wie Heise berichtet, hat die Energie-Lobby beim Thema Smart-Meter einen großen Erfolg zu verzeichnen. Die Regierung ist eingeknickt und will auch größeren Unternehmen die gesammelten Daten zukommen lassen.

Golem hat in diesem Kontext noch einen umfangreichen Frage-und-Antwort-Artikel veröffentlicht.

Heise berichtet, daß die vernetzten Stromzähler weiterhin wenig Vertrauen in der Bevölkerung genießen. 70% der Bürger machen sich Sorgen um den Datenschutz. Sigmar Gabriel kann das natürlich nicht verstehen und sieht absolut keine Gefahr. Aber das ist eigentlich nicht erwähnenswert, der Kerl ist sowieso von Kopf bis Fuß merkbefreit. Sonst hätte er auch schon gemerkt, daß er selber eins der großen Probleme der SPD ist.

Heise berichtet zudem, daß die Bauchschmerzen des Bundesrates in dieser Sache wohl auch dahin sind. Einfach die besten Politiker, die man für Geld kaufen kann!

Hier noch ein paar weitere Artikel zu dem Thema:

19. Juni 2016
Juni 201619

Dies & Das

Flüchtlinge

Islam

Politik

15. Juni 2016
15

Dies & Das

Überwachung

Islamisierung

Terrorismus

14. Juni 2016
14

Dies & Das

So, ich versuche diesmal, meinen schon wieder mächtig aufgebauten Rückstand in kleineren Happen abzuarbeiten. Vielleicht ist das sowohl für Euch als auch mich praktischer…

Überwachung

Islam

Flüchtlinge

Diverses

19. Mai 2016
Mai 201619

April, April

Eh man sich versieht, ist der April um und auch schon wieder Mitte Mai, und nicht ein einziger Beitrag ist in meinem Blog erschienen. So eine Sauerei, oder? Ausreden habe ich genug, wie zum Beispiel einen kleinen, aber sich hinziehenden grippalen Infekt oder einen Besuch bei der Anti-CETA-TTIP-Demo in Hannover. Vielleicht auch das Alter. Neulich habe ich ja so eine magische Grenze überschritten. Ich kann mich noch erinnern, als Kind haben die Tage fast unendlich gedauert. Und heute? Wusch, ist der Abend vorbei und wieder Bettzeit. Eine meiner Theorien dazu ist, daß man mit zunehmenden Alter einfach langsamer denkt. Deshalb kommt einem alles viel schneller vor. Man lebt nicht das ganze Leben im gleichen Zeitraster, sondern in jungen Jahren wie ein Kolibri, in späten wie eine Schildkröte…

Datenschutz/Überwachung

Überwachung, Schritt für Schritt, immer, immer weiter, bis jede Bewegung, jede Äußerung, jede Emotion aufgezeichnet ist.

Internet & Co.

Geld

Bildung

EU

Politik

TTIP, CETA & Co.

Automobiles

Ausländerkriminalität

Islam

Migration

Medien/Öffentlich-rechtlicher Rundfunk

Glyphosat

Ein Hin-und-her um das von Monsanto entwickelte Universalunkrautvernichtungsmittel, das auch die Basis für Monsantos Genfraß-Strategie ist.

Sonstiges

30. März 2016
März 201630

Das & Dies

Meine wenigen Leser beschweren sich darüber, daß ich sehr häufig den gleichen Titel für meine Blogeinträge verwende. Das liegt halt in der Tatsache begründet, daß ich meist über ein breiteres Spektrum grantle und nicht über ein spezifisches Thema. Aber ich nehme ja Kritik auf, und deshalb war ich jetzt mal hochgradig innovativ – zumindest in der Art und Weise, wie deutsche Politiker die flachen, aus internationaler Sicht bemitleidenswerten Ideen der deutschen IT-Großkonzerne bezeichnen.

Firefox

Mozilla hat seit der Umwandlung von Firefox (bzw. dessen Vorgänger Netscape Navigator) in ein Open Source-Projekt Probleme, eine dauerhafte solide Finanzierung hinzubekommen. Nun mußte sich Mozilla eingestehen, daß eines der Projekte, aus dem am Ende auch ein bißchen Geld sprudeln sollte und in das sie viel Energie gesteckt haben, letztendlich gescheitert ist. Firefox OS sollte den Browser samt kompletter Laufzeitumgebung auf Mobilgeräte, vornehmlich Smartphones, bringen.

Gründe für das Scheitern gibt es mehrere: einerseits war m.E. das Projekt allgemein zu groß für Mozilla, zudem muß man technologisch die Frage stellen, ob man wirklich krampfhaft versuchen muß, den Browser zum Ökosystem eines ganzen Gerätes zu machen. Das erinnert mich so an den immer wieder richtigen Spruch: Hast Du nur einen Hammer als Werkzeug, sieht jedes Problem wie ein Nagel aus. Ein anderes Problem ist, daß mit Android ebenfalls eine Plattform zur Verfügung steht, die für den Hersteller auch mit wenig bis keinen Lizenzkosten verbunden ist. Vor diesem Problem steht zum Beispiel Jolla mit ihrem Sailfish ja auch. Die haben aber wenigstens geschafft, Android-Applikationen unter ihrem Betriebssystem zum Laufen zu bekommen – mir ist nicht bekannt, daß Mozilla ähnliches auf dem Radar hatte.

Aber egal, Firefox OS scheint ja Geschichte zu sein, ein Weiterleben gibt es höchstens noch auf SmartTVs (zur Zeit bei Panasonic), wo es sich aber auch mit anderen gescheiterten Betriebssystemen (wie WebOS) einen Konkurrenzkampf liefert. Ich wollte auch eigentlich nicht über die Geschichte schreiben, sondern über die Zukunft. Denn was macht Mozilla nach dem Scheitern von Firefox OS? Es stürzt sich in neue, völlig ungewisse Abenteuer. »Internet of Things«, was wohl das Buzzword des Jahres 2016 werden wird, muß es sein. Und wiederum soll die eigene Browser-Technologie im Zentrum stehen. Aus Fehlern nichts gelernt?

Auch auf Slashdot wird heftig geschimpft: Mozilla sollte sich mehr um den Browser selbst kümmern. Firefox mit seiner darunterliegende Layout Engine »Gecko« war mal top-of-the-notch, aber die Welt dreht sich weiter, und so kommt er ins Hintertreffen, speziell gegenüber Googles Chrome, aber auch gegenüber Microsofts neuen Browser Edge. Die sind schneller beim Rendern, können besser mit mehreren CPU-Cores umgehen und sind auch nicht mehr so ressourcenhungrig. Ebenso steht in der Kritik, daß Mozilla die Weiterentwicklung von Thunderbird praktisch eingestellt hat.

Eine Heise-Meldung ließ aufhorchen: Mozilla wolle im Juni auf Basis ihres Forschungsprojekts »Servo«, eine hochgradig parallelisierte Layout Engine, für die extra eine eigene Programmiersprache namens »Rust« entwickelt wurde, im Juni als Alpha-Version vorstellen. Hat Mozilla den Wink mit dem Zaunpfahl mitbekommen? Offenbar nicht wirklich. Heise hat den Artikel mittlerweile aktualisiert. Mozilla läßt verlauten, daß lediglich eine »Tech-Demo« geplant es. Schade…

Zensur

Islamisierung

Flüchtlinge

TTIP

Rundfunkgebühren

Minister Mittelmaas

Nein, diese schöne Verballhornung stammt nicht von mir, sondern aus einer Zeitung und bezog sich auf die Kompetenz dieses Herrn. Denn bei allem, was er anpackt, kommt nur Mittelmäßiges heraus. Eine immer wieder vorgebrachte Kritik ist übrigens, daß er mit seinen Gesetzen durch unklare Formulierungen, durch Verwendung unscharf definierter Begriffe die Rechtsunsicherheit fördert. Diese Rechtsunsicherheit hebelt aber die Rechtsstaatlichkeit und die Freiheit aus, weil ehrliche Leute dann lieber das zu ihren Ungunsten auslegen, um einen Rechtsbruch zu vermeiden. Das ist dann ein ähnlicher Effekt wie bei der Selbstzensur. Außerdem fördert sie die Beweislastumkehr.

Aber vielleicht ist das gar nicht mal Inkompetenz, sondern Absicht. Spätestens seit seiner 180-Grad-Drehung in Sachen Vorratsdatenspeicherung ist klar, daß Heiko Maas keine moralischen Ansprüche an sich stellt, sondern für jede Schandtat zur Verfügung steht. Und da bei der SPD die Demokratie, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit nur als Monstranz vor sich hergetragen wird, aber nicht wirklich gelebt wird, ist sehr leicht möglich, daß Maas nur Handlanger fremder Interessen – innerhalb und außerhalb der Partei – ist. Beispiele gefällig?

Als ich das las, mußte ich erstmal schlucken. Und wenn ich in die Kommentare beim Spiegel und bei der Zeit hereinschaue, ging es anderen genauso. Denn womit begründen Islamisten ihre Morde an Karikaturisten, die Mohammed malen oder an sonstigen Kritikern des Islams? Richtig, mit schweren Beleidigungen. Und mit was wird der Mord an Familienmitgliedern, vorwiegend Töchter und Schwestern, die sich westlich orientieren oder die »ungläubige« Partner haben? Auch richtig, eine gefühlte Ehrverletzung ist doch eine mit der Beleidigung vergleichbare Gemütsbewegung. Auch Rachemörder könnten mit der geplanten Regelung in den Genuß der Vergünstigung kommen. Ich dagegen kann mir überhaupt keine Form von Beleidigungen/Gemütsbewegung vorstellen, die eine Strafminderung bei Mord rechtfertigen würde. Vielleicht sollte Maas noch eine Liste daranhängen, damit jemand weiß, ob er/sie bei »Hurensohn« oder »Hure« schon das Messer zücken und zustechen darf…

Ist das einfach nur unsägliche Dummheit oder auch nur wieder Handlangertätigkeit, diesmal für die ganz linke Gutmenschenfraktion?

6. März 2016
06

Dies & Das

Euro & Bargeld

Flüchtlinge

Lügenpresse

Islamisierung

AfD

Brexit

Überwachung, Datenschutz und Internet-Zensur

TTIP, CETA & Co.

Sonstiges

10. Februar 2016
Februar 201610

Die Große Koalition plant das Ende des Bargelds!

So schaut es zumindest im Moment aus.

Letzte Woche sickerten zwei Bestrebungen aus Regierungs- und EZB-Kreisen durch, die das Bargeld betreffen – einerseits die Einführung einer Obergrenze für Barzahlungen von 5.000€, andererseits die Abschaffung der 500€-Banknote. Das Ganze hat das Gschmäckle einer konzertierten Aktion, mit der die Bundesregierung testen wollte, wie denn das so bei dem Bürger ankommt.

Auch wenn nicht bestritten wurde, daß man diesen beiden Bestrebungen positiv gegenübersteht, wurde dennoch versucht, das mehr als Gedankenspiel darzustellen als ein konkretes Regierungsziel. Das stellt sich aber mittlerweile als Blendwerk der Regierung dar, denn wie bekannt wurde, versucht die Bundesregierung massiv auf die EU einzuwirken, daß diese eine EU-weite Obergrenze einführt.

Dies wäre dann mal wieder das typische Spiel über Bande, das die Bundesregierung und auch andere europäische Regierungen mittlerweile aus dem Effeff beherrschen: Am Ende heben sie die abweisende Hände und behaupten, sie hätten das nicht gewollt, oder zumindest nicht so.

Wenn die Bundesregierung ein Feedback haben wollte, dann hat sie es auch bekommen: Das Medienecho war erheblich, und zwar fast einhellig negativ. Auch Umfragen zeigen eine breite Ablehnung in der Bevölkerung. Die von den Befürwortern dargebrachten Argumente – Geldwäsche, Diebstahl, Falschgeld, Schwarzarbeit, Terrorfinanzierung, Bestechung – haben nicht überzeugt. Selbst Fachleute (jenseits der Ermittlungsbehörden) sehen die Maßnahmen nicht als wirksam in der Bekämpfung dieser Taten an. Außerdem gehen ja Kriminelle auch mit der Zeit und haben schon vielfach gezeigt, daß elektronisches Geld nicht wirklich sicherer als Bargeld ist.

Daher ist zu befürchten, daß diese beiden Maßnahmen nur ein Auftakt für die letztendliche Abschaffung des Bargelds sein könnte. Warum sollte die Regierung das wollen? Zum einen zur totalen Überwachung des Bürgers, denn die Spur des Geldes sagt mindestens soviel aus wie die Kommunikationsspuren, wie sie zum Beispiel durch die Vorratsdatenspeicherung erfaßt werden. Zweitens könnte man die Bürger kinderleicht enteignen, die Bürger könnten sich nicht mehr dagegen wehren, indem sie ihre Ersparnisse im Safe lagern. Beides wären natürlich harte Einschnitte in die Freiheits- und Eigentumsrechte der Bürger, und schon die beiden angedrohten Maßnahmen sehen Juristen und Bürgerrechtler bereits als verfassungswidrig.

Grüne, FDP und AfD haben schon sich klar dagegen positioniert. Auch einige CDU/CSU-Abgeordnete haben sich ablehnend geäußert. Von SPD- und Linken-Politikern habe ich jetzt keine Kritik gelesen – vielleicht habe ich das aber auch nur übersehen.

Interessanterweise kommt auch Kritik aus Bankenkreisen, obwohl die ja bei elektronischen Transaktionen mitverdienen – im Gegensatz zu Bargeldgeschäften. Allerdings könnte die Ablehnung auch andere Gründe haben, wie Hans-Werner-Sinn vermutet: Ohne 500€-Schein könnten die Banken dann nicht mehr soviel Geld bunkern und müßten Negativzinsen bei der EZB zahlen. (Artikel siehe unten)

Meldungen und öffentliche Kritik

Von Schäuble kommen noch weitergehende Forderungen – wie Heise berichtet: Darunter sind Bankkontenregister für die gesamte EU mit Abrufmöglichkeiten, wie wir sie schon haben, sowie Bitcoin-Kontrolle und Kontrolle und Beschränkung anderer anonymer Zahlungsprodukte wie Prepaid-Karten. Die EU nimmt diese Steilvorlage dankend an.

Kommentare/Hintergrund/Analysen

4. Februar 2016
04

Dies & Das

Meinungsfreiheit, Tabus, Lügenpresse

Flüchtlingskrise

Migrantenrealitäten

Nachdem die »Nachrichtensperre« weitestgehend gefallen ist, erfährt man endlich, was in Deutschland so passiert.

Islamisierung

Überwachung, Datenschutz und Netzneutralität

Safe Harbor

Das EuGH-Urteil zur Nichtigkeit des Safe Harbor-Abkommens hat seine Folgen:

TTIP

Übrigens lese ich jetzt schon zum wiederholten Male in Foren und Nutzerkommentaren, daß TTIP mittlerweile tot sei, und zwar derart, daß die Verhandlungen praktisch vor dem Abbruch stünden. Ich wäre da gaaanz vorsichtig. Erstens glaube ich nicht, daß die Politik TTIP schon aufgegeben hätte. Zweitens schätze ich die Profiteure von TTIP als äußerst hartnäckig ein. Da wird bestimmt mit allen legalen und illegalen Mitteln gekämpft, denn so eine Chance, die Regierungen und die Bevölkerungen zu entmachten, wird sich sobald nicht wieder ergeben.

Automobiles (mit Datenschutz)

Sonstiges

Demnächst auf diesem Kanal: Das Ende des Bargelds naht!