Für die noch ausstehende Entscheidung im Prozeß um den ESM (der ja als
solcher durchgewunken wurde), bei der es um die Kompetenzen der
Europäischen Zentralbank (EZB) geht, hat das Bundesverfassungsgericht einen
Verkündungstermin veröffentlicht (hier Meldung der FAZ). Der eigentliche Hammer ist jedoch, daß das
Gericht den Europäischen Gerichtshof anrufen will. Damit zieht das
Bundesverfassungsgericht endgültig den Schwanz ein und definiert sich weg.
Ich habe noch so große Sprüche im Ohr, daß sich das Gericht als letzte
Instanz sieht und als letzte Bastion des Grundgesetzes. Pustekuchen, das
war jetzt einmal.
Die Kommentare dazu in der FAZ, »Die Angst der Verfassungsrichter«, und in der Zeit, »Karlsruhe drückt sich« sind entsprechend, natürlich auch von den
Klägern, »Das Verfassungsgericht hat de facto abgedankt«.
Besonders kritisiert wird, daß zwar das Bundesverfassungsgericht eine
negative Bewertung getroffen hat, diese aber durch die Weitergabe des
Verfahrens an den EuGH praktisch bedeutungs- und wirkungslos ist, da alle
davon ausgehen, daß der EuGH das wie üblich völlig anders sehen wird: der
EuGH wird ja als gnadenlose Triebfeder der sog. »europäischen Integration«
betrachtet, frei nach dem Motto »EU geht vor«.
Ähnlich schlimm sind die Mindermeinungen zweier Richter: die Klage hätte
abgewiesen werden müssen, da das Gericht im Erfolgsfall der Regierung bzw.
dem Bundestag »positive Handlungspflichten« aufzuerlegen hätte. Das geht in
unserer sogenannten »Demokratie« natürlich gar nicht. Der gemeine Bürger
müsse sich mit dem zufrieden geben, was Bundestag und -regierung für
richtig halten.
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Gauck ruft indischen Bürgerrechtlern zu: »Ihr seid das Volk!« Ich kann mich nicht entsinnen, daß er das
nach der Wende irgendeinem deutschen Bürger oder gar einem
Bürgerrechtsaktivisten mal zugerufen hätte…
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Fakten schaffen für den europäischen Überwachungsstaat: EU-Kommission baut EU-Fluggast-Sammlung (PNR) auf, ohne
Mandat!
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…da kommt die EU-SPD-Arroganz Martin Schulz gerade recht. Man merkt,
daß Wahlen anstehen – es werden wieder tolle Reden geschwungen und man
stellt sich selber als Bürgerversteher dar: Hier als Kämpfer gegen die Totalüberwachung durch Indusdrie und
Staat. Alles nur heiße Luft mit nichts dahinter, meinen netzpolitk.org und auch Katharina Nocun von den Piraten, die in
ihrem Blog mal das
Abstimmverhalten von Schulz ins Visier nimmt und zu keinem guten Ergebnis
kommt. Mein Résumé: Schulz ist halt ein mustergültiges Mitglied seiner
Verräterpartei.
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Die Türkei führt unter fadenscheinigen Vorwänden obligatorische
Websperren ein, die nicht richterlich überprüft werden – im Prinzip kann
alles gesperrt werden, was dem Erdoğan nicht gefällt. Und da gibt es für
den Möchtegern-Alleinherrscher bestimmt vieles, zum Beispiel die
Opposition, die Kurden, die Meinungsfreiheit oder der westliche
Lebensstil (Berichte siehe z.B. Stern, Süddeutsche Zeitung). Na, damit paßt die Türkei ja hervorragend
in die EU.
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Da werden sich die Amerikaner in die Hose machen – vor Lachen:
SPD-Politiker will als Antwort auf die Spionage des Terror-Netzwerks
NSA Gegenspionage betreiben. Die Opposition greift das natürlich
auch gerne auf. Einfach nur peinlich, diese SPD!
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Fake News:
NSA beklagt mangelhafte deutsche Rechtschreibung im
E-Mail-Verkehr.
Man hat’s geahnt, es wäre ja auch mal eine Überraschung gewesen.
Natürlich hat die Bundesregierung auf taub gestellt und jeglichen Protest,
zum Beispiel die 175.000 Unterschriften, die Campact in zwei Tagen
gesammelt hat, ignoriert, und entschieden, sich bei der
EU-Gen-Mais-Abstimmung zu enthalten, was faktisch einer Zustimmung
entspricht. (Meldungen z.B. bei Campact, BUND, Zeit, Spiegel).
Sie haben nicht nur die 80% der Bürger ignoriert, sie haben auch ihren
eigenen Koalitionsvertrag verraten, in dem sie versprachen, eben genau
diese 80% nicht zu ignorieren.
Antidemokraten bei CDU/CSU
Dabei ist keine Partei besser als die andere. Bei der CDU/CSU herrscht,
so wie ich das mal gelesen habe, mehrheitlich die Ansicht, daß mit der Wahl
die Souveränität vom Bürger auf den Abgeordneten übergeht (es gibt wohl
eine umstrittene Staatsrechtstheorie dazu). Deshalb haben die auch keine
Probleme damit, etwas anderes zu machen, als sie vorher versprochen haben;
sie fühlen sich nicht rechenschaftspflichtig. So kann man sich auch
ziemlich unbeschwert nach den Lobbyisten oder den »amerikanischen Freunden«
ausrichten und den Wählern den blanken Hintern zeigen.
Umfaller-/Verräterpartei SPD
Wie die SPD es mit der Souveränität hält, weiß ich nicht. Auf jeden Fall
fährt sie ihre übliche Verräterstrategie. Bis kurz vor knapp wird
behauptet, man sei ja voll dagegen, und man wird dafür sorgen, daß auch so
entschieden wird. Und dann kommt die 180°-Wende und sie fallen ihren
Wählern in den Rücken. Natürlich werden hinterher irgendwelche gewichtigen
Scheinargumente gebracht, warum es so sein mußte. So hat zum Beispiel der
Abgeordnete Stefan Zierke bei der letzten Bundestagsentscheidung für den
Gen-Mais abgestimmt, obwohl er ein nach eigener Aussage ein Gegner sei. Die
Begründung ist,
daß ihm
der Koalitionsfriede wichtiger sei!!! Zitat:
Im Gegensatz zu den Unionsparteien, hat die SPD bei den
Koalitionsverhandlungen auf eine klare Linie im Umgang mit Grüner
Gentechnik gepocht, da wir die enormen Vorbehalte der Bevölkerung kennen
und auch selbst teilen.
Ja, ganz toll, und, was hat es genutzt, Du Dummschwätzer?
Mein Abstimmungsverhalten steht für den verantwortungsvollen Umgang
zwischen Koalitionspartnern. Dazu gehört auch, daß Anträge und
Gesetzentwürfe gemeinsam entwickelt und nach außen dokumentiert werden.
Davon kann sich auch die SPD als Regierungskoalition nicht vollständig
lösen.
Um dennoch meine persönliche Haltung zum Einsatz von Gentechnik in der
Landwirtschaft zum Ausdruck zu bringen, habe ich zusammen mit 70 weiteren
SPD-Abgeordneten eine persönliche Erklärung unterschrieben, in der ich
festhalte, daß ich den Einsatz von gentechnisch verändertem Saatgut weder
für notwendig, noch für sinnvoll halte.
Meine Fresse, der Kerl sitzt nicht im Bundestag, um sein Gewissen in
persönlichen Erklärungen zu formulieren, sondern entsprechend bei
Entscheidungen abzustimmen!
Dümmer geht’s immer
Mindestens genauso blöd ist auch die Aussage eines Sprechers des
CSU-geführten Bundeslandwirtschaftsministeriums (siehe Zeit-Artikel), daß
ein »Nein« auch nichts an der EU-Entscheidung ändern würde. Ja, wenn es
denn so wäre, wieso ist es dann ein Problem, mit »Nein« abzustimmen?
Das ist doch alles nur noch eine Farce, oder nicht?
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Wie angekündigt: Die Strafanzeige vom Chaos Computer Club & Co.
gegen die Bundesregierung, Köpfe der Geheimdienste u.a. wegen Beihilfe
zur Spionage ist jetzt raus: Spiegel, FAZ, heise.de, Golem.de und viele andere berichten.
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Die Zeit hat eine Replik auf den unsäglichen, in der gleichen Zeitung erschienenen
Artikel von Justizsenator Thomas Heilmann, »Vorratsdatenspeicherung ist
Datenschutz« veröffentlicht.
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Großbritannien entwickelt sich noch schneller zu einem totalitären
Überwachungsstaat als alle anderen: Jetzt soll faktisch das
Zeugnisverweigerungsrecht von Journalisten ausgehebelt werden.
(via Fefe)
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Die elektronische Gesundheitskarte (eGK) steht mal wieder in der Kritik
und wird als rechtswidrig bezeichnet, und zwar wegen der unverifizierten Paßbilder. Und wer bis jetzt noch nicht gemerkt
hat, was für ein Übel die eGK ist, der schaue sich dieses
neue hübsche
Video von den Gegnern der
eGK an.
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Das EU-Parlament erkennt auch langsam, daß
Smartmeter einen weiteren Eingriff in
die Privatspäre darstellen. Damit sind sie weiter als unsere
Bundesregierung, wie ich aus erster Hand versichern kann. Allerdings ist
das alles sehr vage, welche Taten aus der Erkenntnis folgen sollen.
Vermutlich werden sie nicht weit genug gehen, dafür werden die Lobbyisten
schon noch sorgen. Nichtsdestotrotz hoffe ich ein wenig, daß sie dann
auch beim Thema eCall (siehe meinen früheren Beitrag) die notwendigen Konsequenzen ziehen und den
Vorschlag des Innenausschusses nicht unverändert passieren lassen.
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Langsam geht einigen Politikern auch das Licht auf (auch wenn es nur
schwach leuchtet), daß das Transatlantische Handelsabkommen (TTIP)
massive Probleme mit sich bringt, wie der Spiegel schreibt. Beim Focus fordert Ökonom Gustav Horn den Abbruch der Verhandlungen.
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Oh my god: Schavan wird Botschafterin im Vatikan. Was man nicht immer für
schöne Ruheposten für abgehalfterte Politiker(innen) findet.
Der Einfachheit halber zitiere ich Campact:
im Koalitionsvertrag steht: »Wir erkennen die Vorbehalte des Großteils
der Bevölkerung gegenüber der grünen Gentechnik an.« Doch schon diesen
Mittwoch droht die Regierung wortbrüchig zu werden: In Brüssel entscheidet
sie mit darüber, ob der Gen-Mais 1507 von DuPont-Pioneer zugelassen wird –
und damit Gentechnik wieder auf unsere Felder zurückkehren kann. Doch
statt mit Nein zu stimmen, überlegt Schwarz-Rot sich zu enthalten – und
das wirkt wie eine Ja-Stimme. Wenn Deutschland nicht mit Nein stimmt, ist
die Zulassung des Gen-Mais 1507 in Brüssel nicht mehr aufzuhalten.
Bitte mitmachen! Danke!
Nachtrag: Am letzten Donnerstag hat offenbar der Bundestag mit
Stimmen der CDU/CSU/SPD eine von den Grünen eingebrachte Empfehlung an die
Bundesregierung, mit »Nein« zu stimmen, abgelehnt, wie hier berichtet wird. Da kann man also sehen, was so ein Spruch
»wir erkennen die Vorbehalte des Großteils der Bevölkerung gegenüber der
grünen Gentechnik an« im Koalitionsvertrag wert ist – absolut
nichts (und soll mir niemand erzählen, daß sei eine
Gewissensentscheidung gewesen und kein Fraktionszwang).
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Die SPD versucht sich mal wieder als »Internet-Partei«. Nein,
liebe Leute, solange Ihr der Vorratsdatenspeicherung zustimmt, seid Ihr
einfach nur die VERRÄTERPARTEI. Und – klingelingeling – merkt
Euch, die Cloud ist out, von wegen »jeder Mittelständler muß in
den nächsten Jahren in die Cloud, um wettbewerbsfähig zu bleiben«.
Mehr Buzzword-Müll folgt: »Dafür brauchen wir einen gemeinsamen
europäischen Sicherheitsraum für Daten, sonst lesen die Wettbewerber von
überall auf der Welt mit«. Aha, gehören also die Spionagemeister
Großbritannien und Frankreich nicht mehr zu Europa? Und die anderen
finden schon noch Mittel und Wege. Meine Güte, Naivität hoch
drei!
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Ein schöner Artikel auf den Nachdenkseiten:
Ukraine: Der
Qualitätsjournalismus versagt. Es ist irgendwie erleuchtend, beim
Lesen zu erkennen, wie quer durch die Bank bei unseren »Qualitätsmedien«
die komplexe Problematik und die teils unliebsamen Fakten durch primitive
Schwarz-Weiß-Malerei ersetzt werden.
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Die Grünen verraten ihre Wähler genau wie alle anderen Parteien. Ein
geharnischter offener Brief vom Mitinitiator des Protests gegen Stuttgart
21, Gangolf Stocker, an den Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann, der
sein Amt eben diesem Protest zu verdanken hat: »Der Landesvater steht mir bis zum Hals«
-
»Bitte weitergehen, hier gibt es nichts zu sehen« – das ist die
Devise der Amerikaner im NSA-Skandal (siehe auch FAZ). Hat jemand etwas anderes erwartet? Ein FAZ-Journalist glaubt auch noch ernsthaft, daß Merkel nicht
gehorchen wird!
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Noch ein weiterer Artikel zur Ausspioniererei beim Auto.
Ausnahmsweise mal ein Lob von mir: ARD-Monitor hat einen wunderbaren,
sehenswerten Beitrag
(hier auf
YouTube, via netzpolitik.org) gemacht über die Hauptlügen des Transatlantischen
Handelsabkommens (TTIP), nämlich neue Arbeitsplätze und
Wirtschaftswachstum, zusammen mit allen bisher bekannten Nebenwirkungen,
oder besser gesagt, Angriffen, auf unsere Gesundheit, Wahlfreiheit, Rechte
und Souveränität.
Die Sprachlosigkeit von EU-Kommissar de Gucht bei der Konfrontation mit
Fakten hat schon fast epischen Charakter! Wobei ich die Überraschung als
echt empfand. Ich frage mich nur, wovon er überrascht wurde. Beim Lügen
oder dabei, daß er Lügen aufgesessen ist? Letzteres könnte ja noch
Denkprozesse auslösen…
Generell frage ich mich, was ihn oder auch die Merkel dazu bringt,
soetwas zu unterstützen. Was haben die davon, es ist doch letztendlich auch
eine Selbstentmachtung?
Bei all meiner Geringschätzung für diese Leute kann ich mir kaum
vorstellen, daß die sich mit Geld bestechen lassen. Wird Druck auf sie
ausgeübt, und wenn ja, wie? Oder sind sie tatsächlich so manipuliert, daß
sie nicht mehr realisieren, was wirklich passiert? Schaukelt sich eine
dumme Idee bei den Protagonisten so hoch, daß am Ende nichts mehr
hinterfragt wird? Wenn ja, warum? Aus Eitelkeiten, aus Konkurrenzkampf
zwischen den Parteien, aus Aktionismus oder anderer primitiver Emotionen
wie Angst vor dem Gesichtsverlust? Sind sie so von ihrer Macht berauscht,
daß sie agieren müssen, um diesen Rauschzustand aufrecht zu erhalten –
egal, was am Ende herauskommt, Hauptsache, sie reisen von Gipfel zu Gipfel,
inklusive der finalen Zeremonie, bei der sie dann irgendetwas ganz großes
unterschreiben? Ich glaube, ich werde das nie begreifen.
Die EU lernt aus dem NSA-Skandal, nur auf die falsche Art und Weise.
Weiterer massiver Angriff auf die Privatsphäre geplant!
Wurde diese Woche das eCall-System auf dem Deutschen Verkehrsgerichtstag
ziemlich kritisch hinterfragt und die negativen Auswirkungen für die
Autofahrer beleuchtet, wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, und es somit zarte Hoffnungen gab,
daß alles nicht so schlimm wird wie befürchtet, kam heute der große
Hammer:
Der Innenausschuß des Europäischen Parlaments hat heute Änderungswünsche
an dem Kommissionsvorschlag mit der Mehrheiten der Überwachungsfanatikern
Konservativen und Sozialdemokraten beschlossen. Insbesonders soll der
Absatz des Kommissionsvorschlags mit der Regelung, daß »[…] müssen
Hersteller gewährleisten, daß mit einem bordeigenen eCall-System
ausgerüstete Fahrzeuge im Normalbetrieb aufgrund des eCall-Notrufs nicht
verfolgbar sind.« (Artikel 6, Absatz 1) gestrichen werden. Stattdessen
soll das eCall-System permanent aktiv sein, und somit die kontinuierliche
Aufzeichnung des Standorts erlauben. Die Nutzer sollen weiterhin nicht in
der Lage sein, das eCall-System abzuschalten. Dies schreibt
heise.de unter Berufung auf eine
Pressemitteilung von EP-Mitglied Jan Philipp Albrecht, der für die
Grünen in dem Ausschuß sitzt.
Noch ist nicht alles verloren, denn das ist letztlich nur eine Empfehlung
an das EU-Parlament, und selbst die Kommission könnte wohl die Änderungen
ablehnen (wobei da eher die Hölle zufriert). Nichtsdestotrotz müssen jetzt
die Bürgerrechtsorganisationen enormen Druck machen, damit diese
Totalüberwachung nicht kommt.
Ich glaube, ich muß entweder mein jetziges Auto gut pflegen oder mir
schnell noch ein neues kaufen – möglichst ohne irgendwelche
Vorläufertechnik. Die neuen Modelle meiner aktuellen Automarke haben
bereits so einen Müll drin, der sich bei der Bestellung auch nicht
wegkonfigurieren läßt.
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Es gibt einen weiteren Beweis, daß das Terror-Netzwerk NSA die Spionage
auch für andere Zwecke nutzt: Die USA haben damit erfolgreich den
UN-Klimagipfel 2009 in Kopenhagen hintertrieben, wie u.a. netzpolitik.org und
heise.de berichten.
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Das Fratzenbuch genehmigt sich auf Android-Geräten alle Rechte, die es erhaschen kann. Ich bin davon überzeugt, daß
so Funktionen wie »SMS senden« nur deshalb in die Software eingebaut
werden, um dem naiven Nutzer halbwegs glaubhaft machen zu können, warum
Facebook Vollzugriff auf die Daten haben möchte.
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Der britische Zensurfilter dreht durch. Auf die Idee, das Ding
wieder abzuschalten, kommt niemand. Man will jetzt nachbessern und eine
»Whitelist« aufbauen, die
definitiv nicht zu sperrende URLs beinhaltet.
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Kriegstreiber Gauck.
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Angst vor der eigenen Courage? Initiatorin der Anti-Lanz-Petition stoppt die Petition. Und
entschuldigt sich auch noch. Wofür? Bis Mitternacht kann man noch
mitzeichnen.
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Wer mal wieder mit Lego spielen will, aber sich keine Steinchen kaufen
möchte, kann ein bißchen in
seinem Browser bauen. Ist eine Demo für den Google Chrome-Browser.
Läuft aber auch unter Firefox. Bei anderen ist mir die Unterstützung
unklar, WebGL ist auf jeden Fall erforderlich.