Wenn Linken die Argumente ausgehen, greifen sie zur Gewalt. In den USA
wurde ein konservativer YouTuber und Aktivist (»rechter Influencer«, wie
die Bild schreibt), auf einer Veranstaltung erschossen. Ich würde mich jetzt nicht als
»Follower« bezeichnen, aber tatsächlich kenne ich das Opfer, Charlie Kirk,
und habe schon einige Videos von ihm gesehen. Dabei hat er regelmäßig
dumme, woke Leute, die sich argumentativ für überlegen hielten, enttarnt,
indem er ihnen zu ihrer Überzeugung passende Fragen gestellt hat, die sie
letztendlich nicht beantworten konnten, oder, falls doch, nicht mit einer
Antwort, die in ihr Weltbild paßten – zum Beispiel, was in ihren Augen eine
Frau sei. Auch wenn er das durchaus respektvoll und ohne Häme tat, ist
klar, daß er sich damit keine Freunde unter den vermeintlich »Progressiven«
gemacht hat. Aber daß das jetzt bis zum Mord eskaliert ist, erschüttert
mich schon.
Nachtrag: Nachruf bei Apollo News
Das muß man sich mal vorstellen! Afghanen schreiben jetzt schon
Brandbriefe an Friedrich Merz! Sie fordern ihre Umsiedlung nach
Deutschland. Was ist eigentlich aus den vielen tausenden Brandbriefen
deutscher Bürger an Behörden, Bürgermeister, Landtags- und
Bundestagsabgeordneten, Ministern, Ministerpräsidenten, Kanzlern und
Bundespräsidenten zu den Themen Massenmigration, Migrantengewalt und
dergleichen geworden?
Die Leserkommentare unter dem Welt-Artikel sprechen mal wieder Bände. Viele Leser schreiben auch,
daß mittlerweile auch von unabhängigen Beobachtern in Afghanistan
bestritten wird, daß »Ortskräfte« und ihre Angehörigen von den Taliban
verfolgt, bestraft oder gar getötet werden. Alles sei erlogen, es ginge
rein um Armutsmigration.
Übrigens hat es jetzt bei den ganzen Verfahren von Afghanen gegen die
Bundesregierung wegen ihres schleppenden Transfers ins islamische Paradies
auf Erden erstmals ein negatives Urteil gegeben. Groß in der Presse
herumgesprochen hat es sich aber noch nicht. Eine einfache Zusage erzwinge
keine Vergabe eines Visums. Ob und welche Konsequenzen dieses Urteil hat,
ist mir unklar. Der Artikel sagt nichts darüber.
Es ist einfach unfaßbar. Da macht ein besoffener Iraker am Bahnsteig in
Friedland eine 16jährige Ukrainierin an, und als die ablehnend reagiert,
stößt der Iraker das Mädchen vor einen durchfahrenden Güterzug, das Mädchen
kommt dabei auf grausame Art und Weise ums Leben.
Für den Bürgermeister der Stadt – von der SPD – ist das lediglich
ein »…Unglücksfall, der hier auf den Bahngleisen stattgefunden hat –
und der alle Menschen trifft.« Die Wortwahl, die Passivkonstruktion, die
Verallgemeinerung, als sei das ein göttliches Schicksal gewesen, wie der
sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel. War es nicht. Es war eine
Gewalttat mit Vorsatz. Man kann vielleicht gerade noch von einem
Unglücksfall reden, wenn bei den Beteiligten einfache Fahrlässigkeit im
Spiel war. Aber schon bei grober Fahrlässigkeit hört es bei mir auf,
definitiv. Ich finde die Formulierung in diesem Zusammenhang einfach
niederträchtig.
Die Mutter kämpft derweil um Aufklärung, auch unter Mithilfe
konservativer Politiker und Medien. Das hat inzwischen erhebliches Behördenversagen ans Licht gebracht,
wobei natürlich die Verantwortung hin- und hergeschoben wird. Der Täter
hätte mal wieder gar nicht mehr hier sein dürfen. Er war wohl über Litauen
eingereist und hat wohl auch dort einen Asylantrag gestellt. Er hätte schon
längst abgeschoben sein sollen. Auch dank unserer miserablen, auf links
gedrehten Gerichte, die da auch wieder ihre Finger im Spiel haben. Deshalb
entlädt sich auch berechtigter Weise Wut bei den Bürgern. Für die Linken im Ort natürlich wieder nur Haß, Hetze und
Rassismus, weshalb gleich einen Workshop veranstalten – Friedland
bleibe bunt!