10. September 2025
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Konservativer YouTuber erschossen

Wenn Linken die Argumente ausgehen, greifen sie zur Gewalt. In den USA wurde ein konservativer YouTuber und Aktivist (»rechter Influencer«, wie die Bild schreibt), auf einer Veranstaltung erschossen. Ich würde mich jetzt nicht als »Follower« bezeichnen, aber tatsächlich kenne ich das Opfer, Charlie Kirk, und habe schon einige Videos von ihm gesehen. Dabei hat er regelmäßig dumme, woke Leute, die sich argumentativ für überlegen hielten, enttarnt, indem er ihnen zu ihrer Überzeugung passende Fragen gestellt hat, die sie letztendlich nicht beantworten konnten, oder, falls doch, nicht mit einer Antwort, die in ihr Weltbild paßten – zum Beispiel, was in ihren Augen eine Frau sei. Auch wenn er das durchaus respektvoll und ohne Häme tat, ist klar, daß er sich damit keine Freunde unter den vermeintlich »Progressiven« gemacht hat. Aber daß das jetzt bis zum Mord eskaliert ist, erschüttert mich schon.

Nachtrag: Nachruf bei Apollo News

10. September 2025
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Brandbriefe

Das muß man sich mal vorstellen! Afghanen schreiben jetzt schon Brandbriefe an Friedrich Merz! Sie fordern ihre Umsiedlung nach Deutschland. Was ist eigentlich aus den vielen tausenden Brandbriefen deutscher Bürger an Behörden, Bürgermeister, Landtags- und Bundestagsabgeordneten, Ministern, Ministerpräsidenten, Kanzlern und Bundespräsidenten zu den Themen Massenmigration, Migrantengewalt und dergleichen geworden?

Die Leserkommentare unter dem Welt-Artikel sprechen mal wieder Bände. Viele Leser schreiben auch, daß mittlerweile auch von unabhängigen Beobachtern in Afghanistan bestritten wird, daß »Ortskräfte« und ihre Angehörigen von den Taliban verfolgt, bestraft oder gar getötet werden. Alles sei erlogen, es ginge rein um Armutsmigration.

Übrigens hat es jetzt bei den ganzen Verfahren von Afghanen gegen die Bundesregierung wegen ihres schleppenden Transfers ins islamische Paradies auf Erden erstmals ein negatives Urteil gegeben. Groß in der Presse herumgesprochen hat es sich aber noch nicht. Eine einfache Zusage erzwinge keine Vergabe eines Visums. Ob und welche Konsequenzen dieses Urteil hat, ist mir unklar. Der Artikel sagt nichts darüber.

2. September 2025
2. September 2025
2. September 2025

Das perverse Weltbild der Linken

Es ist einfach unfaßbar. Da macht ein besoffener Iraker am Bahnsteig in Friedland eine 16jährige Ukrainierin an, und als die ablehnend reagiert, stößt der Iraker das Mädchen vor einen durchfahrenden Güterzug, das Mädchen kommt dabei auf grausame Art und Weise ums Leben.

Für den Bürgermeister der Stadt – von der SPD – ist das lediglich ein »…Unglücksfall, der hier auf den Bahngleisen stattgefunden hat – und der alle Menschen trifft.« Die Wortwahl, die Passivkonstruktion, die Verallgemeinerung, als sei das ein göttliches Schicksal gewesen, wie der sprichwörtliche Blitz aus heiterem Himmel. War es nicht. Es war eine Gewalttat mit Vorsatz. Man kann vielleicht gerade noch von einem Unglücksfall reden, wenn bei den Beteiligten einfache Fahrlässigkeit im Spiel war. Aber schon bei grober Fahrlässigkeit hört es bei mir auf, definitiv. Ich finde die Formulierung in diesem Zusammenhang einfach niederträchtig.

Die Mutter kämpft derweil um Aufklärung, auch unter Mithilfe konservativer Politiker und Medien. Das hat inzwischen erhebliches Behördenversagen ans Licht gebracht, wobei natürlich die Verantwortung hin- und hergeschoben wird. Der Täter hätte mal wieder gar nicht mehr hier sein dürfen. Er war wohl über Litauen eingereist und hat wohl auch dort einen Asylantrag gestellt. Er hätte schon längst abgeschoben sein sollen. Auch dank unserer miserablen, auf links gedrehten Gerichte, die da auch wieder ihre Finger im Spiel haben. Deshalb entlädt sich auch berechtigter Weise Wut bei den Bürgern. Für die Linken im Ort natürlich wieder nur Haß, Hetze und Rassismus, weshalb gleich einen Workshop veranstalten – Friedland bleibe bunt!