6. Februar 2025
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6. Februar 2025
6. Februar 2025

EU mal wieder übergriffig

Die totalitäre EU ist mal wieder übergriffig: Obwohl das EU-Parlament sich schon dagegen ausgesprochen hat, versucht die Kommission über die Hintertüre, uns eine lebenslange ID zu verpassen, die uns zum gläsernen Bürger macht. Heise berichtet: »E-Brieftasche: EU-Kommission will ständige Personenkennung durch die Hintertür«. Interessanterweise ist das linke Publikum im Heise-Forum nicht so EU-minded wie sonst. Zur Erinnerung: Die E-Brieftasche steht im Kontext des digitalen Euros und der Bargeldabschaffung. Das Ganze ist an sich schon keine positive Entwicklung für uns Bürger…

5. Februar 2025
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USAID: Eine Tarnorganisation?

Präsident Trump hat gerade der bundesstaatlichen Organisation USAID den Stecker gezogen. Gestern abend habe ich noch einen Beitrag in der Propagandaschau Tagesschau gesehen, daß jetzt viele Menschen in den Entwicklungsländern nun hungern müßten, möglicherweise verhungern.

Warum Trump das gemacht hat, wurde allerdings nicht erklärt. Es gehen jedoch Gerüchte um, daß das eine Tarnorganisation sei, um Steuergelder zu waschen, die dann im In- und Ausland für linke Projekte genutzt werden – um beispielsweise Klagen gegen Trump zu finanzieren oder links-woke NGOs und entsprechende Politik, wie zum Beispiel die Zensur in Europa. Der Blogger Hadmut Danisch faßt verschiedene Kurznachrichten in mittlerweile sechs Artikeln (eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs) zusammen und zieht so seine Schlüsse. Die müssen nicht stimmen, plausibel klingen sie jedoch schon. Er hatte sich schon länger gefragt, woher die Gelder der ganzen NGOs kommen, hielt George Soros und seine Open Society Foundation für einen Strohmann. Nun sieht er sich darin bestätigt.

Nachtrag: Siehe auch Apollo News, Heise

4. Februar 2025
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3. Februar 2025
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3. Februar 2025
3. Februar 2025

Spruch des Tages

Wenn man nicht gegen die Regierung auf die Straße geht, sondern mit dieser, dann ist das keine Demo, sondern eine Parade. Und man ist nicht mutig, sondern peinlich.

Quelle: Anonymer X-Nutzer, via Hadmut Danisch

Mir fällt in diesem Zusammenhang wieder ein, wie vor Jahrzehnten immer, wenn die Amerikaner, Israelis oder sonst jemand aus dem Westen was »Böses«, zum Beispiel im Nahen Osten, oder gegen den Islam, gemacht hatten, es zu wütenden Demonstrationen in Teheran kam. Niemand hatte daran gezweifelt, daß die vom Revolutionsrat bestellt beziehungsweise organisiert und bezahlt wurden.

Was die Demonstrationen – jetzt nicht nur mehr gegen die AfD, sondern auch die CDU – betrifft, ist der lustige Herr Winter von Kontrafunk ebenfalls wie ich der Meinung, daß diese Demonstrationen von den Regierungsparteien organisiert und bezahlt werden – um ein paar Ecken natürlich. So weiß man ja, daß einer der Organisatoren, Campact!, Gelder aus ministeriellen Töpfen bekommt.

Nachtrag: Bei Tim Kellner bin ich auf einen langen Apollo News-Artikel aufmerksam geworden, der detailliert von den Teilnehmern und Sprechern einer Demo in Bremen berichtet. Alles noch viel schlimmer als gedacht.

2. Februar 2025
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Der Bundestag: Ein Theater?

Daß Politiker auch nach so einer hitzigen Debatte weiter miteinander sprechen, ist sicher gut und richtig. Aber sich dann am Abend oder nächsten Tag zu einem gemeinsamen Glas Wein treffen, fröhlich zu quatschen, wie es die Bild berichtet? Daß Armin Laschet ein linker Merkelianer ist und er deshalb die Grünen als natürlichen Verbündeten betrachtet, ist nicht verwunderlich. Özdemir geht ja gerade noch, Aber müssen die geistigen Tiefflieger Baerbock und Göring-Eckardt da eingeladen werden?

Da frage ich mich dann schon, ob am Mittwoch und Freitag eine große Show für uns Bürger beziehungsweise Wähler im Bundestag abgezogen wurde. Eine gelungene Theater-Aufführung, und nachher ein Gläschen, um gemeinsam den Applaus zu feiern? Mir drängt sich auch die Frage auf, worüber die wohl so miteinander geredet haben. Wie man es schaffen könnte, die jeweilige Klientel zu bedienen und trotzdem zu koalieren?

Nachtrag: Wie ich nachträglich gelesen habe, fand die Party nicht nach dem Eklat am Freitag statt, sondern am Abend davor, also am Donnerstag.

1. Februar 2025
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