«Pilotprojekt erfolgreich« – in Köln darf der Muezzin weiterhin
seine Indoktrination und seinen Haß gegen Andersgläubige herumkrakelen.
War nicht wirklich anders zu erwarten, die bekannte Salamitaktik.
Islamisierung schreitet voran.
Nachtrag: Siehe auch Apollo News.
Noch drei Links zur Affäre:
Und ein Bonus-Link:
Tim Kellner mit
Ausschnitten zum Bundesparteitag der Grünen zum Fremdschämen. So zum
Beispiel Annalena Baerbock, wie sie ernsthaft auf der Bühne für eine
Dönerpreisbremse argumentiert – als gäbe es keine wichtigeren Probleme.
Natürlich nur, um genau diese zu retten – sagt er. Angeblich haben
ein paar Leute falsches über den an diesem Wochenende stattfindenden
Grünen-Parteitag auf X gepostet, und das sei natürlich nicht von der
Meinungsfreiheit gedeckt. Das Bundesverfassungsgericht sieht das zumindest
in der bisherigen Rechtsprechung anders: Äußerungen sind auch dann von der
Meinungsfreiheit gedeckt, wenn sie nicht der Wahrheit entsprechen.
»Desinformationen«, von denen Habeck spricht, sind folglich da
inbegriffen.
Ich weiß nicht, beziehungsweise hoffe doch inständig, daß dieser
Schachzug sich am Ende nicht als Bumerang herausstellen wird. Zum einen ist
gerade »das Internet« sowieso in Aufruhr wegen der der
Habeck-»Schwachkopf«-Äffäre –
inzwischen wurde auch
Strafanzeige gegen die Behörden in Bamberg gestellt, unter anderem wegen
des Verdachts der Rechtsbeugung. Da kommen solche Äußerungen gerade
recht. Wenn Habeck plante, auf Social Media Wahlkampf machen zu können,
dürfte er diese Schlacht schon verloren haben. Zum anderen gibt es da einen
Herrn Musk, Milliardär, Inhaber von X und Vorkämpfer der Meinungsfreiheit,
der jetzt auch noch auf die Rückendeckung vom zukünftigen amerikanischen
Präsidenten Donald Trump bauen kann.
Einmal mehr zeigt Robeck Habeck die häßliche Fratze seines maoistisch
angehauchten Marxismus, zeigt, daß er »1984« nicht als Warnung begriffen
hat, sondern als Anleitung.
Mögen die Wahlen diesen Antidemokraten, diesen Gegner bürgerlicher
Freiheiten, diesen Deutschlandhasser, diesen Wirtschaftszerstörer in die
Wüste schicken.
Ich habe gerade einen Brief an die Bild geschickt, auch wenn ich Zweifel
habe, daß das etwas bewirkt:
Guten Tag,
in atemberaubender Geschwindigkeit untergräbt gerade die CDU die
Demokratie im Bundestag und im sächsischen Landtag. Im Bundestag werden
einfach Sitzungswochen abgesagt, das Herzstück der Demokratie, die
Aussprache im Bundestag und die Abstimmungen ausgesetzt. Im
Familienausschuß werden einfach die Anträge der AfD grundlos gestrichen.
Im sächsischem Landtag plant die CDU mit der SPD ein dem Landtag
vorgeschaltetes Kontrollgremium.
Ich fordere Sie auf, von Ihrer Rolle als sogenannte Vierte Gewalt
gebrauch zu machen. Tun Sie etwas für den Erhalt der Demokratie in diesem
Land. Zeigen Sie in Ihrer Zeitung Friedrich Merz und der CDU ein großes
Stoppschild. Machen Sie der CDU klar, daß sie mit diesem Ungeist aufhören
soll.
Ich danke für die Aufmerksamkeit
(Name)
Es ist gleichzeitig lustig, bedauerlich und exemplarisch: Der
Bild-Chefredakteur beschreibt in seinem Kommentar »Der Zauber des Neustarts ist schon wieder verflogen«, wie dringend
Deutschland eine grundsätzliche Veränderung bräuchte, Er kommt zum Schluß,
daß diese Veränderung nicht kommen werde. Warum? Soweit, wie er schreibt,
hat er ja recht: Weder die SPD noch die Grünen sind fähig, die Fehler ihrer
Politik zu erkennen. Wenn sie, vornehmlich als Koalitionspartner der
CDU/CSU in die Lage versetzt werden würden, weiterzuregieren, würden sie
genau da weitermachen, wo sie aufgehört haben, nicht nur mit der gleichen
Politik, nein, sogar mit den gleichen Leuten. Sie würden eine
Richtungsänderung durch die CDU/CSU nicht zulassen. Der Ausweg, eine
Koalition mit einer möglicherweise 20%igen AfD bilden, wird nicht einmal
als abwegig diskutiert, nein, die AfD wird in dem ganzen Artikel nicht mit
einem Wort erwähnt, als gäbe sie es nicht. Der Elefant im Raum.
Sagen wir es mal so: Das, was der Chefredakteur der SPD und den Grünen
vorwirft, kann man ihm genauso vorwerfen: Alles beim alten belassen, bloß
keine Denkfehler eingestehen!
Die Anzeige von Robert Habeck wegen einer zitierten Beleidigung auf X,
die wie auch schon in anderen Fällen zu einer Hausdurchsuchung bei dem
Verfasser, in diesem Fall einem 64jährigen Rentner, führte, zieht Kreise
und wird langsam, aber sicher zur Affäre (soll man die jetzt Habeck-Affäre
oder Schwachkopf-Affäre nennen?). Die alternativen Medien und die Nutzer
von X kochen das Thema hoch, aber nicht nur. Auch die sogenannten
Mainstream-Medien thematisieren das. Den Grünen paßt der Rummel momentan
überhaupt nicht, denn sie wollen eigentlich auf dem gerade stattfindenden
Parteitag Habeck zum Spitzen- oder gar Kanzler-Kandidaten küren.
Bei dem Versuch, das Feuer zu bekämpfen, setzen sie selber Fakenews ein.
Sie bezweifeln, daß Robert Habeck die Anzeige gestellt habe, wittern gar
russische Propaganda hinter dem Artikel bei Nuis. Dumm nur, daß inzwischen
die Staatsanwaltschaft dies bestätigt hat.
Dubios ist auch der Versuch, dem Rentner Antisemitismus zu unterstellen.
Hierbei gerät sowohl die Staatsanwaltschaft als auch Nancy Faeser ins
Visier. Es geht hierbei um ein Bild aus dem Dritten Reich, das
Nazi-Schergen mit einem Plakat "Kauft nicht bei Juden" zeigt. Dies hatte
der Rentner einige Monate vorher gepostet, jedoch war das im Kontext von
Aufrufen zum Boykott von Müller-Milch geschehen, nachdem sich der Eigner
Theo Müller sich mit Alice Weidel getroffen hatte und sie gar als Freundin
bezeichnet hatte, und sollte die Parallelität zur Nazi-Zeit aufzeigen. Man
kann natürlich den Vergleich kritisieren, aber daß dies nicht gegen die
Juden ging, sollte selbst dem dümmsten Staatsanwalt klar sein.
Auch dieser Vorwurf wird im Moment gerne von den Grünen aufgegriffen,
erleiden aber aus den Hintergründen dann doch in der Argumentation
Schiffbrüche. Die Agitation der Grünen stachelt aber wohl die Diskussionen
in den Social Media so richtig an. Es gibt viele Aufrufe, selbst das
Schwachkopf-Bild zu posten mit dem Verweis auf die Geschehnisse und ohne
sich selber den Inhalt zu eigen zu machen. Das hat schon etwas von dem
Streisand-Effekt, was da gerade passiert.
In den Artikeln werden der Staatsanwaltschaft und auch Nancy Faeser zudem
vorgeworfen, daß sie die Hausdurchsuchung als Teil einer Aktion gegen den
Antisemitismus mitgezählt haben. Dabei steht im Durchsuchungsbeschluß kein
Wort von diesem Nazi-Vergleich oder ein anderer entsprechender Vorwurf. Es
wird dort einzig auf die Habeck-Beleidigung bezuggenommen.
Generell werden auch viele Juristen zitiert, die den Staat in dieser
Sache als übergriffig sehen. Wie schon geschrieben, ist eine
Hausdurchsuchung ein schwerer Eingriff in die Grundrechte. Die
Verhältnismäßigkeit ist hier nicht gewahrt. Hier kommen auch die Richter
ins Spiel. Sie haben eine Prüfungspflicht und diese Pflicht haben sie
offensichtlich gröblich verletzt. Sie müßten die Anträge der
Staatsanwaltschaften in solchen Fällen zurückweisen.
Übrigens, in Kontext der Geschichte kam jetzt heraus, daß allein Robert
Habeck und Annalena Baerbock seit Amtsantritt mehr als 1300 Anzeigen wegen
Beleidigungen eingereicht haben, wobei das nichts ist gegen die Zahl von
Marie-Agnes Strack-Zimmermann (fast 1900!!!). Und daß Habeck sich neulich für Zensur von Social
Media starkgemacht hat, fällt ihm jetzt auch auf die Füße.
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