Wer meint, Faeser hätte jetzt endlich den Schuß gehört, der irrt: Statt
wirksame Maßnahmen in Sachen Migration zu ergreifen, werden
irgendwelche Pseudo-Dinge beschlossen, die nicht wirklich etwas ändern.
Gleichzeitig nutzt Nancy Faeser aber die Chance, um hier huckepack und
möglichst verschleiert weitere Überwachungsmaßnahmen im Internet, speziell
im Social Media, gegen normale Bürger zu etablieren. Es wird mit gewohnter
Unschärfe gearbeitet, einerseits, daß es nicht so offensichtlich ist,
andererseits, damit die Behörden einen möglichst großen Handlungsspielraum
haben, insbesonders gegen rääächts und gegen die Meinungsfreiheit. Nicht
nur Apollo News ist besorgt, sondern auch, wie ein Leser bemerkt, der
Chaos Computer Club, der tendenziell zwar links ist (und damit auf
Faesers Seite), aber der noch eine Reputation im Kampf gegen Überwachung
und für Freiheitsrechte besitzt.
An dieser Stelle möchte ich aber auch noch betonen, daß das nicht Faeser
allein ist. Daß hier Marco Buschmann von der FDP als Justizminister
mitspielt, ist vielleicht ein noch größerer Skandal, insbesonders, da das
auch ein Bruch des Koalitionsvertags darstellt, der in diesem Aspekt von
der FDP geprägt ist. Es ist exemplarisch dafür, daß die FDP »fertig« ist,
und daß sie zurecht in Thüringen und Sachsen aus den Landtagen geflogen ist
– sie steht für nichts mehr, niemand braucht sie noch!
Nachtrag: Nun ist auch noch ein Strategie-Papier der Grünen aufgetaucht, das
verdeckte Ermittlungen in den Social Media fordert. Auch hier ist man
Trittbrettfahrer des Solingen-Terrorangriffs, zielt aber auf die Kritiker
des links-grünen, sozialistischen, als Demokratie getarnten
Nanny-Staates.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier auf der Trauerfeier für die drei
Menschen, die in Solingen von einem von islamischen Haß getriebenen
Migranten abgestochen wurden: Begrenzung der Zuwanderung müsse Priorität
haben. Dieser und weitere Sprüche von ihm haben bei den Welt-Lesern eine tiefen Eindruck hinterlassen. Einen
ziemlich negativen, wohlgemerkt. Der Begriff in der Überschrift fällt da
häufiger. Ein Leser erinnert zum Beispiel, daß genau er der Frau,
die die größte Schuld an dem Zustand in Deutschland hat, den höchsten
deutschen Orden verliehen hat. Und ich erinnere mich daran, daß er all die
Wähler, die auch wegen dieser Taten die AfD wählen, mit Ratten verglichen
hat. Wer unter den fast 1.200 Leserkommentaren einen positiven findet, den
bitte ich doch, mir den zuzuschicken.
…oder eventuell auch bis zum 23.9. Also bis nach den Landtagswahlen.
Ab dann werden die jetzt beschlossenen zaghaften Pläne der
Ampel-Koalition zur Beseitigung ein paar Übel in der Migrationspolitik
wieder zerredet und zerschossen. Da wette ich darauf.
Dem Aufruf schließe ich mich bedingt an: Wenn es um eine bestimmte Firma
geht, die Blau im Logo hat. EDEKA macht gerade Anti-Werbung gegen die AfD
und argumentiert tatsächlich mit den Farben von Obst und Gemüse. Bei den
für Menschen gesunden Pflanzen käme Blau nicht vor, Blau sei eine
Warnfarbe. Die Junge Freiheit demaskiert dieses an sich schon völlig
verblödete Argument mit dem Verweis auf eine Betriebskrankenkasse, die
gerade die Gesundheit bestimmter blauer Pflanzen hervorhebt. Tatsächlich
enthalten auch die Lebensmittel, die EDEKA für nicht-blau erklärt, blaue
Farbstoffe, wider der »Wissenschaft«, auf die sich EDEKA beruft.
Und wenn man schon bei der Farbentheorie ist, wie erklärt sich EDEKA die
blaue Farbe im eigenen Logo? Und ich meine das ganz ernst. Wenn man diesen
geistigen Spagat zur AfD macht, wieso dann hier plötzlich nicht? Ach, ich
vergaß, auf Widersprüche darf man linke Gutmenschen nicht ansprechen. Da
implodieren ihre Schädel.
Ich gehe sowieso fast nie zu EDEKA. Auch wegen früherer links-grüner und
anti-blauer Anbiederung, aber hauptsächlich, weil die Preise dort
exorbitant sind.
Quellen: Junge Freiheit, Apollo News, Nius, WP.
Nachtrag: Schöner Rant vom
Digtalen
Chronisten
Nachtrag 2: Einige Besitzer von EDEKA-Fillialen, welche wie bei
REWE in einem Franchising-System betrieben werden, opponieren gegen die politischen Äußerungen der Zentrale. Sie
vertreten eine politische Neutralität und wollen sich nicht einmischen,
getreu nach dem Motto »Schuster, bleib bei Deinen Leisten«. (Siehe auch
Nius)
Junge Freiheit und Tichys Einblick schreiben, Merz sei schon wieder umgefallen, hätte
einen Rückzieher gemacht. Er hätte nun gegenüber den Parteimitgliedern
klargemacht, daß er keinesfalls das Grundgesetz habe antasten wollen. Ich
hatte am Samstag das aber auch nicht so zwingend interpretiert gehabt, daß
er Grundgesetzänderungen plane. Die meisten Bürger würden es ja auch
begrüßen, wenn der Staat überhaupt mal anfangen würde, bestehende Gesetze
und Regelungen einfach einzuhalten und umzusetzen.
Die Junge Freiheit beruft sich auf eine Journalistin, die Merz speziell
nach Grundgesetzänderungen gefragt hatte, worauf dieser sagte, es dürfe
keine Tabus geben. Ich würde das jetzt nicht unbedingt so auf die Goldwaage
legen. Viel wichtiger wäre eine andere Frage, die im Netz diskutiert wird:
Meinte Merz das nun ernst oder war das doch nur eine PR-Show, ein Bluff?
Hat auch er nicht wirklich die Absicht, das Migrationsdesaster zu beenden,
wie die SPD?
Bei Nius sind zwei Hintergrundartikel zu finden. Bei dem ersten dreht
es sich um den Ministerpräsidenten von NRW, Hendrik Wüst. Er gehört zu den Förderern des Islams in seinem Bundesland. Ein
weiterer Artikel beleuchtet die Aktivitäten der Stadt Solingen in Sachen
Islam. Obwohl Solingen bekanntermaßen eine Hochburg fanatischer Moslems
wie die Salafisten ist, tut die Stadt nichts dagegen, ganz im Gegenteil. Die Stadt ist durchtränkt mit der Ideologie
der »Vielfalt«, »Offenheit« und »Buntheit«. Ob den Verantwortlichen klar
wird, was sie da jahrelang gehegt und gepflegt haben? Ich fürchte
nicht!