Sie denken sich Wege und Mittel aus, Bürger zu terrorisieren. Diesmal
geht es um den Besitz der Fahrerlaubnis. Für ältere Führerschein-Inhaber
soll die Fahrerlaubnis automatisch erlischen: Bei den über 60jährigen nach
sieben Jahren, bei den über 70jährigen nach 5 Jahren und bei den über
80jährigen bereits nach zwei Jahren. Um dennoch weiterfahren zu dürfen,
sollen die älteren Autofahrer Tests machen müssen – also praktisch den
Führerschein nochmal machen – sowie medizinische Gutachten beibringen
müssen, alles auf eigene Kosten, versteht sich! Auch Fahranfänger werden
terrorisiert – nur noch am Tag und maximal mit 90 km/h fahren dürfen. Und
Fahrer von SUVs (über 1800kg) sollen einen Extra-Führerschein brauchen!
Daß das (auch) ideologisch motiviert ist, mag man daran erkennen, daß das
alles unter dem Plan »Vision Zero« läuft – null Verkehrstote im Jahr 2050.
Das ist genauso erfolgversprechend, wie Mord und Vergewaltigung per Gesetz
zu verbieten und zu glauben, es gebe dann keine Morde und Vergewaltigungen
mehr! Völlig Banane!
Die Bild berichtete zuerst heute morgen, dann noch zwei weitere Artikel (zweiter, dritter) im Laufe des Tages.
Nachtrag: noch ein weiterer Kommentar bei der Bild: »Wir brauchen kein Tempolimit aus Brüssel!«
Nachtrag 2: Kommentar beim Focus: »Mit dem Führerschein-Hammer rast die EU mit Vollgas an der Realität
vorbei«
Die Frau kapiert es nicht. Durch und durch links ideologisiert, keinen
Kontakt mehr zur Realität: Die Innenministerin Nancy Faeser fordert doch
glatt in ihrem Hessen-Wahlkampf, Migranten mit Aufenthaltsstatus (wobei das
im Artikel sogar noch widersprüchlich ist) bei Kommunalwahlen wählen zu
lassen. Es solle reichen, wenn sie sechs Monate in Deutschland leben. Die
können dann vielleicht schon drei Worte Deutsch, aber wohl kaum den
Wahlzettel lesen und verstehen, welche politischen Richtungen hinter den
Parteinamen stehen. Aber Faeser wird ihnen dann schon sagen, wo sie das
Kreuzchen hinmachen sollen.
Selbst wenn man das für richtig hielte, was ich auf gar keinen Fall mache
und was selbst ein Migrationsforscher in dem Artikel für falsch hält – es
untergrabe den Zusammenhang von erfolgter Migration, Staatsangehörigkeit
und Wahlrecht: Der Vorschlag kommt zur absoluten Unzeit! Wir werden gerade
überrannt von Migranten, in Lampedusa stehen bereits die nächsten Legionen,
in Deutschland häuft sich gerade die Migrantengewalt und gerade von
der Frau, von der die Bürger endlich Antworten und Lösungen in
dieser Migrationskrise erwarten, kommt so ein Vorschlag? Das ist das
Feingefühl eines Schmiedehammers, der gerade mit voller Wucht auf den Amboß
zusteuert! Ich hoffe, die Wähler werden das honorieren.
Bild berichtet, Focus schreibt mehr oder weniger ab. Dazu auch noch einen Kommentar bei der Bild.
Knapp eine Woche nach der Selbstzensur des Tagesschaumoderators und
Buchautors Constantin Schreiber zum Islam nimmt die Bild nochmal diese
Thema auf und kommt zum Schluß: »alle schweigen«
Ja, so ist das halt in dem besten Deutschland, das wir je hatten (FW
Steinmeier).
Ich hatte die Kristina Schröder, als sie Familienministerin war, nicht
als wirklich fähige Politikerin wahrgenommen. Zwischenzeitlich habe ich
aber einige Meinungen und Kommentare von ihr gehört/gesehen/gelesen, die
meinen Eindruck zum Positiven verändert haben. So auch der Gastbeitrag beim Focus, bei dem es um Gleichstellung
versus Gleichberechtigung geht. Die Gleichberechtigung sei
erreicht, die Forderung nach Gleichstellung, z.B. durch Frauenquoten,
schade jedoch.
Der »failed state«, oder wie Trump sagen würde, Shithole, Berlin, geht
gerade auf dem Zahnfleisch, was das Thema Wohnraum betrifft.
Jahrzehntelange Mißwirtschaft, dazu noch die schwachsinnigen Diskussionen
um Mietdeckel und Enteignungen von Wohnungsgenossenschaften, die Investoren
erfolgreich verscheucht haben, haben zusammen mit den auch noch geförderten
und geforderten Zustrom von Migranten Berlin in eine prekäre Situation
gebracht. Daher will jetzt die CDU-geführte sozialistische Einheitsfront
(nachdem mit konservativen Positionen die Wahl gewonnen war, ist die CDU
mittlerweile wohl ziemlich nach links abgedriftet) sozialistische
Mangelwirtschaft einführen. Die Wohnungsgenossenschaften im staatlichen Besitz sollen an
Alleinstehende nur noch Einzimmer-Wohnungen vermieten dürfen, an kinderlose
Paare nur noch maximal Zweizimmer-Wohnungen.
Das linksgrüne Pack denkt inzwischen weiter,
wie der YouTuber
Alexander Raue heute berichtet: Denen geistert eine Wohnraumsteuer vor,
wenn man pro Bewohner mehr als 40m² bewohnt. Dank nun mit der
Grundsteuererklärung erfaßter Wohnungsgrößen technisch zumindest nun kein
Problem mehr!
Deutschland platzt aus allen Nähten, das Thema der massiven Migration
nach Deutschland ist, so stark Politik und Systempresse es auch wollen,
nicht mehr unter den Teppich zu kehren. Es ist die Zeit für Wendehälse. Und
wer ist bekannt dafür? Der Maggus natürlich. Söder springt gerade auf den Zug der Kritiker auf, die der Meinung
sind, man müsse dringendst die Pull-Faktoren, also die Anreize für
Migranten, nach Deutschland zu wollen, kappen. Und da sowieso bei der CSU
kurz vor der Wahl ein bißchen Flaute herrscht, auch wenn zurecht die SPD
und die Grünen Opfer ihrer eigenen Hetzkampagne gegen Aiwanger sind, warum
nicht ein bißchen im rechten Lager fischen?
Bayrische Wähler sollten das allerdings nicht goutieren. Sie sollten
nicht vergessen, daß die CSU jahrelang Merkels Einwanderungspolitik
mitgetragen hat und somit mitverantwortliche für die Lage ist. Und da hilft
es auch nicht, daß Seehofer und andere CSU-Größen mal ein bißchen Aufstand
gewagt hatten – sie waren als Tiger gesprungen und als Bettvorleger
gelandet.
Söder ist übrigens nicht der einzige. Der Blogger Danisch beobachtet gerade einen öffentlichen
Meinungswechsel – eine Rochade, wie er es nennt. Migrationsthemen, die
bislang tabuisiert wurden und für die jeder, der sie ansprach, als Nazi an
die Wand genagelt wurde, werden plötzlich thematisiert.
Wenn er seinen Mund aufmacht, dann kommt nur Haß und Hetze gegen
Andersdenkende heraus. Der Grüßonkel Steinmeier hat mal wieder gesprochen
und meint, der Islam habe in Deutschland Wurzeln geschlagen. Wer anderer
Meinung ist und keine Muezzin-Rufe toleriert, der stehe nicht auf dem Boden
des Grundgesetzes – so der Tenor.
Nun, wenn man die Metapher schon nutzt: Es gibt Nutzpflanzen, normale
Pflanzen und es gibt Unkraut, das andere Pflanzen schadet und verdrängt.
Alle haben Wurzeln. Wo ich den Islam da sehe, ist nicht allzu schwer zu
erraten. Das fängt schon mit der Frage an, ob der Islam überhaupt eine
Religion ist. Die
Pastafari und auch die Scientology Church haben ja erfolgreich
demonstriert, daß die Entscheidung darüber eine reine Willkür ist. Für mich
– und das sage ich unter dem Schutz der Meinungsfreiheit – ist der Islam
eben keine Religion. Es ist die Erfindung einer einzelnen Person, um sich
erst einen ganzen Stamm, dann ein ganzes Land und am Ende womöglich die
ganze Welt zu unterwerfen, und zwar mit Krieg und Terror. Das sind keine
Theorien, das steht im Koran, und die Praxis demonstriert das in
regelmäßigen Abständen. Übrigens, weil ich sie erwähnt habe – der Islam ist
in seiner Entstehung gar nicht so unähnlich der Scientology Church. Einmal
heißt der Erfinder halt Mohammed und das andere Mal Ron Hubbard!
Die Welt-Leser sind sich übrigens ziemlich einig, daß sie die Meinung von
Steinmeier & Co. nicht teilen und bringen viele Argumente. Unter
anderem wird immer wieder die Inkompatibiltät des Islams mit dem
Grundgesetz angesprochen – er akzeptiert keine weltliche Staatsform und
Justiz, keine Meinungsfreiheit und nicht einmal andere Religionen. Da muß
ich ergänzen, daß der Koran, aus dem das alles hervorgeht, Allahs Wort sein
soll und unveränderbar. Daher ist das Problem inhärent unheilbar.
Ceterum: Schaut nach Frankreich, wohin Steinmeiers, Rekers Weg führt!
Islam in Deutschland: Beim Schächten werden wohl gerne mal die Augen
zugedrückt. Die Überwachungsbehörden hätten »schon länger ein komisches
Gefühl gehabt«. Eine wirklich klasse Ausrede! Dank des Einsatzes von Tierschützern konnte diese Tierquälerei im
großen Ausmaß aufgedeckt werden. 188 Fälle haben sie heimlich über
einen Zeitraum von drei Wochen dokumentiert. Man weiß wohl nicht, über
welchen Zeitraum sie das Schächten derart praktiziert haben. Die FAZ
schreibt nur »seit langem«. Wenn es Jahre oder gar Jahrzehnte (der
Haupttäter ist 54 Jahre alt) sind, kann man sich das Ausmaß ausrechnen. Und
das ist dann bestimmt auch wieder so ein berüchtigter Einzelfall, der sonst
nirgendwo in Deutschland noch passiert…