Ich möchte noch auf einen Artikel von Josef Kraus zu den 25 Jahren Rechtschreibreform
verweisen. Er war als Lehrer 30 Jahre lang ehrenamtlicher Präsident des
Deutschen Lehrerverbandes und war in dieser Funktion ein harter Mitstreiter
bei den Gegnern dieser unsäglichen Reform. Sein Artikel geht detailliert
auf die Entwicklungsgeschichte, auf die Akteure und auf die Folgen ein. Das
ist Journalismus und nicht das kritiklose Blabla der DPA!
Die FAZ erinnert daran, daß heute vor 25 Jahren die dämliche
Rechtschreibreform in Kraft trat. Leider ist die FAZ mittlerweile so
schwach und blaß, daß sie es nicht mehr schafft, einen eigenen Artikel zu
schreiben – ist Heike Schmoll, die sich sonst kritisch damit
auseinandersetzt, gerade im Urlaub oder auch schon abgesägt? So druckt halt
die FAZ einen vorgekauten Wischi-Waschi-Artikel der mittlerweile staatstreuen DPA ab, der keine wirkliche
Kritik beinhaltet und natürlich auch von »Lesenden« und »Schreibenden«
spricht.
Ganz oben in der Titelzeile (»Breadcrumbs«, Brotkrumen, wie man im
Web-Design sagt, mit denen man wie Hänsel und Gretel wieder zurückfindet)
steht noch: »Warum die Rechtschreibreform vor 25 Jahren eingeführt wurde«.
Im Artikel wird nur erwähnt, daß die Rechtschreibung »lautorientierter,
systematischer und dadurch leichter lernbar« gemacht werden sollte.
Kritiker bestreiten ja, daß das gelungen sei. Faktisch schreiben die
Schüler heute schlechter, und das nicht erst, seitdem die Schulen mit
Migrantenkindern überflutet werden. Es wäre zu diskutieren, ob das eine
Kausalität oder nur eine Korrelation ist. Aber soweit kommt der Artikel ja
eben nicht, Nach dem obigen Konjunktiv ist Schluß.
Ich könnte mich jetzt noch mehr auslassen über diesen Artikel. Aber das
lohnt sich nicht. Zusammengefaßt ist er höchstens als Anschauungsmaterial
tauglich, wie schlecht die heutige Berichterstattung in den
»Mainstreammedien« oder gar »Qualitätsmedien«, wie sie sich selber
bezeichnet haben, geworden ist. Aber das wißt Ihr bestimmt schon
längst!
Was haben die Grünen Friedrich Merz angegriffen, als dieser andeutete,
daß man auf kommunaler Ebene die »Brandmauer gegen Rechts«, also gegen die
AfD, nicht unbedingt aufrecht erhalten könne.
Im »Sommerinterview« bei der ARD wird Ricarda Lang damit konfrontiert,
daß die Grünen in ihrem eigenen Wahlkreis mit den AfD-Kollegen auf Du und
Du sind und auch schon mal zusammen ein Bier trinken – und natürlich auch
zusammen gleich abstimmen, wenn sie eine zu entscheidende Frage gleich
sehen.
Nun spielt sie die Entrüstete, aber die Bild glaubt nicht (und andere auch nicht), daß sie davon
nichts wußte.
Friedrich Merz wird sich freuen. Die Beschimpfungen gegen ihn dürften nun
schlagartig ein Ende haben.
Der linke Traum von Asyl und Migration zerplatzt langsam, zumindest auf
kommunalen Ebene. Bei der Bild kann man das Gejammer eines SPD-Stadtrats lesen.
Sicher hat er recht, aber es ist ja nicht so, daß in der Vergangenheit
niemand vor genau diesen Zuständen gewarnt hätte. Und daß seine Genossen in
Berlin ihn nicht erhören, ist auch nicht verwunderlich. So geht es der
Mehrheit der Bevölkerung. Etwas mehr Pfiff wäre in der Geschichte, wenn er
angekündigt und dies auch seinen Mitbürgern in der Stadt empfohlen hätte,
bei den nächsten Bundestags- und Landtagswahlen die AfD zu wählen…
Penny will die Menschen umerziehen und verlangt jetzt eine Woche lang
»wahre Preise« für bestimmte Artikel (gefunden bei
»Oli
investiert«). Die sind dann auch schon mal doppelt so hoch. Es seien
die Kosten mit eingerechnet, die von der Gemeinschaft getragen würden, zum
Beispiel die Umweltschäden oder die Folgekosten ungesunder Ernährung. Die
zusätzlichen Einnahmen sollen gespendet werden. Das macht die Sache
allerdings nicht besser, denn die »versteckten Kosten«, sofern sie
existieren, werden letztendlich alle vom Bürger bezahlt, und dahin
geht das Geld offensichtlich nicht zurück.
Die Welt-Leserschaft (mit zur Zeit 999 Kommentaren) ist sich ziemlich
einig: Sie findet das ideologisch und sehr anmaßend und will die Kette, die
zum REWE-Konzern gehört, boykottieren. Mich würde ja interessieren, ob das
auf Twitter viral geht, aber da Elon Musk alle Leute ohne Konto von den
meisten Funktionen ausgesperrt hat, bekomme ich das nicht mehr mit.
Nachtrag: Siehe auch Heise
Nachtrag 2: Immer wieder geäußerte Kritik ist zudem, daß Penny
doch dann bitte auch die Erzeugerpreise und ihre eigene Gewinnmarge
ausweisen möge.
Die Bild hängt es jetzt – richtigerweise – groß auf: Gestern ist schon
durch die Medien gegangen, daß die Stadt Berlin – also deren Polizei und
Staatsanwaltschaft – systematisch Gewaltverbrechen, zum Beispiel Raube und
Vergewaltigungen in den Berliner Parks, verheimlicht hat. Allein im
Görlitzer Park, meines Wissens ein berühmt-berüchtigter Umschlagplatz für
Drogen, wurden laut Bild in den letzten 12 Monaten 40 solcher Verbrechen begangen.
Daß zumindest ein Großteil dieser Verbrechen auf das Konto der »Neubürger«
geht, daran besteht kaum Zweifel. Sonst würden die Behörden nicht auch
weiterhin über die Täterherkunft schweigen.