Focus faßt zusammen, wie uns im öffentlich-rechtlichen Rundfunk »zufällige« Passanten vorgestellt werden, bei denen es sich um linke Politiker, Aktivisten oder gar ÖR-Kollegen handelt, oder in Talkshows »neutrale« Gäste, speziell »Wissenschaftler« mit scheinbar objektivem Blick, vorgestellt werden, die aber tatsächlich für linke Parteien oder Organisationen aktiv sind.
»Die EU muß sterben…«
Ich will jetzt nicht über Björn Höcke diskutieren, der den hassenden und hetzenden Mainstream-Medien nach ja als Schurke unmittelbar hinter Hitler kommen muß, jedoch selbst am anderen Rand der Einschätzungen auch nicht als Unschuldsengel daherkommen wird. Er hat aber diese Tage einen Satz gesagt, den ich schon lange vertrete: Die EU muß sterben…! Ich halte diese EU für grundlegend, intrinsisch bösartig, voller Leute, die innerlich von Kopf bis Fuß korrupt, machtgierig und ideologisch verbrämt sind, die nur ihre eigenen Interessen im Sinn haben, aber nicht die der Europäer. Ursula von der Leyen ist da sicherlich die Speerspitze, aber bei weitem nicht die einzige Person. Tatsächlich kenne ich in der Kommission keinen, mit dem ich irgendeine positive, schätzenswerte Eigenschaft assoziiere (Vorschläge gerne willkommen!). Auch bei den EU-Parlamentsabgeordneten aus den sogenannten Altparteien fällt mir niemand ein. Da kommt noch hinzu, daß das Parlament gerne als Friedhof für abgehalfterte, in Ungnade gefallene Politiker genutzt wird, denen man die Schmach des öffentlichen Absägens ersparen will.
Und ich habe die Tage mal wieder einen Link auf die Website Netzpolitik.org bekommen, der mich wieder in dieser Ansicht bestärkt. Früher habe ich noch regelmäßig die Website besucht. Zwar hatte sich der Gründer Beckedahl schon am Anfang als Freund der Grünen positioniert, aber erst in den letzten Jahren ist die Website stark nach links abgedriftet und zudem wird bis zum Erbrechen durchgegendert – selbst männliche Autoren werden als »die Autor:in« gekennzeichnet. Das war zu viel für mich.
Nun, auf jeden Fall hat die sich um Datenschutz kümmernde Website einen Artikel zu einem Thema veröffentlicht, das sonst nirgendwo auftaucht: Es geht darum, daß die USA als Gegenleistung für die Teilnahme an einem vereinfachten Visa-Verfahren für Besucher der USA Zugriff auf die biometrischen Daten der Bürger der EU-Staaten verlangt. Statt den Amerikanern einen gepflegten virtuellen Fußtritt zu geben, denkt die EU tatsächlich darüber nach, den Amerikanern das zu erlauben. Dazu muß man wissen, daß EU-Staaten schon fleißig biometrische Daten ihrer Bürger sammeln, und zwar nicht nur von denen, die sich etwas zu Schulden haben kommen lassen. In Deutschland betrifft das die biometrischen Paß-/Personalausweisbilder. Die biometrischen Fingerabdrücke werden (angeblich!) bei uns noch nicht gespeichert, aber das ist nur eine Frage der Zeit: Die EU hat das schon alles auf dem Plan, will die Mitgliedsstaaten zum Sammeln verdonnern, diese dann zentral speichern und den Behörden zur Verfügung stellen.
Wenn, wie der Artikel beschreibt, schon Deutschland und Frankreich, die nun bei staatlichen Zugriffen nicht gerade als datenschutzfreundlich gelten, Zweifel anmelden, unterstreicht das nochmal, wie heikel der Wunsch ist. Es ist offensichtlich, daß die EU gegen das Wohl und die Interessen der Bürger arbeitet. Und das ist jetzt kein Einzelfall. Wenn ich nachdenke, fallen mir schnell eine Handvoll weiterer Beispiele ein – Griechenlandrettung/Euro-Währungspolitik, Migrationskatastrophe inklusive des »Global Compact for Migration«, die ganze Corona-Krise, die Kriegstreiberei im Ukraine-Konflikt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß die EU repariert, noch in ein System (zurück-) transformiert werden kann, welches nicht mehr gegen, sondern wirklich für die Bürger – in demokratischer Demut – arbeitet. Ausgeschlossen!
Diesmal in Garmisch-Partenkirchen: »Wahre Demokraten«, die anderen mißliebigen Personen ihre demokratischen Rechte entziehen wollen. Das wird langsam zu einer Wortverdrehung wie in 1984: »Demokratie ist Einheitsfront« analog zu »Krieg ist Frieden«, »Freiheit ist Sklaverei«, »Unwissenheit ist Stärke«? Ich hoffe, die Bürgermeisterin (Juristin!) stolpert noch so richtig darüber.
Nachtrag: Siehe auch Bild
Ich habe das damals im März schon mitbekommen, einige Bild-Leser wohl nicht. Die Bild nimmt das zum Anlaß, sich über die geplante Einführung eines »Deutschlandtakts« bei der Bahn im Jahr 2070 aufzuregen.
Andere Nationen haben bis dahin vermutlich Mond und Mars besiedelt und bieten Linienflüge dorthin an. Aber bestimmt ist die Einführung eines Deutschlandtakts ein weitaus komplexeres Unterfangen…
Der Wahnsinn der deutschen Migrationspolitik in einem kleinen Artikel
Eine kleine Nachricht, die den ganzen Wahnsinn der deutschen Kuschelpolitik bei den Migranten skizziert: Ein Afghane vergewaltigt ein Mädchen. Während das Mädchen nach vier Jahren immer noch psychiatrische Behandlung braucht, wird der Afghane lediglich zu einem Antiaggressionskurs verurteilt – nicht einmal eine Strafe auf Bewährung, obwohl er auch noch andere Mädchen belästigt hat. Begründung: Er sei ja gut integriert! Eigentlich ein Musterbeispiel der Integration!! Er kann auch in seine von Taliban beherrschte Heimat in den Urlaub fliegen, obwohl er von dort wegen angeblicher politischer Verfolgung geflohen war. Da seine »Flucht« 2015 stattfand: War er damals selber ein Taliban und mußte er von den Amerikanern fliehen, oder wie muß ich das jetzt verstehen?
Nachtrag: Die JF hat noch einen Kommentar hinterhergeschoben. Der Autor sieht das genauso.
Nachtrag 2: Ein weiterer Bericht bei Tichys Einblick.
WDR: Dumme Ausrede
Wiedereinmal ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk dabei erwischt worden, wie er Mitarbeiter in einer Befragung durch Reporter als »zufällige« Passanten ausgibt, die dann auch ganz zufällig die links-grün-politisch korrekte Äußerung tätigen. Entdeckt und berichtet hat das wohl der bekannte Twitter-Nutzer »Argo Nerd«, mittlerweile ist das auch bis zu den Online-Portalen der Zeitungen vorgedrungen, wie zum Beispiel beim Focus. Der Clip wurde offenbar bei der Tagesschau ausgestrahlt, und deshalb fühlte sich der für den Beitrag zuständige Chefredakteur vom WDR auf Twitter genötigt zu reagieren. Die Ausrede ist aber hanebüchen: Der Reporter in dem Clip habe nicht verstanden, daß das eine Kollegin sei – wegen der vielen Nebengeräusche. Hält der die Zuschauer mittlerweile für so blöd, daß die das glauben? Und seine Mitarbeiter haben das dann nicht einmal gemerkt, als sie beim Zusammenschneiden den Namen ihrer Kollegin eingeblendet haben? Hallo? Noch alle Tassen im Schrank?
Nachtrag: Der Focus kommt jetzt auch langsam darauf, wie blöd diese Ausrede ist.
Nachtrag 2: Bild fragt beim Sender nochmal nach.
»Schöne« Zahlen…
Oh, was sind das für »schöne« Zahlen: Laut Focus haben wir 587.000 Migranten, die prinzipiell arbeiten könnten, aber es nicht tun. Und das sind ja auch alles Fachkräfte, wie die Politik und die Medien es uns jahrelang erklärt haben: 87% haben keine abgeschlossene Berufsausbildung. Ob bei den restlichen 13% der Ausbildungsstand den deutschen Bedürfnissen entspricht, ist da noch nicht einmal in Frage gestellt. Allein die Migranten kosten uns lächerliche 436 Millionen Euro – pro Monat! Also 5,2 Milliarden Euro im Jahr!
Der AfD-nahe »Abgeordneten-Check« beziffert in einer Rund-E-Mail, daß allein im letzten Jahr 15,4 Milliarden Euro Sozialhilfe an Migranten ausgezahlt wurde! Laut der ebenfalls AfD-nahen »Freien Welt« machen die Migranten mittlerweile 50% der Sozialhilfeempfänger aus.
Nochmal zu den 25 Jahren Rechtschreibreform
Ich möchte noch auf einen Artikel von Josef Kraus zu den 25 Jahren Rechtschreibreform verweisen. Er war als Lehrer 30 Jahre lang ehrenamtlicher Präsident des Deutschen Lehrerverbandes und war in dieser Funktion ein harter Mitstreiter bei den Gegnern dieser unsäglichen Reform. Sein Artikel geht detailliert auf die Entwicklungsgeschichte, auf die Akteure und auf die Folgen ein. Das ist Journalismus und nicht das kritiklose Blabla der DPA!
25 Jahre Rechtschreibreform
Die FAZ erinnert daran, daß heute vor 25 Jahren die dämliche Rechtschreibreform in Kraft trat. Leider ist die FAZ mittlerweile so schwach und blaß, daß sie es nicht mehr schafft, einen eigenen Artikel zu schreiben – ist Heike Schmoll, die sich sonst kritisch damit auseinandersetzt, gerade im Urlaub oder auch schon abgesägt? So druckt halt die FAZ einen vorgekauten Wischi-Waschi-Artikel der mittlerweile staatstreuen DPA ab, der keine wirkliche Kritik beinhaltet und natürlich auch von »Lesenden« und »Schreibenden« spricht.
Ganz oben in der Titelzeile (»Breadcrumbs«, Brotkrumen, wie man im Web-Design sagt, mit denen man wie Hänsel und Gretel wieder zurückfindet) steht noch: »Warum die Rechtschreibreform vor 25 Jahren eingeführt wurde«. Im Artikel wird nur erwähnt, daß die Rechtschreibung »lautorientierter, systematischer und dadurch leichter lernbar« gemacht werden sollte. Kritiker bestreiten ja, daß das gelungen sei. Faktisch schreiben die Schüler heute schlechter, und das nicht erst, seitdem die Schulen mit Migrantenkindern überflutet werden. Es wäre zu diskutieren, ob das eine Kausalität oder nur eine Korrelation ist. Aber soweit kommt der Artikel ja eben nicht, Nach dem obigen Konjunktiv ist Schluß.
Ich könnte mich jetzt noch mehr auslassen über diesen Artikel. Aber das lohnt sich nicht. Zusammengefaßt ist er höchstens als Anschauungsmaterial tauglich, wie schlecht die heutige Berichterstattung in den »Mainstreammedien« oder gar »Qualitätsmedien«, wie sie sich selber bezeichnet haben, geworden ist. Aber das wißt Ihr bestimmt schon längst!
Wer meint, nur die Ampelkoalitionäre würden sechsstellige Summen (pro Person, wohlgemerkt) für ihre politische Image-Pflege, für ihr Ego ausgeben: Auch Markus Söder von der CDU läßt teure Fotos von sich machen. Mittlerweile sei dafür eine Summe von 220.000 Euro, natürlich aus dem Steuersäckl, bezahlt worden.