Da haben Leute den Opfern der staatlichen Corona-Maßnahmen auf ihrem
Grundstück, allerdings von jedermann sichtbar, ein Denkmal gesetzt. »Zur Erinnerung an die Opfer des
Corona-Impfexperiments und der Zwangsmaßnahmen des Kretschmer-Regimes«
heißt es auf dem Stein.
Schwupps, ist die Polizei da und ermittelt, sehen einen »Anfangsverdacht
der Verunglimpfung des Staates und seiner Symbole«. Reichlich dünnhäutig.
Woran stören sie sich? Das »Impfen« ist ein Faktum, das »Experiment« ist
ein Faktum – die Wirksamkeit wurde damals nur vermutet, heute wissen wir,
daß die Impfungen kaum schützten, stattdessen selber Corona-Symptome mit
deren teilweise schwerwiegenden Folgen auslösten, geschweige möglicher
Langzeitwirkungen auf das Immunsystem und den Körper im allgemeinen
aufgrund der neuen »Impf«-Methode über die Genmanipulation durch
eingebrachte Fremd-Messenger-RNA. Auch bei den »Zwangsmaßnahmen« gibt es
keine Zweifel. Bleibt nur noch das Wort »Regime«. Ja, das hat eine negative
Konnotation.
Es ist schlimm, daß der Staat nicht mehr kritikfähig ist. Noch schlimmer
ist, daß die Kritik an den Akteuren, sprich an Politikern und Beamten,
böswillig als Verächtlichmachung der Konzeption unserer Demokratie
interpretiert wird. »Delegitimierung« heißt das Zauberwort, das
blitzschnell in den Raum geworfen wird. Damit werden politische
Entscheidungen sakrosankt. Die Verfolgung von Gotteslästerung ist nichts
dagegen. Das geht so nicht!
Alte Leute sollen aus ihren großen Mietwohnungen gedrängt werden, um
diese den Migranten zu geben, indem man ihnen den Mieterschutz untersagt –
das ist eine der »Ideen« systemtreuer »Wissenschaftler«. Da ich
Welt-Artikel hinter der Paywall nicht lesen kann, verweise ich mal auf den Blogger Hadmut Danisch. Wie lange sollen
wir uns das eigentlich noch gefallen lassen? Danisch schreibt zu Recht:
Wißt Ihr, was noch nie einer vorgeschlagen hat? Den Zuzug auf die Zahl
leerstehender Wohnungen zu beschränken. Oder Migranten, die für den
Arbeitsmarkt nicht taugen, auf dem Land und nicht in der Stadt
unterzubringen.
Oh, wie fein! In Schweden kommt eventuell eine Debatte über einen EU-Austritt in
Gang. Die Schwedendemokraten, die zwar nicht mitregieren, aber die
gegenwärtige Regierung tolerieren und damit schon ein paar Druckmittel in
der Hand haben, sind mit der EU unzufrieden, wie viele in Deutschland
auch. Auch wenn der Austritt vermutlich nicht kommt, könnten sie durchaus
ein paar Pläne der machtgierigen EU durchkreuzen.
Politik und Presse suggerieren, daß das ganze Gendergaga und das sonstige
Gutmenschentum Zustimmung von der Mehrheit der Bevölkerung erhält. Dem ist
aber nicht so, und für Firmen, die versuchen, auf dieser Wokeness-Welle
mitzureiten, kommt es doch häufig zu bösem Erwachen und erheblichem
Schiffbruch.
Da ich mich auch auf amerikanischen YouTube-Kanälen herumtreibe, habe ich
von dem Trubel um die folgende Firma schon eine Weile Kenntnis, bin aber
erst gerade auf einen schönen Artikel gestoßen, der die ganze wohlverdiente
Misere für die Firma darstellt.
Es betrifft den Hersteller des Bieres Budweiser. Der kam auf die Idee,
die gut im Markt etablierte Variante »Bud Light« nicht mehr mit
traditionellen Werten zu bewerben, sondern die Bierdose mit der Silhouette
einer transsexuellen Person zu bedrucken und auch diese Person in die
Werbung mit einzubeziehen. Das ging massiv nach hinten los.
Gelegentlich verlinke ich auch auf Artikel aus dem Blog
Philosophia Perennis. Der
Autor schreibt in einem Beitrag, daß er momentan Ärger mit dem Finanzamt hat und er sich in
der Zwischenzeit auch einen Anwalt genommen hat. Hintergrund ist, daß sein
Blog wie viele andere um Spenden bittet, und das Finanzamt diese Spenden
nicht als Schenkungen anerkennt. Lägen da formale Fehler vor, wäre das
ärgerlich, aber hinzunehmen oder zu korrigieren.
Nein, der Grund ist, daß sich das Finanzamt die Inhalte seines Blogs
angeschaut hat und zu dem Schluß gekommen ist, daß er »hetzerisch« sei, daß
er Fake-News verbreite, daß er staatskritisch sei.
Das ist in seinen Augen und auch in meinen nichts anderes als Zensur.
Natürlich verbietet das Finanzamt ihm seine Veröffentlichungen nicht, aber
er erschwert es ihm, im Gegensatz zu systemkonformen Bloggern. Zensur ist
ja auch keine Schwarz-Weiß-Angelegenheit.
Das Finanzamt muß natürlich bewerten können, ob die angegebene Tätigkeit
des Bloggers echt ist und nicht nur zu Täuschungszwecken vorgegeben wird.
Aber die Inhalte nach Staatskonformität zu beurteilen, höchstwahrscheinlich
auch nach rein subjektiven Maßstäben, und davon Steuerprivilegien abhängig
zu machen, damit überschreitet das Finanzamt mit Sicherheit seine Kompetenz
und bricht das Recht.
Ich wünsche dem Blogger auf jeden Fall viel Erfolg in dem
Rechtsstreit.
Weil ich gerade beim Thema Bildung bin: Focus berichtet, daß Deutschland verdummt.
Wundert mich nicht. Seit Jahrzehnten wird die Bildung finanziell
heruntergefahren, obwohl in jedem Wahlprogramm jeder Partei das Gegenteil
versprochen wird. Damit das nicht auffällt und durch die links-grüne
Politik, die niemanden »zurücklassen« und alle zu Akademikern machen will,
sinken permanent die Anforderungen an den Schulen. Die linken, woken,
gendernden Lehrer, selbst Produkt dieser Politik, geben dann den Rest! Die
Migration und die antiwestliche Kultur des importierten Islams spielen
natürlich auch noch eine Rolle, aber das wäre zu simpel, das darauf zu
reduzieren.
Ich habe eine Zahl aufgeschnappt, die konnte ich selber nicht glauben.
Eine schnelle Suche im Internet bestätigt aber diese Aussage: In Österreich
ist bei den 2022 angekommenen Migranten der Anteil der Analphabeten massiv,
70% können weder lesen noch schreiben. Und es ist nicht so, daß die
nicht nur nicht die lateinische Schrift nicht lesen und schreiben
können, nein, auch nicht die arabische oder sonst eine Schrift! Was die
sonst noch nicht können, zum Beispiel einfache Mathematik, läßt sich leicht
erahnen!
Diese Tatsache hat die österreichische Online-Zeitung OE24 vor ein paar Tagen ganz
überraschend festgestellt, jedoch haben andere österreichische Quellen
schon im November letzten Jahres berichtet, z.B. der exxpress.
So schlimm waren die Zahlen in den vergangenen Jahren wohl nicht. 2019
seien die Zahl um ein Drittel kleiner gewesen, aber es ist offensichtlich,
daß die Migranten seit 2015 einen hundsmiserablen Bildungsgrad haben. Und
es ist höchst unwahrscheinlich, daß sich diese Zahlen für Deutschland
erheblich unterscheiden.
Die Sprüche von den Atomphysikern und Herzchirurgen, die den
Fachkräftemangel beseitigen und unsere Renten zahlen werden, die wir 2015
und in den folgenden Jahren von Politikern und Medien gehört haben, klingen
nun nicht nur wie Hohn, nein, sie klingen nun wie wissentliche, dreiste
Lügen.
Und die schwarze Integrationsministerin Aminata Touré aus Schleswig
Holstein fordert, man dürfe nicht zwischen »guten Zuwanderern« und
»schlechten Zuwanderern« unterscheiden! Obergrenzen darf es natürlich auch
nicht geben, das »sende falsche Signale«! Das Welt-Interview ist leider hinter Paywall, mich hätten diese Signale
doch sehr interessiert!
Wie abgrundtief ideologisch verbrämt und weltfremd, ja schlichtweg dumm,
muß man eigentlich sein, um nicht zu erkennen, daß kein Staat dieser Welt,
auch nicht das angeblich reiche Deutschland, unbegrenzt Leute aufzunehmen
kann, die nichts, absolut nichts zur wirtschaftlichen Existenz der
Gesellschaft beitragen (und außer Messerstechereien und Vergewaltigungen
sonst auch nicht), stattdessen nur konsumieren, also Wohnraum, Essen,
Kleidung und medizinische Versorgung brauchen?
Und welche Leute wählen solche Politiker?
Nicht viel besser sind die neuen Pläne der Bundesinnnenministerin Faeser.
Sie sträubt sich wohl nicht mehr ganz so gegen die Pläne der anderen
EU-Staaten, den Asylanspruch von Migranten exterritorial prüfen zu lassen.
Sie sieht darin ein »historisches Momentum«. Welt-Leser und auch ein Welt-Kommentator (hinter Paywall) sehen das
ganz anders. Ich auch. Das wird eine 360°-Richtungsänderung, um Baerbocks
Sprachpatzer zu bemühen! Denn man darf auch nicht vergessen, daß die
EU-Kommission unter von der Leyen weiterhin die Migration fördern will, den
Migrationspakt der Uno knallhart durchsetzen und sogar überbieten will!
Faeser könnte darauf setzen, daß es dort in absehbarer Zeit zu keiner
Einigung kommt.
Andere haben es schon gesagt: Hoffentlich gewinnt Faeser die Wahl in
Hessen, damit sie diesen Posten möglichst bald räumt. Nur wird leider
nichts besseres nachkommen.
Ein paar Details finden sich übrigens auch in dem bei Tichys Einblick
erschienen Artikel »Landespolitiker fordern weniger Migration: Bundesregierung beschleunigt
Asylverfahren«.