Die Bild hängt es jetzt – richtigerweise – groß auf: Gestern ist schon
durch die Medien gegangen, daß die Stadt Berlin – also deren Polizei und
Staatsanwaltschaft – systematisch Gewaltverbrechen, zum Beispiel Raube und
Vergewaltigungen in den Berliner Parks, verheimlicht hat. Allein im
Görlitzer Park, meines Wissens ein berühmt-berüchtigter Umschlagplatz für
Drogen, wurden laut Bild in den letzten 12 Monaten 40 solcher Verbrechen begangen.
Daß zumindest ein Großteil dieser Verbrechen auf das Konto der »Neubürger«
geht, daran besteht kaum Zweifel. Sonst würden die Behörden nicht auch
weiterhin über die Täterherkunft schweigen.
Der YouTube-Kanal
»Vermietertagebuch« vermeldet gerade, daß ein ehemaliger Präsident
eines Landeskriminalamts Scholz und seine Regierung wegen Hochverrats in
Bezug auf die WHO-Verträge angezeigt hat. Beim Durchklicken des Videos habe
ich jetzt keine Quellen gefunden, aber bei einer kleinen Google-Suche kam
heraus, daß es sich wohl um den ehemaligen Präsidenten des LKAs Thüringen,
Uwe Kranz, handeln muß. Die Anzeige erfolgte laut diesem Artikel zusammen mit der Frau Grimmenstein, die auch schon
Verfassungsbeschwerde gegen die Ratifizierung dieser Verträge durch den
Bundestag eingereicht hat, wie ich hier berichtet habe.
Update zum Bankskandal um Nigel Farage: Bankchefin wurde
gefeuert, weil sie mit der Presse über das Kundenverhältnis geplaudert
hatte. Außerdem ist ein internes Papier aufgetaucht, das belegt, daß
Farage tatsächlich wegen seiner politischen Ansichten gekündigt wurde und
nicht, wie zwischenzeitlich behauptet, weil er die an das Konto
geknüpften (monetären) Bedingungen nicht erfüllt habe.
Das Video ist schon etwas älter, und ich meine, es auch schon mal
gebracht zu haben, konnte es aber im Moment nicht mehr finden:
»This is extremely
dangerous to our democracy«. Es zeigt Dutzende Moderatoren lokaler
US-Fernsehsender, die Wort für Wort identische Sätze aufsagen – offenbar
vorgefertigte Texte auf einem Teleprompter. Und die Sahne oben drauf ist
der Inhalt – die Beschwerde, daß im Social Media falsche und tendenziöse
Nachrichten ungeprüft und vervielfältigt veröffentlicht werden. Tja, das
dürfen nur sie selber!
So lustig und fern das ist, wir in Deutschland und Europa sind auch nicht
soo weit weg davon. Einseitige, einheitliche und ungeprüfte Nachrichten
direkt aus den Parteizentralen der Regierungsparteien oder von den nur noch
wenigen, staatstreuen Presseagenturen sind wir ja mittlerweile auch
gewöhnt.
Und da, wo noch nicht der links-grüne, woke Wahnsinn in den Medien
verbreitet wird, wie zum Beispiel in Polen oder Ungarn, will jetzt die EU
nachhelfen. Der Tichy-Beitrag »Was die EU unter Pressefreiheit versteht« läßt mich da schon
erschaudern. Das ist schlicht totalitär!
Bei Heise gibt es mal wieder Artikel zum staatlichen digitalen Geld. Den
ersten hatte ich übersehen, er erschien vor etwa einem Monat, habe ihn erst
jetzt durch den zweiten entdeckt.
Demnach macht die EU munter weiter an ihrem »Digitalen Euro«. Die EU-Kommission hat einen Gesetzesentwurf veröffentlicht, der den
Einsatz regeln soll. Er solle »offline«, also wenn man mit seiner
digitalen Geldbörse in ein Geschäft geht und dort etwas damit bezahlt, so
anonym sein wie Bargeld, wird darin gefordert. Aber schon die Formulierung
wirkt verstörend. So schreibt Heise halb zitierend:
Bei der Offline-Nutzung des digitalen Euro soll die eigene Bank dagegen
nur »den gleichen Datenumfang sehen wie bei der Verwendung von Bargeld«.
Sie wüßte also, wenn jemand digitale Euros auf ein zugehöriges Konto
einzahlt oder abhebt beziehungsweise sie in ein lokales Speichergerät
nebst Wallet lädt oder etwas davon abzweigt.
Ist ja schön, daß die eigene Bank nichts davon erfährt. Von einer
Anonymität gegenüber der EZB bzw. den anderen EU-Behörden ist hier mit
keinem Wort die Rede!
Zwar wird weiter unten in dem Artikel nochmal auf die Rolle der EZB
eingegangen und behauptet, die EZB solle einzelne Nutzer nicht
identifizieren können. Aber es ist klar, daß hier auf Pseudonymisierung und
nicht auf Anonymisierung gesetzt wird. Letzteres ist politisch nicht
gewollt.
Letztendlich geht das am Ende so zu wie in der Kirche: Der Benutzer muß
glauben, daß wenigstens die zugesicherten Eigenschaften auch eingehalten
werden. Wenn man sieht, welche Intransparenz die EU in allen Bereichen
pflegt, wie gelogen und betrogen wird, ist dann zu glauben, daß alles –
Protokolldefinitionen, Implementierungen, Rechenzentren, Verfahren – von
unabhängigen Gutachtern untersucht werden kann, ob diese Zusicherungen auch
eingehalten werden? Wohl kaum, eher friert die Hölle zu!
Der zweite Artikel beschreibt die Situation in den USA. Die
Befürchtungen bei den Bürgern sind die gleichen wie bei uns. Im Gegensatz
sind diese bei den Politikern angekommen – bei uns schert sich bei den
»etablierten« Parteien niemand darum, auch nicht bei den Grünen, die ja bis
zur Übernahme von Regierungsfunktionen sich gerne als Datenschutz- und
Bürgerrechtspartei geriert hatte. Einzig die AfD vertritt mit ihrer
Forderung nach Erhalt des Bargelds, welches durch den digitalen Euro in
Gefahr ist, indirekt eine Gegenposition an.
So ist offenbar in USA das Thema zum heißen Eisen geworden, das im Moment
niemand freiwillig anfassen will. Eine interessante Entwicklung in einem
Land, in dem bislang Datenschutz nicht viel galt und oft die Vorreiterrolle
eingenommen hatte. Aber wenn der Staat versucht, sich ins private Geld
einzumischen, sind wohl bei den Amerikanern schnell rote Linien
überschritten.
Die Tage sind eine Menge Chat-Protokolle der »Aktivisten« der sich selbst
so nennenden »Letzten Generation« öffentlich geworden. Darin sind auch
Diskussionen zu finden, ob man sich Sprengstoff besorgen solle, und es
wurden Mordphantasien gegen Politiker geäußert. Veröffentlicht wurden sie
gestern von Apollo News, heute berichtet die Junge Freiheit davon. Ich hoffe, daß das noch weiter Kreise
zieht.
Es würde mich mal interessieren, ob der Herr Haldenwang von
Bundesverfassungsschutz die Letzte Generation immer noch für harmlos
hält.
Da überfliege ich die Medien, und am Ende schüttele ich mal wieder den
Kopf: Die Junge Freiheit meldet: Neuer Höchststand bei der Asyl-Einwanderung, 70% mehr, vor allem
kämen junge Moslems. Ebenfalls die Junge Freiheit, aber auch die Welt berichten, daß laut einer Studie der Antisemitismus unter den
Moslems in Deutschland weit aus höher ist als unter dem Rest der
Bevölkerung – eine Binsenweisheit, die eigentlich keiner Studie bedarf.
Unsere Regierung holt also mit ihrer Migrationspolitik in Massen
Judenfeinde ins Land. Und wer sich die Konsequenzen nicht vorstellen kann,
braucht sich nur anzuschauen, was die Juden in Frankreich durch die
Migranten erleben. Aber der Präsident des Zentralrats der Juden
beklagt das nicht, nein, er sorgt sich um das jüdische Leben in Deutschland, wenn die AfD
mitregieren würde!
Was für ein Irrsinn!
Nachtrag: Junge Freiheit: Warnung an Wähler und Parteien: Zentralrat der Juden über AfD: »Die
Brandmauer muß stehen«