Früher gab es Exportschlager aus Deutschland, jetzt sind es
Exportschläger: Die ach so friedliebende Antifa, die nach eigenen Aussagen
nur Gewalt gegen Sachen ausübt, aber nie gegen Menschen, reist nach Ungarn, um dort Rechte zu verprügeln und schwer zu
verletzen, die sich zu einer Veranstaltung treffen wollen. Der Blogger
Hadmut Danisch hat diesbezüglich einige Zuschriften bekommen (Artikel
eins, zwei, drei und
vier). Offenbar sind dort auch gerade die Amerikaner intensiv
subversiv tätig. Wollen die dort auch einen Umsturz anzetteln?
Die Grünen zeigen immer weiter ihr wahres Gesicht. Vögel- und
insektenschreddernde Windräder statt Tierschutz und Erhaltung der
Biodiversität, lieber schmutzigen Kohlestrom statt noch ein bißchen mehr
Atommüll als jetzt eh schon vorhanden. Kommunismus statt Demokratie.
Auch der Datenschutz, das Recht auf informationelle Selbstbestimmung sind
nun nur noch entkernte Begriffe, genau wie bei den Liberalen.
Jahrzehntelang haben die Grünen gegen alles gewettert, was auch nur im
Entferntesten mit der Verletzung des Datenschutzes, mit der Nutzung der
Informationstechnologie zu tun hatte. Aber um wegen des in sozialistischen
Gesellschaften üblichen Mangels das Rationieren von Grundbedürfnissen wie
Essen, Wohnraum und eben auch Strom zu realisieren, pfeift unser
»Wirtschaftsminister« Habeck auf den Datenschutz und will uns möglichst schnell mit »intelligenten« Stromzählern,
Smartmetern*, beglücken, um genau beobachten zu können, wann und wie
wir Strom verbrauchen, und ihn uns dann uns am Ende auch abzustellen. Gut,
Smartmeter standen schon auf der Wunschliste von Schwarz-Rot, aber die
haben auch nie einen wirklichen Hehl daraus gemacht, daß ihnen die
Bürgerrechte am Allerwertesten vorbeigehen (wie zum Beispiel bei der immer
wiederholten Forderung nach der Vorratsdatenspeicherung, trotz BVerfG- und
EuGH-Urteilen).
* hüte Dich vor allen Dingen, die den Begriff »smart« im Namen tragen.
Die »Smartheit« liegt darin, den Benutzer auszutricksen und
auszuforschen!
Eine Juristin
erklärt den Stand der Bargeldabschaffung. Einerseits beschreibt sie
mehrfach, wie peu-à-peu die Möglichkeiten, mit Bargeld zu bezahlen,
eingeschränkt werden, auf der anderen Seite meint sie, es gäbe ein Recht
auf Bargeld, welches sie mit dem Bundesbankgesetz und dem Grundrecht auf
informationelle Selbstbestimmung begründet. Sie löst den Widerspruch
zwischen dem – ihrer Meinung nach existierenden – Recht und der faktischen
stückweisen Abschaffung nicht auf. Vermutlich bedarf es mal einen
Rechtsstreit durch die Instanzen, um das mal zu klären.
Ein anderer Punkt ist, daß man nicht unbedingt die Bundesbank abschaffen
muß, um die leidige Klausel in § 14 loszuwerden. Man kann auch einfach
diese Klausel durch eine Gesetzesänderung (möglichst still und heimlich)
entfernen. Voilà!
Ich sehe das daher leider nicht so optimistisch.
Was passiert wohl, wenn die AfD im Bundestag einen Antrag einbringt, das
Schächten von Tieren komplett zu verbieten, also auch keine Ausnahmen für
religiöse Riten zu machen? Natürlich sei das nur ein scheinheiliger
Vorwand, tatsächlich würde die AfD das nur aus antisemitischen und
anti-muslimischen Beweggründen machen.
Die Welt, die von dem Vorgang berichtet, konzentriert sich auch
hauptsächlich auf die Kritik und nicht auf das Schächten an sich, damit der
Leser bloß nicht mit der Forderung der AfD identifizieren kann (was er aber
dennoch tut, siehe Kommentarbereich). Sie schreiben über das Schächten
nicht mehr, als daß dem unbetäubten Tier mit einem Messer der Hals
durchgeschnitten werde.
Der Antrag
selber ist da schon expliziter und beruft sich einerseits auf eine
wissenschaftliche Studie, andererseits auf ein EuGH-Urteil, welches den
Mitgliedstaaten das Recht gibt, das rituelle Schächten zu verbieten, wovon
einige auch Gebrauch machen. Die Leserin
Silke S.,
hingegen erledigt die eigentliche Aufgabe des Journalisten und führt die
Grausamkeit detailliert auf (Snowflakes unter den Lesern des Blogs mögen
das Zitat überspringen):
[…] Schächten ist eine absolut barbarische Methode, ein Tier zu Tode zu
bringen. Der Schnitt geht durch hochgradig schmerzempfindliche Bereiche
(Speiseröhre, Luftröhre/Kehlkopf). Die Tiere werden entgegen
anderslautenden Behauptungen NICHT »schnell bewußtlos«, da die tief in der
Halswirbelsäule liegenden, das Gehirn versorgenden Gefäße (im übrigen auch
die Hirnnerven) NICHT mit durchtrennt werden. Zudem findet eine
Zentralisierung des Kreislaufs statt, von der Peripherie zu Herz und Hirn,
bis zum letzten Tropfen, salopp gesagt. Folglich: Ausbluten bei vollem
Bewußtsein, Schmerz, Todesangst und der Unfähigkeit zu atmen. Das kann
über 10 Minuten dauern. Wird das geschächtete Tier in dieser Zeit von
seinen Fesseln befreit, versucht es immer noch zielgerichtet loszulaufen
und zu fliehen. Nur lästig schreien kann es nicht mehr – Kehlkopf ist ja
ab. Sorry für die krasse Schilderung, aber vielleicht muß das den
Relativierern mal gesagt werden!
Von den Sprechern der Religionsgemeinschaften erwarte ich gar keine
andere Haltung, als die in dem Artikel beschriebene. Man kann da nur den
Kopf schütteln, wenn Religionen, die sich erhaben über den Rest der
Menschheit fühlen, an so barbarischen und vor allem völlig überflüssigen
Riten festhalten.
Dummdreist ist auch der Bundesbeauftragte für Religionsfreiheit von der
SPD, Frank Schwabe. »Ein Schächtverbot würde jüdisches und muslimisches
Leben unmöglich machen und wäre damit ein Verstoß gegen die
Religionsfreiheit« Ich glaube, ich gründe (ähnlich wie Ron Hubbard)
mal eine neue Religion. Als zentrale Komponente führe ich ein Menschenopfer
ein, und wenn irgendein Fatzke der SPD, CDU oder sonst wer mir dann Mord
vorwirft, komme ich auch auch mit der grundgesetzlich garantierten
Religionsfreiheit!
Leider enthält der Artikel kein Statement der Grünen. Hätte zu gern
gesehen, wie die wieder ihre früheren Ideale verraten: Schützen des
Juchtenkäfers bei S21 (den ich aus anderen Gründen ablehne), aber brutale
Tierquälerei ok!
Der Blogger Hadmut Danisch faßt schön zusammen, was wir alle schon
gefühlsmäßig ahnen: Nämlich, daß die bisherige, von Merkel und Rot-Grün
betriebene Migration nach Deutschland den Fachkräftemangel nicht
verringert, sondern vergrößert hat. Und mit so Bildern von demonstrierenden
radikalen Moslems wie in Hamburg (aus diesem Artikel stammt der gerade
veröffentlichte Twitter-Link) vertreibt man noch die letzte echte
ausländische Fachkraft (vom hohen Steuerniveau, langer Lebensarbeitszeit,
zunehmend schlechte Lebensbedingungen wie Inflation, höchste Steuerabgaben,
schlechte Infrastruktur, schlechter werdende medizinische Versorgung,
Kriminalität, Wohnungsmangel, Energiemangel mal ganz abgesehen).
Nachtrag: Gerade nochmal nachgedacht: Das ist ja nur ein Aspekt.
Ein anderer sind die Kosten. Wir geben jährlich einen hohen zweistelligen,
vielleicht sogar einen dreistelligen Milliardenbetrag aus, um dem größten
Teil der Migranten ein Dach über den Kopf zu geben, zu ernähren und zu
bespaßen. Was hätte man mit all dem Geld Vernünftiges anfangen können? Noch
besser allerdings wäre es, das Geld erst gar nicht den Bürgern
abzuknöpfen.
Wer noch Videos mit Ton (»Allahu akbar!"«) braucht zu der Islam-Demo in
Hamburg, der kann
sie in diesem Twitter-Thread finden. Ich krieg so die Wut!
Soetwas wird von der Politik geduldet!