6. Februar 2023
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5. Februar 2023
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Unerträgliches

Zwei Ereignisse von heute, die ich unerträglich finde.

Das erste Ereignis ist ein Trauergottesdienst in Hamburg zu dem Tod zweier junger Menschen, die von Ibrahim A., einem 2014 nach Deutschland eingereisten Palästinenser, der hier schon etliche schwere Verbrechen begangen hat und sich selber gegenüber Gefängnisbediensteten als einen weiteren Anis Amri bezeichnet hatte (und das somit als islamischer Terrorakt eingestuft werden müßte), umgebracht wurden. Bei der Trauerfeier waren auch Politiker anwesend, so auch Bundeskanzler Scholz, Ministerpräsident Günther und Hamburgs Bürgermeister Tschentscher. Alles drei Leute, die politisch verantwortlich sind, daß dieser verbrecherische Täter hier in Deutschland noch frei herumlaufen konnte, alles drei Politiker, die die Massenmigration aus archaischen, gewaltaffinen islamischen Kulturen befürworten. Wäre ich ein Angehöriger einer der Opfer gewesen, ich glaube, ich hätte mich vergessen und die aus der Kirche geprügelt oder sie zumindest angeschrien.

Das zweite Ereignis ist eine Demonstration radikaler Moslems, auch in Hamburg (siehe auch JF). Laut Bild weiß das Landesamt für Verfassung, daß die Gruppe eine Gesellschaft durchsetzen will, die mit unserer Demokratie absolut unvereinbar ist. Der Innensenator aus Hamburg findet solche Aufzüge »unerträglich«, aber verbieten könne er die angeblich nicht. Für mich ist das unerträglich. Demonstrationen von Bürgern, die für ihre Freiheitsrechte, gegen Corona-Maßnahmen und gegen eine Impfpflicht kämpfen, ja, die konnte man sehr wohl verbieten, da konnte man gepanzerte uniformierte Schlägertruppen schicken, die alte Frauen zu Boden rissen und niederdrückten. Das ging alles.

Was für eine Verlogenheit. Wie heißt der Spruch? Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte!

3. Februar 2023
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Da sind sie wieder, die europäischen Werte

Da sind sie wieder, die europäischen »Werte«. Auch weiterhin gehören Bürgerrechte wie Meinungsfreiheit und Rezipientenfreiheit nicht dazu, trotz der gegenteiligen Urteile des EuGHs. Heise berichtet, daß die EU die geplante Überwachung mittels Websperren noch weiter ausbauen will. Wir steuern unbeirrt auf chinesische Verhältnisse zu. Und natürlich müssen wieder die Kinderchen als Grund herhalten.

Noch ausführlicher schreibt Tichys Einblick über die nicht so offen kommunizierten Pläne hinter den Schlagworten Digital Services Act (DSA), Medienfreiheitsgesetz und European Democracy Action Plan.

Ich hatte zum DSA auch hier schon mal etwas ausführlicher geschrieben.

3. Februar 2023

Lidl wird zum Veggie-Fanatiker

Der obligatorische Witz zuerst: Woher weiß ich, daß jemand Vegetarier ist? Er sagt es mir!

Wie die Bild berichtet, springt Lidl nun auf den Zug von Unternehmen auf, die ihre Kunden erziehen wollen. Es reicht ja nicht, daß der Staat das schon dauernd versucht. Sie wollen jetzt weniger Fleisch und dafür mehr vegetarische Produkte verkaufen, also vermutlich solche schrecklichen Fleisch-Ersatz-Imitate, die womöglich genauso furchtbar schmecken wie sie aussehen. Natürlich wegen des menschengemachten Klimawandels! Woke Idioten! Dann ist es ja nur eine Frage der Zeit, bis sie geschredderte Insekten anbieten.

Die FAZ fragt sich auf der anderen Seite, ob der Veggie-Boom am Ende sei (leider Paywall). Die Verkaufszahlen würden stagnieren, die Kurse der Unternehmen fallen. Ein Blick auf die Beyond Meat-Aktie bestätigt diese Aussage. Vielleicht macht das Lidl auch nur, weil sie dank des Niedergangs so günstige Vertragsangebote der Industrie bekommen haben. Bloß ein Mitnahmeeffekt also?

2. Februar 2023
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2. Februar 2023

Eine Islamisierung findet nicht statt

Wir hatten schon lange nichts mehr aus der Rubrik »Eine Islamisierung findet nicht statt«. Die Welt berichtet nun, daß das Bundesverfassungsgericht eine Klage des Landes Berlin nicht angenommen hat. Das Land hatte die Klage eingereicht, weil es selbst erfolgreich von einer Muslima auf Schadensersatz verklagt worden war, der im Schuldienst das Tragen eines Kopftuchs verweigert wurde. Nun sieht man das Neutralitätsgebot an Schulen im speziellen und in Behörden im allgemeinen in Gefahr. Siehe auch Junge Freiheit.

1. Februar 2023
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29. Januar 2023
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So blöd ist kein Mensch

So blöd, für wie sie uns halten, ist kein Mensch.

Eigentlich wollte ich heute nicht mehr bloggen. Aber ich war gerade mit dem Auto unterwegs, und da es kurz vor 22 Uhr war, dachte ich mir, ich höre mir die Nachrichten an. Das war ein Fehler.

Bei dem zweiten Thema ging es um die Messerattacke von Broksted. Der Sprecher erzählt von Forderungen der Fahrgastverbandes »Pro Bahn«. Das, was ich da hörte, entsprach nahezu wortgleich dem, was ich in diesem Artikel wiedergefunden habe:

»Wir fordern einen flächendeckenden Ausbau der Videoüberwachung in allen Waggons«, zitieren die »Lübecker Nachrichten« (LN, Sonntag/Montag) Karl-Peter Naumann von Pro Bahn. Das könne Kriminalität in den Zügen womöglich nicht immer verhindern. »Es hilft aber in jedem Fall, die Täter zu fassen. Und das ist insbesondere für die Opfer von hoher Bedeutung.«

(Hervorhebung von mir)

Ich weiß ja, daß ich permanent belogen, verarscht werde. Aber es mit so billigen Tricks zu tun, das verärgert mich doch bis auf's Äußerste.

Man weiß heute, daß selbst die Todesstrafe Täter nicht abschreckt. Aber die Videoüberwachung, DIE tut es, IMMER, bis auf wenige Ausnahmen. Und für die beiden Hauptopfer – das frische Liebespärchen –, deren Leben dieser Mörder ausgelöscht hat, ja, für die ist es sicher von hoher Bedeutung, daß man den Täter faßt. Der wurde übrigens in diesem Fall auch ohne Videoüberwachung festgenommen.

Was für ein Dummschwätzer, dieser Herr Naumann, und was für bräsige Medien, die diesen Schwachsinn auch noch verbreiten.

29. Januar 2023

Insekten: Verärgerung geht weiter

Die Verärgerung über Insekten im Essen geht weiter: Speziell Veganer und Tierschützer sind erbost über zermahlene Insekten in unserem Essen. Ich bin wahrlich kein Fan von PETA – die haben schon aus »Tierschutzgründen« gesunde Tiere umgebracht –, aber man wird ja pragmatisch im Sinne des Mottos der Feind meines Feindes ist mein Freund.

Drei besondere Erkenntnisse habe ich noch aus dem Artikel: Erstens, daß die Viecher mit Haut und Haaren – und auch mit dem kompletten Verdauungssystem – verarbeitet werden. Das war aber auch irgendwie vorherzusehen. Deshalb sollen sie 24 Stunden vor ihrem Tod nichts mehr zu fressen bekommen. Ob das wirklich hilft? Wie es generell mit der Hygiene während der Massentierhaltung während der Aufzucht bestellt ist, ist wohl auch fraglich. Zweitens, daß die durch Erfrieren getötet werden und daß das human sei. Drittens, daß der ernährungstechnische Nutzen, sprich, die viel angepriesenen Proteine, doch nicht so wertvoll sei.

28. Januar 2023
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