Ukraine will 500 Millionen Dollar von Deutschland monatlich,
also 6 Milliarden im Jahr – nicht, um den Russen abzuwehren oder für den
Wiederaufbau, sondern um den Staat, die Renten zu finanzieren. Und unsere
Regierung wird so blöd sein, das zu machen. Die deutschen Bürger kann man
sicher noch ein bißchen mehr ausnehmen, die Infrastruktur und Schulen noch
weiter verrotten lassen. Die Grünen basteln ja zudem schon an der
Vermögenssteuer. Irgendwann ist Deutschland ohne Krieg so kaputt und arm
wie die Ukraine mit dem Krieg.
Nachtrag: Auch die Welt berichtet davon – die Leser toben!
Nachtrag 2: Ich lese gerade in den Kommentaren, daß die Ukraine
gerade erst das Renteneintritsalter von 55 auf 60 Jahre erhöht habe. Die
Einkommenssteuer liegt dort angeblich fest bei 18%…
Nachtrag 3: Die SPD-Politikerin Saskia Esken, am äußersten linken
Rand ihrer Partei, fordert eine Vermögenssteuer explizit für den Wiederaufbau der
Ukraine. Ich glaube, ich spinne! Damals war der »Solidaritätszuschlag«
von Kohl für die Ex-DDR ja noch irgendwo einsehbar (auch wenn wir dabei
massiv belogen und betrogen wurden), aber das ist ja schon wirklich
eine Unverschämtheit!
Ich zappe gerade so durch YouTube, komme bei Julian Reichelt vorbei,
der sich über die ungelernte Mannschaft der Grünen im Bundestag
echauffiert. Ich klicke da also irgendwo herein und
bekomme einen Clip von
Ricarda Lang präsentiert:
…ich glaube, daß es uns im Bundestag ganz gut tun würde, wenn dann ein
paar junge Menschen drinwären, die vielleicht zum Beispiel noch wissen,
wie es ist, einen Bafög-Antrag auszufüllen.
Ja, genau solche Leute brauchen wir im Bundestag! Die sind dann
qualifiziert genug, für unser Land lebenswichtige Entscheidungen zu
treffen!!!
Herr, laß Hirn vom Himmel regnen!
Reichelts Sendung dreht sich allgemein um die Qualifikation diverser
Grüner im Bundestag, nur, falls Ihr Euch an der Dummheit dieser Leute
ergötzen wollt!
Zwei Vorfälle:
-
Ein Reetdach eines Hauses fängt Feuer und brennt ab, auch Teile des
Gebäudes. Keiner der Bewohner stirbt oder wird auch nur verletzt, alle
kommen mit dem Schrecken davon.
-
Ein Mann tötet mit einer Machete zwei Menschen, hackt einem dann noch
den Unterarm ab. Verletzt auch noch weitere Personen.
Welcher Vorfall ist entsetzlicher? Für die meisten Bürger und für die
meisten Politiker ist das sonnenklar. Dummerweise kommen sie aber zu
unterschiedlichen Ergebnissen. Für Politiker ist der erste Fall
entsetzlicher, denn es handelt sich um ein Haus, in dem ukrainische
Flüchtlinge untergebracht waren. Man hat irgendwo ein Hakenkreuz gesehen,
damit ist natürlich auch sofort klar, daß das kein Unfall, sondern
Brandstiftung, und zwar von Räääächten, war. Und im zweiten Fall waren es
ja bloß ein paar Biodeutsche, die draufgegangen sind – laut Bild ein Jonas und ein Sascha –, und der »Alahu Akbar«-rufende
Mörder ein traumatisierter, armer islamischer Somalier. Die Hinterbliebenen
und Verletzten sollen sich halt nicht so anstellen!
Darum ist es auch nicht verwunderlich, daß so miese Charaktere wie
Nancy Faeser und Saskia Esken und auch ein paar weitere Politiker, auch von anderen
Parteien, zu dem einen Vorfall Krokodilstränen vergießen, zum anderen
schweigen – wie ein Grab. Elendige Doppelmoral.
Da der Brand nur ein paar Tage nach dem bestialischen Mord stattfand,
äußern böse Zungen im Internet den Verdacht, der Brand könnte ein Anschlag
der Antifa »unter falscher Flagge« von Rechtsradikalen sein, um den
öffentlichen Fokus weg von dem migrantischen Schlächter auf die »pösen
Rechten« zu schwenken.
Weil ich ja gerade über das linke Narrativ geschrieben hatte, alle
AfD-Mitglieder und -Wähler seien Nazis: Ich habe gerade mal wieder
geschaut, was auf Twitter los ist, und ich bin auf
ein Video im Zusammenhang mit dem Hash-Tag
#IchHabeMitgemacht gestoßen (über die daraufhin
angelegte Website hatte ich ja
schon
berichtet).
Man muß sich eins klarmachen: das sind alles Leute, die für Propaganda
empfänglich sind, die beim Adolf mit wehenden Fahnen mitgemacht hätten. Das
sind, um die Wortwahl der Linken zu nutzen, die Nazis der heutigen
Zeit.
Die Linken schäumen vor Wut. Sahra Wagenknecht hat einen Tabubruch
begangen. Daß sie die Grünen für ihre Politik massiv kritisiert,
insbesonders für ihre Kriegstreiberei, aber auch für den Verrat anderer
grüner Ideale, mag man im linken Einheitsblock noch so gerade
wegstecken.
Aber was sie jetzt
auf YouTube sagt, das ist unverzeihlich:
Für mich sind die Grünen die heuchlerischste, abgehobenste, verlogenste,
inkompetenteste und, gemessen an dem Schaden, den sie verursachen,
derzeit auch die gefährlichste Partei, die wir aktuell im Bundestag
haben.
Sie – als wohl zur Zeit prominenteste Linke – zerstört damit das mühsam
über Jahre von allen anderen Parteien, insbesonders den linken, aufgebaute
Narrativ, daß jedes Mitglied, nein, jeder Wähler der AfD so
rassistisch, so nazi, so ein Dreckskerl ist, als hätte er selber die
Gashähne in den KZs aufgedreht, und Deutschland wieder in eine
Knebeldiktatur führen möchte. Das geht ja gar nicht! Twitter
tobt!
Auf YouTube kursiert noch ein
zweiminütiger
Zusammenschnitt für Mobilgeräte (Hochformat).
…in Großbritannien räumen ihre Plätze auch schon mal nach sechs
Wochen. Bei uns dauert das bis zu 16 Jahre. Von mir aus könnte Scholz
auch schon zurücktreten. Mal schauen, wieviel Pattex der unterm Hintern
hat. Ein wenig Hoffnung setze ich noch in seine Cum-Ex-Mauscheleien.
Ich meine, schon mehrfach geschrieben zu haben, wie pervers das ist, daß
unsere sensibelsten Daten – Informationen zu unserer Gesundheit – von der
Bundesregierung am wenigsten geschützt werden – Lobbyismus der
Pharmaindustrie sei dank.
Ich hatte gar nicht so richtig auf dem Schirm, daß die Bundesregierung
die Krankenkassen mittlerweile verpflichtet hat, alle
Patienteninformationen, die sie haben, an eine zentrale
Forschungseinrichtung weiterzureichen, die dann für externe Forscher zur
Verfügung stehen sollen. Opt-Out der Bürger ausgeschlossen. Daß die Daten
dort sicher sind und die Anonymisierung und Pseudonymisierung tatsächlich
vor Identifizierung schützen, wird von Datenschützern bezweifelt.
Heise berichtet nun, daß das bekannte Mitglied beim Chaos Computer
Club (CCC), Constanze Kurz, gegen diese Datenweitergabe klagt und es zur
Zeit eine kleine Hoffnung auf Erfolg gäbe.