Bestechung? Bei der EU? Die mit ihren »europäischen Werten«? Das ist doch
unvorstellbar. Das kann sich doch bei der Vizepräsidentin Kaili und den anderen Verdächtigten ja nur um ein
Irrtum handeln!
Ich lache mich weg, welche plötzliche Entrüstung da vorgetäuscht wird.
Das ist doch Heuchelei auf höchstem Niveau. Persönliche Vorteilsannahme ist
doch bei der EU tägliches Brot. Es fängt schon bei Ursula von der Leyen mit
ihrer Beschaffung von Impfstoffen an, bekanntlich zur Zeit auch Objekt
staatsantwaltlicher Untersuchungen. Ich erinnere auch noch an die ganze
Diskussion um die Internet-Upload-Filter und die verschärften
Urheberrechtsregeln, die völlig im Sinne der Content-Industrie gegen
massiven Widerstand und Demonstrationen aus der Bevölkerung durchgesetzt
wurden. Glaubt einer ernsthaft, daß der damalige Berichterstatter Axel
Voss, dessen Nähe zu Bertelsmann ein offenes Geheimnis ist, sich für einen
feuchten Händedruck so eingesetzt hat? Oder nehmen wir mal das sogenannte
Leistungsschutzrecht, wo Google und andere Suchmaschinen sowie Social Media
wie Facebook Verlagen Geld zahlen müssen, obwohl sie ihnen mehr
Online-Besucher generieren. Soll so etwas beschlossen worden sein ohne
Zuwendungen seitens der Verlage? Wie naiv müßte man sein, das zu
glauben?
Ich möchte auch darauf hinweisen, daß es
laut
LobbyControl in Brüssel etwa 25.000 Lobbyisten gibt mit einem
Jahresbudget von 1,5 Milliarden Euro. Wenn dieses Budget nicht die
Lohnkosten der Lobbyisten beinhaltet (das wären dann gerade einmal 60.000
Euro pro Nase), muß man sich fragen, wohin das Geld denn geht!
Meiner Meinung nach ist das bloß aufgedeckt worden, weil die anderen
neidisch auf die hohen Summen waren. Solche hätten sie wohl auch gerne
gehabt…
Während die Bundes- und Landesregierungen zusammen mit ihren staatstreuen
Medien immer noch verbissen versuchen, die »Verschwörung« ein paar
durchgeknallter Reichsbürger samt Mannschaftskoch zu dramatisieren, macht
sich das Internet jenseits der linken Blase nur noch darüber lustig. So zum
Beispiel die Satire-Version des Twitter-Kanals von Quarks & Co,
QuarkDDR,
hier
und
hier (nicht über Rechtschreibung wundern, die machen sich auch über
das Gendern des ÖR lustig). Oder
hier oder hier.
Ich fühle mich gerade an die
legendären Hell's
Grannies von Monty Python erinnert.
In Illerkirchberg gab es vor einigen Jahren schon eine Vergewaltigung
durch eine Gruppe von Asylbewerbern, was im Zusammenhang mit dem Mord am
Montag der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Einer von den Tätern, ein
Afghane, hat seine geringe Strafe mittlerweile abgesessen. Die
Innenministerin von Baden-Württemberg will ihn abschieben, auch weil sie
eine Wiederholungsgefahr sieht. Sie hat Innerministerin Nancy Faeser
explizit zu diesem Fall zur Zustimmung aufgefordert. Faeser lehnt jedoch
ab! (siehe Bild, Junge Freiheit, Focus u.a.)
Und immer daran denken: Die Mehrheit der Deutschen hat diese Regierung
gewählt!
Nachtrag: Laut einem Bild-Artikel (Paywall) haben die Behörden den Täter wieder zurück
nach Illerkirchberg in die Nähe des Opfers geschickt. Dort lebte er dann
monatelang, bis sie ihn offenbar woanders untergebracht haben.
Es gibt solche Minister, wie wir sie haben, und solche Minister, wie die Belgier sie haben. Findet den Unterschied!
Heute morgen gab es eine Meldung, die mich doch den Tag über etwas
verwirrt hatte. Einer der beiden eritreaischen Mitbewohner, die kurzzeitig
mit dem vermuteten Täter verhaftet wurden, aber dann freigelassen wurden,
hat sich im Nachbarort vor den Zug geschmissen. So kurz nach dem Ereignis wäre das schon
unwahrscheinlich, wenn da nicht irgend ein kausaler Zusammenhang bestünde.
Aber welcher? Einen Moment dachte ich, die Polizei hätte vielleicht doch
den falschen Täter verhaftet. Aber sie wird mit Sicherheit dem überlebenden
Mädchen Bilder der drei Männer gezeigt haben zur Identifizierung. Nun
schaue ich gerade
Achtung
Reichelt!, und da kommt etwas Licht ins Dunkel. Sein Mitarbeiter
berichtet, und Reichelt verweist auch auf einen Artikel in der FAZ, daß die Belästigung von Mädchen durch
Asylanten im Ort ein sich wiederholendes Vorkommen war, selbst Kinder des
gegenüberliegenden Kindergartens wurden laut FAZ belästigt. Eltern hatten
sich übrigens schon bei den Behörden beschwert, aber wie so häufig in
diesen Fällen ist nichts passiert. Mit dem Wissen braucht man nicht viel
Phantasie bei dem Selbstmörder. Vielleicht hat er auch mitgemacht bei den
Belästigungen, vielleicht war er bei diesem konkreten Attentat irgendwie im
Vorfeld beteiligt, hat den Täter in irgendeiner Form zu der Tat »motiviert«
oder provoziert. Erfahren werden wir es vermutlich jedoch nicht.
Es ekelt einen einfach nur noch an. Bernd Lucke, Gründer und Ex-Mitglied
der AfD, hatte mal wieder vor dem Bundesverfassungsgericht geklagt – und
verloren. Nicht, weil er so schlechte Argumente hatte, sondern weil das
Bundesverfassungsgericht mittlerweile eine Farce ist – verkommen zu einem
Erfüllungsgehilfen der Bundesregierung und der EU. Die Klage richtete sich
gegen die deutsche Beteiligung am 750 Milliarden Euro schweren
»Corona-Rettungspaket« der EU, wobei schon kurz nach der Verabschiedung
klar war, daß die Hilfen nicht wirklich auf die Bekämpfung der Folgen der
durch Lockdowns selbstgemachten Corona-Krise beschränkt sind. Das Problem
ist, daß das Paket durch Schulden finanziert wird, für die Deutschland
geradesteht – im schlimmsten Fall ganz alleine, wenn alle anderen
Mitgliedsstaaten ausfallen sollten. Das sieht Lucke und auch andere als
Eingriff in die Budget-Hoheit des Bundestages.
Daß mit dem Urteil etwas nicht stimmt, mag man selbst als Laie (wie ich)
daran erkennen, daß der Verfassungsrichter Müller gegen den Entschluß
seines Senats gestimmt hat und im Urteil seine abweichende Meinung sehr
ausführlich darlegt und dabei seinen Kollegen vorwirft, wichtige Aspekte
vorsätzlich nicht berücksichtigt zu haben. Laut Welt sieht Müller in dem
Paket den ersten Schritt zu einer Transferunion. Interessant ist die
Bewertung von Müller deshalb, weil er früher CDU-Ministerpräsident im
Saarland war und mit Hilfe von Merkel auf seinen jetzigen Posten gekommen
ist.
Pressemitteilung, Urteil, Legal Tribune Online, Welt, FAZ (Paywall)
Nachtrag: Auch in Sachen ESM hat das Bundesverfassungsgericht
eine Klage von FDP-Abgeordneten als »unzulässig« abgelehnt (siehe
auch Welt). Völlig identisches Gehabe!
Langsam drehen sie durch, die Superbrains in den Hinterzimmern der
Bundesregierung.
Als sich im August 2020 erboste Bürger auf den Stufen des Reichstags
versammelten, gelang Staat und staatstreuen Medien vorübergehend das
Framing dieses Vorfalls als »Reichstagserstürmung«. Bei näherer Betrachtung
des Ereignisses war diese Darstellung nicht haltbar: Zwei Wachmänner hätten
sicherlich nicht die Leute aufhalten können, hätten diese tatsächlich in
das Gebäude eindringen wollen. Heute rennen nur noch Linksverstrahlte
dieser Verschwörungserzählung hinterher.
Die Stimmung im Land wird immer schlechter, die Leute fangen langsam an,
die Folgen der Ampelpolitik zu spüren, und zwar am eigenen Leib. Der warme
Oktober ist vorbei, draußen wird es kalt – und drinnen auch. Die abstrakten
Beschwörungen einer »Gefahr von rechts« ziehen nicht mehr, irgendwie passen
die Meldungen über die messermordenden Migranten zudem nicht so recht in
dieses Bild. Auch die Angstmacherei vor dem Teufel Putin will sich nicht
länger verfangen.
Neidisch haben wohl die Strategen nach Amerika geschaut, wo es den
Demokraten teilweise gelingt, das Eindringen von Leuten ins Kapitol im
Januar 2021 als Terrorismus und Putschversuch mit Donald Trump als
Drahtzieher darzustellen. Ja, so etwas bräuchten sie auch. Was kann man da
bloß machen? Ach! Da gab es doch diese durchgeknallten Reichsbürger, die
seit Jahren von einer Rückkehr in die Kaiserzeit träumen. Laß uns daraus
mal eine versuchte Revolution, die unmittelbar bevorsteht, basteln! Und
versuchen wir, die AfD auch da mit hineinzuziehen.
Mit viel Tamtam wird eine deutschlandweite Razzia zelebriert. Mit 3000
teils schwer ausgerüsteten Polizisten auf 25 Leute festgenommen. Wow! Damit
das ein richtiger PR-Coup wird, sind auch ausgewählte (d.h. staatstreue,
wie z.B. der WDR) zwei Wochen vorher informiert, teils mit Namen der
festzusetzenden Personen, wie Tichys Einblick berichtet. Das sieht auch zudem so aus, als habe
man auch auf den »richtigen Moment« gewartet. Und der war jetzt da, nachdem
ein Migrant zwei junge Mädchen offenbar völlig grundlos mit einem Messer
angegriffen hatte, wobei eins der Mädchen an den Verletzungen gestorben
ist. Irgendwo las ich, daß die Tatvorwürfe auch eher mäßig seien. Ja, man
hatte schon eine Art Schattenregierung gebildet (da sind übrigens alle
Verschwörer ganz schnell), regelmäßige »konspirative Treffen«, ein paar
«Militär-/Schießübungen« sollen wohl stattgefunden haben (wobei einige der
Leute legal Waffen besitzen). Von konkreten Plänen, Terminen, Besorgung
größerer Mengen Waffen und Munition, Rekrutierung von Helfern/Mitläufern
und so weiter habe ich zumindest bislang nichts gelesen.
Irgendwie alles so durchsichtig, genauso wie die Razzia letzte Woche
gegen Leute, die »Haß und Hetze« im Internet verbreitet haben sollen. Auch
hier haben schwerbewaffnete Polizisten Wohnungen gestürmt, wo vielleicht
auch einfach ein Klingeln gereicht hätte. Kritiker sehen in diesen Aktionen
seit langem einen unangemessenen Exzeß, der einzig der Einschüchterung
dienen soll.
Alles nur noch lächerlich. Und offenbar zieht die Presse auch nicht
wirklich mit. Auf einigen Startseiten der Online-Ausgaben verdrängen schon
andere Themen dieses Ereignis.
Bei der gerade laufenden Diskussion um vereinfachte Einbürgerungen
erklären ja uns die Politiker gerne, daß ja eh nur Migranten eingebürgert
werden könnten, die ihren Lebensunterhalt selbst bestreiten würden. Die
Welt klärt allerdings auf, daß das jetzt schon so nicht stimmt – leider
hinter der Paywall. Allerdings gibt es auch einen lesbaren Kommentar, in dem das dennoch kurz ausgeführt wird. Bei der
Einbürgerung gibt es einen Ermessensspielraum, auch gerade in dem Bereich.
Und der wird bislang nicht selten angewendet, sondern zum Beispiel bei etwa
einem Viertel der 132.000 Einbürgerungen im letzten Jahr. Bei wievielen
davon der Nachweis des Lebensunterhaltes nicht erbracht wurden, ist laut
Artikel unklar.
Auch das Argument, daß die Mehrstaatigkeit die Integration fördere,
widerlegt der Autor mit einem Fingerzeig auf Frankreich, Großbritannien und
Schweden.
Merke: Glaube erstmal gar nichts, was Politiker behaupten!