Es gab mal wieder einen ziemlich blutigen »Einzelfall« (im Sprachgebrauch
der linken Gutmenschen). Es hat mal wieder einige Zeit gebraucht, bis die Presse dann doch geschrieben hat,
daß es sich um einen von Merkels Gästen, einen Somalier, handelt, der zwei
Menschen abgeschlachtet und zwei weitere verletzt hat. Der Bild bin ich
dankbar, daß sie das so ausführlich berichtet. Während andere nur von einem
Messer reden, wird hier klar von eine Machete geschrieben. Und daß das
nicht einfach nur ein Messer ist, mag man daran erkennen, daß der Täter
damit einem der beiden Ermordeten eine Hand oder gar – wie auf Twitter
behauptet wird – einen Arm abgeschlagen habe.
Nachtrag: Es kursieren noch Meldungen herum – einerseits soll der
Täter vorher versucht haben, in die Wohnung seiner Ex-Frau zu kommen und
auch da schon mit der Machete herumgefuchtelt haben. Andererseits soll er
während der Tat den friedfertigsten Gott aller Zeiten mit »Allahu Akbar«
verehrt haben. Beides scheint zu stimmen. (Spiegel, Junge Freiheit)
Das von den Medien verwendete Vokabular deutet schon wieder auf eine
Vorbereitung hin, den Täter als psychisch krank zu bezeichnen und damit
mögliche religiöse und kulturelle Ursachen vom Tisch zu wischen und zu
verhindern, daß er als regulärer Mörder mit besonderer Schwere verurteilt
werden könnte.
Ich hatte den Artikel bei der Bild zwar gesehen, aber nicht das kleine Detail in
dem Artikel:
Der Kölner Muezzin-Ruf – er war ursprünglich gar nicht vorgesehen! Die
Stadt Köln bestätigte BILD: Vor dem Bau der Moschee hatte die
Ditib-Gemeinde 2008 per Selbstverpflichtung erklärt, daß es keinen
hörbaren Muezzin-Ruf gibt.
Alles Lüge, alles
Taqīya. Bei
Twitter sind sich die Gegner einig, daß das erst der Anfang ist. Sie gehen
davon aus, daß die Lautstärke kontinuierlich erhöht wird (man müßte mal
anfragen, für welche Leistung die Lautsprecheranlage ausgelegt ist) und
auch die Zahl der Rufe.
Es gibt Geschichten, die sind so skuril, die kann man sich nicht
ausdenken. So auch die, daß Robert Habeck für eine Neuübersetzung des
dystopischen Romans »1984« von George Orwell, die Anfang letzten Jahres
erschienen ist, das Vorwort geschrieben hat.
Hierzu muß man einerseits wissen, daß George Orwell in seiner frühen Zeit
im spanischen Bürgerkrieg mitgemischt hat, auf Seiten der Sozialisten gegen
den das Franco-Regime. Es kam dort zu Machtkämpfen zwischen den
Sozialisten, es fanden Säuberungsaktionen statt. Während einige seiner
Freunde dabei ermordet wurden, konnte er sich durch Flucht retten. In
seinen Romanen »Animal Farm« und »1984« verarbeitete er seine Erlebnisse
und Erkenntnisse. Sie sind Warnungen gegen totalitären Strukturen im
allgemeinen und dem Sozialismus im speziellen. Nicht ohne Grund trägt die
Partei des »Großen Bruders« den Namen »IngSoc«, was der Newspeak-Name für
»English Socialism« ist.
Andererseits muß man wissen, daß Robert Habeck ein Maoist war oder
vielleicht auch noch ist, also ein Anhänger des Kommunisten Mao Zedong.
Unter dessen Regierung kamen laut Wikipedia rund 80 Millionen Chinesen
zu Tode – durch Verhungern, Verfolgung, Zwangsarbeit und
Massenhinrichtungen. Legendär sind auch die Kulturrevolution und vor allem
die Umerziehungslager, in denen genau so eine Hirnwäsche vollzogen wurde
wie bei 1984 beschrieben.
Und so einer schreibt ein Vorwort zu dem Roman!
Robeck Habeck kennt den Inhalt des Buches, und zwar sehr gut. Er war ein
gelehriger Schüler George Orwells, jedoch bestimmt nicht in seinem Sinne.
Habeck hat den Roman offenbar als Lehrbuch statt als Warnung verstanden. So
versucht er in dem Vorwort nach bester Manier des Großen Bruders, den Roman
umzudeuten als Warnung gegen Nationalsozialismus und gegen die AfD.
Entdeckt habe ich das Thema im Blog von Hadmut Danisch. Leseswert sind auch die Ein-Sterne-Bewertungen bei Amazon. Neben allgemeinem Unverständnis
über die Wahl Habeck als Vorwortschreiber berichtet auch jemand über das
Verschwinden vieler Negativ-Bewertungen. Ein weiterer Bewerter schreibt,
daß die Übersetzung des Romans an sich schlecht sei, aber leider nicht, in
welchem Sinne. Ein englischer Kommentar schreibt, in der Übersetzung würden
zwei Kapitel fehlen, aber nicht, welche. Wurde etwa bei der Übersetzung
selbst auch versucht, den Roman linkskonform zu machen?
Per Zufall oder auch nicht – vielleicht hat der Focus-Autor ja auch das
Video von Julian Reichelt gesehen, von dem ich gestern schrieb: In dem Artikel »In der Flüchtlingsdebatte will Rot-Grün die Sprache
verändern« berichtet der Autor, wie Rot-Grün nicht nur die AfD, sondern
auch die CDU abzustrafen versucht, indem sie verwendete Begriffe als nicht
valide erklärt oder suggeriert, das seien Begriffe aus dem
Nationalsozialismus oder zumindest aus der Nähe. So gäbe es keine
Sozialtouristen, nicht einmal einen Pull Faktor – wegen
des bißchen Sozialhilfe würde doch niemand kommen! Ja, die wollen
bestimmt wegen des schönen Wetters alle hier her, oder?
Auch Sonderweg oder illegale Flüchtling oder illegale
Einreise seien illegitime Begriffe, und dann wird auch noch Jesus als
»prominentester Flüchtling« dargestellt, was mir völlig neu ist und ich das
so nicht glaube, aber ich bin da nicht bibelfest. Ich kenne nur die
Theorie, daß der Tod am Kreuz nur vorgetäuscht war und Jesus nach seiner
»Wiederauferstehung« in Indien den Rest seines Lebens verbracht habe…
Egal wie, selbst die CDU kommt jetzt langsam auf den Trichter, daß die
linken Fraktionen eine Hirnwäsche wie in 1984 vorhaben, und spricht von
Sprechverboten. Sie werden nun auch zunehmend mit Begriffen wie »Rassisten«
(weitere Beispiele im Artikel) beworfen, mit denen vorher nur die AfD
bedacht wurde. Ich hoffe mal, die CDU merkt langsam, daß sie mit ihrem
bisherigen Schmusekurs von den Linken zermalmt werden wird.
Übrigens, wenn der Autor den Begriff der »Flüchtenden« verwendet, ist er
auch schon Opfer von Sprechverboten geworden. Früher hatte man
»Flüchtlinge« gesagt. Vermutlich ist das dem gar nicht bewußt. Aber das ist
genau das, was die Linken erreichen wollen und – man muß es auch so sagen –
dank der Medien, die diese Begriffe blind übernehmen, auch schaffen.
Julian Reichelt arbeitet in seinem YouTube-Format heraus, daß die
Ampel-Regierung eine unauffällige Verschiebung ihrer Ziele durchgeführt
hat. Man kämpft nicht mehr nur gegen Rechtsradikale und gegen
Rechtsextremismus, nein, man kämpft nun gegen jeglicher Form rechter
Positionen. Und die fangen nicht erst bei der AfD an, sondern schon bei der
CDU! Vielleicht
distanziere
sich die CDU aus Angst schon deshalb von dem Begriff des
Konservativen.
Das ist aber nicht das einzige. Neben den Plänen der Grünen, das
Wahlrecht auf alle auszudehnen, die mindestens fünf Jahre in Deutschland
leben, also auch die Ausländern und darunter auch vermutlich die
Geduldeten, geht Reichelt auch intensiv auf das geplante
»Demokratiefördergesetz« ein. Von dem haben sicherlich schon einige gehört,
aber vermutlich wissen sie genauso wenig wie ich, was denn da drinstehen
soll. So beschreibt Reichelt, daß der Gesetzentwurf der Bundesregierung
erlaubt, Maßnahmen zur »Verhinderung und Vorbeugung der Entstehung
jeglicher Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie der damit
verbundenen Diskriminierung«. Seiner Meinung reicht dazu schon,
zu behaupten, daß
es nur zwei Geschlechter gäbe. Jeder, der sich gegen die links-grüne
Ideologie äußert, kann dann als undemokratisch bezeichnet werden und muß
auch mit Konsequenzen rechnen.
Letztendlich will Rot-Grün mit dem Gesetz die Oberhand über die
Definition des Begriffs der Demokratie bekommen, wie auch überhaupt
Rot-Grün uns über die Sprache manipulieren will. Williger Helfer sind dabei
auch die Medien, insbesonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Reichelt
bringt ein paar Beispiele, wie neue Begriffe von Links unmittelbar in die
Formulierungen von Tagesschau und Tagesthemen einfließen!
Der 21 Minuten
lange Beitrag lohnt sich meines Erachtens, gesehen zu werden.
Lacher des Tages: die große »how dare you?«-Greta sagt in einem Interview
mit Maischberger, daß die Deutschen die verbliebenen Kernkraftwerke laufen
lassen sollten. Die Bild wollte Stellungnahmen von Grünen-Politikern und anderen
Klima-Jüngern haben, aber viele sind sprachlos und winken ab!