19. Oktober 2022
Oktober 202219

Wieder ein »Einzelfall«

Es gab mal wieder einen ziemlich blutigen »Einzelfall« (im Sprachgebrauch der linken Gutmenschen). Es hat mal wieder einige Zeit gebraucht, bis die Presse dann doch geschrieben hat, daß es sich um einen von Merkels Gästen, einen Somalier, handelt, der zwei Menschen abgeschlachtet und zwei weitere verletzt hat. Der Bild bin ich dankbar, daß sie das so ausführlich berichtet. Während andere nur von einem Messer reden, wird hier klar von eine Machete geschrieben. Und daß das nicht einfach nur ein Messer ist, mag man daran erkennen, daß der Täter damit einem der beiden Ermordeten eine Hand oder gar – wie auf Twitter behauptet wird – einen Arm abgeschlagen habe.

Nachtrag: Es kursieren noch Meldungen herum – einerseits soll der Täter vorher versucht haben, in die Wohnung seiner Ex-Frau zu kommen und auch da schon mit der Machete herumgefuchtelt haben. Andererseits soll er während der Tat den friedfertigsten Gott aller Zeiten mit »Allahu Akbar« verehrt haben. Beides scheint zu stimmen. (Spiegel, Junge Freiheit)

Das von den Medien verwendete Vokabular deutet schon wieder auf eine Vorbereitung hin, den Täter als psychisch krank zu bezeichnen und damit mögliche religiöse und kulturelle Ursachen vom Tisch zu wischen und zu verhindern, daß er als regulärer Mörder mit besonderer Schwere verurteilt werden könnte.

17. Oktober 2022
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Noch zum Muezzin-Ruf in Köln

Ich hatte den Artikel bei der Bild zwar gesehen, aber nicht das kleine Detail in dem Artikel:

Der Kölner Muezzin-Ruf – er war ursprünglich gar nicht vorgesehen! Die Stadt Köln bestätigte BILD: Vor dem Bau der Moschee hatte die Ditib-Gemeinde 2008 per Selbstverpflichtung erklärt, daß es keinen hörbaren Muezzin-Ruf gibt.

Alles Lüge, alles Taqīya. Bei Twitter sind sich die Gegner einig, daß das erst der Anfang ist. Sie gehen davon aus, daß die Lautstärke kontinuierlich erhöht wird (man müßte mal anfragen, für welche Leistung die Lautsprecheranlage ausgelegt ist) und auch die Zahl der Rufe.

15. Oktober 2022
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Der gelehrige Schüler Robert Habeck

Es gibt Geschichten, die sind so skuril, die kann man sich nicht ausdenken. So auch die, daß Robert Habeck für eine Neuübersetzung des dystopischen Romans »1984« von George Orwell, die Anfang letzten Jahres erschienen ist, das Vorwort geschrieben hat.

Hierzu muß man einerseits wissen, daß George Orwell in seiner frühen Zeit im spanischen Bürgerkrieg mitgemischt hat, auf Seiten der Sozialisten gegen den das Franco-Regime. Es kam dort zu Machtkämpfen zwischen den Sozialisten, es fanden Säuberungsaktionen statt. Während einige seiner Freunde dabei ermordet wurden, konnte er sich durch Flucht retten. In seinen Romanen »Animal Farm« und »1984« verarbeitete er seine Erlebnisse und Erkenntnisse. Sie sind Warnungen gegen totalitären Strukturen im allgemeinen und dem Sozialismus im speziellen. Nicht ohne Grund trägt die Partei des »Großen Bruders« den Namen »IngSoc«, was der Newspeak-Name für »English Socialism« ist.

Andererseits muß man wissen, daß Robert Habeck ein Maoist war oder vielleicht auch noch ist, also ein Anhänger des Kommunisten Mao Zedong. Unter dessen Regierung kamen laut Wikipedia rund 80 Millionen Chinesen zu Tode – durch Verhungern, Verfolgung, Zwangsarbeit und Massenhinrichtungen. Legendär sind auch die Kulturrevolution und vor allem die Umerziehungslager, in denen genau so eine Hirnwäsche vollzogen wurde wie bei 1984 beschrieben.

Und so einer schreibt ein Vorwort zu dem Roman!

Robeck Habeck kennt den Inhalt des Buches, und zwar sehr gut. Er war ein gelehriger Schüler George Orwells, jedoch bestimmt nicht in seinem Sinne. Habeck hat den Roman offenbar als Lehrbuch statt als Warnung verstanden. So versucht er in dem Vorwort nach bester Manier des Großen Bruders, den Roman umzudeuten als Warnung gegen Nationalsozialismus und gegen die AfD.

Entdeckt habe ich das Thema im Blog von Hadmut Danisch. Leseswert sind auch die Ein-Sterne-Bewertungen bei Amazon. Neben allgemeinem Unverständnis über die Wahl Habeck als Vorwortschreiber berichtet auch jemand über das Verschwinden vieler Negativ-Bewertungen. Ein weiterer Bewerter schreibt, daß die Übersetzung des Romans an sich schlecht sei, aber leider nicht, in welchem Sinne. Ein englischer Kommentar schreibt, in der Übersetzung würden zwei Kapitel fehlen, aber nicht, welche. Wurde etwa bei der Übersetzung selbst auch versucht, den Roman linkskonform zu machen?

14. Oktober 2022
14
14. Oktober 2022
14. Oktober 2022

Sprechverbote

Per Zufall oder auch nicht – vielleicht hat der Focus-Autor ja auch das Video von Julian Reichelt gesehen, von dem ich gestern schrieb: In dem Artikel »In der Flüchtlingsdebatte will Rot-Grün die Sprache verändern« berichtet der Autor, wie Rot-Grün nicht nur die AfD, sondern auch die CDU abzustrafen versucht, indem sie verwendete Begriffe als nicht valide erklärt oder suggeriert, das seien Begriffe aus dem Nationalsozialismus oder zumindest aus der Nähe. So gäbe es keine Sozialtouristen, nicht einmal einen Pull Faktorwegen des bißchen Sozialhilfe würde doch niemand kommen! Ja, die wollen bestimmt wegen des schönen Wetters alle hier her, oder?

Auch Sonderweg oder illegale Flüchtling oder illegale Einreise seien illegitime Begriffe, und dann wird auch noch Jesus als »prominentester Flüchtling« dargestellt, was mir völlig neu ist und ich das so nicht glaube, aber ich bin da nicht bibelfest. Ich kenne nur die Theorie, daß der Tod am Kreuz nur vorgetäuscht war und Jesus nach seiner »Wiederauferstehung« in Indien den Rest seines Lebens verbracht habe…

Egal wie, selbst die CDU kommt jetzt langsam auf den Trichter, daß die linken Fraktionen eine Hirnwäsche wie in 1984 vorhaben, und spricht von Sprechverboten. Sie werden nun auch zunehmend mit Begriffen wie »Rassisten« (weitere Beispiele im Artikel) beworfen, mit denen vorher nur die AfD bedacht wurde. Ich hoffe mal, die CDU merkt langsam, daß sie mit ihrem bisherigen Schmusekurs von den Linken zermalmt werden wird.

Übrigens, wenn der Autor den Begriff der »Flüchtenden« verwendet, ist er auch schon Opfer von Sprechverboten geworden. Früher hatte man »Flüchtlinge« gesagt. Vermutlich ist das dem gar nicht bewußt. Aber das ist genau das, was die Linken erreichen wollen und – man muß es auch so sagen – dank der Medien, die diese Begriffe blind übernehmen, auch schaffen.

13. Oktober 2022
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Kampf gegen Rechts

Julian Reichelt arbeitet in seinem YouTube-Format heraus, daß die Ampel-Regierung eine unauffällige Verschiebung ihrer Ziele durchgeführt hat. Man kämpft nicht mehr nur gegen Rechtsradikale und gegen Rechtsextremismus, nein, man kämpft nun gegen jeglicher Form rechter Positionen. Und die fangen nicht erst bei der AfD an, sondern schon bei der CDU! Vielleicht distanziere sich die CDU aus Angst schon deshalb von dem Begriff des Konservativen.

Das ist aber nicht das einzige. Neben den Plänen der Grünen, das Wahlrecht auf alle auszudehnen, die mindestens fünf Jahre in Deutschland leben, also auch die Ausländern und darunter auch vermutlich die Geduldeten, geht Reichelt auch intensiv auf das geplante »Demokratiefördergesetz« ein. Von dem haben sicherlich schon einige gehört, aber vermutlich wissen sie genauso wenig wie ich, was denn da drinstehen soll. So beschreibt Reichelt, daß der Gesetzentwurf der Bundesregierung erlaubt, Maßnahmen zur »Verhinderung und Vorbeugung der Entstehung jeglicher Form gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit sowie der damit verbundenen Diskriminierung«. Seiner Meinung reicht dazu schon, zu behaupten, daß es nur zwei Geschlechter gäbe. Jeder, der sich gegen die links-grüne Ideologie äußert, kann dann als undemokratisch bezeichnet werden und muß auch mit Konsequenzen rechnen.

Letztendlich will Rot-Grün mit dem Gesetz die Oberhand über die Definition des Begriffs der Demokratie bekommen, wie auch überhaupt Rot-Grün uns über die Sprache manipulieren will. Williger Helfer sind dabei auch die Medien, insbesonders der öffentlich-rechtliche Rundfunk. Reichelt bringt ein paar Beispiele, wie neue Begriffe von Links unmittelbar in die Formulierungen von Tagesschau und Tagesthemen einfließen!

Der 21 Minuten lange Beitrag lohnt sich meines Erachtens, gesehen zu werden.

11. Oktober 2022
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11. Oktober 2022

Greta macht sie sprachlos!

Lacher des Tages: die große »how dare you?«-Greta sagt in einem Interview mit Maischberger, daß die Deutschen die verbliebenen Kernkraftwerke laufen lassen sollten. Die Bild wollte Stellungnahmen von Grünen-Politikern und anderen Klima-Jüngern haben, aber viele sind sprachlos und winken ab!

11. Oktober 2022