»Du bist hier Gast« und der Hinweis, daß man die deutschen Gesetze zu
befolgen hat, gilt im links-grünen Shithole Berlin mittlerweile als
ausländerfeindlich. Ein Polizist, der zusammen mit einem Kollegen einen
Syrer festnehmen will, weil er 750€ Strafe für einen Sozialbetrug nicht
gezahlt hat, kommt ins Schußfeuer. Ein Linken-Politiker macht einen Bohei
daraus und alle Woken und Gutmenschen machen natürlich mit. Ging am
Mittwoch durch Twitter, am Donnerstag haben das verschiedene Zeitungen
aufgegriffen, so auch die Junge Freiheit.
Das Video ist übrigens zum Beispiel
hier noch
zusehen, aber dem Begleittext nach löscht Twitter wohl die Videos immer
wieder. Das wäre ja auch fatal, wenn sich der Bürger einen eigenen Eindruck
von dem Geschehen macht und Presse und Politik nicht vorgeben können, wie
man das zu bewerten hat. Und mein Eindruck ist, daß das zwar nicht schön
ist und da ein paar ein paar harte Worte fallen, der Syrer allerdings
Widerstand geleistet hat und die Frau auch ausrastet. Bei so einer Klientel
sind dann schon mal ein paar klare Ansagen notwendig. Ausländerfeindliches
kann ich hier nicht wahrnehmen. Es ist hier auch wieder die typisch
perverse linke Doppelmoral zu finden: Wenn wir von Migranten als Kartoffel,
Hurensöhne oder gar als Köterrasse beschimpft werden, dann gibt es deren
Meinung nach nichts daran auszusetzen…
Du weißt, daß Du in einem unfreien Land lebst, wenn der höchste Richter
im Land gegen Deine Freiheiten wettert, so wie Bundesverfassungspräsident Stephan Harbarth.
»Der Gebrauch der Freiheitsrechte könne dazu geeignet sein, die
Verfassungsordnung zu delegitimieren«, zitiert Heise ihn indirekt, sich
beziehend auf Anonymität und Meinungsfreiheit. Und weiter: »Der wehrhafte
Verfassungsstaat muß sich den Feinden von Recht und Rechtsstaatlichkeit
konsequent entgegenstellen.« »Eine Beschränkung von Freiheitsrechten könne
darum legitim sein«, zitiert Heise auch noch indirekt.
Das ist ja der neueste Trend in der Politik, Kritik an konkreten
Amtsträgern, angefangen von Verwaltungsangestellten, Steuerbeamten,
Polizisten, Stadtratsmitgliedern, Bürgermeistern bis zu Richtern,
Abgeordneten, Ministern, Kanzlern böswillig als Kritik an dem Amt selbst zu
interpretieren, und daraus eine angebliche Deligitimierung, wie Harbarth
sie beschreibt, zu konstruieren. Ich habe schon viele Beschimpfungen
gesehen, auch von Seiten der angeblich ach so verfassungsfeindlichen
Querdenkern, und außer von Ultra-Linken und -Rechten wird die Demokratie
als solche nirgendwo angegriffen. Die Vorwürfe richten sich gegen die
Amtsinhaber, daß sie ihr Amt nicht im Sinne der Demokratie ausfüllen, daß
sie ihre Amtspflichten verletzen, daß sie korrupt sind (in allen
erdenklichen Spielweisen) und sie, die Amtsträger, eigentlich die
Demokratie in Frage stellen und unterwandern. Ich sehe Harbarth genau als
so eine Person (unter vielen anderen), und ich sehe die Angriffe gegen
seine Person in Bezug auf die Abendessen und die juristisch höchst
fragwürdigen Urteile als Motivation für solche Aussagen. Außerdem
interpretiere ich das als Aufforderung von Harbarth an die Regierung,
Bürgerrechte, speziell die Meinungsfreiheit, einzuschränken, und als
Hinweis, daß er als höchster Vertreter der Judikative sich dem nicht
entgegenstellen wird. Ich denke, die Regierung wird das wohlwollend zur
Kenntnis nehmen…
Ich kann mich gar nicht mehr darüber aufregen. Ich kann nur noch ob deren
Geisteskrankheit lachen. Und zwar lauthals! Disney verfilmt »Arielle, die
Meerjungfrau« neu und hat jetzt eine Vorschau veröffentlicht. Stellt Euch
vor, in dem neuen Film wird sie von einer schwarzen Frau gespielt. Ich
frage mich allerdings immer noch, ob das ein wokes Statement gegen
Rassismus, Imperialismus und Kolonialismus ist oder gegen die
Umweltverschmutzung der Meere. Ich tippe auf letzteres. Jeder halbwegs
gebildeter Mensch weiß ja, daß die dunkle Hautfarbe der Afrikaner ein
Schutz gegen die starke UV-Strahlung ist, und die dringt bekanntlich nicht
tief ins Wasser ein. Eine dunkle Hautfarbe hat also gar keinen Sinn, und
das weiß Disney bestimmt! Also kann das nur eine Verfärbung durch die
Verschmutzung der Meere, zum Beispiel durch die diversen Ölkatastrophen,
hervorgerufen sein. Wir erinnern uns ja an die die furchtbaren Bilder von
den schwarzen, ölverklebten Vögel, halb oder ganz tot.
Nachtrag: Kommentar bei der Jungen Freiheit
Die CDU hat fertig – wie man heute im schlechten Deutsch so sagt. Gerade
noch einen Artikel beim Focus überflogen, der auch noch den Parteitag der CDU
unter Merz thematisiert. Neben der Frauenquote ist demnach noch eine
»Grundwertecharta« beschlossen worden. Ich muß mal suchen, ob ich die
irgendwo im Netz finde. Der Focus berichtet inhaltlich nur davon, daß dort
unter anderem die »Gleichstellung« von Mann und Frau gefordert werde. Das
war wohl auch ein Zankapfel, denn, wie ich auch hier in meinem Blog schon
besprochen habe, ist die »Gleichstellung«, obwohl ähnlich lautend, nicht
gleich der »Gleichberechtigung«, auch wenn die Linken diese Tatsache aus
Desinformationsgründen versuchen zu verschleiern. Im allgmeinen Verständnis
steht die »Gleichberechtigung« für Chancengleichheit. Das heißt, daß
jeder, der die gleichen Fähigkeiten besitzt, auch die gleichen Chancen
haben soll, sich zu verwirklichen, und auch gleich entlohnt werden soll,
unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe und so weiter.
»Gleichstellung« steht dafür nicht, sondern für Ergebnisgleichheit –
auch bei unterschiedlichen Fähigkeiten und Leistungen sollen alle die
gleichen Rechte, die gleiche Entlohnung haben. So steht das erstere für die
Meritokratie (Leistungsprinzip), das letztere für Marxismus.
Die Gegner des Beriffs »Gleichstellung« hatten einen Änderungsantrag
gestellt, konnten sich aber nicht durchsetzen.
Nun haben wir also mindestens vier linke Parteien im Bundestag sitzen:
Die Linke, die SPD, die Grünen und jetzt die CDU. Es könnten aber auch mehr
sein. Wo die CSU und die FDP stehen, bin ich mir noch nicht ganz sicher.
CSU-Södolf wollte ja auch schon mal die Frauenquote einführen, ist aber
damals gescheitert. Die FDP trägt ja zur Zeit die ganze linke Gender- und
Transssexuellen-Politik der Linken mit, außerdem steht sie massiv in der
Kritik, daß sie die Grundrechtseinschränkungen im Kontext von Corona brav
mitträgt, speziell, wo andere Länder Corona zu einer Grippe-Variante
degradieren. Eine wirklich liberale Partei würde das nicht tun.
Am Ende könnten wir also sechs linke Parteien im Bundestag haben. Die AfD
könnte sich insoweit darüber freuen, daß damit die Hemmschwelle, sie zu
wählen, durchaus sinkt.
Nachtrag: Die NZZ hat einen längeren Artikel über den Parteitag der CDU veröffentlicht. Aus
konservativer Sicht klingt das alles noch viel deprimierender. Alles der
gleiche Brei wie vorher, die Apparatschiks von Merkel sind offenbar weiter
am Ruder und Merz schwenkt ein. Zusätzlich hat die NZZ noch einen Kommentar
zur Quote: »Ja zur Frauenquote in der CDU: Friedrich Merz erringt damit einen
Pyrrhussieg«.
Nachtrag 2: Will sich Friedrich Merz nicht in Frieda Merzel
umbenennen? Dann ist er seinem neuen Vorbild ein bißchen näher!
Manchmal treibe ich mich auf Twitter herum – rein lesend, denn das Niveau
ist oft so unterirdisch, da kann und will ich nicht mithalten. Beim Thema
Gendern lese ich dann von Genderisten, deren IQ bei dem eines
Pflastersteins angekommen ist, den Spruch, daß ja niemand zum Gendern
gezwungen werde. Das ist ja schon mal falsch, wenn man sieht, was an den
Unis oder was in woken Firmen, Organisationen und Behörden passiert (Klagen
laufen ja schon).
Aber mal davon abgesehen: Wie dumm-dämlich die Argumentation ist, ist mir
heute beim Einkaufen aufgefallen. Ich war heute mal zu Fuß unterwegs und
bin zweimal in größerer Entfernung (mehr als 5 Meter) an Personen
vorbeigekommen, bei denen ich schon gewußt habe, daß sie Raucher sind,
bevor ich es gesehen habe. Ich habe es nämlich gerochen. Da dachte ich mir:
Wenn Raucher genauso argumentieren würden wie die Genderisten, würden sie
sagen, niemand würde gezwungen, sich eine brennende Zigarette in den Mund
zu stecken. Habe ich aber noch nicht gehört. So blöd sind selbst die
Raucher nicht. Die meisten (die, die nicht gleichzeitig Genderisten sind…)
haben mittlerweile verstanden, daß sie die Luft verpesten und Nichtraucher
belästigen und auch mitschädigen. Bei den Genderisten ist die Erkenntnis
ihrer verbalen und schriftlichen Umweltverschmutzung noch nicht
durchgedrungen und wird es vermutlich auch nie. Das mit den Kippen müssen
allerdings die Raucher auch noch lernen…
Heise hat einen weiteren Artikel zu dem geplanten Medienfreiheitsgesetz
veröffentlicht, in dem jetzt Details beschrieben werden. Ich habe es
mal schnell durchgelesen, und wenn ich das jetzt richtig verstehe, geht es
im wesentlichen um zwei Dinge:
-
Die Medienaufsicht soll mehr oder weniger den Mitgliedsstaaten entzogen
werden. Das ist wieder die typische »Kompetenzkompetenz«, mit der die EU
das einfach machen kann. Unsere idiotischen Regierungen haben das ja
alles brav unterschrieben. Die Hauptzielrichtung sehe ich in den
osteuropäischen Mitgliedsstaaten, die durchaus über ihre Medienaufsicht
und mit Gesetzen dafür sorgen, daß das ganze linksfeministsche,
transsexuelle Gendergaga und die Frühsexualisierung der Kinder, die die
EU fördert, in Schranken gehalten wird und auch so nicht ein
Freifahrtschein für die EU-Propaganda existiert.
-
Die großen Internet-Konzerne wie Facebook, Google oder Twitter sollen
nicht ohne sehr triftige Gründe Medien zensieren dürfen. Da hat wohl die
die Medienlobby kräftig nachgeholfen. Mir sind allerdings keine Fälle
bekannt, in denen die Internet-Konzerne das getan hätten. Darum
verwundert mich das.
Ich muß mir das nochmal in Ruhe durchlesen, ggf. aktualisiere ich diesen
Blogeintrag nochmal.
Ineptokratie – eine Herrschaftsform, bei der die Unfähigsten von den
Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die
sich selbst am wenigsten selber versorgen oder gar erfolgreich sein
können, mit Gütern und Dinestleistungen belohnt werden, die aus
konfisziertem Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Produktiven bezahlt
werden.
Quelle: Internet (unbekannt, siehe
Urban
Directory)
Ich weiß jetzt, was eines Tages als die größte Leistung von Friedrich
Merz in den Geschichtsbüchern stehen wird: Daß er bei der CDU die Frauenquote eingeführt hat!
Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Ich war nie von dem Kerl überzeugt, ich
hielt ihn halt gegenüber Röttgen und Laschet, die beide Merkel-Anbeter
sind, noch für Besten unter den Schlechten. Aber daß er tatsächlich soo
schlecht ist, hatte ich nicht erwartet. Wenn er jetzt die schwachsinnige
Identitätspolitik der Linken, die das Grundrecht der Chancengleichheit und
Diskriminierungsfreiheit verletzt, nachahmt, dann wird das nichts mit dem
eigenen Profil. Die, die das gut finden, werden sowieso die »richtigen«
Linken wählen, die anderen werden sich angewidert abwenden. Er hat zudem
offenbar panische Angst davor, auch nur einen Zentimeter Überlappung mit
der AfD zu haben. Seine
»Ansprache« an die AfD,
in der er ihr praktisch das Demonstrationsrecht versagt hat, war
bezeichnend. Eine ganz, ganz schwache Vorstellung.
Geh nach Hause, Fritzchen!
Nachtrag: Ich lese gerade bei der Welt die Leserkommentare dazu. Die Meinung ist durch die Bank negativ.
Sinngemäß fragt einer ironisch, wozu die CDU eine Frauenquote bräuchte.
Bislang hätten doch unfähige Frauen wie Merkel, von der Leyen oder
Kramp-Karrenbauer auch ohne Quote geschafft, nach oben zu kommen und die
Partei und das Land kaputtzumachen.
Nachtrag 2: Ich lese zudem, daß Merz in seiner Rede auf dem
Parteitag über das Gendern an den Unis und beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk hergezogen sei und dafür viel Applaus bekommen habe. Warum ist er
nicht über das Gendern in vielen Behörden hergezogen, von den Gemeinden bis
zu den Landes- und Bundesministerien? Ach, sitzen da vielleicht auch ein
paar Parteimitglieder drin? Hat seine Partei etwas gegen die Verhunzung von
Gesetzestexten während der Merkelschen Amtszeit unternommen, zum Beispiel
bei der Straßenverkehrsverordnung (»zu Fuß Gehende« statt Fußgänger)?
Seehofer (CSU) hatte bei einem anderen Fall gerade noch intervenieren
können (das zuständige SPD-geführte Ministerium wollte durchgehend ein
generisches Feminimum verwenden). Hat die CDU nicht auch fleißig bei der
Verhunzung der Sprache durch die Rechtschreibreform mitgemacht? Nein, mit
diesem billigen Trick kann er bei mir keine Punkte sammeln.
Laut Heise will die EU-Kommission ein »Medienfreiheitsgesetz«
einbringen, um angeblich Menschen vor Beeinflussungsversuchen zu
schützen.
Der Artikel ist direkt von der DPA abgeschrieben, daher nach heutiger
Staatspressekultur auch ziemlich nichtssagend. Generell hat aber das
Neusprech der EU schon langsam das Niveau von »1984« erreicht
(»Wahrheitsministerium«, »Krieg ist Frieden«, »Freiheit ist Sklaverei« und
andere Sinnverdrehungen), deshalb glaube ich kein Wort von dem, was da
steht. Ich denke, das ist eher ein weiterer Baustein zum Aufbau einer
Zensur, wie auch der »Digital Services Act«, von dem ich hier schon berichtete.
Derweil schreibt die DPA über sich selbst, daß sie jetzt zusammen mit
anderen System-Presseagenturen innerhalb der EU in Brüssel einen »European
Newroom«, »enr«, gegründet hätten, um näher an der EU-Politik zu sein. Das
erinnert mich an die TASS
der UdSSR oder den ADN in der DDR.
Heise-Leser stoßen sich übrigens daran, daß in dem Artikel von der
europäischen Hauptstadt Brüssel gesprochen wird. Erstens sei die EU
nicht Europa, und zweitens sei Brüssel nicht die Hauptstadt davon, denn die
EU sei noch kein Staat. Dieser Kritik schließe ich mich an. Außerdem kann
man an dieser Wortwahl ablesen, wie der Hase bei »enr« läuft. Kritische
Berichterstattung wird man da nicht erwarten können.
Sollte ich mehr über dieses »Medienfreiheitsgesetz« lesen und das in die
befürchtete Richtung gehen, werde ich das sicherlich nochmal hier im Blog
aufgreifen.