Ineptokratie – eine Herrschaftsform, bei der die Unfähigsten von den
Unproduktivsten gewählt werden, wobei die Mitglieder der Gesellschaft, die
sich selbst am wenigsten selber versorgen oder gar erfolgreich sein
können, mit Gütern und Dinestleistungen belohnt werden, die aus
konfisziertem Wohlstand einer schwindenden Anzahl der Produktiven bezahlt
werden.
Quelle: Internet (unbekannt, siehe
Urban
Directory)
Ich weiß jetzt, was eines Tages als die größte Leistung von Friedrich
Merz in den Geschichtsbüchern stehen wird: Daß er bei der CDU die Frauenquote eingeführt hat!
Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Ich war nie von dem Kerl überzeugt, ich
hielt ihn halt gegenüber Röttgen und Laschet, die beide Merkel-Anbeter
sind, noch für Besten unter den Schlechten. Aber daß er tatsächlich soo
schlecht ist, hatte ich nicht erwartet. Wenn er jetzt die schwachsinnige
Identitätspolitik der Linken, die das Grundrecht der Chancengleichheit und
Diskriminierungsfreiheit verletzt, nachahmt, dann wird das nichts mit dem
eigenen Profil. Die, die das gut finden, werden sowieso die »richtigen«
Linken wählen, die anderen werden sich angewidert abwenden. Er hat zudem
offenbar panische Angst davor, auch nur einen Zentimeter Überlappung mit
der AfD zu haben. Seine
»Ansprache« an die AfD,
in der er ihr praktisch das Demonstrationsrecht versagt hat, war
bezeichnend. Eine ganz, ganz schwache Vorstellung.
Geh nach Hause, Fritzchen!
Nachtrag: Ich lese gerade bei der Welt die Leserkommentare dazu. Die Meinung ist durch die Bank negativ.
Sinngemäß fragt einer ironisch, wozu die CDU eine Frauenquote bräuchte.
Bislang hätten doch unfähige Frauen wie Merkel, von der Leyen oder
Kramp-Karrenbauer auch ohne Quote geschafft, nach oben zu kommen und die
Partei und das Land kaputtzumachen.
Nachtrag 2: Ich lese zudem, daß Merz in seiner Rede auf dem
Parteitag über das Gendern an den Unis und beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk hergezogen sei und dafür viel Applaus bekommen habe. Warum ist er
nicht über das Gendern in vielen Behörden hergezogen, von den Gemeinden bis
zu den Landes- und Bundesministerien? Ach, sitzen da vielleicht auch ein
paar Parteimitglieder drin? Hat seine Partei etwas gegen die Verhunzung von
Gesetzestexten während der Merkelschen Amtszeit unternommen, zum Beispiel
bei der Straßenverkehrsverordnung (»zu Fuß Gehende« statt Fußgänger)?
Seehofer (CSU) hatte bei einem anderen Fall gerade noch intervenieren
können (das zuständige SPD-geführte Ministerium wollte durchgehend ein
generisches Feminimum verwenden). Hat die CDU nicht auch fleißig bei der
Verhunzung der Sprache durch die Rechtschreibreform mitgemacht? Nein, mit
diesem billigen Trick kann er bei mir keine Punkte sammeln.
Laut Heise will die EU-Kommission ein »Medienfreiheitsgesetz«
einbringen, um angeblich Menschen vor Beeinflussungsversuchen zu
schützen.
Der Artikel ist direkt von der DPA abgeschrieben, daher nach heutiger
Staatspressekultur auch ziemlich nichtssagend. Generell hat aber das
Neusprech der EU schon langsam das Niveau von »1984« erreicht
(»Wahrheitsministerium«, »Krieg ist Frieden«, »Freiheit ist Sklaverei« und
andere Sinnverdrehungen), deshalb glaube ich kein Wort von dem, was da
steht. Ich denke, das ist eher ein weiterer Baustein zum Aufbau einer
Zensur, wie auch der »Digital Services Act«, von dem ich hier schon berichtete.
Derweil schreibt die DPA über sich selbst, daß sie jetzt zusammen mit
anderen System-Presseagenturen innerhalb der EU in Brüssel einen »European
Newroom«, »enr«, gegründet hätten, um näher an der EU-Politik zu sein. Das
erinnert mich an die TASS
der UdSSR oder den ADN in der DDR.
Heise-Leser stoßen sich übrigens daran, daß in dem Artikel von der
europäischen Hauptstadt Brüssel gesprochen wird. Erstens sei die EU
nicht Europa, und zweitens sei Brüssel nicht die Hauptstadt davon, denn die
EU sei noch kein Staat. Dieser Kritik schließe ich mich an. Außerdem kann
man an dieser Wortwahl ablesen, wie der Hase bei »enr« läuft. Kritische
Berichterstattung wird man da nicht erwarten können.
Sollte ich mehr über dieses »Medienfreiheitsgesetz« lesen und das in die
befürchtete Richtung gehen, werde ich das sicherlich nochmal hier im Blog
aufgreifen.
Gibt es eine Meßlatte für Inkompetenz, Verfassungsfeindlichkeit und
Dummheit? Ja, sie heißt «Vorratsdatenspeicherung«.
Wer nach mehreren höchstrichterlichen Entscheidungen vom
Bundesverfassungsgericht und vom EuGH, daß die Vorratsdatenspeicherung ein
schwerer Eingriff in die Privatsphäre und damit eine nicht tolerierbare
Grundrechtsverletzung aller Bürger, insbesonders solcher, die sich nichts
haben zu Schulden kommen lassen, ist, genau diese fordert und dazu wieder
einmal die Kinder instrumentalisiert, die nach Meinung aller Experten durch
die Vorratsdatenspeicherung in keinster Weise vor dem eigentlichen
sexuellen Mißbrauch geschützt werden, demonstriert mehr als offensichtlich,
daß er nicht auf dem Boden der freiheitlich-demokratischen Grundordnung
steht, daß er völlig inkompetent und schlichtweg blöd ist.
So, und nun ratet mal, was Nancy Faeser jetzt gefordert hat und mit welcher Begründung.
Laut FAZ ist in Chile bei einem Referendum die neue Verfassung mit
großer Mehrheit (62%) abgelehnt worden.
Warum thematisiere ich das? Weil ich gestern abend zufällig die
Tagesschau gesehen hatte und die über das Referendum berichtet hatte. Klang
alles so, als sei die Verfassung das Beste seit geschnittenem Brot – Recht
auf Wohnung, Strom, Wasser und Essen, spezielle Rechte für Indigene, und
und und – und natürlich Frauenquote. Ein paar Passanten in Chile befragt,
eine Ablehnung darunter. Klang dennoch so, als sei die Zustimmung reine
Formsache.
Die ach so neutrale, objektive Berichterstattung der
öffentlich-rechtlichen Sender! Was schreibt die FAZ:
Zunächst sah es danach aus, daß sich Chile eine neue Verfassung gibt,
deren Entwurf die »Washington Post« als »woke« bezeichnete. Der Mehrheit
war er aber wohl zu radikal, in einem Plebiszit lehnten die Chilenen ihn
ab.
Dazu muß man wissen, daß die Washington Post selber schon als ziemlich
links gilt! Wenn die das schon als »woke« bezeichnen, sollte das einem zu
denken geben. Man müßte fast mal eruieren, welche Pferdefüße uns die
Tagesschau da vorenthalten hat.
Die Verfassunggebende Versammlung war jedoch von linken Mitgliedern
dominiert. Eine Verfassung für alle entstand so nicht.
Und darum bin ich letztendlich froh, daß es bei uns nach der
Wiedervereinigung beim Grundgesetz geblieben ist, und nicht, wie eigentlich
vorgesehen, eine neue Verfassung für Gesamtdeutschland erarbeitet worden
ist. Denn das würde bei uns genau so auch passieren, und die
Deutschen würden dem in Gegensatz zu den Chilenen auch noch zustimmen.
Nachtrag: Zwei Artikel in der SZ bringen ein bißchen Licht in die
Ablehnung. Neben doch einer generell konservativen Einstellung der
Bevölkerung und der schon erwähnten Tatsache, daß im Verfassungskonvent
fast keine Konservativen vertreten waren, haben Frauenquote, Ermöglichung
von Abtreibungen, die unklaren Rechte der Indigine und eine damit
zusammenhängende mögliche Abspaltung von Landesteilen und ein
möglicherweise den finanziell so wichtigen Rohstoffabbau gefährdender,
überbordender Umweltschutz für die Ablehnung gesorgt. (Krachende Niederlage für neue Verfassung in Chile und Die Chilenen bleiben lieber konservativ)
Ironie ist, wenn Politiker ohne Berufsabschluß einen Fachkräftemangel
beklagen!
Gefunden auf
Twitter.
Die Übergewinnsteuer – oder wie die Bundesregierung sie zukünftig auch
immer nennen mag – ist für sie ein wahrhaft phantastisches Instrument. Die
Bürger verfluchen die Unternehmen für die hohen Preise, aber kassieren tut
der Staat. Man besteuert eigentlich nicht die Unternehmen, sondern die
Bürger. Und die meisten werden diese Tatsache nicht begreifen, sondern noch
rufen, daß endlich die Regierung etwas gegen die bösen Kapitalisten
unternimmt. Richtiger wäre es natürlich, daß der Bürger erst gar nicht die
hohen Preise bezahlen muß. Aber dann kann je der sozialistische Staat seine
aus Steuergeldern finanzierten Wohltaten in Form von Almosen nicht über das
Volk ausschütten. Warum sollte er also das eigentliche Problem angehen
wollen?
Von den roten Socken (inklusive der grün angestrichenen) erwarte ich ja
auch nichts anderes. Aber von den Liberalen schon. Deren Mantra war ja mal
der schlanke Staat. Mögen sie in Niedersachsen einen ordentlichen
Denkzettel bekommen. Sie sind in diesem Jahr schon von 10-11% auf 6-7%
gefallen. Vielleicht tut sich ja im letzten Monat bis zur dortigen Wahl
noch etwas…
Tja, was soll man sagen. Am 27. August kam es bei einer »Christopher
Street Day«-Parade in Münster zu einer Eskalation. Ein Mann am Rand der Parade beschimpft drei
teilnehmende Lesben, ein »Transmann« mischt sich, wie einige Medien
berichteten, »aktiv« (was immer das auch bedeutet – eventuell auch eine
körperliche Interaktion?) in den Streit ein, wird geschlagen und fällt
unglücklich mit dem Hinterkopf auf den Boden. Der Täter verschwindet. Im
Krankenhaus wird das Opfer in künstliches Koma gebracht, doch stirbt es am
Freitag. Twitter, Medien, Politiker der Regierungsparteien schimpfen herum,
machen jeden rechts von ihnen für diesen Vorfall mitverantwortlich und
verorten auch den Täter in dieser politischen Ecke, obwohl (oder weil?) die
Polizei als einzige differenzierbare Täterbeschreibung gerade einmal einen
»Anglerhut« erwähnt.
Tatsächlich hatte die Polizei offenbar ein Täterfoto von einem anderen
Teilnehmer bekommen und fahndete damit nach ihm. Am Samstag erkannte ein
Polizist am Bahnhof den Täter und nahm ihn fest.
So, und jetzt kommt das Sahnehäubchen: Wie die Bild berichtet (mittlerweile hinter Paywall), handelt es
sich um einen russischen Staatsbürger, dessen Vater in Tschetschenien lebt.
Letztere Aussage sowie der Vorname Nuradi, der für mich nicht gerade
sehr russisch klingt, läßt bei mir die Vermutung aufkommen, daß es sich um
einen Moslem handelt. Auf Twitter sieht man das auch so. Der Täter hatte
Asyl beantragt, ist aber abgelehnt worden. Seitdem lebte er aber weiterhin
in Deutschland und hat sich inzwischen schon ein langes Vorstrafenregister
erarbeitet. Daß er noch hier ist, ist also die Folge der links-grünen
Einwanderungspolitik und deren Anbiederung an den Islam, was beides auch
von Merkel mitgetragen wurde.
Liebe LGB-was-weiß-ich-Community, jetzt beschwert Euch mal hübsch bei
Rot-Grün, die Ihr vermutlich alle gewählt habt, und entschuldigt Euch bei
der AfD und Co., die solche Leute schon längst abgeschoben hätten. Aber ich
wette, jetzt bekommt Ihr Euer sonst so großes Maul nicht auf.
Wenn der Eindruck entsteht, daß mein Text etwas nach Schadenfreude
klingt, mag der richtig sein. Ich möchte aber betonen, daß sich diese
Schadenfreude nicht gegen das verstorbene Opfer richtet. Ich bin generell
gegen jegliche sinnlose Gewalt.