Huh, bei Twitter gilt es schon als Volksverhetzung zu sagen, daß sich der
Begriff »Frau« auf das biologische Geschlecht bezieht und nur daher Frauen
menstruieren.
Bei
der Autorin eines sinngemäßen Spruchs handelt es sich um die Biologin,
deren Vortrag zu den (beiden) Geschlechtern an der sozialistischen
Brutstätte Humboldt-Universität in Berlin gecancelt wurde, was zu einer
heftigen Diskussion geführt hatte. Ich hoffe, Steinhöfel oder eine andere
Koryphäe nimmt sich der Sache an.
Und wenn Elon Musk doch noch Twitter übernehmen sollte, vielleicht räumt
er diesen woken, sozialistischen Scheißladen mal richtig auf (man darf
noch träumen).
Siehe auch Junge Freiheit.
Nachtrag: Mittlerweile ist die Sperre wieder aufgehoben
worden.
Wie bekannt, ist ja bei der letzten Bundestags- und Senatswahl in Berlin
so einiges schiefgegangen. Während bezüglich der Neuwahl des Senats ein
Verwaltungsgericht entscheidet, tut dies für die Bundestagswahl der
Wahlausschuß. Ein Unding an sich, über die Richtigkeit seiner eigenen Wahl
zu entscheiden, ist er natürlich den Mehrheitsverhältnissen entsprechend
besetzt. Und die undemokratischen Ampelkoalitionäre wollen den Schaden
durch die Neuwahl in Berlin so gering wie möglich halten. Deshalb soll nur
in 300 Wahlkreisen und dort auch nur die Zweitstimme neu gewählt werden.
Ein Geschenk für die Linken. Die könnten sonst herausfliegen, und dann wäre
die Fehlwahl in in der Hauptstadt besonders blamabel. Wahre
Demokraten auf jeden Fall. Mich würde mal die Begründung interessieren,
warum nicht auch die Erststimmen neu gewählt werden sollen. Ich hoffe, die
AfD wird vor das Bundesverfassungsgericht gehen, sollte der Bundestag das
so abnicken – der Weg steht vom Gesetz her offen. Könnte die CDU/CSU
natürlich auch, aber von denen erwarte ich nichts mehr. Siehe auch:
Der Parteienstaat entblößt sich selbst bei Tichys Einblick.
Das ist schon Satire: Drei EU-Abgeordnete, die den Parteien der
Ampelkoalition angehören, fordern den EVP-Chef Manfred Weber (CDU) auf, die
in Italien in einer demokratischen Wahl gewählte Koalition zu verhindern.
Katarina Barley (SPD), Daniel Freund (Grüne) und Moritz Körner (FDP) sind
der Meinung, daß die EVP-Mitgliedspartei Forza Italia unter Berlusconi »die
europäischen Grundwerte opfern würde«, wenn sie mit den anderen beiden
Parteien koalieren würde. Weber solle Forza Italia auf den
»pro-demokratischen und pro-europäischen Konsens« verpflichten, was immer
die Autoren der Forderung auch darunter verstehen.
Nun, zu dem, was diese drei Personen unter europäischen Grundwerte
verstehen, gehört offenbar, demokratische Wahlen auszuhebeln, wenn der EU
die politische Ausrichtung nicht gefällt, oder wie? Wobei, neu ist das ja
nicht, die gleiche häßliche Fratze zeigt die EU ja beim Umgang mit Ungarn,
und wenn man sich die eigene demokratische Legitimation der Institution der
EU anschaut mit den ziemlich geringen demokratischen Einflußmöglichkeiten
der Bürger, dann wird das Eis auch sehr, sehr dünn. Tatsächlich ist für die
EU Demokratie nur eine Hülle, in die sie sich gerne kleidet, sie ist aber
tatsächlich durch und durch undemokratisch. Der von Kritikern gern gemachte
Vergleich mit einer Sowjetunion 2.0 ist ja auch nicht neu und kommt nicht
von ungefähr…
Quellen: Junge Freiheit, Welt
Ein Artikel bei Tichys Einblick versucht, dahinter zu kommen, was die Ampel-Koalition gerade in Sachen Migration
ausheckt. Um den Fachkräftemangel zu lösen, wolle man eine
»qualifizierte Zuwanderung«, aber Berufsabschluß und Ausbildung seien dafür
nicht relevant. Das klingt nicht nur irre, das ist irre! Genau so, wie
heutzutage das Asyl zu einem Hohn entwertet worden ist, sodaß es reicht,
wenn man das Wort nur ausreichend deutlich den deutschen Beamten ins
Gesicht schreien kann, wird es dem Begriff »Qualifikation« ergehen. Leser
des Artikels vermuten, daß Hubertus Heil und andere Politiker, die hinter
diesem Plan stehen, ihre eigene Qualifikation zum Maßstab gemacht haben
könnten.
Bis weitere Details ans Tageslicht kommen, muß man davon ausgehen, daß
der Bundesregierung einfach noch zu wenig Migranten ins Land kommen – die
Afghanen, vorgeblichen Syrern, afrikanische Mittelmeer-»Gerettete«,
Ukrainern und in Kürze Russen reichen offenbar nicht. Ich frage mich, wann
die Bundesregierung den Australiern das Angebot machen wird, die auf die
eine Insel deportierten, aus armen asiatischen (und teils moslemischen)
Ländern stammenden Flüchtlinge zu übernehmen und auch noch die Millionen
muslimischen Rohingya hierher bringen will.
Stück für Stück schreitet die Islamisierung voran: Köln gibt grünes Licht für Muezzin-Ruf und will eine Vereinbarung mit
dem erzkonservativen Ditib treffen, während im Iran gerade Frauen und
Männer ihr Leben dafür einsetzen, den Fluch dieser Religion loszuwerden.
Die katholische Kirche in Köln unterstützt das auch noch! Ich weiß nur, daß
wenn in Deutschland wie in Frankreich auch mal christlicher Geistlicher von
Islamisten massakriert werden sollte, ich für den keine Träne vergießen
werde.
Wie sich die Grünen den Islam schönreden, in diesem Fall speziell die
»Völkerrechtlerin«: »Mullah-Gewalt hat nichts mit Religion zu tun«
Linksgrün steht in einer argumentativen Zwickmühle, wenn sie eine
frauenverachtende Religion bedingungslos gutheißen. Und belastbare
Argumente sind von Sozialisten nicht zu erwarten, andernfalls hätten die
schon längst erkannt, daß der Sozialismus nicht funktioniert.
Nachträge:
-
Die ARD hat die Aussage Baerbocks aus ihrem Bericht herausgeschnitten.
Das sind genau die, die anderen vorwerfen, bei Baerbocks Aussage zum
Ignorieren ihrer Wähler etwas aus dem Kontext gerissen zu haben.
Drecksbande!
-
Auch die Junge Freiheit berichtet davon. Sie erwähnt auch ein Ziel von dem
Grünen-Kollegen Omid Nouripour, das ich bislang noch nicht kannte: Er
setze sich für die teilweise Integration der Scharia in das deutsche
Grundgesetz ein, wie die JF in einem Kommentar-Artikel aus dem Januar dieses Jahres erklärt.
»Das Konservative gehört nicht zum Markenkern der CDU«, sagt
NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst laut Tichys Einblick. Stattdessen sei es das Christliche. Ja, und
schaut man sich an, was die beiden Kirchen in Deutschland heute darunter
verstehen, so heißt das wohl das Sozialistische. Damit wären wir
wieder bei der Kommunistin Merkel.
Der Autor (ein mir nicht unbekannter, war damals als Präsident des
Deutschen Lehrerverbands ein Mitstreiter gegen die Rechtschreibreform)
rechnet so richtig mit der Partei ab. Er faßt unter anderem zusammen:
Damit bleibt: Der Ausverkauf der CDU setzt sich fort. Konservative dort
gelten als Aussätzige, die man gefälligst nicht mehr als Redner, Berater,
Autoren oder Podiumsdiskutanten haben will. »Konservativ« gilt auf den
Fluren der CDU-Zentrale bereits als Schimpfwort zur Etikettierung
unbequemer Leute. Und das schon seit langem. Insofern ist es kein Wunder,
wenn es auch in der CDU keine konservativen Intellektuellen gibt.
Ja, man hat sich Maaßens entledigt, überhaupt der gesamten Werteunion. Es
gibt tatsächlich in der CDU keinen bekannteren Politiker mehr, dem man das
Attribut »konservativ« umhängen möchte. Eine Partei, die keinerlei
Unterscheidungsmerkmale zu den Parteien links von ihr bietet. Warum sollte
man die noch wählen? Unter diesen Bedingungen wünsche ich mir, daß die CDU
den gleichen Weg geht wie viele Schwesterparteien im europäischen Ausland:
Den Weg in die Bedeutungslosigkeit.
Die CSU ist übrigens meiner Meinung nach noch nicht ganz so weit, aber
unter Södolf ist die Zielrichtung genau die gleiche.
Die Bild berichtet von vielen Traditionsbetrieben, die einfach nicht
mehr die Energierechnungen bezahlen können und schließen müssen. Dies
ist jedoch nur exemplarisch, auch andere Zeitungen berichten von
Unternehmen, angefangen von kleinen Händlern und Handwerksbetrieben bis hin
zum Mittelstand mit zwei-, dreistelligen Mitarbeiterzahlen. Im Netz
kursiert sinngemäß der Spruch: Zwei Weltkriege und die Einschränkungen und
Probleme durch die Corona-Maßnahmen überstanden, aber die grüne
Wirtschaftspolitik unter Robert Haback macht jetzt den Garaus!
Wir fahren vor die Wand, und zwar mit Vollgas! Am Ende haben wir dann nur
noch einen Rumpf verstaatlichter Unternehmen mit minimaler Wirtschaftskraft
und Innovation – Kombinate und Volkseigene Betriebe wie in der DDR!