2. März 2022
März 202202

Ach, von dorther kommen die!

Um ehrlich zu sein, ich versuche, mich mit dem Ukraine-Krieg so wenig wie möglich zu beschäftigen. Nicht, weil mir das egal ist, sondern ich kann diese Propaganda, die Pseudofakten, das dumme Geschwafel und die hochgepuschte Emotionalität in den Medien, speziell im ÖR, nicht mehr ertragen. Trotzdem kam ich nicht umhin, irgendwo mitzubekommen, daß es angeblich zu Diskriminierungen von Schwarzen und Arabischstämmigen an der Grenze zwischen der Ukraine und Polen gebe. Ich hatte nicht weiter darüber nachgedacht, mich aber irgendwo doch im Hinterstübchen gewundert, wie die da wohl hingekommen sind. Na ja, ein paar werden wohl auch in der Ukraine gewesen sein.

Nun, nachdem ich einen Artikel in der Welt gelesen habe, bin ich schlauer. Wobei, das ist nicht korrekt. Die Antwort steht nicht im Artikel. Dort steht nur, einige von ihnen hätten in der Ukraine studiert. Wie heute üblich übernehmen mal wieder die Leser die Aufgabe der Presse.

Ich hätte auch selbst darauf kommen können: Es sind die tausenden Wirtschaftsmigranten, die Lukaschenko für seine neuliche Racheaktion ins Land und an die Grenze zur EU geholt hatte. Ob die nun Flüchtlinge aus eigener Motivation dorthin wandern oder von den Weißrussen aktiv in die Ukraine gebracht werden (oder in der Nähe abgesetzt werden), darüber kann man wohl nur spekulieren. Und im Gegensatz zu den Frauen und Kindern, die gerne in der Nähe ihrer zurückgebliebenen Männern (und anderen Verwandten) bleiben wollen, haben die nur ein Ziel: Geremoney!

So fällt es mir auch wie die Schuppen von den Augen, wieso die Bundesregierung plötzlich nicht nur von Ukrainern spricht, die sie bereitwillig auf unser aller Kosten nun aufnehmen will. Die weiß ganz genau bescheid. Die Welt schrieb vorgestern: »Die Ministerin (Anm: Baerbock) unterstrich, daß allen Schutzsuchenden geholfen werde, auch jenen ohne ukrainischen Paß«. Für unsere linken Migrationsfreunde ist der Krieg also eine volle Win-Situation!

So läuft der Hase!

1. März 2022
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Der Unterschied zwischen Syrern und Ukrainern

Nur gerade so aufgefallen: Im Krieg schicken die Syrer ihre jungen Männer weg und lassen wehrlose Frauen und Kinder zurück, in der Ukraine schicken sie Frauen und Kinder weg und wehrfähige Männer bleiben.

Hausaufgabe: Was sagt uns das?

24. Februar 2022
Februar 202224

Der irre Professor

Ja, und als Beweis, daß es auch dumme und vor allem irre männliche Politiker gibt, sei hier auf Karlchen Lauterbach verwiesen. Tichys Einblick schreibt:

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach sieht Deutschland in einer »Sonderstellung«, weshalb die Lockerungen in anderen Ländern kein Vorbild seien. Bei der Einführung einer Impfpflicht sei er auch »mit drastischen Strafen einverstanden«.

Irgendwie dreht der völlig durch. Der sieht wohl seine Bedeutungslosigkeit am Horizont und die Tatsache, daß ihn bald niemand mehr ernst nimmt – in der Bevölkerung sowieso nicht, aber auch langsam nicht mehr von sogenannten Journalisten und Parteikollegen. Da mutiert er zu einer Person, die eine Mischung aus »The Nutty Professor« und »Dr. Jekyll and Mr. Hide« ist.

24. Februar 2022

Was ist noch dümmer als ein Politiker?

Kurze Zwischenfrage: Was ist noch dümmer als ein Politiker? Eine Politikerin!

Annegret Kamp-Karrenbauer auf Twitter (Teil 1, Teil 2):

Ich bin so wütend auf uns, weil wir historisch versagt haben. Wir haben nach Georgien, Krim und Donbaß nichts vorbereitet haben, was Putin wirklich abgeschreckt hätte. Wir haben die Lehre von Schmidt und Kohl vergessen, daß Verhandlungen immer den Vorrang haben, aber man militärisch so stark sein muß, daß Nichtverhandeln für die andere Seite keine Option sein kann.

Wer ist »wir«? DU hast versagt! Du warst Verteidigungsministerin und nicht temporäres Maskottchen der Bundeswehr! Das wäre Deine Aufgabe gewesen! Du (und natürlich auch Deine Vorgängerin) trägst die Verantwortung dafür! Und wenn Deine Busenfreundin Angela Dir das nicht erlaubt hätte, hättest Du die Konsequenzen ziehen müssen! Hör auf, so einen Schei… zu erzählen und das auf andere abzuwälzen. Aber Du hast ja Wichtigeres zu tun gehabt. Frauen in der Bundeswehr, Transsexuelle, »Diversität«, und das Jagen von Phantom-Rechtsextremen.

23. Februar 2022
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20. Februar 2022
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14. Februar 2022
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Dunja Hayali

Der Spruch der von sich selbst so überzeugten ZDF-Moderatorin Dunja Hayali mit Dreifachbenachteiligung (migrantisch, weiblich, lesbisch) ist zwar schon über ein Jahr alt, aber weil er mir gerade mal wieder begegnet ist:

Man kann in Deutschland eigentlich alles sagen. Man muß dann halt manchmal mit Konsequenzen rechnen. Das ist das einzige, was der ein oder andere manchmal nicht ganz versteht.

Ich frage mich bei diesem Spruch immer wieder, ob sie das dann auch für den CDU-Politiker Walter Lübcke meint, der bekanntlich öffentlich gesagt hatte, wer mit seiner Migrationspolitik nicht zufrieden sei, könne ja auswandern, und als Folge davon ermordet wurde?

13. Februar 2022
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Spruch des Tages

Twitter-Spruch des Tages:

Wird der Bürger unbequem, ist er plötzlich rechtsextrem.

Gerade trendet der Hashtag #NichtmeinPraesident auf Twitter, darüber hatte ich auch obigen Tweet entdeckt. Viele lehnen Steinmeier als Person ab, weil er einer am linken Rand und ein Hetzer ist, andere halten die ganze Wahlveranstaltung eine Farce, weil das mit der freien Entscheidung des Individuums als Basis der Demokratie nichts mehr zu tun hat. Weitere stören sich daran, daß CDU/CSU und auch die FDP diesen Kandidaten unterstützen. Ich stimme dem allen voll zu. Ein paar Verblendete halten dagegen, machen sich aber eigentlich nur lächerlich.

11. Februar 2022
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Rechtradikaler Anschlag auf Moschee

Ich bin heute morgen gerade auf dem Weg zur Werkstatt, um den fälligen Ölwechsel machen zu lassen, da tönt der Nachrichtensprecher des Lokalradios (gleicher Inhaber wie das unten erwähnte Fischblatt übrigens) dramatisch: Es habe einen rechtsradikalen Anschlag auf eine Moschee in der großen Nachbarstadt gegeben. Die Stadt müsse dagegen etwas tun, der Stadtrat soll sich gefälligst damit befassen! Was war schreckliches passiert? Wurden Waffen eingesetzt, gab es Verletzte, gar Tote?

Nein, jemand hatte ein Hakenkreuz an die Wand der Moschee geschmiert.

Da werden von Migranten Frauen vergewaltigt, Männer niedergemetzelt. Kann man nichts machen, traumatisiert, muß man halt hinnehmen. Man denke nur an die Sprüche von Heribert Prantl zum Anschlag in Würzburg, die nicht wenige sprachlos zurückließen. Aber ein Hakenkreuz!

Der Presse und der »Opfer« nach muß das natürlich ein Rechtsradikaler gewesen sein. Daß das bislang auch Antifa-Leute machen, weil der »Kampf gegen Rechts« erschlaffen könnte und Corona und andere Themen das verdrängen, ist allerdings nicht bloß eine Theorie, das ist gesichert. Aktion unter falsche Flagge heißt das.

Vielleicht war es auch tatsächlich ein Rechtsradikaler, hat aber das Hakenkreuz als ein Zeichen der Freundschaft hingeschmiert. Immerhin hatten die Nazis damals gute Verbindungen zu Moslems, und man beriet gemeinschaftlich, was man denn mit den Juden am besten machen könnte.

Die Welt verkommt wirklich zu einem Irrenhaus.

8. Februar 2022
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