Mal wieder ein schönes Beispiel dafür, daß es immer darauf ankommt, wen
und wie man fragt. Es wird ja behauptet, daß die Mehrheit der Bürger für
ein Tempolimit auf den Autobahnen sei. Das mag ja auch so stimmen. Aber
fragt man mal nur die Autofahrer, sieht das Bild plötzlich anders aus.
Hier lehnt die Mehrheit das Tempolimit ab. Die Bild greift diese Umfrage auf und zitiert auch andere ähnliche
Umfragen, darunter eine, nach der auch Vielfahrer (mehr als 50.000 km/Jahr)
ein Tempolimit ablehnen.
Bei der Gelegenheit möchte ich nochmal daran erinnern, daß das von
Baerbock & Co. gebetsmühlenartig wiederholte Argument der
Verkehrssicherheit hinreichend widerlegt ist – etliche Länder (auch
europäische) haben trotz Tempolimit auf ihren Autobahnen mehr Verkehrstote
pro gefahrene Kilometer zu beklagen. Auch das CO₂-Argument ist nicht so
wirklich schlüssig. Erstens ist die Einsparung marginal und zweitens soll
doch sowieso auf Elektroautos mit »CO₂-neutralem« Strom umgestellt werden.
Und wenn es um Stromsparen geht, dann könnte man besser die
hunderttausenden Facebook- und Twitter-Server abschalten, auf denen nur
noch links-grüne Hetze gegen Andersdenkende zu finden ist…
Bonus-Link: Apropos Stromsparen: Die anderen Parteien belächeln ja
künstlich die AfD, wenn sie vor einem Kollaps des Stromnetzes aufgrund der
Energiepolitik warnt. Die Briten sind da schon einen Schritt weiter, wie
der Focus berichtet. Ab nächstem Jahr wird der Strom für Autos rationiert.. Tolles
Verkaufsargument für Elektroautos, vor allem bei Kunden, die auf das Auto
angewiesen sind und morgens ein vollgeladenes Auto brauchen, um ihre
Strecken zu fahren!
Die Migrationsströme wachsen gerade mal wieder an. Die Bild berichtet von tausenden Migranten, die der verärgerte
Lukaschenko in die EU schleust und die es nach Deutschland geschafft haben.
Die Junge Freiheit schreibt, daß die Griechen im Moment großzügig
Migranten Asylstatus geben, wohlwissend, daß die meisten weiter nach
Deutschland wollen und Deutschland sie aufgrund von fragwürdigen
Gerichtsurteilen nicht nach Griechenland zurückschicken wird.
Da fällt schon auf, daß die Migrationsfrage von den Altparteien und den
Main-Stream-Medien jenseits der Bild vorsätzlich ignoriert wird. Denn egal,
wer am Ende die Regierung bilden wird, es muß mit allen Mitteln verhindert
werden, daß den Wählern bewußt wird, daß das Migrationsproblem eben nicht
gelöst ist und zweitens sich die Altparteien im wesentlichen sich darüber
einig sind, unbegrenzt Migranten ins Land zu lassen – koste es, was es
wolle. Und zwar nicht nur sprichwörtlich, sondern ganz real den
Steuerzahlern! Daß Schlimmste wäre, wenn die AfD mehr Stimmen und mehr
Einfluß bekommen würde – und gar dadurch Koalitionsmöglichkeiten
kaputtmachen könnte.
Da hat die AfD
einen herrlichen Wahl-Werbespot gemacht. Ein Realitätsabgleich zwischen
den Aussagen von CDU/CSU und FDP, mit ihnen könne man einen »Linksruck«
verhindern, und anderen Aussagen der Parteien, die belegen, wie weit diese
Parteien selber bereits nach links gerückt sind. Ein Weckruf an alle
konservativen Wähler, daß diese drei Parteien bestimmt nicht ihre
Interessen vertreten…
Kurze Aktualisierung – wie ich vorhergesagt habe: Am Ende landen alle »geretteten« Afghanen im Sozialparadies
Deutschland. Selbst, wenn sie woanders hingebracht wurden und dort
schon Asylantrag gestellt haben, machen sie sich auf den Weg hier her,
teilweise mit Hilfe der hier in Deutschland schon lebenden Afghanen.
Theoretisch müßten sie wieder zurückgebracht werden, aber wir wissen ja,
daß das nicht mehr passiert in diesem sich zu einem Unrechtsstaat
entwickelnden Land. Und dann klingt mir noch in den Ohren von allen
Parteien außer der AfD, daß wir noch viel mehr holen sollten, gar
»bräuchten«. Wofür? An die FDP gerichtet, die ja gerne jährlich 400.000
Migranten als »Fachkräfte« hier her holen will, die Bitte, erstmal doch die
Millionen hier schon angekommenen Leute entsprechend zu nutzen. Ich möchte
nochmal daran erinnern, daß die diversen Vertreter der Politikelite
ja damals die seit 2015 eingetroffenen Migranten als wertvoller als Gold
angepriesen hatten und ähnlich hochgelobt hatten. Wie sagt der alte
Latriner: hic Rhodos, hic salta!
Meine Güte, was für Nullen. Halten sich für »intellektuell« und zeigen
gleichzeitig die Naivität von Kleinkindern. Es geht weiterhin um die
Islamistin, die der WDR als Moderatorin für Quarks & Co.
engagieren wollte bzw. eventuell noch will. 385 sogenannte
»Kulturschaffende« und andere, die meinen, sich gutmenschlich betätigen zu
müssen, solidarisieren sich mit der Islamistin in einem Offenen Brief. Die meinen tatsächlich, daß ihre
bekanntgewordene Teilnahme an einer israel- und judenfeindlichen
Al-Kuds-Demonstration in Berlin ein Einzelfall sei und diese mit ihrer
vorgeblichen Distanzierung aus der Welt geschafft sei.
Schon der in meinem letzten Artikel verlinkte Beitrag von Tichys Einblick
zeigt ihre tiefgehende Interaktion mit islamistischen Gruppierungen, jetzt
hat die Bild Hinweise gesammelt, daß diese Frau sich bis vor wenigen Wochen antiisraelische Beiträge in
Social Media positiv bewertet hatte und daß sie wohl gerade versuche, ihre
Spuren zu verwischen. Ich denke, man kann davon ausgehen, daß das nicht
eine versehentliche Entgleisung, eine Jugendsünde ist, sondern tiefe
Überzeugung. So eine Person darf und kann sich selbst der als Rotfunk
verschrieene WDR nicht leisten. Aber für die »Kulturschaffenden« ist sie
natürlich ein Opfer. Was sonst!
Welt-Leser weisen übrigens darauf hin, daß der Begriff des
»Kulturschaffenden« kein Begriff sei, der im Nachkriegs-Westdeutschland
benutzt wurde, sondern aus dem Sprachgebrauch von Nazi- und SED-Deutschland
stammt. War mir auch nicht bekannt, aber mir war auch schon mal
aufgefallen, daß dieser Begriff irgendwie nicht zu meinem Wortschatz
gehört. Von den Unterzeichnern sind mir übrigens nur ganz wenige bekannt,
und die sind aus dem linken Spektrum, wie auch zu erwarten war. Die Linken
sind ja bekanntlich latent antisemitisch.
Ich frage mich gerade, was das zu bedeuten hat, wenn die EZB verbal
Medien angreift, die sich um die hohe Inflation sorgen, und dazu – zumindest laut Autor – zu sehr fragwürdigen Argumenten greift? Geht
denen bei der EZB gerade – wie man so schön sagt – »der Arsch auf
Grundeis«? Ich lese mittlerweile immer häufiger, daß wir bei der
Euro-Geldpolitik schon längst den »Point of no return« überschritten
hätten, und es eigentlich nur noch eine Frage der Zeit sei, daß der Euro so
richtig knallt und alle Euro-Staaten (und den Rest der EU-Staaten natürlich
mit) in die Katastrophe reißt. Vielleicht sind wir näher dran, als es uns
Normalbürgern bewußt ist…
Während linke Politiker immer wieder betonen, niemand habe vor, den Leute
die Sprache zu verbieten (Walter Ulbrich läßt grüßen!), gehen andere
politisch Korrekte frisch ans Werk. Wie die Bild (mittlerweile hinter Paywall, Kommentar) Junge Freiheit berichten, haben die Staatlichen Kunstsammlungen
Dresden 143 Werke umbenannt. Begriffe wie Mohr, Zigeuner, Zwerg oder
Mohamendaner werden verboten – entweder durch andere Begriffe, oder sie
werden überdeckt! Bezeichnungen, die vom Künstler selber stammen, wären
jedoch nicht geändert worden. Neben Zensur- und Bevormundungsvorwürfen
kommt auch die Kritik, daß die Bilder unter ihren originären Namen bekannt
und auch katalogisiert seien.
Der Blogger
Hadmut Danisch berichtet, daß einige auf links gestrickte Städte »böse«
Wörter »verboten« hätten oder »verbieten« wollen, zuletzt München. Was so
ein »Verbot« bedeute, bleibe jedoch offen. Was passiert denn, wenn ich im
Rathaus oder am Marienplatz das Wort »Neger« ausspreche?
Ich glaube, ich habe das schon mal hier im Blog geschrieben. Worte sind
Syntax. Die kann man ändern. Die Semantik, die Bedeutung, überträgt sich
auf das neue Wort. Statt »Nigger« und »Neger« sollte man erst »Schwarzer«
sagen. Die negativen Erfahrungswerte, die mit dieser Personengruppe
assoziiert sind, haben sich aber auf diesen neuen Begriff übertragen. Nun
ist der auch nicht mehr erwünscht. »Dunkel pigmentierte Menschen« war mal
in der Diskussion bei den Sprachdiktatoren. Das war wohl zu sperrig, jetzt
versucht man, den amerikanischen Begriff »People of Color« zu etablieren,
kurz »PoC«. Macht mal – bei mir drängt sich halt schon die syntaktische
Assoziation mit den »Pocken« auf, dieser unschönen, Narben hinterlassenden
und häufig tödlichen Krankheit, die zum Glück als ausgerottet gilt. Und ich
werde nicht der einzige bleiben. Viel Spaß damit!
Zur Abwechselung mal etwas unpolitisches, von YouTube vorgeschlagen –
wobei, dann vielleicht doch nicht ganz unpolitisch. Weil eigentlich der
Verbraucherschutz soetwas verbieten sollte.
Es geht um »Evil
Packages«, betrügerische Verpackungen, aus verschiedenen Teilen der
Welt. Manche sind wirklich, wirklich dreist. Viel Spaß!
Nachtrag:
hier gibt es noch
mehr; ich vermute mal, ist ein wiederkehrendes Thema des Kanals.
Was macht man mit einer jungen Frau, die es ganz toll findet, Kopftuch zu
tragen, den Dschihad als etwas harmloses darstellt, als Mitglied der
»Datteltäter« nach Charlie Hebdo in Frage gestellt hat, daß Satire auch den
Islam thematisieren darf, die auf einer hetzerischen, antisemitischen Al-Quds-Demonstration in
Berlin mitgelaufen ist, die jährlich die vom Iran finanzierte und vom
Verfassungsschutz überwachte Hamburger Blaue Moschee besucht?
Der WDR weiß es: Er stellt sie als Moderatorin von Quarks & Co. ein. Was sagt
eigentlich der Zentralrat der Juden dazu? Und ist das nicht widersinnig,
daß eine Islamistin Wissenschaft präsentieren soll?
Laut Welt rudert sie ein wenig zurück. Aber nicht Taqīya vergessen: die Erlaubnis Mohammeds, gegenüber Ungläubigen zu
lügen…
Siehe auch Junge Freiheit: Islamismusvorwürfe gegen WDR-Moderatorin: AfD fordert
Konsequenzen
Nachtrag: Bild berichtet, daß der WDR den Sendestart mit der Frau erstmal(!)
aussetzt – wahrscheinlich, bis Gras über die Sache gewachsen ist.
Nachtrag 2: Tichys Einblick hat noch einen Folgeartikel zu der Frau veröffentlicht, der ihre tiefe
Verstrickungen mit dem Islamismus und Salafismus beleuchtet.
Bonus-Link: 11 Tricks und Methoden, mit denen ARD und ZDF die Öffentlichkeit
manipulieren
Wer zu niedrigen Blutdruck hat, sollte sich das jüngste Geschwurbel
unseres Grüßaugusts durchlesen: »Wir sind ein Land mit Migrationshintergrund«. Den Lesern der Welt
zumindest treibt der Artikel die Röte ins Gesicht, und zwar gehörig! Ich
habe ihn vorsichtshalber erst gar nicht gelesen. Ich weiß ja, was
Steinmeier für einen Müll von sich gibt, und die Zitate in den Kommentaren
reichen mir schon…