10. September 2021
September 202110

Gedankenspiele zum EU-Austritt

Ich habe mir schon gedacht, daß es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Visegrád-Staaten die X-Frage ins Gespräch bringen. Zumindest erstmal als Drohmittel. Laut n-tv fängt das wohl gerade in Polen an, und Ungarn signalisiert Beistand. Ich hatte ja schon davon berichtet, daß die EU gerade versucht, die Verfassungen der Mitgliedsstaaten auszuhebeln und das EU-Recht als vorrangig zu etablieren. Zumindest deutsche Staatsrechtler sehen das mehr kritisch, denn die Ergänzungen zu unserem Grundgesetz ermöglichen es erst überhaupt, daß EU-Recht in Deutschland gilt. Folglich kann EU-Recht nicht über dem Grundgesetz stehen. Die EU kann sich nur soweit Souveränität an sich ziehen, wie es das Grundgesetz ihr erlaubt. Sie wird praktisch nur verliehen. Unser Bundesverfassungsgericht hat in bisherigen Urteilen sich selbst als letzte Instanz gesehen, wenn es dann aber davor zurückgewichen ist, davon Gebrauch zu machen und die Situation zu eskalieren. Ob das heutige Bundesverfassungsgericht dazu noch steht, würde ich aber nicht mehr unterschreiben. In Polen zumindest will am 22. September das dortige Verfassungsgericht seine Sicht der Dinge verkünden, und ich bin gespannt, was da herauskommt.

10. September 2021

Nochmal zu den Impfstoffen

Bei der Diskussion mit einem Kollegen über die Wirkungsweisen der verschiedenen Impfstoffe hat dieser mir einen Link zu einem interessanten Artikel aus Spektrum der Wissenschaft vom Anfang des Jahres gegeben. Aus ihm folge ich, daß ich einer großen Fehleinschätzung unterlag. Denn die von mir positiver als Biontech und Moderna gesehenen Impfstoffe Astrazenica und Johnson & Johnson sowie auch der russische Impfstoff Sputinik V arbeiten genau wie der neue indische Impfstoff auf DNA-Basis und müssen daher in den Zellkern vordringen. Die ersten drei tun dies mit Hilfe von modifizierten Adenoviren, die in der Ursprungsform auch in den Zellkern eindringen. »Mich macht das ein bißchen nervös«, wird ein Immunbiologe in dem Artikel zitiert. Zwar würde sich die DNA normalerweise nicht in die menschliche DNA integrieren, aber auszuschließen wäre es nicht, daß es vorkommt. Und diese Aussage macht mich auch nervös.

Kann man nur hoffen, daß bald klassische Totimpfstoffe auf den Markt kommen. Sie seien bereits in der Entwicklung beziehungsweise im Zulassungsverfahren, habe ich in anderen Quellen gelesen.

7. September 2021
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Peter Scholl-Latour über den Islam

YouTube hat mir diese Tage ein kurzes Video von Peter Scholl-Latour über den Islam angeboten. Der wußte schon vor über 30 Jahre, was die heutigen Politiker und Gutmenschen nicht wissen oder wahrhaben wollen. Drei Minuten, die sich lohnen.

7. September 2021

DNA-Impfstoff

Ich hatte in letzter Zeit schon davon gehört, hatte aber gehofft, daß ich da etwas mißverstanden hätte. Nun berichtet der Focus davon, und die Beschreibung bestätigt meine Befürchtung: Indien hat einen neuen Impfstoff gegen das Corona-Virus entwickelt. Im Gegensatz zu Biontech und Moderna basiert er nicht auf mRNA, sondern auf DNA. Und die DNA muß nicht nur wie bei mRNA in die Zelle eingeschleust werden, sondern sogar in den Zellkern. Während ich in der Diskussion um die mRNA-Impfstoffe gelesen habe, daß die mRNA-Stränge angeblich nur eine begrenzte Lebensdauer haben und irgendwann von der Zelle abgebaut werden, verbleibt nach meinem bescheidenen Biologie-Verständnis die geimpfte DNA für den Rest des Lebens der Zelle im Zellkern, denn von der Zelle ist diese DNA dann nicht mehr von der originalen DNA zu unterscheiden. Auch wird sie dann bei einer Zellteilung mit dupliziert. Da kann man eigentlich nur hoffen, daß die Zelle durch die angestoßene Produktion der Spike-Proteine möglichst bald stirbt. Wenn nicht, hat man nicht ein ziemlich hohes Risiko, daß die Zelle zur Krebszelle mutiert?

Es hat schon eine gewisse Perversität an sich: Bei den mRNA-Impfstoffen hat man noch Befürchtungen zu zerstreuen versucht, daß die mRNA durch anwesende Retroviren mit ihrer Revers-Transkriptase in den Zellkern eindringen könnte, und hier macht man das zum Prinzip.

Interessanterweise stellt der Focus-Artikel nur die wirtschaftlichen Vorteile des neuen Impfstoffs in den Vordergrund. Auf etwaige Nachteile, insbesonders biologischer Art, wird überhaupt nicht eingegangen. Neben der oben schon erwähnten Frage, ob der Impfstoff das Krebsrisiko erhöht, wird überhaupt nicht erörtert, wie die DNA in den Zellkern gebracht wird. Schon bei den mRNA-Impfstoffen sind die Zusatzstoffe, die die Zellwand durchlässig machen und die die mRNA sicher in die Zelle bringen, Betriebsgeheimnisse der Impfstoffhersteller und Ziel wilder Spekulationen der Kritiker. Bei dem neuen indischen Impfstoff muß eine weitere Barriere überwunden werden. Was hoffentlich auch nur ein Übersetzungs- oder Darstellungsfehler im Focus-Artikel ist, ist die Aussage, daß die Immunzellen die Partikel des Impfstoffes aufnehmen würden. Soll das heißen, daß die Immunzellen mit der DNA angereichert werden oder sind mit den »Partikeln« nur die Spike-Proteine gemeint, die die anderen manipulierten Zellen produzieren? Man erinnere sich, daß das AIDS-Virus eben deshalb so gefährlich ist, weil er die Immunzellen angreift.

Ich frage mich auch gerade, worin sich rein konzeptionell ein so geimpfter Mensch noch von einer von Monsanto genmanipulierten Maispflanze unterscheidet, um es mal überspitzt zu sagen. Schreien die Grünen jetzt auf, wo sie (ausnahmsweise zu recht) über den Freilandeinsatz von genmanipulierten Organismen schimpfen? Ebnet dieser Impfstoff nun den Weg zu dem bislang ethisch abgelehnten genmanipulierten Menschen?

Zusammengefaßt: Es wird immer gruseliger!

7. September 2021

»Amerikanische« Afghanen

Wie ich erwartet hatte: Ein Teil der Afghanen, die die Amerikaner auf Millitärbasen in Deutschland gebracht haben, werden auch hier bleiben. Einige haben sich schon selber aufgemacht und hier in Deutschland Asyl (und soziale Hängematte) beantragt. Tichys Einblick berichtet von Gerüchten, nach denen die Amerikaner aussortieren, wer nach USA darf.

Im Netz machen sich Gerüchte breit, aus Ramstein dürften nur die weiterfliegen, die unverdächtig seien. Sprich: Die Amerikaner würden sich die guten Kräfte sichern und Kriminelle oder islamistische Aktivisten in Deutschland zurücklassen. Bisher beruhen diese Aussagen auf Hörensagen, entsprechende Anfragen laufen.

Die Ungelernten, die Faulen, die Kriminellen, die Religiösen – die werden bei uns und anderen »willigen« Ländern bleiben. Die Gebildeten, Aufgeschlossenen und Säkularen dürfen in die USA. Beim Nehmen gilt wie immer »America first«. Was man Trump angekreidet hat, war schon immer so und bleibt auch bei Biden so.

Der Außenminister der USA hat wohl schon zu einer Konferenz eingeladen. Ich sehe bildlich Heiko Maas(los) in seiner ganzen Borniertheit in der ersten Reihe stehen, fingerschnippsend wie ein Schulkind, ich, ich, ich, hier, hier, hier rufend, als gäbe es etwas zu verschenken.

Nachtrag: Der links-verblendete und -verblödete Stern beschwert sich, daß die Afghanen gegen ihren Willen in die USA ausgeflogen werden. Tja, so eine Hängematte wie in Deutschland werden sie dort nicht bekommen. Hat sich wohl schon herumgesprochen. Laut dem Artikel gibt es offenbar doch Zusagen der Amerikaner, daß sie die Afghanen nicht so einfach hier lassen.

Nachtrag 2: Ergänzungsartikel bei Tichys Einblick: Nun sind sie halt da/Afghanen in Ramstein – Deutschland hinter der Fichte

5. September 2021
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Klimaerwärmung vs. Bevölkerungsaustausch

Beim Heise-Newsticker gibt es momentan eine Miniserie, in der der Verlag die verschiedenen Parteien in Hinblick auf ihre Digitalstrategie untersucht. Den Artikel, der sich mit der AfD beschäftigt, habe ich erst gar nicht gelesen, weil erstens die AfD da tatsächlich Positionen im Rahmen der Überwachung bezieht, die ich für verbesserungswürdig halte, und ich andererseits nicht mehr an die Neutralität des Heise-Verlags glaube.

Nichtsdestotrotz habe ich einen Blick in die Leserkommentare geworfen und meine Erwartungen wurden da voll bestätigt. Die Leserschaft ist sowieso mehrheitlich links orientiert, aber zu diesem Artikel hat sich mal wieder der übelste Teil versammelt. Da wird die AfD mehrfach in die Naziecke gepackt und sie als nichtdemokratische Partei bezeichnet. Letzeres ist natürlich lächerlich, weil sie eigentlich die Partei ist, die sich am stärksten auf das Grundgesetz beruft – auch im Kontext einer möglichen Auflösung der Nationalstaaten zugunsten der EU – und im Gegensatz zu der CDU/CSU, der SPD und den Grünen für eine stärke demokratische Beteiligung in der Form von bundesweiten Volksentscheiden ist. Sie hat auch zum Beispiel die Demokratie im Bereich der Parteien verteidigt, als von Links versucht wurde, durch Quotenregelungen diese auszuhebeln. Außerdem wären sie gar nicht zur Wahl zugelassen worden, wenn ihnen antidemokratische Intention nachgewiesen werden könnte. Davon abgesehen regt sich gleichzeitig niemand über die MLDP auf, die ganz offen für den Kommunismus wirbt. Aber auf dem linken Auge sind die sowieso alle blind.

Aber nach der langen Vorrede komme ich doch mal auf das Thema des Blog-Eintrags. In diesen Leserkommentaren fand ich jemanden, der sich einerseits über den Widerspruch der AfD zum menschengemachten Klimawandel echauffiert, andererseits die von der AfD beklagte Verdrängung der einheimischen Bevölkerung – »Bevölkerungsaustausch« – durch die Migranten in den Bereich der Phantasie rückt. Dieser Begriff beinhaltet übrigens auch noch den Vorwurf, daß die Verdrängung explizites Ziel von Links bei der Aufnahme von Migranten sei – was bei links-grünen Demosprüchen wie »Deutschland, Du mieses Stück Scheiße« nicht ganz von der Hand zu weisen ist.

Für mich ist das ein Indikator der Verblödung der Leute und für das bloße Nachplappern von links-grüner Propaganda. Daß es einen menschengemachten Klimawandel gäbe, und daß dieser auf die CO₂-Emissionen des Menschen zurückgehe, daß dieser begrenzt werden könne, wenn die Menschheit drastisch diese Emissionen reduzieren würde, ist das Ergebnis von Modellrechnungen, dazu noch von ziemlich zweifelhaften. Einerseits versagen sie schon, wenn man sie auf die letzten Jahre anwendet, wollen aber gleichzeitig das Klima in 30, 50 oder 100 Jahren vorhersagen können. Da werden viele Annahmen getroffen, und diese sind willkürlich und nicht wohlbegründet. Da werden historische Temperaturmeßwerte interpoliert für Meeresregionen, die fernab jeglicher Handlesrouten liegen und wo noch nie jemand nachgemessen hat. Auch viele andere Faktoren, zum Beispiel die bekannten Strahlungsschwankungen der Sonne, werden völlig außer acht gelassen. Aber das alles wird nicht angezweifelt.

Nimmt man aber die Geburtenrate von der einheimischen, »authochtone« Bevölkerung, die seit Jahrzehnten zu einer Schrumpfung führt, und die Geburtenrate der Migranten, die zur Zeit eine starke Vergrößerung deren Population vorhersagt, extrapoliert das und kommt zum Schluß, daß mittelfristig die erste verschwinden wird, und dies auch noch durch die Verhältnisse an den Grundschulen bestätigt wird, dann ist das natürlich reine Phantasie. Ich gebe allerdings bei dieser Betrachtung zu, daß auch hier Annahmen gemacht werden. Die Frage ist natürlich, warum gibt es unterschiedliche Geburtenraten. Ist die niedrige Geburtenrate der einheimischen Bevölkerung zum Beispiel eine Folge des hohen Lebensstandards oder des modernen, von links geprägten Frauenbildes, die die Rolle der Mutter und Hausfrau verächtlich macht? Und werden sich die Migranten da kurz- und mittelfristig anpassen? Mag sein, aber ich glaube nicht daran. Man sieht das an den Türken hier. Auch die zweite, dritte Generation produziert noch viele Nachkommen. Das mag auch im islamischen Glauben begründet sein. Zwar hat der christliche Glaube eine ähnliche Vorstellung (»seid fruchtbar und mehret euch«), aber es gibt ja immer weniger Einheimische, die wirklich christlich leben, so wie man das noch am Anfang des 20. Jahrhunderts getan hat und wo auch noch Großfamilien üblich waren, trotz sinkender Sterblichkeit und größerer Lebenserwartung.

Aus meiner Perspektive zumindest haben Berechnungen zur Bevölkerungsentwicklung eine viel höhere Glaubwürdigkeit als die Klimaberechnungen. Ich gehe davon aus, daß der »Bevölkerungsaustausch« stattfindet, und zusammen mit der (durch Verblendung) nachgiebigen Haltung auch ein Kulturabstieg zum Islam hin mit seinem mittelalterlichen, archaischem, antidemokratischen und grundrechtsfeindlichen Weltbild stattfinden wird. Autoren, zum Beispiel der Franzose Michel Houellbecq in seiner Fiktion für Frankreich, haben es beschrieben und man kann es gerade in Afghanistan beobachten. Die »europäische« Kultur wird zur Geschichte, deren Zeugnisse dann auch niedergerissen werden (man denke an die Zerstörung der Kulturstädten im Nahen Osten durch den IS oder an die Brandstiftungen in französischen Kirchen), sollte die Entwicklung so weitergehen, wie sie in den vergangenen Jahrzehnten gelaufen ist. Davon bin ich überzeugt.

2. September 2021
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Migrationsströme

Während der Focus eine Frage von Beatrix von Storch an Sandra Maischberger und Amira Mohamed Ali, wieviele Flüchtlinge wohl aus Afghanistan aufgenommen werden sollen, nach feinster Schmierenpresse-Manier verdreht, sieht man in anderen Quellen schon tausende Afghanen über die Grenze zum Iran wandern, um letztendlich in Europa zu landen. Treffender sarkastischer Leserkommentar dort:

Afghanistan wird gerade gerecht aufgeteilt. Amerika bekommen die Drogen, China die Rohstoffe und Europa die Afghanen.

30. August 2021
August 202130

Lügen über Lügen

Oh nein, ich habe etwas ganz schreckliches herausgefunden: Wir werden von der Bundesregierung belogen!

Wie, das wißt Ihr schon? Ich natürlich auch. Schon lange. Aber ich bin doch immer wieder überrascht, mit welcher blanken Dreistigkeit wir mittlerweile belogen werden.

Seit dem Einmarsch der Taliban liegen uns die Politiker in den Ohren, wir müßten ganz dringend die Ortskräfte der Bundeswehr retten. Maschinen werden da heruntergeschickt, erpreßte Gelder an die Taliban gezahlt, vermutlich den Amerikanern auch noch Zugeständnisse gemacht (da komme ich noch darauf).

4.000 Afghanen seien jetzt ausgeflogen, aber man müßte noch viel, viel mehr ausfliegen. Zehntausende.

Moment mal, wieviel Afghanen haben denn für die Bundeswehr gearbeitet? – von der Frage abgesehen, warum wir denen überhaupt etwas schuldig sind. Vor ein paar Jahren wurde wohl mal eine parlamentarische Anfrage gestellt, und da wurde eine höhere dreistellige Zahl genannt. Wie paßt das zusammen? Gut, könnte man denken, da kommen ja noch die Familien hinzu, plus ein paar Ortskräfte von NGOs, die da auch tätig waren.

Aber es kommt noch viel schlimmer. Tatsächlich sind unter den rund 4.000 lediglich – je nach Quelle – rund 100 bis 140 tatsächliche Ortskräfte. Zusammen mit ihren Familien machen die nur etwa 10-15% der Ausgeflogenen! (Quellen: Welt, n-tv, Bild)

Wir werden also systematisch belogen. Unter dem Vorwand, Ortskräfte retten zu wollen, werden ganz andere Leute ausgeflogen. Die Bild fragt zu recht, wer denn das überhaupt ist. Sind es Verwandte von hier in Deutschland lebenden Afghanen? Sind es Leute, die sich das erschlichen haben? Oder noch schlimmer – die sich das mit Bestechung erkauft haben? Bislang ist die Bundesregierung eine Antwort schuldig geblieben.

Auch sonst bleibt vieles unter dem Radar. So haben die Amerikaner bislang 20.500 Afghanen auf ihre Militärbasen in Deutschland gebracht. Ein paar Tausend seien davon schon weiter zu ihren endgültigen Zielen gebracht worden. Aber glaubt Ihr, irgendein Presseorgan fragt da mal nach, wo diese Ziele sind? Könnte das einen Grund geben, daß da nicht nachgefragt und/oder berichtet wird? Sind die vielleicht schon an ihrem Ziel, nämlich Deutschland? So strunzdumm, wie ich die deutsche Politik halte, könnte mich mir vorstellen, daß die Deutschen gar um die Afghanen gebettelt haben! Ich wüßte zwar nicht, warum sie das tun sollten, aber ich würde es glauben! Nach dem Zweiten Weltkrieg haben ja viele Deutsche, insbesonders Politiker, einen exorbitanten Schuld- und Selbstzerstörungskomplex entwickelt…

Übrigens sagen die Amerikaner, sie und ihre Alliierten hätten mittlerweile 112.000 Menschen aus Afghanistan herausgebracht (siehe auch BR). Nur mal so als Hausnummer. Nicht alle sind nach Europa gebracht worden, sondern ein Teil ist wohl in der Region geblieben. Zahlen sind mir jetzt aber nicht über den Weg gelaufen. Könnten wohl zu Verunsicherungen in der Bevölkerung führen…

Auch erfährt man nur aus alternativen Medien, daß die EU demnächst jedem EU-Land 10.000 Euro pro aufgenommenen Afghanen zahlen will, was natürlich lächerlich ist, denn es dauert nur wenige Monate, bis die Kosten für den Migranten diesen Betrag übersteigen, und das Geld kommt höchstwahrscheinlich eh von der EU-Mitgliedsstaaten.

Presse und Politik tun auch die ganze Zeit so, als stünde die Bevölkerung voll und ganz hinter dem wahnwitzigen Transfer von Afghanen nach Deutschland. Die Junge Freiheit berichtet von einer von der Welt in Auftrag gegebene Umfrage, die zu einem anderen Ergebnis kommt: Zwei Drittel der Bürger befürchten eine Massenimmigration à la 2015! Thema für die Bundestagswahl? I wo!

Ganz andere Front: Nach der Lüge um knappe Intensivbetten in Krankenhäusern wird bei Corona gerade eine weitere große Lüge enttarnt. Ein Wissenschaftler behauptet, man müsse die Anzahl der Corona-Toten auf ein Fünftel reduzieren. (Originalquelle Welt (Paywall)) Selbst Leute, die fünf Wochen nach einer Corona-Infektion gestorben seien – zum Beispiel an einem Herzversagen – wären als Corona-Tote gezählt worden.

29. August 2021
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Wokeness-Vokabular als Gradmesser der Verblödung

Das ist nicht meine Überschrift, sondern eine Unterüberschrift in einer herrlichen Wutrede des Kolumnisten Jan Fleischhauer über die Genderschreibung und sonstigen wirren Sprachgebrauch, gerade auch im Kontext von Afghanistan und Taliban. Eine Leseempfehlung von mir.

28. August 2021
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Linke sind auch nur Rassisten

Seit gestern läuft zu recht ein Shitstorm, weil die AStA der Humboldt-Univerität in Berlin eine Stelle für eine Antidiskriminierungsbeauftragten ausschreibt (siehe auch Tichys Einblick), wobei sie gleichzeitig »Weiße« auffordern, sich nicht zu bewerben! Die Linken und die ganze »Woke«-Bande sind halt auch nur Rassisten!

Der österreichische Kolumnist Gerald Grosz hat dazu einen herrlichen Videokommentar bei YouTube eingestellt.