Der Verdacht war ja da, aber daß das so schlimm war/ist, und, daß das so von den Gutmenschen vertuscht wurde, ist schon ein
Hammer:
In der BILD am SONNTAG räumte Gesundheitsminister Jens Spahn nun ein,
daß »Verwandtschaftsbesuche in der Türkei und auf dem Balkan
phasenweise rund 50 Prozent der Neuinfektionen« in Deutschland
auslösten.
(Hervorgebung von mir)
Danke, liebe Migranten-A…löcher für Eure »Mithilfe« in der Pandemie,
danke liebe Politker-A…löcher, daß Ihr die habt gewähren lassen! Und uns
brave Bürger, die sich vernünftig verhalten, sperrt man zuhause ein und bei
den Geschäften aus!
Ich habe mir am Wochenende die Geschichte von Hadmut Danisch und seinem
erfolglosen Versuch, gegen die Diskriminierung von Männern durch die Berliner
Verkehrsbetriebe zu klagen – bzw. einen Teil davon, da die Beschreibung
diesmal wieder besonders lang war. Der BVG hatte im Zuge eines
»Gender-Pay-Gap«-Days Fahrkarten für Frauen um die angeblichen 21%, die die
Frauen weniger verdienen würden, reduziert. Besonders interessant waren
seine Erlebnisse vor Gericht.
Als ich heute morgen darüber nochmal kurz sinnierte, kam mir wieder ein
Kindheitserlebnis ins Gedächtnis: Wir waren irgendwo urlaubsmäßig unterwegs
– ich meine, irgendwo im Ausland, spielt aber auch keine Rolle – und sind
stehengeblieben, irgendwo in der Pampa, um uns die Füße zu vertreten oder
so. Auf jeden Fall gingen mein Bruder und ich eine kleine Straße entlang
und sahen eine Katze am Straßenrand liegen. Uns war schnell klar, daß sie
das Zeitliche gesegnet hatte. Aber sie sah so friedlich aus. Als wir dann
näher herantraten – ich weiß auch nicht mehr, ob wir mit einem Stöckchen
nachhalfen – erkannten wir, daß in der Katze doch noch Leben vorhanden war
– in Form von hunderten, wenn nicht tausenden Maden. Im ganzen Bauchraum
wimmelte es. Mich erfaßte ein ziemlicher Ekel. Ich hatte das vorher in
dieser Art noch nicht gesehen. Mir ist das Bild im Kopf geblieben.
Ja, und genau deshalb erinnerte ich mich: Die Katze ist unsere
Demokratie, die Maden sind der Sozialismus und Kommunismus der Merkel und
ihrer Entourage, der SPD, der Grünen, der Linken. Die Hülle ist noch da,
sieht noch halbwegs passabel aus, vom Wesen ist aber nichts mehr da. Alles
ist unterwandert, ausgehöhlt, zerfressen, im wahrsten Sinne des Wortes.
Unsere Bundeskanzlerin will nicht als faul in die Geschichte
eingehen. Ich kann ihr versprechen, wenn es so wäre, wird es nicht der
größte Vorwurf sein, den man ihr in der Retrospektive machen wird. Ich bin
mir sicher, daß eines Tages, wenn all ihre treuen Gefolgsleute, die
Geschichtsklitterung betreiben könnten, auch mal das Zeitliche gesegnet
haben, ihr Name in einer Reihe mit Hitler, Ulbrich und Honecker stehen
wird.
Nachdem das Bundesverfassungsgericht weitere Eilanträge gegen diverse Gängelungsmaßnahmen in der
Corona-Pandemie abgelehnt hat, sehen viele Leute das Handeln des
Gerichts nicht mehr im Sinne des Grundgesetzes und im Sinne der Freiheit
der Bürger, sondern nur noch als Hilfe für die Merkel-Regierung, ihre von
einer Großzahl der Bürger als verfassungswidrig angesehenen Gesetze
durchzupauken. Besonders im Visier ist dabei der Vorsitzende Harbath, der
durch dubiose Unterstützung Merkels im Bundestag (Stichwort Migrationspakt)
sich ihre Zustimmung für den Wechsel an die Spitze des höchsten deutschen
Gerichts gesichert hatte. Der direkte Wechsel vom Bundestag ins Gericht
wird auch deshalb kritisiert, weil er die Gewaltenteilung untergräbt. Auch
der bekannte Ökonom und Politiker Starbatty, der zudem an einigen Klagen
vor dem Bundesverfassungsgericht und dem EuGH beteiligt war, äußert sich in
einem Gastbeitrag bei der Jungen Freiheit sehr negativ (»Den Bock zum
Gärtner gemacht«) über die neue Rolle des Gerichts, speziell hier im Bezug
auf das Verfahren gegen das sogenannte EU-Corona-Rettungspaket.
Heute gab es mal wieder eine kleine Lehrstunde, speziell für den jungen
Teil der Gesellschaft. Wir Alten wissen das ja schon längst. Als das
EU-Parlament die Reform des Urheberrechts beschließen wollte, gab es
besonders in Deutschland Demonstrationen in vielen Städten mit 10.000en
Teilnehmern. Speziell die Jugend ging auf die Straße, weil bei ihr die
Verwendung von Ausschnitten urheberrechtlich geschützter Werke für
sogenannte »Memes« sehr beliebt ist, und die Neuregelung dies sehr
einschränken sollte. Eine Petition wurde gestartet, sie hatte mit 5
Millionen soviel Unterschriften wie nie eine andere zuvor.
Gebracht hatte das nichts. Der Berichterstatter im EU-Parlament, Axel
Voss, CDU-Abgeordneter und als Bertelsmann-Lobbyist verschrieen, hatte alle
Hebel in Bewegung gesetzt und »sein« Gesetz durchbekommen.
Nichtsdestotrotz war der riesengroße Protest und der Hashtag
#NieWiederCDU der CDU unheimlich, und die SPD witterte eine Chance,
Punkte bei der Jugend zu machen. So positionierten sich beide, bei der
Umsetzung der Richtlinie eine anwenderfreundliche Lösung zu schaffen und
vor allem auf die Upload-Filter zu verzichten, die automatisch nach
Urheberrechtsverletzungen suchen sollen und die Veröffentlichung dann
verhindern sollen, aber die mangels Verständnisses des Inhalts nicht
wirklich zwischen legalem und illegalem Nutzen geschützter Werke
unterscheiden können. Bei der Abstimmung im EU-Rat hatte Deutschland
(gemeinsam in ein paar anderen Ländern) auch noch eine Notiz hinterlegt, in
der sie sich gegen Uploadfilter ausspricht.
Tja, und jetzt ratet mal, was heute der Bundestag mit den Stimmen von
CDU, CSU und SPD heute beschlossen hat? Sehr strenge Regeln und Uploadfilter! Was kümmert mich mein
Geschwätz von gestern, hatte schon Konrad Adenauer gesagt. Da zieht sich
ein roter Faden durch die Politik.
AfD, Linke und die FDP (die ja sonst mehr auf der Seite der Wirtschaft
steht) haben dagegen gestimmt.
Und wie haben die Grünen abgestimmt? Hier sollte die junge, grün-affine
Generation genau hinschauen! Sie haben sich bloß enthalten.
Abstimmungsmäßig ist das zwar unerheblich, aber es ist ein Signal. Nämlich,
daß den Grünen ihre Wähler genauso scheißegal sind wie den
Regierungsparteien. #NieWiederCDU, #NieWiederSPD, #NieWiederGrüne!
Das verstehen wohl nur Grüninnen.
Ein
Gruß von Katrin Göring-Eckhardt and Moslems zum Zuckerfest – an Christi
Himmelfahrt auf Twitter. Für Christen scheint sie keinen Gruß übrig zu
haben. Oder sie glaubte, damit geschickt beides zu kombinieren. Das wäre
dann allerdings ziemlich daneben gegangen.
Diese von ihr gezeigte Anbiederung an Gläubige einer erzkonservativen
Religion, die Demokratie ablehnt und den Gottesstaat als einzige
Gesellschaftsform zuläßt, die Andersgläubige zwangsbekehrt und
Nichtgläubige und Homosexuelle tötet, ist schon erstaunlich. Und da KGE
alleine nicht reicht, macht das Who-Is-Who der Grünen mit, z.B. Konstatin
von Notz, Katharina Schulze, Robert Habeck, Claudia Roth, Anton Hofreiter
oder Marina Weisband. Bereiten die schon die Übernahme Deutschlands durch
die Moslems vor? Hoffen die so, dann nicht an einem Baukran hängend zu
enden wie die Sozialisten im Iran, als die Ayatollahs Ende der 70er die
Macht übernahmen?
Nebenbei machen sich die Leute noch lustig, daß mit dem Zuckerfest das
stattgefundene Ende des Ramdans gefeiert wird und nicht der Ramadan
selbst.
Zu Recht regen sich einige Journalisten auf, wie der islamische Judenhaß
die Straßen in Deutschland füllt, exemplarisch Julian Reichelt in der Bild. Er sieht hier auch ein
kapitales Versagen von Merkel und der Gutmenschensippe um sie herum mit
ihrem dumm-dämlichen »wir schaffen das« (die dann auch noch gleichzeitig
der AfD vorwerfen, sie käme bloß mit »einfache Lösungen«). Aber darauf will
ich im Moment gar nicht hinaus.
Mir kam gerade der Gedanke auf, wie es hier aussieht, wenn sich dieser
Haß nicht mehr (nur) gegen die Juden richtet, sondern auch gegen die, »die
hier schon länger da sind« (Merkel-Sprech), also gegen uns »ungläubige«
Deutschen? Ist der Bürgerkrieg, wie ihn französische Generäle der Reserve
für ihr Land an die Wand gemalt haben, auch bei uns nicht so fern?
Schöne Aussichten, oder?
Langsam drehen wirklich alle nur noch durch. Es gibt eine Sendung im ZDF,
die nennt sich »Fernsehgarten«, und die kommt jeweils am Sonntag vormittag.
Ich kenne die nur vom Hörensagen, bzw. gebe zu, daß ich mal beim Zappen
vorbeigekommen bin, aber mein innerer Verblödungssensor hat da binnen
weniger Sekunden Alarm geschlagen. Eine Unterhaltungssendung von denkbar
flachstem Niveau.
Der Focus berichtet von der heutigen Sendung, daß ein Gast, eine
Frau über 80, erwähnte, daß sie künstliche Kniegelenke habe und dadurch
leicht behindert sei. Daraufhin die Moderatorin Andrea Kiewel (nach
Nachfrage) ganz entsetzt: »Das nehmen wir gleich raus!« Gemeint war das
»B-Wort«. Das was? B wie behindert. So schreibt der Focus, das sei
nach Kievels Ansicht nicht mehr politisch korrekt!
Ich glaube, neben der körperlichen Behinderung des Gastes gibt es noch
mindestens zwei weitere Behinderungen, und zwar geistige: Die der
Moderatorin, und die der Zuschauer, die sich solch einen Scheiß noch
anschauen. Den Focus möchte ich fast noch hinzunehmen, denn zu mehr Kritik,
als die Moderatorin als »Sprach-Politesse« zu bezeichnen, hat es nicht
gereicht.
Ich habe zwar schon mal von Political-Correctness-Terroristen gehört, die
es diskriminierend fanden, jemanden als »behindert« zu bezeichnen, aber daß
wir jetzt schon soweit sind, daß das aus Sendungen herausgeschnitten werden
soll (zumindest nach Meinung der Moderatorin – tatsächlich ist es
dringeblieben, ich habe mir in einem masochistischen Akt den Ausschnitt in
der Mediathek angeschaut), das hätte ich nicht gedacht.
Die Junge Freiheit berichtet gerade, daß die Organisation »Ärzte ohne
Grenzen« nun selbst ein Schiff im Mittelmeer zur Rettung von Migranten, die per seeuntauglichen Gummibooten und
Nußschalen das Meer durchqueren wollen, chartert (siehe auch Pressemitteilung). Die Zeitung schreibt:
Ziel sei es, »die Leben von Geflüchteten und Migranten zu retten, die
sich auf die gefährliche Überfahrt von Libyen nach Europa machen und dabei
in Lebensgefahr geraten«.
[...]
Die Entscheidung, ein Schiff zu chartern, sei »direkte Folge der
rücksichtslosen europäischen Politik der unterlassenen Hilfeleistung auf
See«.
Und, was werden sie machen? Die Migranten wieder sicher nach
Libyen zurückbringen? Wohl kaum. Sie werden genauso europäische
Mittelmeer-Häfen anfahren. Sie werden sich wie die anderen »Retter« als
Helfershelfer der Schleuser-Verbrecher instrumentalisieren lassen oder sich
gar selber als solche betätigen. Da bin ich mir sicher.
Wenn das so kommt, dann ist das alles nur höchstgradig verlogenes
Geblubber einer weiteren narzißtischen Gruppe von Leuten, die sich an ihrem
Gutmenschentum berauschen, während andere die Kosten, Zerstörung der
eigenen Identität und die gesellschaftlichen Verwerfungen durch importierte
mittelalterliche Gesellschaftsstrukturen über Kriminalität bis hin zur
islamischen Terror tragen müssen.
Und ich hatte mal Sympathien und Respekt für diese Leute.
Wenn Gegner der Coronamaßnahmen friedlich demonstrieren, werden sie von
der Polizei eingekesselt, ihre Personalien aufgenommen und Anzeigen
erstattet. Skandieren dagegen 180 Moslems vor einer Synagoge in
Gelsenkirchen mit nicht nur antiisraelischen, sondern antisemitischen
Parolen, passiert so ein Kessel natürlich nicht. Die NZZ schreibt zwar von mehreren Festnahmen, gerade in den
Radionachrichten war aber nur noch von einer einzigen Strafanzeige die Rede
(siehe auch Bild).