Wie heißt der Spruch? Wenn man meint, es geht nicht mehr blöder, kommt
Söder? Laut Artikel in der Jungen Freiheit ist er für eine Frauenquote in
Vorständen und Aufsichtsräten von DAX-Unternehmen. Es wundere ihn, daß
in der CSU immer noch Debatten über Fragen geführt würden, die in der
Gesellschaft schon lange selbstverständlich und entschieden seien. Ich
weiß nicht, was Söder glaubt, was in der Gesellschaft entschieden sei.
Gleichberechtigung mit Sicherheit, wenn man von den »Neubürgern« mal
absieht, Gleichstellung und Quote aber sicher nicht. Höchstens in
links-populistischen und feministischen Kreisen, wo er offenbar fischen
will, dieser Opportunist. Eine Frauenquote ist sexistisch/rassistisch,
diskriminierend und damit verfassungswidrig. Außerdem greift sie in das
Grundrecht auf Berufsfreiheit (Art. 12) ein.
Problematisch ist der Zusatz in Artikel 3, Absatz 2, Satz 2, den die
Linken irgendwann mal in das Grundgesetz geschmuggelt haben: Der Staat
fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und
Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.. Er
wird gerne als Erlaubnis für die Diskriminierung durch eine Quote gesehen
und erzeugt damit einen Widerspruch auf der Ebene des Grundgesetzes. Die
Abwägung durch ein Verfassungsgericht wäre nötig, mit unbekanntem
Ausgang.
Übrigens planen die Linken im Bundestag die Implantierung eines ähnlichen
juristischen Trojaners bei der gewünschten Entfernung des Begriffs der
»Rasse« aus Absatz 3 des gleichen Artikels. Ein Vorschlag der Grünen
würde zudem Gruppenrechte gegenüber dem Staat formulieren, ein Novum im
Grundgesetz und ein Einfallstor, das auch in Hinblick auf migrantische
Minderheiten (ob religiös oder ethnisch) und der Durchsetzung des
Migrationspakts mißbraucht werden könnte. Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog darüber vor ein paar Monaten
extensiv ausgelassen.
Ein weiterer Trojaner ist vermutlich mit der gewünschten Verankerung von
Kinderrechten im Grundgesetz geplant, die viele schon allein deshalb für
überflüssig halten, weil natürlich das Grundgesetz schon immer auch für
Kinder gilt. Gerade darum ist das Insistieren der Linke darauf so
verdächtig. Die Grünen zum Beispiel wollen in ihrem Genderwahn, daß Kinder ab 14
Jahren – potentiell gegen den Willen ihrer Eltern – ihr Geschlecht selber
wählen können sollen. (ich bin darauf über eine Petition der/des
AfD-nahen Civilpetition/Abgeordneten-Check gestoßen). Die Kinderrechte könnten dann hier
als Hebel wirken, um das grundgesetzkonform zu machen. Also hütet Euch vor
Grundgesetzänderungen von Linken!
Man hat ja schon länger gehört, daß das in den Schubladen der
Überwachungsfanatiker liegt, aber bisher trauten sie sich nicht, das
herauszuziehen. Mit dem islamischen Terroranschlag in Wien vor wenigen
Tagen haben sie nun das entsprechende Vehikel gefunden. Die Regierungschefs
der EU, also auch die Staatsratsvorsitzende, sind sich einig. Und sie
wollen das im Schweinsgalopp durchziehen.
Sie wollen nicht weniger als die sichere Kommunikation
unterbinden.
So ganz genau wissen sie es noch nicht, wie sie es anstellen wollen, aber
sie werden sich mit der Industrie unterhalten – mit den Bürgern natürlich
nicht. Ihnen schwebt vor, daß die Internet-Dienstleister kryptographische
Generalschlüssel bei den Behörden hinterlegen müssen, mit denen dann eine
Kommunikation mitgelesen werden kann – im Geheimen natürlich, ohne
irgendwelche Benachrichtigungsauflagen. Kryptographen sind sich aber
ziemlich einig, daß man entweder eine starke Verschlüsselung hat oder
keine. Eine Zwischenlösung gebe es so wenig wie eine halbschwangere Frau.
Wenn man eine irgendwie geartete Hintertür einbaut, dann wird sie
mißbraucht, vom Staat oder von Kriminellen, die Verschlüsselung ist nichts
mehr wert.
Heise hat einen Artikel dazu, der Ausschnitte aus dem sprachlichen
Geschwurbel enthält, mit dem die Urheber ihre Intention schönzureden
versuchen. Sie sind lesenswert, aber ich will sie hier nicht wiederholen.
Die Foristen bei Heise sind sich ziemlich einig – und dem stimme ich zu –,
daß das Ziel nicht irgendwelche Terroristen sind. Die Verhinderung des
Attentats in Wien ist nicht an fehlendem Wissen gescheitert, sondern durch
Inkompetenz und Versäumnisse der Behörden. Nein, Ziel ist das ganz normale
Volk. Man will es überwachen, man will wissen, was das Volk denkt, wie es
tickt, ob sich Gruppen bilden, die sich gegen die Obrigkeit auflehnen
könnten. Mir fallen da so Gruppen ein wie damals die Gelbwesten in
Frankreich oder in den jetzigen Tagen die Querdenker in Deutschland.
Kriminalistische oder eben echte terroristische Aspekte dürften Nebensache
sein.
Das Schlimme an dem ganzen Thema ist aber auch, daß sich die Massenmedien
für dieses Thema überhaupt nicht interessieren, und die Bevölkerung schon
gleich gar nicht. Die EU ist ja so toll, so perfekt, will nur gutes. Ich
habe das folgende bestimmt schon mehrere Male in diesem Blog geschrieben:
Ich konnte mir früher nicht vorstellen, wie in den
neunzehnhundertzwanziger, -dreißiger Jahren der Weg in die Diktatur geführt
hat, wie und wieso die Menschen da mitgemacht haben. Jetzt weiß ich das,
denn was heute passiert, sind exakt die selben Mechanismen. Die Deutschen
sind noch immer obrigkeitshörig wie damals, sie fallen auf die billigste
Propaganda der Politiker und der Medien herein, und haben natürlich nichts
zu verbergen. Diejenigen, die es gemerkt haben und sich dagegen wenden, ob
mit Artikeln, mit Demonstrationen usw. sind Nestbeschmutzer oder Spinner im
einfachsten Fall, Terroristen und Kriminelle im schlimmsten Fall.
Übrigens, noch eine Seitenbemerkung: In den Neunzigern gab es in den USA
schon mal eine starke politische Bewegung (mit Auswirkungen auf Europa),
die auch die Verschlüsselung verbieten oder stark abschwächen wollte. Man
wollte PCs und andere verschlüsselungsfähige Systeme zwangsweise mit einem
Chip namens »Clipper« ausstatten, der ein Abhören ermöglichen sollte. Einer
der politischen Fadenzieher war ein bestimmter Senator. Sein Name war
Joseph Biden. Ja, genau der, der jetzt in den (auch deutschen) Medien als
Heilsbringer und Vernichter des Teufels Donald Trump gefeiert wird…
Selbst der öffentlich-rechtliche Rundfunk sah sich gestern genötigt, von
der Verurteilung von Halid S., offenbar aus dem Libanon stammend, und
seinen Begleitern zu berichten. Dieser hatte aus nichtigem Anlaß einem
Deutschen einen solchen Schlag ins Gesicht versetzt, daß dieser an der
dadurch erlittenen Verletzung unmittelbar gestorben ist. Da das Opfer als
Feuerwehrmann einen wichtigen Dienst an der Gesellschaft erbrachte, war das
Entsetzen groß. Auch die Begleiter von Halid S. waren nicht tatenlos – sie
schlugen auf den Begleiter des Feuerwehrmanns ein und zertrümmerten ihm
eine Gesichtshälfte. In einem längeren Artikel berichtet die Süddeutsche Zeitung von der Tat, dem
Verfahren und dem gestrigen Urteil.
Nun, der Haupttäter hat eine Strafe von lediglich viereinhalb Jahren
bekommen. Dafür, daß er einen Menschen getötet hat. Ist das gerecht? Daß
man dem Täter keinen Mordvorwurf macht, halte ich für akzeptabel. Somit war
es eine schwere Körperverletzung mit Todesfolge. Für Erwachsene gilt hier
ein Strafmaß bis 15 Jahre. Leider wurde der angeblich 17 Jahre alte Täter
nach dem Jugendstrafrecht verurteilt. Dieses limitiert das Strafmaß auf 10
Jahre. Das heißt, daß der Richter noch unter der Hälfte(!) des Möglichen
geblieben ist. Gab es Gründe dafür? Nein. Der Täter hat keinerlei Reue
gezeigt, hat im Untersuchungsgefängnis gegenüber anderen Mithäftlingen
sogar mit der Tat geprahlt. Auf seinem Mobiltelefon fand man rund 2.500
Gewaltvideos. Und um die Art dieser Videos zu demonstrieren, wurden ein
paar im Gerichtssaal vorgeführt. Hadmut Danisch hat
in seinem Blog ein paar Details dazu, die ich hier nicht
wiederholen möchte. Die meisten Anwesenden, einschließlich der
Mitangeklagten, hatten sich erschaudert weggedreht. Der Täter nicht.
Wie man der Beschreibung der Süddeutschen Zeitung entnehmen kann, ist es
nicht so, daß der Richter Lenart Hoesch den brutalen Charakter des Täters,
der sich selber gar noch als Opfer statt als Täter sieht, nicht erkannt
hatte. Warum er dennoch dann so ein mildes Urteil fällt und dem Täter sogar
noch eine vorzeitige Entlassung in Aussicht stellt, wenn er erfolgreich
eine Sozialtherapie absolvieren würde, ist für mich schlichtweg unfaßbar.
Der Täter quittierte das Urteil auch entsprechend mit Freude, oder, man muß
schon sagen, mit Belustigung, wie Bild+ berichtet.
Auch die Bewährungsstrafen für die beiden Mitangeklagten sind für mich
unfaßbar. Ich möchte nicht wissen, wieviele Wochen und Monate der Begleiter
im Krankenhaus und in weiterer Behandlung verbringen mußte oder noch muß.
Ich halte es auch nicht für ausgeschlossen, daß bei ihm bleibende Schäden
mit Schmerzen und Einschränkungen zurückbleiben. Die Täter jedoch gehen
völlig unbehelligt aus dem Gericht heraus, wenn man von den paar Tagen im
Untersuchungsgefängnis absieht.
Was ist der Richter Lenart Hoesch wohl für ein Mensch? Hat der überhaupt
keine Empathie für die Opfer? Ist er auch so ein Gutmensch, der den
Migranten Boni gibt, weil die ja alle ach so benachteiligt sind? Es gibt
Momente, in denen ich solchen Richtern und auch Staatsanwälten wirklich aus
tiefstem Herzen wünsche, daß sie selber einmal Opfer von solchen
Schlägertypen werden. Vielleicht würden sie dann mal realisieren, was sie
tun.
Nachtrag: Bericht aus der Augsburger Allgemeinen
Nein, es geht nicht um den Tod von Sean Connery, einen von mir äußerst
geschätzten Schauspieler, sondern um die Figur, die er wohl am stärksten
geprägt hat, auch wenn er selber nicht auf diese Figur reduziert werden
wollte. Unabhängig von ihm wird jetzt die Figur James Bond ausrangiert. Der
Start des jüngsten Films aus der Serie wurde aufgrund der Corona-Krise nach
hinten geschoben und ist somit noch nicht zu sehen. Seit längerem sind aber
die Details bekannt, daß die Figur des James Bond, dargestellt von Daniel
Craig, zwar noch mitspielt, ihr aber eine schwarze Kollegin zur Seite
gestellt wurde, die einen Teil der Handlung übernimmt. Offenbar geht das aber weiter, als ich gedacht habe. Die Kollegin
erhält auch Bonds Code-Namen »007«. Im Film nur vorübergehend, aber die
Aussagen verstehe ich schon als letztendlich dauerhaft.
Nichts gegen Frauen, nichts gegen Schwarze als Hauptdarsteller. Es gibt
viele gute und erfolgreiche Filme mit ihnen, auch im Action-Genre (z.B.
»Man in Black« oder »Aliens«). Aber das hier riecht, nein, stinkt, nach
einer Übernahme nach Social-Justice- und Quoten-Manier. Die Serie hat ein
über Jahrzehnte aufgebautes Image, und zack, wird sie von Gender- und
BLM-Fanatikern okkupiert. Im Film wie im richtigen Leben. Ich bin ja
gespannt, ob das funktionieren wird. Die Popularität hängt ja von vielen
emotionalen Komponenten ab, von den Sympathien zu dem Charakter sowohl der
Figur als auch der Schauspieler, die James Bond gespielt haben. Der Wechsel
von Figur, Hautfarbe und Geschlecht wird meiner bescheidenen Meinung nach
zuviel sein. Selbst bei früheren Änderungen von Nebenrollen, z.B. James
Bonds Chef M oder Q, dem Chef der Spionagetechnik-Abteilung, gab es unter
den Zuschauern schon größere Diskussionen. Hinzu kommt, daß eine Frau nicht
so wie ein Mann agieren kann – machohaft, dominant, ja, durchaus sexistisch
–, das wäre unglaubwürdig und zudem feministisch unkorrekt, denn Frauen
sind ja die besseren Menschen, wie wir ja mitgeteilt bekommen. Ändert man
das, macht man das kaputt, was die Serie bisher ausmacht. Man hat sich hier
erfolgreich einen Gabelzug konstruiert.
Andere Versuche, erfolgreiche Filme und Serien, in denen weiße Männer
dominieren, politisch korrekt umzudrehen, wie zum Beispiel bei
»Ghostbusters«, bei »Star Trek« oder »Star Wars«, sind kläglich beim
Publikum gescheitert. Das dürfte den Machern bekannt sein. Aber genauso,
wie heute noch Leute schreien, man müsse den Sozialismus/Kommunismus
einführen, weil es ja bei allen bisherigen Umsetzungen mit Abermillionen
Toten nicht am Sozialismus/Kommunismus gelegen hätte, werden sie sich schon
selber etwas vorlügen. Ob sie es allerdings auch schaffen werden, den
Geldgebern etwas vorzulügen, wenn es am Ende heißt, »außer Spesen nichts
gewesen«, wird man sehen. Vielleicht wird dieser Film nicht nur das Ende
von James Bond besiegeln, sondern das Ende der gesamten Serie.
Wie zu erwarten, heucheln unsere Politiker nach dem islamischen Anschlag in Wien ihr Beileid. Zumindest auf Twitter
bekommen Altmeier,
von
der Leyen oder
Merkels Laberkopf Seibert schon ordentlich Gegenwind von den
Bürgern, da sie ja alle fleißig mithelfen, die islamische Terrorkultur nach
Europa zu importieren. Daß Merkel einerseits (teils vermeintliche) Opfer
von »Rääächts« hofiert, andererseits Opfer von Moslems soweit wie möglich
ignoriert, fallen im Kontext des teils tödlichen Angriffs eines Moslems aus
religiöser Motivation auf zwei homosexuelle Männer in Dresden jetzt sogar
langsam der FDP und Leuten der Homosexuellen-Szene auf. Ein größerer Teil
Deutschlands, gerne von den Gutmenschen als Rassisten und Nazis betitelt,
weiß das allerdings schon lange, spätestens seit dem Anschlag auf dem
Breitscheidplatz in Berlin und dem Schweigen der Politik auf die vielen
Messermorde und Vergewaltigungen durch die Merkel-Gäste.
Vor rund einem Monat ging ja durch die Presse, daß der Justizsenator des
Shitholes namens Berlin einen »Leitfaden für Mitarbeitende der Berliner
Verwaltung zum diversitysensiblen Sprachgebrauch« [sic] vorgestellt
hat. Die Wortschöpfungen der grün-sozialistischen Political Correctness,
von denen berichtet wurde (z.B. bei Tichy, aber auch in den sogenannten Leitmedien), würden selbst
George Orwell erblassen lassen, solche Wortverdrehungen sind das – der
Fachbegriff des Euphemismus würde das nur völlig unzureichend
beschreiben.
Ich habe bislang davon abgesehen, das Dokument im Internet zu suchen und
durchzulesen – meiner Gesundheit zuliebe. Und daß diese Entscheidung
richtig ist, habe ich erst gestern wieder feststellen müssen, denn ich habe
eine neue Verdrehung aus diesem Werk kennengelernt: Es gibt keine
illegalen Migranten mehr, es sind jetzt undokumentierte
Migranten. Nein, sie haben also keinen illegalen Grenzübertritt
begangen, halten sich hier nicht illegal auf, haben nicht in betrügerischer
Absicht ihre Ausweispapiere vernichtet – völlige Unschuldslämmer also. Wie
lange wird es noch dauern, bis andere Verbrechen der Migranten entsprechend
bezeichnet werden, also Diebstähle als undokumentierte Einkäufe,
Vergewaltigungen als undokumentierte Liebesbeziehungen und
Messermorde als undokumentiertes Ableben?
Ist das Euch auch schon aufgefallen, daß seit dem ganzen
Black-Lives-Matters-Terror und der Rassismus-Hetze gegen Weiße sich die
Zahl der »bunten« Menschen in der deutschen Werbung massiv erhöht hat? Kaum
noch eine Fernsehwerbung, wo nicht ein Quotenschwarzer durchs Bild läuft,
wo eine »bunte« Gesellschaft am Tisch sitzt?
Laut Wikipedia leben rund 740.000 Schwarze in Deutschland. Das ist
weniger als ein Prozent. Und die leben meist auch nicht integriert, sondern
getrennt in einer Parallelgesellschaft. Also völlige Zerrbilder, die da
produziert werden.
Political Correctness, Virtue-Signalling, sich dem Zeitgeist anpassen,
Anbiederung, Opportunismus, Rückgratlosigkeit, das waren schon immer die
Zeichen der Wirtschaft. Das hilft dem Geschäft. Kennen wir ja nur zu gut
aus dem Dritten Reich.
Die Mehrheit im Bundestag will mit aller Gewalt Deutschland mit Migranten
überfluten. Wie man den Medien (z.B. dem Staatsorgan Deutsche Welle oder Wochenblick) und der
Beschlußvorlage entnehmen kann, haben auch
nichtehelich/-eheähnliche Partner von Immigranten, die in einem EU-Land
Bürger geworden sind, nun fortan das Recht auf Nachzug. Noch schlimmer ist,
daß Onkel, Tanten bzw. im umkehrten Verwandschaftsverhältnis Neffen und
Nichten nachziehen dürfen. Die daran geknüpften Bedingungen sind aber
effektiv vom Bund nicht überprüfbar. Damit wird dem Nachzug ganzer
Familienclans, die wir hier in Deutschland so sehr brauchen, Nachschub
geleistet.
Angeblich sei der Beschluß gefaßt worden, um einem
Vertragsverletzungsverfahren der EU zuvorzukommen. Daran sieht man mal
wieder, wie weit faktisch die Souveränität Deutschlands schon ausgehöhlt
ist.
Die Möchtegern-Schauspielerin und Feministin Maria Furtwängler trommelt
mal wieder dafür, Frauen per Quote in Führungsetagen zu pushen. Mit ihren
guten Beziehungen läßt sie sich einerseits im öffentlich-rechtlichen
Nachrichten zur besten Sendezeit interviewen, andererseits hat sie mit
anderen durchgeknallten Feministen (inklusive männlicher Dumpfbacken) ein
Werbefilmchen für den Hashtag #ichwill gemacht und dazu eine
Pressekonferenz veranstaltet.
Auf Twitter zumindest will der Hashtag aber nicht so richtig zünden. Im
Gegenteil, er lockt viele Realisten an, die fragen, mit welchem Recht
Frauen ohne nötige Leistung und Befähigung gutbetuchte Vorstandsposten und
andere Führungsposten bekommen sollten, womöglich noch als Quereinsteiger.
Es ist ja nicht so, daß die Männer, die diese Posten innehaben, nicht
entsprechende Fächer (jenseits der Geisteswissenschaften) studiert und
nicht jahre- oder jahrzehntelang hart dafür gearbeitet haben, zusammen mit
Verzicht auf Freizeit, Erholung und Familienleben, und dabei nicht
Erfahrung und Wissen gesammelt haben, die sie für diesen Job (hoffentlich)
befähigen. Sie werden ja danach ausgewählt, weil es im Sinne des
Kapitalismus ist, das auf dem Leistungsprinzip basiert. Und wenn es
entsprechend qualifizierte Kandidatinnen gäbe, dann würden sie genommen
werden, ganz automatisch.
»Wir können nicht auf die Hälfte des Brain Capitals verzichten. Wir
können nicht länger zulassen, daß wir lieber durchschnittlich begabte
Männer ranlassen als den hochtalentierten Frauen Platz zu machen.«
…sagt die dumme Furtwängler in der Pressekonferenz, denn die Frauenquote
macht es tatsächlich nämlich genau umgekehrt, sie ersetzt hochtalentierte
Männer mit (häufig unter-) durchschnittlich talentierten Frauen (wer ein
Beispiel braucht: Sawsan Chebli in der Berliner SPD…). (Hadmut Danisch hat sich in seinem Blog auch über die beiden Sätze noch
ausgelassen, speziell auch über das »wir« in den Sätzen. Ich möchte
auch seine Forderung wiederholen, wenigstens ein Beispiel zu nennen,
in dem eine Quotenfrau sich positiv ausgewirkt hätte.)
Und niemand hindert Frauen daran, eigene Unternehmen zu gründen und dort
selbst Chefin zu werden. Mit der inhärenten Kompetenz, Intelligenz und
sonstigen Fähigkeiten, die die Feministinnen für ihr Geschlecht in Anspruch
nehmen, sollte das doch ein Klacks sein!
Auch wird auf Twitter kritisiert, warum sie nicht auch die Quote für
Schweinejobs oder halt auch nur für ganz normale Jobs in Werkshallen und im
Freien fordern.
Zuletzt wird die Verlogenheit von Furtwängler in persona kritisiert. Was
manche nicht wissen, ist, daß sie mit einem Herrn Burda verheiratet ist.
Ja, dem Herrn Burda, Hubert, dem Milliardär und Inhaber des
Burda-Medien-Konzerns. Jetzt ratet mal, wieviel Frauen im sechsköpfigen
Vorstand des Unternehmens sind? Null.
Die Nazis hatten ihre, die SED-Diktatur hatte welche, warum sollte das
Merkel-Regime nicht auch seine Propagandafilme haben?
Auf YouTube wurde mir als Werbung heute ein Film namens »Contra«
vorgestellt, in dem sich ein Professor, der von dem mir eigentlich nicht
ungeschätzten Christoph Maria Herbst gespielt wird, vor allen Studenten
gegenüber einer arabischen Studentin (und vermutlich Neubürgerin)
»rassistisch« äußert und wegen des folgenden Shitstorms vom Rektor
verdonnert wird, als Wiedergutmachung eben diese Studentin auf einen
Debattenwettstreit vorzubereiten. Das »rassistisch« habe ich in
Anführungszeichen geschrieben, weil zumindest in dem gezeigten Ausschnitt
der Professor sie zwar ziemlich niedermacht, ich darin nicht wirklich
Rassismus erkennen mag – vielleicht reicht aber heute schon der Hinweis auf
die deutsche Pünktlichkeit aus, die Schneeflöckchen zu triggern?
Davon abgesehen, daß Pünktlichkeit der Studenten schon zu meiner
Studienzeit kein Thema war, mir Debattenwettstreite nur aus dem
anglikanischen Raum bekannt sind und somit der Aufhänger schon gekünstelt
ist, legen die weiteren Ausschnitte nahe, daß hier diverse Stereotypen und
Klischees aus linker Perspektive bedient werden und der Film zum politisch
korrekten Ende kommen wird. Damit wird er sich sicherlich auch für das
Absahnen diverser staatlicher Fördergelder qualifizieren. Genug linke
Hirnwäsche auf jeden Fall, daß ich mir solch einen Film nicht anschauen
würde, nicht einmal kostenlos, auch wenn C. M. Herbst in der Regel eine
gewisse Komik verspricht.