Die kirchlichen Oberindianer der beiden deutschen Hauptkirchen drehen
völlig durch. Wie die Junge Freiheit berichtet, sei der Flüchtlingszuzug ein
voller Erfolg. 500.000, das seien etwa die Hälfte der »damals Gekommenen«,
seien heute in Arbeit und Ausbildung. Die Kriminalitätsrate sei nicht
gestiegen und die evangelische Kirche verzeichne Kircheneintritte. Man
feiert die Migration und Merkel. Ach ja – darf nicht fehlen – die Bedrohung
käme einzig von Rechtsaußen.
Ich habe mich im ersten Moment geärgert, aber dann ist mir aufgefallen,
daß die beiden nur ihr tägliches Geschäft betreiben, halt mit einem etwas
anderen Themenkomplex. Alle bekannten Religionen sind, wenn man es genau
nimmt, frei von jeglichen Fakten und Tatsachen. Je nachdem, wie weit jemand
auf die Existenz von diversen Gottheiten, deren Macht und deren Wirken
besteht, rangieren die Aussagen vom Märchen bis hin zur Lüge. Und als
beides können die Aussagen des Herren Marx, der sich ideologisch immer mehr
seinem Namensvetter Karl annähert, und des nicht weniger kommunistisch
veranlagten Bedford-Strohm durchaus klassifiziert werden.
Fangen wir mit den Zahlen an: Was soll das mit den 50%? Wie kann man die
2015 angeblich knappe Million gekommener Migranten mit den angeblich
heutigen 500.000 in Arbeit und Ausbildung stehenden Migranten vergleichen?
Inzwischen haben nach offiziellen Zahlen dank Merkels Politik über 1,7 Millionen
Migranten in Deutschland einen Asylantrag gestellt. Und ich bin mir sicher,
das ist nicht die Gesamtzahl der seit 2015 nach Deutschland gekommener
Migranten. Was ist zum Beispiel mit Migranten, die via Familiennachzug hier
her gekommen sind? Wenn ich das richtig lese, brauchen die überhaupt keinen Asylantrag
zustellen, sondern können mit einem Visum einreisen, und dürften deshalb in
der Zahl nicht enthalten sein.
Und was hat Deutschland davon, daß diese 500.000 in Arbeit und Ausbildung
stehen? Wieviele sind nicht in der Ausbildung, arbeiten tatsächlich?
Wieviele Jobs sind sozialversicherungspflichtig? Ich habe auch die Aussage
über die 500.000 Migranten nicht verifizieren können. Ich habe eine
Statistik bei einem »Mediendienst Integration« gefunden, die von rund 75.000
geringfügig, 350.000 sozialversicherungspflichtig Beschäftigten und rund
55.000 Auszubildende für 2020 spricht, aber explizit auch Migranten
einbezieht, die vor 2015 nach Deutschland gekommen sind. Zusätzlich sieht
die Seite für mich nach einer linken Propagandaschleuder im Deckmäntelchen
der Wissenschaft aus. Es wird nicht beschrieben, woher die Zahlen stammen.
Ich traue ihnen nicht.
Aber selbst mit diesen Zahlen: Wie stehen die zusätzlichen
Steuereinnahmen im Verhältnis zu den Sozialausgaben für die Migranten? Mir
kann niemand weismachen, daß das mehr als ein Bruchteil davon ist, und daß
das nicht die nächsten Dekaden so weitergehen wird. Das sogenannte »Problem
des demographischen Wandels« wird durch die bisherige Migration nicht
gelöst, sondern noch verstärkt, weil die Sozialausgaben in die Höhe
schießen.
Kommen wir zur Kriminalstatistik. Daß hier gefälscht und belogen wird,
ist offensichtlich. Das fängt damit an, daß ein eingebürgerter Migrant
nicht anders gezählt wird als ein Deutscher, dessen Familie schon seit
Jahrhunderten in Deutschland lebt, über herausgerechnete Vergehen gegen das
Aufenhaltsrecht bis zu Zuordnung antisemitischer Straftaten zu den
»Rechten«, selbst wenn sie von Migranten begangen wurden. Mit diesen
Manipulationen hat sich der Staat unglaubwürdig gemacht. Und gefühlt hat
sich die Sicherheitslage enorm verschlechtert. Ich kann mich nicht und
viele andere auch nicht daran erinnern, daß man vor zehn, zwanzig Jahren
wöchentlich oder gar täglich von Messerstechereien, häufig mit Todesfolge,
von sexuellen Belästigungen bis hin zu Vergewaltigung, nicht selten mit
anschließendem Mord, Kopfabschneiden, Morde der verletzten »Ehre« halber
oder aus verschmähter Liebe, Massenschlägereien mit dutzenden
herbeigerufenen Leuten, Angriffe auf Polizisten, Sanitäter, Feuerwehrleute
und Krankenhauspersonal gelesen hat. Und die Bedrohung von »Rechtsaußen«
ist herbeigeredet. Die tatsächlich stattgefundenen Morde von rechts sind
nichts im Vergleich zu der Anzahl Toten, die uns die Migranten gebracht haben. Und ich lese in
unseren linksgeprägten Medien seltenst Berichte über tatsächliche rechte
Straftaten – im Gegensatz zu solchen von Linken oder Migranten. Es ist
nicht so, daß die Medien nicht darüber berichten wollten, denn da wird
schon mal eine Schmiererei wie »Deutschland den Deutschen« zu einem
Schwerverbrechen aufgebauscht und nach dem Staatsschutz gerufen.
Und nun zu den Kircheneintritten: Mag sein, daß es ein paar Verstrahlte
gibt, die aufgrund der Haltung der Kirchen zur Migration (wieder)
eintreten. Die Statistik spricht aber eine klare Sprache: Seit 2015 ist die
Zahl der Mitglieder in den beiden Kirchen um 2,5 Millionen geschrumpft. Da
mögen eine Menge dabei sein, die einfach weggestorben sind, aber auch sehr
viele, die nur noch die Schnauze voll hatten. Wie man da sich selbst für
die paar Eintritte feiern kann, ist ein Mysterium.
Zuletzt muß ich noch darauf hinweisen, daß ich noch nie gehört oder
gelesen habe, daß die Kirchen in irgendeiner Form ein Opfer für die
Migranten bringen. Ich bin mir sicher, daß kein Cent von den Reichtümern
der Kirchen selbstlos für die Migranten abgezweigt wird. Da machen sie
bestimmt lieber ein paar Extrakollekten in den Messen. Aber vermutlich ist
das Gegenteil der Fall: Ich gehe davon aus, daß die Kirchen dick im
Migrationsgeschäft mitmischen und nicht wenige der vielen Millionen und
Milliarden Euro Sozialausgaben bei ihnen landen. Eine Win-Win-Situation,
die Migration.
Alles in allem sowas von verlogen, aber wie gesagt – that's business as
usual!
Es ist unglaublich. Merkel hat uns schon wieder verraten und
verkauft. Griechenlandrettung, Migrationsflut, kontinuierliche
Selbstentmachtung und jetzt das. Die Transfer-Union ist da – etwas, was uns hoch und heilig
versprochen wurde, daß es nie passieren werde. Die »sparsamen Vier« – die
Hoffnungsträger der Gegner des sogenannten «Rettungspakets« – haben einen
Rabatt auf ihren EU-Beitrag bekommen, damit sie dem Deal zustimmen. Wer,
wenn nicht die Deutschen, wird die Lücke füllen? Es bleiben ja dann wohl
nur noch wenige Nettozahler übrig. Wenn man das mit der gewünschten
Verteilung der Corona-Hilfen so durchzieht, wie man das plant, und alles
zusammenrechnet, würde es mich nicht wundern, wenn Deutschland als
alleiniger Zahler übrigbleibt. Und weiter: Die EU darf Schulden aufnehmen.
Ein klarer Bruch der Verträge. Aber sich gleichzeitig über die mangelnde
»Rechtsstaatlichkeit« in Polen und Ungarn beschweren, zusammen mit der
Tatsache, daß die EU selber alles andere als demokratisch und
rechtsstaatlich ist – wie verlogen ist das? Auch darf die EU erstmals
selber Steuern erheben. Ein Ding der Unmöglichkeit.
Das, was mich aber wirklich rasend macht, ist, daß der Deal in
Deutschland vermutlich ohne große Diskussion durchgehen wird. Die Medien,
selbst die konservativen wie die Welt, feiern schon – völlig unreflektiert –
»den Triumph Merkels«. Welch ein Irrsinn. Gestern stand noch in einigen
Zeitungen, daß die im Vergleich armen deutschen Bürger die reichen in
Frankreich, Spanien und Italien mit dem Paket finanzieren werden (bis fast
dreimal soviel Vermögen, siehe z.B. Tichys Einblick, stand aber auch u.a. in der BILD und im Focus).
Die Leserkommentare bei dem o.g. Welt-Artikel sind nahezu durch die Bank
entzürnt, wegen Merkel, aber auch wegen des lobenden Kommentars. Aber ein
Leser schreibt zu recht: mindestens 82% der Deutschen haben Parteien
gewählt, die diese schamlose Selbstbedienungspolitik von Merkel am
deutschen Eigentum, am deutschen Bürger unterstützen. Merkels Spendierhosen
auf Kosten der Deutschen sind ja nicht erst seit gestern bekannt. Ob
Hitler, Marx/Ulbricht/Honecker oder jetzt Merkel: Die Deutschen lieben
offenbar Leute, die wirre Visionen vertreten, ob tausendjähriges Reich, das
sozialistische Paradies oder die vereinigten Staaten von Europa unter
Auflösung der Nationalstaaten und die Umwandlung nationaler Identitäten in
einen gesichtslosen Einheitsbrei, und dabei ihr Land in Schutt und Asche
legen. Dafür fange ich langsam an, die Deutschen zu hassen.
Die Junge Freiheit hat vor einigen Tagen eine
Aktion
gegen dieses unsägliche Genderdeutsch gestartet, das jetzt im Schatten
der Corona-Krise und der US-Rassismus-Diskussion von den
linken/feministischen Idioten gegen den Willen der Mehrheit versucht wird durchzudrücken.
Neben dem
Video, das ich
hier schon ein paarmal verlinkt habe, habe ich über einen Leserkommentar
dazu noch einen
schönen Text zu dem sprachlichen Unsinn gefunden.
Zwei wichtige Urteile gab es jetzt, die das Recht des Bürgers an den
eigenen Daten wieder ein bißchen zurechtrücken. Zum einen wurde die
Weitergabe gesammelter Daten von Bürgern aus den EU-Staaten in die USA
erheblich eingeschränkt. Das »Privacy Shield«-Abkommen der EU mit den USA,
das von Anfang an in der Kritik stand, wurde vom EuGH gekippt. Einen ausdrücklichen Dank an den
Österreicher Max Schremms, der seit vielen Jahren gegen Facebook und deren
extensive Verwertung der Nutzerdaten kämpft.
Das zweite Urteil, diesmal vom Bundesverfassungsgericht, ist dem eifrigen
Datenschutzaktivisten Patrick Breyer zu verdanken. Das besagt, daß der in
mehreren Gesetzen verankerte Zugriff von Polizei, Geheimdiensten und
anderen Behörden auf die Bestandsdaten an viel zu geringen Bedingungen
geknüpft ist: Die im Heise-Artikel erwähnten Auszüge des Urteils klingen wie
Ohrfeigen. Nach Ansicht von Breyer hat das Urteil auch Auswirkungen auf
die neuliche Erweiterung des Netzdurchsetzungsgesetzes (das gegen »Haß und
Hetze und rechts« im Internet), bei dem nun noch viel leichter auf
Bestandsdaten zugegriffen werden kann. Er hatte daher das Gericht gebeten,
das Urteil vor der Verabschiedung dieses Gesetzes zu fällen. Hat es aber
nicht getan. Man kann sich jetzt seinen Teil dazu denken, warum. Mir
zumindest fallen da keine charmanten Gründe ein.
Nachtrag: Ich war jetzt so auf die digitale Welt fixiert, daß ich
ein weiteres Urteil beinahe glatt außer acht gelassen hätte: Das Urteil gegen das Paritätsgesetz in Thüringen. Schließlich
gehört das Wahlrecht in einer Demokratie auch zu den Grundrechten, und das
Gesetz hatte ja auch die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau
angegriffen. (Merke: der gerne und absichtlich alternativ verwendete
Begriff der Gleichstellung bedeutet etwas anderes!)
Ausreiseverbot: Ich bin mir sicher, daß da das Herz der
Staatsratsvorsitzenden Merkel und vieler Altkommunisten aus der DDR höher
schlägt. Erinnerungen an die schöne, alte gute DDR-Zeit werden wach. Allein
schon den Begriff finde ich inakzeptabel und wundere mich, daß kein
Aufschrei durch die Republik hallt. Vielleicht unterschätze ich aber
einfach nur den Fortschritt unserer Systemmedien in ihrer Gleichschaltung,
und es wird einfach schon nicht berichtet oder nur in den hintersten Ecken,
wenn irgendwo Migranten beteiligt sind, wie zum Beispiel bei der Beleidigung eines Rabbis in München durch arabisch sprechende
Menschen.
Aber nicht nur der Begriff an sich erzürnt mich, sondern auch die Absicht
an sich (siehe u.a. FAZ). Das erinnert mich mitunter fatal an dystopische Geschichten,
in denen das Land in kleinteilige Sektoren eingeteilt ist und die Bürger
diese Sektoren nur mit Sondergenehmigungen verlassen dürfen. So läßt sich
die Bevölkerung leicht kontrollieren, notfalls auch durch Aushungern. Auch
darin haben die Deutschen in der Nazizeit bereits praktische Erfahrung
gesammelt (u.a. Warschauer Ghetto) und so sollte das Ansinnen schon im
Ansatz heftigen Widerspruch erzeugen.
Irgendwie empfinde ich das wieder als Bestätigung meiner These, daß »der
Deutsche«, Frauen inbegriffen (das schreibe ich nur, weil die Deutschen und
Deutschinnen offenbar mittlerweile zu blöd sind, das Prinzip des
generischen Geschlechts zu begreifen), aus den Nazi- und SED-Diktaturen
überhaupt nichts gelernt hat und so duckmäuserisch und obrigkeitshörig ist
wie damals. Er merkt nicht, daß sein Beschimpfen der AfD, beliebiger
anderer konservative Kräfte oder gar Kritiker der Corona-Maßnahmen nichts
anderes ist als damals das Beschimpfen der Juden oder des kapitalistischen
Klassenfeindes.
Staatlich initiiert und von der gleichgeschalteten Presse ad infinitum
wiederholt, geht der Haß und die Hetze wieder los. Nicht systemkonforme
Menschen werden beschimpft, ausgegrenzt, man geht an die Arbeitgeber heran,
damit sie möglichst ihren Arbeitsplatz verlieren, man hindert sie,
Versammlungen und Demonstrationen durchzuführen, in Restaurants zu speisen,
ihre Produkte zu verkaufen, man nimmt ihnen die Möglichkeit, sich zu äußern
(Deplatforming in den Social Media), man kündigt ihre Konten, man
beschmiert ihre Häuser, man zündet ihre Autos an, Behörden und Ministerien
hetzen auf Schildern und Plakaten gegen sie.
Mit diesem »Kampf gegen Rechts« demonstrieren sie genau das
Verhalten, gegen das sie vorgeben zu kämpfen. Welch eine Ironie! Und der
Kampf wird jetzt auch noch ausgedehnt gegen alles, was die Regierung als
»Fakenews« deklariert (siehe
Compact TV-Bericht).
Ich habe gerade ein interessantes
Video von dem
Spieletheoretiker Prof. Rieck gefunden (rund 20 Minuten), über die
Frage, welche Voraussetzungen für eine (Hyper-) Inflation gegeben sein
müssen und auch, wie weit die EZB schon ist. Er präsentiert eine Theorie,
die aus früheren Inflationen abgeleitet ist. Wie bei jeder Theorie obliegt
es dem Rezipienten, ob und bis zu welchem Grad er sie für richtig
erachtet.
Neben der Fähigkeit, eine Handlung glaubwürdig nachspielen zu können und
die Dialoge zu führen, sind Schauspieler in der Lage (oder sollten es),
ihren eigenen Charakter zurückzustellen und einen anderen Charakter
darzustellen. Gute können das besser, schlechte eben nicht, auch wenn man
sogenannten »Superstars« dann letztendlich nicht selten nachsagt, daß sie
am Ende doch nur sich selber spielen.
Für die Linken und Social Justice Warriors in den USA werden dabei
Grenzen überschritten, und deshalb produzieren sie Empörung, und die linken
amerikanischen Medien verbreiten die in der Öffentlichkeit.
Ein lange schon schwelendes Thema ist, daß einige nicht-weiße Charaktere
aus der Simpsons-Zeichentrickserie von weißen Schauspielern gesprochen
werden. Speziell ein Inder regt sich auf, daß die indische Figur des Apu
Nahasapeemapetilon, dem Betreiber eines kleinen Supermarktes, von einem
Weißen gesprochen werde und dieser die Figur völlig überzeichnen würde. Das
stimmt natürlich, ja schon der Name selbst ist eine Überzeichnung. Das ist
aber auch das Prinzip der Serie und darin bestand bislang das
Erfolgsgeheimnis, daß nämlich alle Figuren, ohne Einschränkung, völlig
überzeichnet werden, natürlich auch die weißen Charaktere, angefangen von
Homer Simpsons über Burns bishin zum Polizisten Chief Wiggum.
Wohl aus dem Druck heraus hat der Sprecher bereits vor einigen Monaten
bereits angekündigt, Apu nicht mehr sprechen zu wollen, und jetzt haben die Produzenten verkündet, daß keine der nicht-weißen
Charaktere mehr von Weißen gesprochen werden.
Ich hoffe, daß sie dann auch so konsequent sind und den Mafia-Boß »Fat
Tony« von einem Italiener, Üter Zörker von einem Deutschen (wobei er in der
deutschen Übersetzung ein Schweizer ist), Hausmeister Willie von einem
Schotten, Kirk van Houten von einem Niederländer, Kang und Kodos von echten
Aliens und so weiter sprechen zu lassen.
Und natürlich müssen Bart und andere Jungen jetzt endlich von Männern,
oder besser von Jungen gesprochen werden, denn sowohl im Original als auch
in der deutschen Synchronisierung werden sie zuweilen von Frauen
gesprochen. Das geht ja gar nicht!!!
Ach, und letztendlich müssen sexuelle Orientierung und der Glaube
berücksichtigt werden. Waylon Smithers muß von einem homosexuellen Mann,
Krusty der Clown von einem Juden und Reverent Timothy Lovejoy und Ned
Flanders von tiefgläubigen Christen gesprochen werden. Alles andere wäre
untragbar.
Das mit der gleichen sexuellen Orientierung wurde neulich auch bei einem
»Real«-Film durchgesetzt. Die offenbar als lesbisch angelegte Figur der
»Catwoman« durfte nach Druck durch die »Community« natürlich nur mit einer
lesbischen Schauspielerin besetzt werden – man hatte dann tatsächlich eine
solche ausgewählt. Als der Film dann in die Kinos kam, gab es trotzdem
Proteste aus der »Community« – die Frau sei nicht lesbisch genug!
Folglich sollten dann eigentlich die heterosexuellen Rollen in den
Spielfilmen und TV-Serien nur noch mit heterosexuellen Schauspielern
besetzt werden. Homosexuelle können doch diese gar nicht adäquat
darstellen, außerdem, wer will ihnen das schon zumuten!?! Die homosexuellen
Schauspieler würden sich bestimmt auch über so einen Schritt freuen,
oder?
Man kann das noch weiterspinnen: Kann ein Mörder oder ein Vergewaltiger
überhaupt glaubhaft von jemanden dargestellt werden, der die entsprechenden
Taten noch nicht begangen hat?
In letzter Konsequenz darf dann eine Figur nur noch von dem dargestellt
werden, der mit ihr identisch ist. Fiktive Figuren gäbe es dann nicht mehr,
die Drehbücher müßten realen Schauspielern auf den Leib geschrieben werden
und die Schauspieler würden zu Selbstdarstellern werden.
Zeigt das nicht, was die Leute, die sich da aufregen, für einen
eingeschränkten geistigen Horizont haben?
Bezüglich Stuttgart habe ich noch genau die Szene von der Pressekonferenz
vor meinem geistige Auge, wo der Polizei-Mensch sagt, daß die Situation
durch die Kontrolle eines Deutschen mit weißer Hautfarbe ausgelöst
worden sei (hier nachzulesen). Das sollte und hat den Eindruck hinterlassen,
daß es also ein sogenannter Biodeutscher, ein Deutscher ohne
Migrationshintergrund gewesen sei. Durch ein YouTube-Video habe ich gerade
erfahren, daß dies eben nicht der Fall ist. Der in dem Video erwähnte
Artikel der StZ schreibt:
Bei dem Tatverdächtigen, dessen Personenkontrolle am Anfang der
Ereignisse stand, habe es sich um einen Deutschen Staatsbürger mit
Migrationshintergrund gehandelt, teilt die Polizei auf Anfrage mit.
Ich sehe das mittlerweile so, daß es hier die übliche
Clan-Zusammentrommelei gegeben hat, nachdem eins ihrer Mitglieder in
polizeiliche Bedrängnis geraten ist – wie neulich auch in Duisburg Marxloh,
nur halt heftiger. Das haben dann vermutlich auch Antifa-Leute mitbekommen
und die haben dann bei den Krawallen und Plünderungen fleißig
mitgemacht.
Wenn die Polizei schon von den Migranten keinen Respekt mehr zu erwarten
hat, dann sollte sie sich vielleicht mal darum kümmern, daß ihnen nicht
auch noch der Respekt der alteingesessenen Bevölkerung verloren geht. Sie
könnte zum Beispiel aufhören, mit Verdrehungen oder Unterschlagung von
Informationen zu arbeiten.
Die Welt dreht mittlerweile völlig am Rad. Ein Flugzeug mit Transparent
kreiste in Großbritannien über einem Stadion, während die Spieler gerade
ihren von den Vereinen verordneten Kotau vor den Schwarzen machten.
Flugtechnisch völlig in Ordnung und legal. Doch was auf dem Transparent
darauf stand, wird zum Skandal erhoben: »White lives matter«. Die
Gesellschaft der Gutmenschen läuft Sturm, Rassismus wäre das, die Verein,
dessen Name auch noch auf dem Transparent war, distanzierte sich diametral.
Die Polizei ermittelt gegen den Piloten, gegen die Werbefirma, gegen den
Auftraggeber, der sich kurze Zeit danach selber zu erkennen gab. Leute
hätten sich beleidigt gefühlt. Bis zu zwei Jahren Haft drohen. Dessen
Arbeitgeber – den die Privataktivitäten seines Mitarbeiters eigentlich
nichts angehen – überlegt sich mögliche Konsequenzen. So berichtet
zumindest The Sun. Hätte dort »Black lives matter« gestanden, wäre der Mann
gefeiert worden. Aber das Ganze ist natürlich kein Rassismus gegen Weiße.
Den gibt es ja nicht. Per Definition. Und weiße Leben zählen nicht. Erleben
wir hier jedes Mal, wenn einer durch einen Migranten abgestochen wird. Das
sind dann alles Einzelfälle, die wir hinzunehmen haben. War auch bestimmt
die Schuld der Opfer.
Die deutsche Medienlandschaft rotiert natürlich brav und politisch
korrekt mit. Hadmut Danisch hat in seinem Blog noch eine besondere Perle des
linken Staatssenders ZDF ausgemacht. Sie übersetzen den Satz auf dem
Transparent indirekt mit: »NUR das Leben Weißer zähle«. Eine von
vielen bodenlosen Verdrehungen, die wir uns täglich gefallen lassen und
bezahlen müssen.
Nachtrag: Der Initiator der Aktion hat einen Tag danach seinen Arbeitsplatz
verloren. Seine Freundin ebenfalls (anderer Arbeitgeber), angeblich
wegen ihrer Posts auf Facebook. Die Polizei will ihn allerdings nicht anzeigen und hat ihm
Polizeischutz angeboten.
Der Mann
bestreitet, Rassist zu sein, und beschwert sich, daß man wenige Tage
nach dem dreifachen Mord an Weiße durch einen Migranten in Reading offenbar
nicht sagen dürfe, daß auch weiße Leben wichtig seien.
Nachtrag 2: Auf Druck des Internets hat das ZDF sich korrigiert und klargestellt, daß es in Deutsch »weiße
Leben zählen« bedeutet – ohne »nur«.
Liebe links-grüne Stuttgarter, regt Euch nicht auf. Ihr werdet das in
Zukunft noch öfters sehen. Findet Euch damit ab. Was hattet Ihr denn
gedacht, wen Ihr gewählt habt? Bedenkt, was Ihr Euch wünscht! Es könnte
Euch erfüllt werden. Und es ist erfüllt worden. Ihr habt es so gewollt.
Ach ja, an die Stuttgart 21-Gegner unter Euch: Denkt mal darüber nach,
wie das Land und die Stadt nach der grünen Machtübernahme sich engagiert
haben, um das Projekt noch zu stoppen. Aus meiner entfernten Perspektive
sah es mehr danach aus, als hätten Kretschmann, Hermann und Kühn ihre Hände
in den Schoß gelegt, mit den Achseln gezuckt, nach dem Motto, »mir kennad
nix meh macha«. Stimmvieh seid Ihr!