Tichys Einblick berichtet – im Gegensatz zu unseren
»Mainstream-Medien«, die noch Schaum vor dem Mund haben wegen Maaßens
DDR-Vergleich (s.u.) –, daß Salvini offenbar nachrichtendienstliche
Erkenntnisse besitzt über die Kommunikation von afrikanischen Schleusern
mit den NGOs, die im Mittelmeer Migranten auffischen, zu denen auch Sea
Watch gehört. Sollte es Salvini tatsächlich gelingen, das vor Gericht
einzubringen, könnte das sicherlich ein ernsthaftes Problem für die
heroisierte Carola Rackete werden.
Vielleicht muß man unter diesem Gesichtspunkt die angekündigte Verleumdungsklage gegen Salvini betrachten. Will man
die maximale Mobilisierung und Polarisierung erreichen vor dem Knall, der
nächste Woche bei der erneuten richterlichen Befragung kommen könnte? Will
man, daß Salvini vorher seine Beweise offenlegen muß, um eine
Gegenstrategie für die Anklage zu entwickeln?
Nachtrag: In einer italienischen Sendung wurden handfeste Zeugenaussagen
gebracht, die den Kontakt zwischen Schleppern und den NGOs
bestätigen.
Sarrazin soll jetzt wegen seines letzten Buches »Feindliche Übernahme:
Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Gesellschaft bedroht« aus
der SPD ausgeschlossen werden. Ein SPD-Schiedsgericht hat das jetzt so entschieden, Sarrazin will sich aber durch die Instanzen klagen. Dem
Schiedsgericht nach seien die Thesen in seinem Buch mit den Grundsätzen der
Sozialdemokratie unvereinbar. Wie, die haben Grundsätze? Ist mir bislang
noch nicht aufgefallen. Etwa Sachen zu versprechen und sie nicht
einzuhalten, kurz vorher zu kneifen? Sei's drum. Ich glaube, die
Sozialdemokraten werden ihre Anbiederung an den Islam erst aufgeben, wenn
Islamisten ihnen die Köpfe abschneiden. Dann werden sie merken, daß der
Islam den Sozialismus ähnlich schätzt wie das Judentum, das Christentum,
den Atheismus und die Homosexualität. Vorher werden sie aber noch gegen die
5%-Hürde ankämpfen – und verlieren.
Tja, #MeToo ist kein Thema mehr. Waren Frauen bis vor kurzem noch
durch einen schiefen Blick eines Mannes vergewaltigt und für ihr Leben
gezeichnet, haben die links-grünen Gutmenschen entdeckt, daß das irgendwie
nicht mehr zu den Taten ihrer neuen Schützlinge paßt. Daher gilt nun für
eine vergewaltigte Frau:
…sie wird dann später ein anderes Leben führen als sie ohne diese
Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muß nicht unbedingt
schlechter sein, es ist einfach nur anders…
So die Relativierung der Vergewaltigung aus dem Munde des
Kriminalpsychologen Christian Lüdke in der Sendung »aktuelle Stunde« vom
9.7.2019 im WDR, nachdem er sich über die psychologischen Folgen einer
Vergewaltigung äußerte. Es ging um die Vergewaltigung einer 18jährigen
durch eine Gruppe minderjähriger, bulgarischer Migrantenkinder in
Mülheim.
Diese Äußerung blieb dann auch so im Raum stehen. Die Moderatorin
bedankte sich für das Gespräch, die Sendung wandte sich einem anderen Thema
zu.
PS: So eine Aussage wird auch die Kirchen erfreuen, denn das gilt doch
dann sicherlich auch für alle ihre Mißbrauchsopfer, oder?
Quellen: Danisch, Politikversagen, WDR (ab 4:30, wird vermutlich wegen der Publikationsregeln des ÖR
nach einer Zeit verschwinden).
So weit sind wir schon: Man wird heute schon zum Nazi, wenn man sagt, daß
die Alliierten im zweiten Weltkrieg Bomben auf die deutsche Städte
abgeworfen haben und dabei unschuldige Menschen getötet wurden, und man muß
mit beruflichen Konsequenzen dadurch rechnen. So geschehen bei der mittlerweile linientreuen Deutsche Bahn AG, nach
Beschwerden von Gutmenschen, gestützt von der Gutmenschenpresse wie dem
Stern. Man darf also nicht mehr die Wahrheit sagen. Nicht, daß die
Nazis einen Deut besser gewesen sind, aber es ist ein Fakt, daß am Ende des
Krieges die Aliierten nicht mehr nur Militär, Industrieanlagen und
Infrastruktur zerstören wollten, sondern mit tödlichen Angriffen auf die
Wohnquartiere auch die deutsche Bevölkerung zermürben wollten.
Ich frage mich gerade, wie die politsch korrekte Ansage lauten würde.
Vielleicht:
Liebe Fahrgäste. Unser Zug hat wegen der Entschärfung einer
Befreier-Bombe, die damals leider nicht explodierte und nicht ein paar
mehr dieser Scheißdeutschen umgebracht hat, zur Zeit 45 Minuten
Verspätung. Wir hoffen, daß ein paar AfD- und Pegida-Anhänger während der
Entschärfung um die Bombe postiert werden, damit im Falle einer Explosion
es doch nicht nur negative Auswirkungen gibt.
Ok so?
In einem
Tweet schreibt Hans-Georg Maaßen:
Für mich ist die NZZ so etwas wie »Westfernsehen«
und verlinkt auf einen Artikel der NZZ, daß die Deutschen zunehmend in den Großstädten zur Minderheit werden.
Er ist offenbar der Meinung, daß man soetwas in den deutschen
»Mainstream-Medien« nicht zu Gesicht bekommen würde. Ich bin zwar nicht der
beste Freund von Hans-Georg Maaßen, aber hier stimme ich ihm zu, denn auch
ich besuche mittlerweile regelmäßig die NZZ, um mal eine ungefiltertere
Sichtweise auf die deutschen Verhältnisse zu bekommen.
Durch die Welt bin ich auf den Tweet gestoßen. Sie läßt die Aussage von sich
aus unkommentiert, zitiert aber zwei aufgebrachte Politiker. Aber außer
Geifern können die auch nichts. Liest man in die Leserkommentare herein,
wird dem Herrn Maaßen weitestgehend rechtgegeben. Als jüngstes Beispiel
wird da gerne auf die mutmaßliche Vergewaltigung einer Frau durch vier
junge Männer auf Mallorca verwiesen, die in den deutschen Medien fast
durchgängig als Deutsche, in der spanischen aber als Deutschtürken
bezeichnet werden, die vermutlich mit dem aggressiven islamischen und
arabischen Weltbild aufgezogen wurden.
Nachtrag: Siehe auch Berichterstattung in der Jungen Freiheit.
Von der Leyen als Kommissionspräsidentin und Lagarde als EZB-Chefin – bei
beiden Personalien weiß ich nicht, ob ich lachen oder weinen soll.
Von der Leyen – die mit Abstand unfähigste Amtsträgerin, bei der selbst
Merkel und Maas noch kompetent wirken, verstrickt in Vetterleswirtschaft,
Verursacherin von Kostenexplosionen, mehrere Ministerien zugrundegerichtet,
kurz davor, daß Merkel sie hinausschmeißen muß, und die soll die Geschicke
der EU lenken? Im Ernst?
Die bauernschlaue Merkel hält das vermutlich für einen trickreichen
Schachzug, mit dem sie ihre Freundin aus der Schußlinie nimmt, aber für
welchen Preis? Auf der anderen Seite: Ich kann mir als EU-Gegner eigentlich
doch nichts besseres wünschen, oder? Sollte von der Leyen nicht ein Garant
dafür sein, daß sich der Unmut über die EU in den nächsten Monaten und
Jahren dramatisch steigert? Wenn auch Leute außerhalb Deutschlands mit
ihrer »Kompetenz« Bekanntschaft machen? Das könnte dem schon eingesetzten
Zerfallsprozeß einen guten Schub geben, und das wäre gut so.
Während von der Leyen hauptsächlich Schaden an der EU als Institution
anrichten wird – falls sie vom EU-Parlament bestätigt werden sollte, sieht
es bei Lagarde schlimmer aus. Die will bestimmt nur unser Bestes – unser
Geld. Sie wird die fatale Politik von Draghi, die sie laut Medien nie
kritisiert, aber manchmal gelobt hat, weitermachen, wenn nicht gar
beschleunigen. Die ideale Kandidatin für die südlichen Mitglieder,
inklusive Frankreich. Gelddrucken, weitere Staatsanleihen- und Aktienkäufe
in Billionenhöhen, Negativzinsen, Verbot von Bargeld, Enteignung, Platzen
der Euro-Blase, Hyperinflation. Das sind Begriffe, mit denen wir uns in
nicht allzu ferner Zukunft ganz konkret beschäftigen werden müssen. Da bin
ich mir sicher. Auch sie wird an der Zerstörung der EU mitwirken. Die
hinterlassenen Schäden dürften allerdings viel dramatischer werden.
Vielleicht wie nach einem dritten Weltkrieg.
Nachtrag: Zu Lagarde als Draghi-Nachfolgerin siehe auch diesen
Welt-Artikel.
Nachtrag 2: Auch im Focus sieht ein Ökonom in Lagarde die
Verschlimmerung und nicht die Verbesserung der Situation. Er fragt sich, ob
es das »Endspiel unserer Währung« sei. Die nächste Krise sei nur eine
Frage des »Wann« und nicht des »Ob«. Na prima! Super Merkel, super
Macron!
…und des Herrn Steinmeier. Die Welt schreibt:
Unterstützung erhält Rackete von Bundespräsident Frank-Walter
Steinmeier. Im Sommerinterview mit dem ZDF kritisierte er die italienische
Regierung für die Festnahme der deutschen Kapitänin. Es könne ja sein, daß
es italienische Rechtsvorschriften gebe, wann ein Schiff einen Hafen
anlaufen dürfe und wann nicht, sagte Steinmeier. Und es könne auch sein,
daß es Ordnungswidrigkeiten oder Straftatbestände gebe.
»Nur: Italien ist nicht irgendein Staat. Italien ist inmitten der
Europäischen Union, ist Gründungsstaat der Europäischen Union. Und deshalb
dürfen wir von einem Land wie Italien erwarten, daß man mit einem solchen
Fall anders umgeht«
Das heißt doch nichts anderes, daß seiner Meinung der Geist der EU
besagt, Gesetze sind nur solange zu befolgen, wie sie nicht einem
vermeintlich »höheren« Ziel entgegenstehen. Und da das auch die diversen
Vertragsverletzungen wie die Griechenlandrettung, die Bankenrettung, die
künstliche Lebenserhaltung des Euros durch die EZB und viele andere
Rechtsbrüche der EU erklären würde, ist das vermutlich auch so.
Wieder so ein Moment, wo Leute ungewollt die Wahrheit sagen. Und zeigen,
was sie für innerlich korrupte, verkommene und anti-demokratische und
-rechtsstaatliche Typen sind.
Im Bundestag gilt laut Geschäftsordnung, daß für Abstimmungen mindestens
die Hälfte der Abgeordneten anwesend sein müssen (sogenannte
Beschlußfähigkeit). Nun sind häufig weniger Abgeordnete da, speziell in
Marathon-Sitzungen vor der Sommerpause. Aus diesem Grund hat sich der
Bundestag den schon zweifelhaften »Trick« einfallen lassen, generell von
einer Beschlußfähigkeit auszugehen, auch wenn – offensichtlich – weniger
anwesend sind. Allerdings kann auf Antrag einer Fraktion oder 5% der
anwesenden Abgeordneten überprüft werden, ob genügend Abgeordnete da
sind.
Nun, die AfD als
Fraktion hat das gemacht, um 1:30 Uhr morgens. Und Frau Roth von den Grünen
als Sitzungsleiterin ignoriert das einfach und sagt nach kurzer Unterredung
(mit wem auch immer), die Beschlußfähigkeit sei gegeben. Siehe auch
hier.
Das sind die Leute, die immer davon schwafeln, man müsse die
Demokratie gegen Rechts verteidigen. Ja, welche Demokratie bitte? Die der
Fußtritte gegen den Souverän, uns Bürgern, die sie – wie hier oder von
Habeck (siehe früheren
Blogeintrag) – auf vielfältige Weise vorleben? Die der ehemaligen DDR?
Was für eine verlogene Bande.
Ich hoffe, die AfD eskaliert die Geschichte noch ein bißchen. Soetwas
darf es nicht geben, was die Roth da treibt.
Stellenausschreibung:
Antigravitationsforscher gesucht, der das Phänomen von über dem Boden
schwebenden Politikern untersucht. Es steht ein Proband zur Verfügung.
Aufgabe:
Zu untersuchen ist, ob und wie Wahrnehmungsprobleme und
Realitätsverweigerungen und daraus resultierende Aussagen auf die
Gravitation auswirken. Die Ausgangsthese, daß sich eine erhebliche
Realitätsverweigerung eines Probanden auch auf die Realität der
Gravitationskräfte der Erde beeinflußt, sie gar aufhebt und so das Schweben
ermöglicht, ist zu verifizieren. Weiterhin ist zu untersuchen, ob die
Aufhebung der Gravitation auf den Probanden beschränkt ist oder ob sich
eine Antigravitationsblase um den Probanden bildet, die ideologisch
nahestehende Menschen mit Mitleidenschaft nehmen und sie ebenfalls zum
Schweben bringen könnte. Es ist auch zu erforschen, mit welchen technischen
Mitteln man die physikalische Realität beim Probanden und möglicherweise in
dessen Umfeld wieder herstellen kann, um die Bodenhaftung wieder zu
ermöglichen, sodaß der Proband ein menschenwürdiges Dasein fristen kann,
bei dem er den Mitmenschen und deren Milieus und Lebensbedingungen auf
Augenhöhe begegnen und er sich wieder auf den eigenen Füßen fortbewegen
kann (möglichst dorthin, wo ihn niemand mehr zuhört).
Proband:
Name: Christian Wulff Tätigkeiten: Ruheständler,
Gelegenheits-Bundespräsident, Verlierer.
Symptom:
Bodenhaftung verloren, Flughöhe derzeit unbekannt, aber offenbar sehr
hoch, außer Sichtbereich.
Folgende Aussage wurde bekannt, die auf die Realitätsverweigerung
hindeutet (Quellen 1, 2, 3):
Der große Flüchtlingszuzug wird sich für Deutschland nach Einschätzung
des Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff zu einem ähnlichen Glücksfall
entwickeln wie die deutsche Einheit. In einigen Jahren werde Deutschland
auf den Flüchtlingszuzug als einen großen Moment seiner Geschichte
zurückblicken.
Da ich kürzlich den Artikel 20, Absatz 4 GG erwähnte und die Frage, ob
der Absatz erst greift, wenn der Rechtsstaat kaputt ist: Ist das der Fall,
wenn die Gleichheit vor dem Gesetz faktisch nicht mehr gegeben ist? Also
zum Beispiel, wenn ich mich als Deutscher von Migranten legal als
Angehöriger einer Köterrasse bezeichnen lassen muß, ich andererseits Migranten legal nicht als »Goldstücke« bezeichnen
darf (in Anlehnung an den Ausspruch des Kanzlerkandidatenversagers
Martin Schulz (SPD), daß Migranten mehr als Gold wert wären)?
Wir leben mittlerweile in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft, in der
Migranten über den Deutschen stehen. Das wissen aber mittlerweile auch
alle, einschließlich der Migranten. Deshalb lassen sie ja hier auch die Sau
heraus.