8. September 2023
September 202308

Vorratsdatenspeicherung erneut gescheitert

Erneut ist ein Verfahren zur Vorratsdatenspeicherung zu Ende gegangen, erneut hat ein Gericht njet gesagt. Diesmal das Bundesverwaltungsgericht. Sowohl die Vorratsdatenspeicherung als auch die Bestandsdatenauskunft sei in vollem Umfang unvereinbar mit der europäischen Datenschutzrichtlinie für die elektronische Kommunikation, wie Heise schreibt.

Während Justizminister Marco Buschmann unverzüglich darauf reagieren und die entsprechenden Gesetze entfernen will, zeigt sich Innenministerin Nancy Faeser ideologische verbrämt und völlig uneinsichtig und will daran festhalten. Und solche Leute wie sie behaupten dann, für Demokratie und Rechtstaatlichkeit einzutreten. Verrückt, oder? Aber wenn wir ein bißchen Glück haben, sind wir die bald los – die Schönbohm-Affäre eskaliert ja gerade mächtig…

8. September 2023
7. September 2023
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7. September 2023

Get woke, go broke – auch in Deutschland

Daß »Wokeness« von Firmen nicht wirklich gut ankommt, hat sich mittlerweile herumgesprochen. In USA hat die Brauerei Anheuser-Busch bekanntlich einen fulminanten Umsatzrückgang hingelegt, weil sie die Werbestrategie für ihr »Bud light«-Bier gewechselt hatte, von einer konservativ geprägten Reklame zu einer Reklame mit einer transsexuellen Person. Auch Monate danach leidet das Unternehmen noch erheblich darunter – das Bier bleibt selbst in den Regalen, wenn es praktisch verschenkt wird. Auch eine amerikanische Kaufhauskette mußte Shitstorms und Boykott-Aufrufe über sich ergehen lassen, weil sie im »Pride Month« anzügliche Regenbogen-Waren prominent in ihren Läden angeboten haben.

Auch in Deutschland haben woke Unternehmen Probleme. Ob es sich dabei nur um eine zufällige Korrelation oder um eine Kausalität handelt, ist allerdings noch offen. Das prominenteste Unternehmen ist dabei Tchibo. Ihre Non-Food-Sparte ist wohl umsatzmäßig eingebrochen und macht Miese in dreistelliger Millionenhöhe. Glaubt man den Lesern vom Focus, dann geht es vielen genau wie mir: Sie sind durch die von schwarzen Models dominierte Werbung ziemlich angefressen. Bei einem Anteil von ungefähr 5% schwarzer Menschen in Deutschland kommt es bei vielen nicht gut an, wenn mit einer fünfköpfigen schwarzen Familie mit weißem Kindermädchen geworben wird. So eine Werbung wäre vielleicht passend für Schwarzafrika, aber nicht für Europa. Letztendlich ist es aber auch so, daß Kleidung an schwarzen Personen ganz anders wirkt und daher schwarze Models nun tatsächlich ungeeignet sind, wenn man sie an vornehmlich weiße Kunden verkaufen will. Weiße Kunden sehen sich einfach nicht mehr angesprochen. Darüberhinaus sind aber die Leser auch mit der Produktauswahl wohl nicht mehr zufrieden – zu ideenlos und chinesisch-billig einerseits, zu exotisch andererseits (was Kleidung betrifft).

Auch andere Unternehmen, die durch wokes Verhalten aufgefallen sind, straucheln. Ob hier die Wokeness die Ursache ist, weiß man nicht. Aber wenn auf Kritik am Gendersternchen den Zuschauern (Prosieben) oder den Käufern (Otto-Versand) durch offizielle Kanäle gesagt wird, sie sollen wegbleiben, wenn es ihnen nicht paßt, dann brauchen sie sich nicht zu wundern, wenn sie es auch tatsächlich tun.

6. September 2023
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6. September 2023
5. September 2023
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5. September 2023

Meinung und Wahrheit werden zur Haßrede

In Finnland wird gerade die Meinungsfreiheit arg auf die Probe gestellt. Die ehemalige Innenministerin Päivi Räsänen ist wegen Haßrede angeklagt, weil sie ihre Meinung gegen den LGBT-Wahn ihrer Kirche mit Bibelzitate zur Sexualität unterlegt hat. Die Staatsanwältin:

Der Punkt ist nicht, ob es wahr ist oder nicht, sondern daß es beleidigend ist. […] Sie können zwar die Bibel zitieren, aber Räsänens Interpretation und Meinung über die Bibelverse sind kriminell.

Die Befindlichkeiten von Minderheiten werden über Meinungsfreiheit und Wahrheit gestellt. Und bei vielen der Durchgeknallten reicht schon ein schiefer Blick. Andererseits sind die Befindlichkeiten der Mehrheiten natürlich generell egal. Ob wir uns durch den Gendermist, durch die Genderspinner belästigt fühlen, ist unerheblich! In Deutschland sind wir mit dem Selbstbestimmungsgesetz, das »Dead-Naming« unter Strafe stellt, sowie mit dem galoppierenden Mißbrauch des Straftatbestands der Volksverhetzung genau auf diesem Weg!

3. September 2023
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2. September 2023
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