In Frankreich kracht es gerade gewaltig. Der vermutlich unnötige tödliche
Schuß (aus jetzigem Kenntnisstand) war nur der Funke, der das Pulverfaß zur
Explosion gebracht hat. Der ganze Haß der migrantischen Parallelwelt, die
Abneigung gegen die westliche, ungläubige Welt kommt mit einer Wucht an die
Oberfläche. Auch die linksradikalen Hasser des Kaptialismus haben nur auf
den Moment gewartet, an dem sie »dem System« es mal so richtig zeigen
können.
Und Deutschland tut so, als ginge das es nicht ans. Jedoch steht ein
Elefant im Raum. Multikulti, die »bunte Gesellschaft« ist gescheitert. Bei
uns gibt es auch migrantische Parallelgesellschaften, die ungebildet sind,
am Tropf des Sozialsystem, weit entfernt von Haus und Auto, was ihnen die
Schlepper versprochen haben. Sicher sind die Zustände in Frankreich viel
schlimmer, aber es ist ja keine Frage, ob das bei uns auch kommen wird,
sondern nur eine Frage des Wann. Einige kleinere Scharmützel gab es ja
schon – wie zum Beispiel in Stuttgart im Juni 2020 oder die sogenannten
Silvester-Krawalle in Berlin beim Jahreswechsel 2022/23.
Schon fast lustig ist der Artikel bei der Bild mit der Frage, ob so eine Gewalt auch bei uns möglich wäre. »Ja, es brodelt in
Deutschland. Und nein, wir sind nicht so radikal wie die Franzosen«,
schreiben sie. Wer ist das »Wir«? Die Biodeutschen können sie ja wohl nicht
meinen. Auch wenn in Frankreich Linksradikale mitmischen, sind es
hauptsächlich Migranten. Und wie kommt die Bild darauf, daß die Migranten
in Deutschland harmloser wären? Die kommen doch aus den gleichen
Kulturkreisen!
Die Junge Freiheit ist da schon realistischer und sieht das in einem Kommentar ähnlich wie ich. Die Öffentlichkeit,
speziell die Bundesregierung will das aber nicht wahrhaben, weiß aber auch
nicht, wie sie darauf reagieren soll. Die Junge Freiheit schreibt so
schön:
Die gleiche Bundesregierung, die sonst zu jeder abgehängten
Regenbogenfahne in Ungarn unverzüglich sprechfähig ist, kann sich keinen
Reim auf die Unruhen in Frankreich machen. Sie kann es natürlich schon,
müßte dafür aber mit der eigenen Lebenslüge Multikulti aufräumen.
Tichys Einblick liefert mehrere Artikel zu den Krawallen in Frankreich,
die einen tieferen Einblick in die Hintergründe, wie zum Beispiel »Die Fünfte Französische Republik am Rande der Katastrophe?« oder
»Mateusz Morawiecki: Wir wollen solche Szenen nicht auf polnischen
Straßen«.
NZZ-Kommentar: »Der digitale Euro ist eine Mogelpackung.« Auch hier wird nochmal
klargestellt, daß der »Digitale Euro« kein Ersatz für Bargeld ist, weil
er nicht anonym ist. Zudem ist damit eine künstliche Entwertung bzw. eine
Enteignung möglich.
Man versucht gerade, die Moslems für unantastbar zu erklären. Jede
Äußerung gegen Moslems, gegen den Islam, wird als »Muslimfeindlichkeit«
ausgelegt, sicher dann wieder eine Form des Rassismus. Das Innenministerium
hat jetzt einen »unabhängigen« Bericht erstellen lassen, die FAZ führt ein Interview mit einer Staatssekretärin. Traurig ist
schon allein, daß die links abgebogene FAZ hier nur noch als Stichwortgeber
fungiert. So wird zum Beispiel das Kopftuchproblem im Islam relativiert. Wo
im Iran tausende Menschen auf die Straße gehen und das Risiko in Kauf
nehmen, für die Freiheit der Frauen zu sterben, wird hier relativiert, es
gäbe da inzwischen »ein differenziertes Bild«, und das ist dann alles, was
dazu gesagt wird.
Jegliche Kritik wird als Zerrbild, als Sterotype, als Vorurteil, als Haß
dargestellt. Der Islam, die Moslems sollen unantastbar gemacht werden!
Selbst solche Aussagen, wie, daß der Islam nicht zu Deutschland gehöre,
werden entsprechend eingeordnet.
An dieser Stelle möchte ich daher nochmal erinnern, daß die Ziele des
Islams die Unterwerfung der Welt, die zwangsweise Konvertierung aller
gläubigen Menschen zum Islam, die Tötung aller Atheisten und Homosexuellen,
die Abschaffung aller weltlichen Regierungsformen, der Zwang des Lebens
nach islamischen Vorstellungen und die Einführung des barbarischen
Rechtssystem der Scharia sind. Eine interessante aufklärerische Website
hierzu ist The Religion of
Peace.
Nachtrag: Ein Kommentar bei NZZ zu dem Bericht: »In einer freien Gesellschaft darf man Religionen verspotten – für den
Islam gibt es keine Ausnahme – Ein neuer Report im Auftrag der
Bundesregierung zeichnet ein Zerrbild von Deutschland und dem Islam. Nahezu
jede kritische Äußerung über Muslime wird darin gebrandmarkt. Das geht zu
weit.«
Nachtrag 2: Die Welt berichtet (hinter Bezahlschranke), daß an dem »unabhängigen« Bericht auch
islamische Verbände mitgemacht hätten. So läuft das!
Meine Eltern und ich sind uns schon lange einig, daß die »Heute Show«
zu einer Bashing-Sendung gegen Andersdenkende verkommen ist und mit
Satire nichts mehr zu tun hat. Wir haben daher die Sendung vom Fernseher
verbannt.
Eine Mitwirkende, die Kabarettistin Christine Prayon, ist ausgestiegen
und bestätigt letztendlich voll und ganz unseren Eindruck.
Gefunden bei Bild, das vollständige Interview bei der Kontext-Wochenzeitung.
Nachtrag: Siehe auch Tichys Einblick
In USA kann man heute schon Konflikte sehen, welche wir hier in Europa
auch bald haben werden. Den Keim dieser Konflikte haben die linken Woken
dieser Welt gelegt, einerseits durch ihren Import von Migranten, speziell
aus islamischen Regionen, andererseits durch die Förderung zügelloser,
durchgeknallter Genderpolitik.
Der sozialistische Traum zerplatzt da gerade an dem Konflikt dieser
beiden Gesellschaftsgruppen. In USA gibt es ein Städtchen namens Hamtramck,
ein im Rust-Belt gelegener Vorort von Detroit, dessen Politik mittlerweile
mehrheitlich von Politikern mit islamischen, migrantischen Hintergrund
gesteuert wird – eine Situation, die es in Frankreich durchaus auch schon
gibt und sicher auch in Deutschland nicht mehr lange auf sich warten läßt.
Und diese Politiker in dem Städtchen haben mehrheitlich, voll
demokratisch, beschlossen, daß die Regenbogenflagge in der Stadt nicht mehr gezeigt werden
darf! Die LGTB-sonstwas-Community ist entsetzt! Konservative haben vor
dem Islam gewarnt, aber die Linken können ja nicht von zwölf bis Mittag
denken, sie glauben tatsächlich, die Moslems würden aus Dank nach ihrer
Pfeife tanzen…
Nach der Wahl des AfD-Landespolitikers Robert Sesselmann zum Landrat des
Kreises Sonneberg übertrumpfen sich die Widersacher der AfD in Haß und
Hetze, in Niedertracht. Tichy hat eine kleine Auswahl, auch der
YouTube-Kanal »Aktien
mit Kopf«. Thüringens Landesverfassungsschutz-Chef und ehemaliger
Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer, bezeichnet die 20% potentieller AfD-Wähler als »braunen Bodensatz«.
Das wird aber nur ein kleiner Ausschnitt gewesen sein.
Irgendwie spielt die Politik gerade völlig verrückt. Sie stehen irgendwie
mitten auf der Straße, sehen einen riesigen LKW auf sich zukommen und
wissen nicht, was sie tun sollen. Die Bild hat die Chefs der Altparteien
gefragt, was sie denn ändern wollten, »konkret und ohne Geschwafel«,
und druckt die Antworten ab. Und was kommt zurück? Unkonkretes
Geschwafel.
Gleichzeitig sucht man wohl einen Weg, wie man auch diese Wahl, ähnlich
der Wahl des FDP-Abgeordneten Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten auf
Geheiß Merkels, rückgängig machen kann: Sesselmann müsse sich eines
»Demokratie-Checks« unterwerfen (Bild, Junge Freiheit). Irgendwo in den Gesetzen steht wohl tatsächlich,
daß alle Amtsträger, so auch ein Landrat, auf dem Boder der demokratischen
Grundordnung stehen müssen. Daraus ziehen sie jetzt die Legitimation für
eine solche Prüfung. Aber vermutlich ist dann Sesselmann der erste, bei dem
man das auch wirklich macht. Bei dem linksradikalen Ministerpräsidenten
Bodo Ramelow wird man das sicher nicht durchgeführt haben. Wenn das
tatsächlich stattfinden wird, darf man seine Zweifel daran haben, daß hier
objektiv gearbeitet wird. Kritiker sehen das auch als politisch gesteuerte
Aktion, denn Sesselmann ist ja erst nach einer Prüfung zur Wahl überhaupt
zugelassen worden, sprich, die Ablehnung hätte vorher erfolgen müssen.
Mal schauen, wie sich das entwickelt.
Nachtrag: CDU Sonneberg rügt Gesinnungsprüfung Sesselmanns
Gegen die Zielrichtung der EU-Kommission:
Die
Slowakei hat das Recht auf Bargeld in die Verfassung eingefügt, was die
AfD hierzulande auch fordert, aber dank der EU-treuen und
überwachungsfördernden Altparteien vorerst nicht passieren wird.
Gleichzeitig erhöhen sie die Bargeldobergrenze von 5.000 auf 15.000 Euro,
während die EU gerade Druck auf die Mitgliedstaaten ausübt, den Betrag auf
7.000 Euro oder weniger zu senken.
Nachtrag: Siehe auch Junge Freiheit.
Die Bild berichtet von einer Umfrage, nach der jeder Siebte
auswandern will, wenn die AfD an die Macht kommt und den Kanzler stellt.
Finde ich interessant. Mich würde brennend interessieren, was das für Leute
sind. Rote, Grüne, Konservative, Leute mit Migrationshintergrund oder
welche, »die schon länger da sind« (im Merkel-Jargon)? Leute, die
Deutschland finanzieren oder die Nutznießer sind? Leute, auf die wir
verzichten können?